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Quo vadis "Star Trek XIII"?, Was bedeuten die Neuigkeiten rund um "Star Trek XIII"? Ist d
Simon Thomas Johr
Beitrag 29. Mar 2015, 14:27
Beitrag #1





Gast






Was bedeuten die Neuigkeiten rund um "Star Trek XIII"? Ist der Film endlich auf einem guten Kurs? Eine Analyse.

Hinter den Kulissen des noch nicht betitelten 13. "Star Trek"-Kinofilms muss es in den letzten Wochen hoch her gegangen sein. Der Entlassung des designierten Regisseurs Roberto Orci folgte die seiner beiden Co-Autoren J.D. Payne und Patrick McKay. Mit ihnen ging das zusammen verfasste Drehbuch. Dieses hat uns im Herbst letzten Jahres sehr hoffnungsvoll gestimmt, als William Shatner mehr oder weniger aus Versehen bekannt gab, dass er für eine Mitarbeit angefragt wurde.

Schnell verkündete man einen neuen Regisseur, Justin Lin, und zwei neue Drehbuchautoren, Doug Jung und Simon Pegg. Letztere Personalie wurde natürlich besonders beachtet, hatte Pegg doch bereits in den letzten zwei Filmen den Scotty gespielt. Des Weiteren ist er aber auch als "Star Trek"-Fan bekannt und hat an einigen großartigen Genre-Produktionen mitgearbeitet. Für mich herausragend ist sein 2011er Film "Paul", in welchem er und sein langjähriger Partner Nick Frost zwei Science-fiction-Fans spielen, welche nach einer Convention tatsächlich einen Außerirdischen treffen und mit ihm quer durch Amerika reisen:

Seit einigen Wochen sitzen Jung und Pegg nun bereits am Drehbuch des nächsten Kinofilms. In zwei interessanten Interviews letzte Woche hat Pegg uns ein paar Einblicke in den Arbeitsprozess gegeben. Dabei sind für mich zwei Details leicht Besorgnis erregend.

Zum einen der erhebliche Zeitdruck, unter welchem die beiden Autoren stehen. Der Kinostart wurde bereits im Dezember auf den 8. Juli 2016 festgelegt. Da Postproduktion, der eigentliche Dreh und Nachproduktion natürlich genügend Zeit brauchen, muss das Drehbuch bis Juni fertig sein.

Außerdem beunruhigt mich, dass Pegg davon sprach, dass er dieses Mal nicht einfach nur eine gute Geschichte entwickeln kann. Er und Jung müssen eine Reihe von Szenen einbauen, welche der Regisseur Jutin Lin gerne in dem Film sehen möchte.

Nun haben wir als "Star Trek"-Fans den Luxus auf zwölf bereits abgedrehte Kinofilme zurückblicken zu können. Beide von Pegg genannten Aspekte haben sich bei vergangenen Filmen leider als problematisch herausgestellt. Allen voran kommt einem natürlich "Star Trek: Der Film" ins Gedächtnis, bei welchem der Zeitdruck am Ende so groß war, dass um den Kinostart halten zu können, ein in Teilen nur notdürftig zusammen geschnittener Film veröffentlicht wurde.

Das Abarbeiten einer Wunschliste an tollen Einzelszenen hingegen hat sich bei "Star Trek: Treffen der Generationen" als fatal heraus gestellt. Dessen Co-Autor Ronald D. Moore äußerte sich darüber einst so:

"Generationen ist ein gutes Beispiel für Geschichten, die wir uns von ihren Vorstellungen diktieren ließen, anstatt sie sich entwickeln zu lassen. Wir wollten beide Ensembles, aber keine 'traditionelle' Zeitreisegeschichte. Wir wollten, dass sich Kirk und Picard trafen. Wir wollten die Enterprise vernichten. Wir wollten die TNG-Figuren im Kino einführen. Wir wollten Guinan. Wir wollten eine Data-Nebenhandlung. Und wir wollten, dass sich die Captains in Uniform gegenüberstanden. Angesicht dieser langen Wunschliste finde ich das Ergebnis sehr gelungen. Bei Der erste Kontakt verlief die Ideenfindung aber viel besser, da stellten wir die Geschichte an erste Stelle."

