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Ungewöhnliche Promotion für "Star Trek: Renegades", "Star Trek: Renegades" ist nahezu fertiggestellt, da kommen
Gerrit Scheil
Beitrag 23. Mar 2015, 07:55
Beitrag #1





Gast






"Star Trek: Renegades" ist nahezu fertiggestellt, da kommen die Verantwortlichen noch einmal mit einer (für "Star Trek") ungewöhnlichen Promotionidee daher.

Derzeit werden Besucher auf der offiziellen Homepage mit folgenden News begrüßt: „Wir freuen uns, das Renegades-Musikvideo zu veröffentlichen.“ – Ein Musikvideo? Das muss man als „Star Trek“-Fan durchaus zweimal lesen, bevor man es so recht glauben möchte. Auch für einen Aprilscherz wäre es deutlich zu früh. Und die „Renegades“-Macher scherzen auch nicht, sondern meinen es vollkommen ernst. Zwar versehen sie diesen Videoclip (und das ist auch das erfreuliche) mit dutzenden Szenen aus dem fertigen Film, aber der Hauptakteur ist hier eindeutig die Schauspielerin Cela Scott, welche bei „Renegades“ eine Nebenrolle spielt.

Der Song zum Video basiert auf dem Gedicht „Invictus“ des englischen Schriftstellers Wiliam Ernest Henley. Dieses hat man bereits in einem der Trailer gehört und es soll ein nicht unwichtiger Bestandteil der Story des Films sein.

Für die Verantwortlichen bei „Star Trek: Renegades“ scheint das Musikvideo sogar derart bedeutsam zu sein, dass sie die Neuigkeiten zum Film in die zweite Reihe verbannen. Dort kann man dann nachlesen, dass mittlerweile die Spezialeffekte fertiggestellt wurden und jetzt nur noch kleine Korrekturen am Bildmaterial anstehen. Das Testscreening beim Fernsehsender CBS wurde offensichtlich um einen Monat verschoben und soll nun Ende März stattfinden.

Eine Frage bleibt jedoch bis zuletzt unbeantwortet: Wann werden die Fans den Film endlich anschauen können?

Zur Originalmeldung

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Lex
Beitrag 23. Mar 2015, 09:36
Beitrag #2


Vice Admiral
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Auf der FedCon wird er wohl komplett gezeigt werden. Mal schauen.


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Soldberg
Beitrag 24. Mar 2015, 21:51
Beitrag #3


Chief
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Steh leider nicht ganz in der Materie... Was kann man sich eigentlich unter STR vorstellen... eine Art "Firefly" im ST-Universum???
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Uhurababe
Beitrag 2. Apr 2015, 14:38
Beitrag #4





Gast






Was mich wirklich wundert ist, daß CBS ein so erfolgreiches Franchise wie Star Trek seit 10 Jahren im TV brach liegen läßt. Eine neue TV-Serie nach bisherigem Muster (26 Folgen pro Staffel, aufwändige Kulissen, Musikkompositionen, Special-Effects, teure Darsteller, etc.) stellt zwar ein erhebliches finanzielles Risiko dar und ist wahrscheinlich auch nicht mehr zeitgemäß.

Solche inoffiziellen Projekte wie Renegates, Anaxar, etc., zeigen aber doch, daß man mit einem sehr geringen Budget sehr ansprechende Ergebnisse erzielen kann.

Insofern verstehe ich nicht, weshalb man die Fans nicht wenigstens mit einem Fernsehfilm oder einem 60-Minüter pro Jahr bei Laune hält. Das können ja auch ruhig kleine Kammerspiele ohne aufwendige Kulissen sein oder man filmt in bereits bestehenden Gebäuden. Man sieht doch, daß viele Trekdarsteller - bis hin zu den "Großen" wie Jonathan Frakes oder Brent Spiner - bereit sind, für 'nen Appel und 'nen Ei in kleinen Produktionen aufzutreten (für Patrick Stewart oder den leicht seltsamen Avery Brooks würde ich das ausschließen).

Die Fans würden sicher knien für eine einzige Riker-Data-Worf-Folge oder entsprechendes im DS9- oder VOY-Universum. Das Problem ist vielleicht: so lange es eine Fanproduktion / ein Kickstarter-Projekt ist, halten sich alle an das sehr knappe Budget. Sobald eine Firma wie CBS dahintersteht, meinen alle, sie könnten das Geld zum Fenster hinauswerfen.

Das ist ähnlich bei öffentlichen Auftraggebern. Sobald eine Behörde einen Auftrag vergibt, explodieren die Kosten - sind ja nur Steuergelder.
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Der RvD
Beitrag 13. Apr 2015, 13:44
Beitrag #5


Redshirt vom Dienst
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Hatten wir den Trailer schon irgendwo? Wenn nein - hier isser:

https://www.youtube.com/watch?v=OjeX5drV9ms

Was immer da letztendlich für eine Geschichte dahinterstecken mag (daran scheitern Fanfilme ja regelmäßig mit Pauken und Trompeten), das sieht immerhin schon mal verflucht professionell aus.


