Die langjährige "The Next Generation"-Darstellerin und Produzentin der "Trekkies"-Dokus meint, dass sich eine dritte Ausgabe der Fan-Betrachtung lohnen würde.
Denise Crosby (Tasha Yar) war bei NewsOK im Interview. Hier sind ein paar Auszüge aus dem Gespräch:
"Wir wollten eigentlich immer drei Filme machen, damit wir ein Triple-Box-Set haben. Und es gibt immer noch Bereiche, die ich beleuchten möchte. 'Trekkies 1' spielte in den USA, 'Trekkies 2' war zwar globaler, aber wir waren nicht überall."
"Ich bin immer noch neugierig und ich möchte, dass sich der Kreis schließt und auch Asien, Afrika und Indien sehen. Als eine Art 'Lost in Translation' für 'Trekkies'."
Vielleicht leitet sich der Gedanke ja vom Erfolg des neuen "Star Trek"-Films ab, den sie selber aber noch nicht gesehen hat:
"Nein, habe ich nicht. Ich habe es versucht und wir sind auch von der Roddenberry-Familie eingeladen worden, zu einem Screening bei Paramount. Mein Sohn hatte ein Lacrosse-Turnier an dem Tag. Und anschließend meinte ich: 'Warum gucken wir uns jetzt nicht mal den neuen 'Star Trek'-Film an?' Und er sagte: 'Den will ich nicht sehen, das ist nicht das echte 'Star Trek', du bist gar nicht dabei.' Und das fand ich so süß. 'Das ist nicht das echte 'Star Trek', das ist ein Fake. Ihr seid das echte 'Star Trek'.' Und ich musste ihm erklären, 'na ja, da waren auch noch andere'."
Die Idee für die "Trekkies"-Dokus kam ihr beim Besuch einiger Conventions. Da begann sie sich mehr für die Fans zu interessierten als andersrum. Und da beschloss sie, "die Kamera herumzudrehen".