Meiner Meinung nach ist "Treffen der Generationen" der schlechteste "Star Trek"-Film. Ich bin niemand, welcher sich großartig über kleinere Logikfehler aufregt. Bei diesem Film sind sie jedoch so groß, dass man sie schon beim ersten Mal ansehen bemerkt.

Auch "Star Trek Into Darkness" strotzt nur so von Ungereimtheiten. Allerdings war der Film so bombastisch, dass dies zumindest mir beim Ansehen im Kino nicht negativ aufgefallen ist. Interessant fand ich den Film später als DVD zu sehen. Zu Hause und nur in 2D wirkte er nur noch halb so unterhaltsam auf mich. Auch fiel mir dann auf, dass der Film wie eine Aneinanderreihung einzelner Episoden wirkt. Ich vermute, dass es auch bei diesem Film eine lange Liste "cooler" Szenen gab, welche J.J. Abrams umbedingt einbauen wollte.

Die Frage ist, ob sich dies nun auch beim 13. Kinofilm wiederholen wird.

Wir werden es erleben ...

Zur Originalmeldung

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Duke Leto
Beitrag 29. Mar 2015, 14:56
Beitrag #2





Gast






Ich kann diese Meinung nicht teilen! Für mich ist „Generations“ einer der besten STAR-TREK-Filme und „Into Darknes“ für mich immerhin nur der zweitschlechteste nach „Star Trek (2009)“, der für mich die größte Popcornkinorotze war. „Generations“ lebt einfach! Und das liebe ich! Das liebe ich auch an „The Final Frontier“ und „Insurrection“. Und richtig, da sind ein wenig zu viele Logikfehler …
(Und der Unterschied von 3-D zu 2-D macht für mich eigentlich keinen Unterschied. 3-D ist mir meistens schnuppe. Vieles wirkt dadurch manchmal weniger echt und mehr „in den Raum konstruiert“. Ansonsten ist es eben ein netter Nebeneffekt, aber Filme sind für mich gedacht eine zweidimensionale Angelegenheit.
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Weyoun 5
Beitrag 29. Mar 2015, 15:03
Beitrag #3





Gast






Sehe ich auch so. Wer "ST-Generations" dem 11. oder 12. Film vorzieht hat "Star Trek" nicht verstanden.
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Hanno
Beitrag 29. Mar 2015, 17:27
Beitrag #4





Gast






Diese Analyse ist totaler Quatsch - und sehr voreingenommen. Ich schließe mich Duke Leto an: "Generations" war eine authentische Fortsetzung von TNG, während "Into Darkness" alles anders machen will, am Ende aber doch an der Vorlage klebt und dazu noch eine völlig wirre und ungeordnete Handlung präsentiert!
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One_of_this_Geeks34
Beitrag 29. Mar 2015, 21:44
Beitrag #5





Gast






Generations war für mich damals enttäuschend!
Ich hatte erwartet, das nicht nur beide Captains, sondern beide Crews direkt zusammenarbeiten, was nich geschah!
Deshalb hätten die Autoren DIE Chance, es beim nä. mal besser zu machen. Und was bietet sich da besser an als das 50. Jubiläum nächstes Jahr?
Und als Aufhänger wäre doch ideal, das rauskommt, das die romulanische Supernova keine Naturkatastrophe, sondern ein heimtückischer Angriff war?!
Kirk und Crew reisen dem klingonischen Bösewicht ins Jahr 2397 kurz vor der Supernova hinterher und verhindern sie mit Hilfe von Admiral Picard, Captain Riker und Crew der Enterprise-E....die Sonne und der Romulus sind gerettet, die Zukunft auch und die Originalzeitlinie wiederhergestellt, da Nero jetzt keinen Grund mehr hat, aus Rache zuückzureisen und den Vulkan zu zerstören....
Die Enterprise-E startet ihre Mission von DS9 aus wo Admiral Picard mit dem Missionsbefehl an Bord kommt, Teile der Enterprise-E-Crew sind von der Voyager wie Chief Torres und der Holodoc als Ersatz für die bei einem Angriff verletzten Dr. Crusher, ihr Sohn Wesley ist auch an Bord und hat den Platz von Data inne..
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Z3R0B4NG
Beitrag 29. Mar 2015, 21:58
Beitrag #6