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Redshirt vom Dienst, USS Enterprise (NCC-1701. Kein verdammtes A, B, C, D oder E!)
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Aran
Beitrag 13. Apr 2015, 23:30
Beitrag #6


Fleet Captain
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ZITAT(Der RvD @ 13. Apr 2015, 14:44) *
Hatten wir den Trailer schon irgendwo? Wenn nein - hier isser:

https://www.youtube.com/watch?v=OjeX5drV9ms

Was immer da letztendlich für eine Geschichte dahinterstecken mag (daran scheitern Fanfilme ja regelmäßig mit Pauken und Trompeten), das sieht immerhin schon mal verflucht professionell aus.


Ja, effekte- und ausstattungsmässig ist das sicher nicht schlecht, aber an den schlecht sitzenden Klamotten des Sternenflottenpersonals sieht man den Unterschied zu einer richtig professionellen Show dann doch deutlich. biggrin.gif

Ich hoffe dennoch, dass dieses Projekt mehr drauf hat als das grottige "Of Gods And Men".

Der Beitrag wurde von Aran bearbeitet: 13. Apr 2015, 23:32


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"One small step for men..." (John Crichton)

ENThusiastischer VOYeur
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Der RvD
Beitrag 14. Apr 2015, 21:12
Beitrag #7


Redshirt vom Dienst
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^Für dieses Problem ist ja das "Picard-Manöver" gemacht. biggrin.gif

Aber wenn das das größte Problem der Produktion sein sollte, wäre ich sicher nicht unzufrieden. wink.gif


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Mordred
Beitrag 15. Apr 2015, 16:28
Beitrag #8


Rear Admiral
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Aber jetzt mal ehrlich: Was nützen mir immer professionellere CGI-Sequenzen in Fan-Filmen, wenn die Hauptfiguren beschissener aussehen als auf 'ner Pyjamaparty?
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Androide
Beitrag 25. Aug 2015, 00:34
Beitrag #9


Captain
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Beigetreten: 6. October 03
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Offenbar wurde der Film geleakt, daher ist er nun früher als geplant auf dem offiziellen Kanal von "Star Trek: Renegades" zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=eE2Wgop9VLM

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Kirthan
Beitrag 25. Aug 2015, 12:39
Beitrag #10


Lt. Commander
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QUOTE (Androide @ 25. Aug 2015, 01:34) *
Offenbar wurde der Film geleakt, daher ist er nun früher als geplant auf dem offiziellen Kanal von "Star Trek: Renegades" zu sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=eE2Wgop9VLM


Diese Produktion war so schlecht, dass ich nur "vorgespult" habe. Wenn etwas schon so schlecht und amateurhaft beginnt (grauenhafter Digitalkamera-Look, schlechtes Licht, grauenhafte, total amateurhafte Matte-Paitings und CGI-Effekte) - dann hat der Film (der ja als ein potenzieller Pilotfilm für eine Serie angepriesen wurde!) schon verloren.

ich weiß nicht, wohin das ganze Geld ging, aber nicht wirklich in die FX und Kostüme! Diese Uniformen sind ebenfalls schrecklich.

Seltsamerweise beißt sich dann aber auch noch die Qualität: Die Raumschiffe selber sind mehr oder weniger professionell und schauen (foto) realistisch aus - andere Effekte schauen aus, als hätte jemand mit 5 Minuten Photoshop Erfahrung versucht, sich einzubringen.

Alles in Allem grenzt diese Produktion fast an eine unwillkürliche Parodie von schlechten STAR TREK Fanfilmen. Und DAS ist kein gutes Zeichen.

Tim Russ ist ein super Schauspieler und er wird für immer einen Platz in meinem Herzen haben für seine großartige Darstellung als Tuvok. Auch hat er bei einer Voyager Episode Regie geführt (im Nachhinein betrachtet wird einem klar, wie viel professionelle Unterstüztung er da wohl bekommen hat.)

STAR TREK: RENEGADES enttäuscht auf ganzer Linie! Es hält NICHTS von dem, was den Fans versprochen wurde. Gut, dass ich nicht einen Cent hierfür investiert habe.


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Matt
Beitrag 25. Aug 2015, 14:42
Beitrag #11


Rear Admiral
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Kann den Verriss nicht wirklich nachvollziehen. Zugegeben, ich hatte bislang nur Zeit für die ersten 15 Minuten, aber ich werde mir den Rest (ohne vorspulen, im Gegensatz zu dir) ansehen. Was ich bisher gesehen habe, war ein Look, der genauso aussehen soll, wie er aussieht, inkl. der düsteren Beleuchtung. Da soll ganz bewusst keine OP-Saal-Atmosphäre wie auf Picards Enterprise-D aufkommen. Auch die Matte-Paintings und CGI-Effekte sind vielleicht nicht State-of-the-Art, aber ganz ansehnlich. (Disclaimer: Ich mochte auch die B5-CGI-Effekte). Ja, die Feuerschwaden in der Dilithium-Mine sahen etwas seltsam aus, aber ansonsten ist mir nichts wirklich negativ aufgestoßen. Das einzige, was ich ein wenig störend finde, ist die doch insgesamt recht überschaubare schauspielerische Qualität mit zum Teil nervenden Stimmen und Klischees. Wenn man das bereits nach 15 Minuten sagen kann, ist das kein gutes Zeichen. Dies ist aber, wie gesagt, keine finale Einschätzung. Ich bin mir allerdings bereits jetzt sicher, dass es nicht auf einen Komplettverriss wie von Kirthan hinauslaufen wird, darum melde ich mich schon mal zu Wort. Insbesondere hat der Film rein gar nichts von einer Parodie. Und nichts gegen gepflegte Polemik, aber von "fünf Minuten Photoshop-Erfahrung" zu sprechen, ist geradezu eine Frechheit, die der Film nicht verdient hat.


