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Abrams: Höhe der Filmetats "absurd", Verglichen mit dem finanziellen Rahmen, den er bei seinen Fernseh...
Henning Koonert
Beitrag 15. Aug 2012, 13:23
Beitrag #1





Gast






Verglichen mit dem finanziellen Rahmen, den er bei seinen Fernsehproduktionen zur Verfügung hat, sind Abrams' Kinobudgets exorbitant. Dennoch spricht er von gewaltigen Etatproblemen bei "Star Trek".

"Es ist absurd und peinlich, dass Filme so viel kosten wie derzeit", sagte J. J. Abrams der "LA Times". Vor dem Fernseh-Hintergrund des Regisseurs verständlich: Das Budget für den "Lost"-Pilotfilm stellte damals mit seinen 13 Millionen Dollar einen neuen Weltrekord auf. Auch den Kinofilm "Cloverfield" aus 2008 produzierte Abrams für unter 25 Millionen.

Kein Vergleich zu dem 185-Millionen-Dollar-Budget, das dem Filmemacher für den kommenden "Star Trek"-Streifen zur Verfügung steht. Doch auch das stellt bei weitem nicht den Gipfel dar. Die in diesem Sommer erschienenen Kinofilme "John Carter" und "The Dark Knight Rises" kosteten laut "LA Times" je über 250 Millionen Dollar.

In diese Bereiche scheint Paramount Pictures sich noch nicht begeben zu wollen, was laut Abrams zu schwierigen Verhandlungen im Vorfeld führte: "Ganz sicher bei 'Star Trek' und der Fortsetzung und beim dritten und vierten 'Mission: Impossible' hatten wir immer gewaltige Etatprobleme. Trotzdem haben wir sie immer lösen können, bevor die Produktion begonnen hat. Es wird einem klar, dass das Geld, das du nicht bekommst, dich dazu zwingt, einiges zu überdenken und dich dazu herausfordert, es auf neue Weise anzugehen."

Zur Originalmeldung

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Stefan
Beitrag 16. Aug 2012, 12:50
Beitrag #2





Gast






Auf der einen Seite nennt JJ die Etats "asurd und peinlich". Auf der Anderen beschwert er sich unterschwellig nicht genung Geld zu bekommen. Merkwürdig! Gute Filme brauchen keine Tonnen von Spezialeffekten. Eine gute Handlung ist das A und O.
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oz_
Beitrag 18. Aug 2012, 03:58
Beitrag #3





Gast






Auf den ersten Blick dachte ich, von dm Bild schaut mich Manuel Andrack an :)
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