Gast






Kann hier nur den Kopf schütteln, Generations war einer der besten TNG Filme, sicher waren auch dort ein paar Sachen die man durchaus hätte anders machen können (sollen), aber der Film war purer Fan Service während die J.J. Filme einfach nur hingeklatscht wirken... wie war das nochmal mit Roter Materie die Zeitreise Schwarze Löcher erstellt und Hyperraum Super Duper Novas aufsaugt (ohne sie auf der anderen Seite auszuspucken?)?... ich bin sicher dass die Nasa das so ohne zu zögern Unterschreiben würde.
Das muss ich genauso einfach als Plot Device akzeptieren wie den quatsch mit dem Nexus, nur wurde der dem Zuschauer sogar besser erklärt.

Und Into Darkness haben sie komplett verhunzt in meinen Augen, das Tolle an Wrath of Khan war das Kirk und Khan nie im selben Raum waren und das zwei gleichwertige Föderations Schiffe sich den halben Film lang wie in einem U-Boot Film duelliert haben. Into Darkness? Da haut der Spock dem Kahn die Nase ein dass es nur so kracht und von einer USS Reliant fehlt jede Spur, dafür gibts aber das DRITTE große böse schwarze super Raumschiff in folge das die Enterprise ganz locker wegputzen kann.

Und wozu brauchen wir nochmal Raumschiffe wenn wir uns von der Erde bis zu "Kronos" beamen können?... Und Kirk kann auch mal eben aus der neutralen Zone Scotty auf der Erde per Handy anrufen... klaaar.

Die sollen die Trilogie jetzt bitte abschließen und dann wieder ne vernünftige TV Serie im original Universum bringen. Ich freue mich mehr auf Axanar als auf XIII wenn ich ehrlich sein soll.
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MacTrek
Beitrag 30. Mar 2015, 08:29
Beitrag #7





Gast






@Z3R0B4NG: DANKE! Ganz meiner Meinung.

Die Logiklöcher die in Generations auftauchen, sind gegenüber ID absolut zu verschmerzen. Auch wenn es doch so einige Augenrollmomente gibt (zerplatzende Sektflasche in der Schwerelosigkeit bei der Taufe der Ent-B; das Unifomrchaos an Bord der Ent-D; Kirk´s Hindernisparkour im Bauch der Enterprise-B; das Recyclen von alten Serien/Filmaufnahmen wie z.b. die spiegelverkehrte Explosion des Bird of Prey aus einem der vorherigen Filme; Data´s Emotionschip der in der Serie ein kleines Plättchen war und nun ein "kleiner Borgcubus" usw.), so ist mir bei ID vor Kopfschütteln die Denkmurmel fast vom Hals gefallen. Wenn ich nun alles Aufzählen würde, wäre ich heute Abend noch am Tippen. ID ist der bislang einige ST Film den ich nicht zuhause im Regal habe. Mal schauen, was dann nun für ST XIII fabriziert wird. Ich rechne mit dem schlimmsten... Wobei schlimmer als ID geht kaum noch.
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Uhurababe
Beitrag 30. Mar 2015, 09:25
Beitrag #8





Gast






@MacTrek

Das habe ich anders verstanden. Weshalb sollte eine Sektflasche, die man in der Schwerelosigkeit gegen einen harten Gegenstand schleudert, nicht zerplatzen? Der Würfel war lediglich der Behälter für den Emotionschip und nicht der Emotionschip selbst.