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Denken ist wie googeln, nur krasser.
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Androide
Beitrag 25. Aug 2015, 15:00
Beitrag #12


Captain
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Nachdem ich mir den ganzen Film angesehen habe, fällts doch schwerer als erwartet, schlecht darüber zu reden. smile.gif Mit den Feuerschwaden kommen die schlechtesten Effekte leider gleich zu Beginn und auch im weiteren Verlauf schwankt die Qualität stark hin und her. Dafür hab ich mich gefreut viele alte Bekannte zu sehen, z.b. Admiral Owen Paris. Admiral Chekov hat zudem eine süsse Ur-Enkelin. wink.gif Bei dieser Art von Produktion fällt mir einfach immer auf, dass sie sich bei vielen Szenen auf Nahaufnahmen der Gesichter beschränken. Soll damit das fehlen von Kulissen kaschiert werden?
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Kirthan
Beitrag 26. Aug 2015, 14:27
Beitrag #13


Lt. Commander
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QUOTE (Androide @ 25. Aug 2015, 16:00) *
Nachdem ich mir den ganzen Film angesehen habe, fällts doch schwerer als erwartet, schlecht darüber zu reden. smile.gif Mit den Feuerschwaden kommen die schlechtesten Effekte leider gleich zu Beginn und auch im weiteren Verlauf schwankt die Qualität stark hin und her. Dafür hab ich mich gefreut viele alte Bekannte zu sehen, z.b. Admiral Owen Paris. Admiral Chekov hat zudem eine süsse Ur-Enkelin. wink.gif Bei dieser Art von Produktion fällt mir einfach immer auf, dass sie sich bei vielen Szenen auf Nahaufnahmen der Gesichter beschränken. Soll damit das fehlen von Kulissen kaschiert werden?


Höchstwahrscheinlich. Und das führte dann wohl zu wirklich unprofessionellen Kameraeinstellungen.

Leute, sorry, aber das ist kein Verriss eines Haters, sondern aus der Sicht eines Filmemachers- und Kritikers. STAR TREK Fan Nostaglie und so hin oder her - es mangelt bei dieser Produktion gewaltig an den absoluten Grundlagen.

Wenn ich spektakuläre Kameraflüge über San Francisco nicht hinbekomme, dann behelfe ich mir eben mit guten, alten, statischen Matte Paintings, so wie es unzählige Male bei TNG, DS9 und Voyager gemacht wurde!

Und Matt, so leid es mir tut, aber ein Grossteil der visuellen Effekte ist wirklich grauenhaft und sieht eben wie gewollt und nicht gekonnt aus.

Das ganze Budget ist vermutlich in die Bezahlung der ganzen (unnötigen) Schauspieler geflossen. Da hätte man sich einiges sparen können und dafür in einen kompetenten Kameramann und FX Leute investieren können.

Wenn ich einen sentimentalen Moment möchte, kann ich mir eine der unzähligen STAR TREK Folgen anschauen - oder auf eine Convention gehen.

Es ist keinem Film damit geholfen, diesen mit unnötigen Charaktären, Dialogen usw. vollzustopfen - auf Kosten einer soliden Handlung!

Ich weiss schon, wie das ist: Viele Fans interessieren sich eigentlich gar nicht für einen gut gemachten Film, sondern sind anscheinend komplett glücklich damit, ihre geliebten Helden von damals (auch wenn die so langsam WIRKLICH alt sind) zu sehen. Auf diese Weise kann man STAR WARS, STAR TREK und auch Fantasy Fans mit unzähligen Schrottproduktionen bedienen und muss sich nicht mal Mühe geben.

STAR TREK: Renegades enttäuscht auf der ganzen Linie. Hier wäre in der Tat die "George Lucas Methode" sngebracht - und zwar: Zurück in den Schneideraum und das Ganze neu und professioneller schneiden, die grottigen Effekte überarbeiten und auch unnötige Szenen entfernen!

Und ich rede hier nicht davon, Meisterwerke zu verschandeln (die originale STAR WARS Trilogie mit CGI vollzumüllen) - sondern wie beim ORIGINAL STAR WARS von 1977 einen professionellen Cutter ran lassen, der aus einem Haufen Mischmasch ein anschaubares Werk macht.

Bei STAR WARS ist dies geschehen, BEVOR die Welt den Film zu Gesicht bekam. Bei Renegades ist es (fast) zu spät! Und der Vergleich hinkt sowieso...


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