Im übrigen hängt die Bewertung eines Filmes oftmals vom Erstkontakt ab. Die 90er Jahre waren die goldene Trek-Ära, insbesondere auch in Deutschland. Jeder Star Trek Film ein Kinofest. Die TNG-Crew auf der großen Leinwand hat über manche Storyschwäche hinweggeholfen und selbst "Generations" und "Der Aufstand" wirkten beim Erstkontakt im Kino großartig (im Gegensatz zu "First Contact", der zunächst eigenartig düster und fremd wirkte, aber in der Rückschau sicher der beste Film der TNG-Crew ist). Mit "Nemesis" und der Serie "Enterprise" war die große Star-Trek-Zeit schon vorbei. Von diesem Niedergang Anfang der 2000er hat sich Star Trek bis heute nicht erholt.

ST11 und ST12 waren unterhaltsames Popcornkino, aber leider überhaupt kein Star Trek.
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MacTrek
Beitrag 30. Mar 2015, 12:45
Beitrag #9





Gast






@Uhurababe: Naja, das mit der Sektflasche war zwar ne schöne und "romantische" Idee einer klassichen Schiffstaufe, aber in mein Vorstellungsvermögen passts derzeit nicht, dass diese tatsächlich beim Aufprall kaputt gehen könnte, sondern eher abprallt. Aber gut, ich mag mich irren. Was Sheldon Cooper wohl für eine Theorie dazu hätte? ^^
Wegen dem Emotionschip: Ok, die Option hatte ich noch nicht bedacht, dass das dicke Ding nur der Behälter für den Chip war.

Für mich war Generations damals der erste ST Film, den ich im Kino gesehen habe :)
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Cpt Foster
Beitrag 30. Mar 2015, 18:45
Beitrag #10





Gast






Generations war nicht der beste ST Film, aber er hatte vieles, was die Abrams Filme überhaupt nicht haben. Charaktermomente und Emotionen. Aber wie auch immer ... ich erwarte mir vom Dritten Abramsverse Film rein gar nichts mehr.
Ich freue mich auf eine neue Serie die hoffentlich die ST Romanwelt berücksichtigt.
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Apollo
Beitrag 31. Mar 2015, 02:08
Beitrag #11





Gast






@One_of_this_Geeks34
Das Problem an deiner Story ist, um mal "Zurück in die Zukunft 2" als Besipiel zu nehmen, sie würden in ein verändertes "1985" reisen! ;-)
Die einzige Möglichkeit wäre die Narada im Jahre 2233 vor ihrem Angriff auf die USS KELVIN zu zerstören!
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logan3333
Beitrag 31. Mar 2015, 06:48
Beitrag #12


Fleet Captain
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So bis jetzt hatten wir ...

Roddenberry Trek
Roddenberry und B&B Trek
B&B Trek
Abrams Trek
und nun Pegg Trek


Der Scotty wird es schon richten. mrgreen.gif

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 31. Mar 2015, 06:50


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Der RvD
Beitrag 31. Mar 2015, 13:39
Beitrag #13


Redshirt vom Dienst
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Ausgerechnet die beiden wahrscheinlich besten - Harve Bennett-Trek und die Berman/Piller-Ära - verschweigst Du uns? wink.gif

Aber ja - bis jetzt lesen sich "Scottys" Ideen ganz vielversprechend.


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Physiker
Beitrag 31. Mar 2015, 13:47
Beitrag #14





Gast






@MacTrek: na selbstverständlich platzt die Sektflasche auch im Weltraum. Das Platzen hat ja nichts mit der Schwerkraft oder der umgebenden Luft zu tun, sondern ausschließlich mit der einwirkenden Kraft und der Stabilität des Körpers. Sollte die Raumschiffhülle nicht elastisch wie ein Flummi sein (oder man im 23. Jahrhundert transparentes Aluminium für Sektflaschen als Material der Wahl erwarten), muss die Flasche normal zerbersten.
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One_of_this_Geeks34
Beitrag 31. Mar 2015, 20:08
Beitrag #15





Gast






@Apollo
Richtig!Zumindest ist es leicht verändert, da in den ersten beiden Abram`schen Filmen nichts so gravierendes passiert ist, das die Zukunft dermaßen verändert, das wir sie nicht wiedererkennen würden.
Was ist denn schon groß verändert worden?Der Vulkan ist zerstört, es wurde aber ein neuer Planet besiedelt, Neu-Vulkan!Und Khan traf schon früher auf Kirk und Co...abgesehen davon das er tot ist, und nicht auf Ceti Alpha V verbannt wurde, ist auch nichts anders...außer das er nicht noch mal wiederkehrt!
Statt Spock hatte Kirk seine Genesis-Wiederauferstehung und es begann am Ende von ID die legendäre Fünf-Jahres-Mission, so wie es sein soll!
Mein erdachter Besuch von Kirk und Co im Jahr 2397 kurz vor der romulanischen Supernova hat beim durchqueren der Zeitbarriere einen ähnlichen Effekt wie damals auf die Enterprise-D durch das Auftauchen der Enterprise-C....die Gegenwart der hier Enterprise-E ändert sich, z.B. sitz plötzlich Wesley Crusher auf Data s Platz und Torres ist im Maschinenraum, LaForge hat sein eigenes Schiff und ist Captain...so in der Art!
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One_of_this_Geeks34
Beitrag 31. Mar 2015, 20:11
Beitrag #16





Gast






Sorry!Khan könnte wiederkehren!Er ist nur eingefroren!Mein Fehler!
Trotzdem ändert das nichts, denn wenn er wiederkehrt, ist es ähnlich wie im Original und wird Rache schwören...oder so?!
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One_of_this_Geeks34
Beitrag 31. Mar 2015, 22:03
Beitrag #17





Gast






Wenn ich mich nicht irre, war Pegg auch am Drehbuch für Mission: Impossible IV beteiligt...und der war klasse und eigentlich der beste Teil der Reihe.
In den Vorpann-credits steht er u.a. bei "Story by"...
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One_of_this_Geeks34
Beitrag 31. Mar 2015, 22:16
Beitrag #18





Gast






@Apollo
Ich hab nochmal über deinen Einwand und Idee nachgedacht, das Kirk und Crew die Narada bei der USS Kelvin abpassen müsste....das hätte dramaturgische Vorteile, denn man könnte eine Begegnung des erwachsenen Kirk mit seinem Vater inszenieren...bevor er gemeinsam mit der Enterprise-E und deren Crew die Narada zerstört und danach wieder in seine Zeit zurückkehrt oder sogar stirbt....
Nur wie passt da William Shatner als alter Kirk rein?Sollte er mitmachen, muss es eine Art episches "Schlupfloch" geben, wie man ihn einbauen kann?
Und wenn Kirk s Vater dann wieder mit Chris Hemsworth besetzt würde....Wooowwww!
Hab grad mega Kopfkino mit der Sterbeszene von George Kirk und da taucht plötzlich sein nahezu gleichaltriger Sohn(Pine) mit der Enterprise auf und greift Nero s Schiff an...
mit Hilfe der Enterprise-E, Captain Riker und Admiral Picard an Bord!Das wäre geil! :-)
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logan3333
Beitrag 1. Apr 2015, 00:25
Beitrag #19


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@RvD Ich habe mich nur auf die Entscheidungsträger konzentriert, nicht auch noch auf jeden Ausführenden Produzenten, und sonstige kreative Hilfe.

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 1. Apr 2015, 00:26


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AngryTrekkie
Beitrag 1. Apr 2015, 08:54
Beitrag #20





Gast






@One_of_this_Geeks34:
Nichts für ungut, aber ganz ehrlich: solche Geschichten habe ich mir in der achten Klasse ausgedacht.
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Der RvD
Beitrag 1. Apr 2015, 09:05
Beitrag #21


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ZITAT(logan3333 @ 1. Apr 2015, 01:25) *
@RvD Ich habe mich nur auf die Entscheidungsträger konzentriert, nicht auch noch auf jeden Ausführenden Produzenten, und sonstige kreative Hilfe.


Dann hätten wahrscheinlich Roddenberry, Bennett (in der Filmreihe hatte Gene nach Teil 1 nicht mehr sooo viel zu sagen. Böse Zungen behaupten, das sei auch gut so smile.gif), Berman und Abrams (in dessen Einflussfeld ja auch der neue Film fallen wird) gereicht.


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logan3333
Beitrag 1. Apr 2015, 11:13
Beitrag #22


Fleet Captain
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ZITAT(Der RvD @ 1. Apr 2015, 10:05) *
ZITAT(logan3333 @ 1. Apr 2015, 01:25) *
@RvD Ich habe mich nur auf die Entscheidungsträger konzentriert, nicht auch noch auf jeden Ausführenden Produzenten, und sonstige kreative Hilfe.


Dann hätten wahrscheinlich Roddenberry, Bennett (in der Filmreihe hatte Gene nach Teil 1 nicht mehr sooo viel zu sagen. Böse Zungen behaupten, das sei auch gut so smile.gif ), Berman und Abrams (in dessen Einflussfeld ja auch der neue Film fallen wird) gereicht.


Abrams hat im neuen Film nicht viel zu sagen von der kreativen Richtung her, er wird sich auf sein Star Wars Francise konzentrieren. Alles was er dazu im Vorfeld gesagt hat deutet wohl darauf hin. Und ich meine auch Serien und Filme und nicht nur Filme alleine. mrgreen.gif


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One_of_this_Geeks34
Beitrag 2. Apr 2015, 14:01
Beitrag #23





Gast






@AngryTrekkie

Ohhh!Da haben wir wohl einen großen Autor unter uns?!Wie beeindruckend! Kann man deine Werke online lesen oder finde ich die auch in jeder gut sortierten Bibliothek?!
Nichts für ungut! :-)
Ich kann nur von dem ausgehen,was Abrams und Co in den ersten beiden Filmen fabriziert haben und das beste daraus machen, um es entweder noch mehr zu verhunzen oder mit einem Reset, das angesichts des anstehenden 50.Jubiläums mit einem Generationstreffen mehr als passend inszeniert wäre oder noch einen bekannten Film neu zu verdrehen?
Und egal wie wir die letzten beiden Filme fanden, der nä. wird nich anders sein und mit dem gewählten Regisseur wird wohl noch mehr explodieren und geballert und Stunts drin sein, als in den anderen beiden Filmen.
Die Einbeziehung von DS9 und Voyager-Elementen plus Generationstreffen kann nur mit einer Zeitreise geschehen und ich hab nur den Einwand von Apollo sinnvoll umsetzen wollen....mehr nicht!Denn er hatte Recht!
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TalbotMatra
Beitrag 2. Apr 2015, 16:56
Beitrag #24





Gast






Oje, wieviel Untote des Star Trek Universum will man denn noch zum Leben erwecken. Wenn das aktuelle Star Trek Relaunch nicht mal langsam Eigenständigkeit entwickelt, wird der nächste Film für lange Zeit auch der letzte gewesen sein. Letztendlich spielten und spielen für mich die Kinofilme jedoch fpr meine Star Trek Begeisterun nur eine untergeordnete Rolle. Die meisten ST-Movies haben mich entweder gelangweilt, waren nicht kompatibel mit dem, was ich unter gutem ST oder SciFi verstehe, oder waren schlecht produziert. Insofern erschütterten mich auch die letzten beiden Filme des Franchise nicht nachhaltig. Ich warte immer noch sehnsüchtig auf eine neue Serie. Alles andere ist nur Hintergrundrauschen...
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 20. October 2017 - 05:51