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Der Regisseur spricht, Bislang konnte man fast glauben, dass Simon Pegg "Star Trek XIII.
Simon Thomas Johr
Beitrag 5. Jun 2015, 20:00
Beitrag #1





Gast






Bislang konnte man fast glauben, dass Simon Pegg "Star Trek XIII" im Alleingang produziert. Jedenfalls war er der einzige, welcher in den letzten Wochen über den neuen Film gesprochen hat. Nun gab der Regisseur Justin Lin ein erstes Interview.

Anlass des Interviews war Lin's Aufnahme in den Kreis berühmter Hollywoodgrößen, welche ihren Handabdruck im Zement vorm Chinese Theater verewigen dürfen. Dem Magazin Deadline Hollywood verriet er zunächst, wie er an den Job bei "Star Trek XIII" gekommen ist. Im Dezember 2014 drehte er gerade ein paar Episoden für die Fernsehserie "True Detective", als J.J. Abrams anrief und ihn fragte, ob er "Star Trek" möge. Obwohl J.J. es gar nicht wissen konnte, habe er genau den richtigen angerufen, so Lin:

"Als ich aufwuchs hatten meine Eltern dieses kleine Fish und Chips Restaurant in Anaheim im Schatten von Disneyland, welches erst um 21 Uhr schloss. Unsere Familie aß deshalb erst um 22 Uhr zu Abend und um 23 Uhr schauten wir zusammen die Originalserie von 'Star Trek'. Mein Vater arbeitete 364 Tage im Jahr. Nur an Thanksgiving nahm er sich frei. Von meinem 8. bis zu meinem 18. Lebensjahr war die einzige Möglichkeit für mich Zeit mit meinen Eltern zu verbringen lange auf zu bleiben. Und jede Nacht lief 'Star Trek' auf Kanal 13 in L.A. Dies war meine Kindheit. Alle meine Freunde waren 'Star Wars' Kinder, aber ich ging nicht ins Kino und so war ich ein 'Star Trek' Kind. Wenn ich darüber nachdenke war es eine sehr persönliche und emotionale Entscheidung."

Auf den extremen Zeitdruck der Produktion angesprochen vergleicht Lin die Vorbereitungszeit von 6 Monaten mit der eines Independent Filmes. Bei "Fast and the Furious 6" habe er ein Jahr Zeit gehabt und bereits dies sei viel zu wenig gewesen. Seine Aussagen über die inhaltliche Ausrichtung gehen in die selbe Richtung, welche Simon Pegg in den letzten Wochen andeutete:

"Sie waren noch nicht auf ihrer 5-Jahres-Mission. Was wir in der Fernsehserie gesehen haben wurde also noch gar nicht angesprochen. Dies gibt uns die Möglichkeit zu erforschen und je tiefer man geht, desto mehr kann man die Menschlickeit untersuchen. Dies sind die Dinge, welche ich als Junge aufgesogen habe und ich möchte da rein gehen, es annehmen und es zelebrieren. Zum Zeitpunkt, wo der Film rauskommt, wird 'Star Trek' rund 50 Jahre alt sein."

Im Unterschied zu den zwei vorherigen Filmen wird sich dieser nicht mehr an alte Folgen anlehnen. Der Inhalt sei total frisch und neu. Es werden keine Romulaner, Klingonen oder andere bekannte Spezies darin auftauchen.

Die Dreharbeiten beginnen in drei Wochen.

Zur Originalmeldung

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Aran
Beitrag 6. Jun 2015, 15:02
Beitrag #2


Fleet Captain
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ZITAT( Simon Thomas Johr @ 5. Jun 2015, 21:00) *
Im Unterschied zu den zwei vorherigen Filmen wird sich dieser nicht mehr an alte Folgen anlehnen. Der Inhalt sei total frisch und neu. Es werden keine Romulaner, Klingonen oder andere bekannte Spezies darin auftauchen.</p>


Oha, na das glaube ich erst, wenn ich es sehe.


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ENThusiastischer VOYeur
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Nio82
Beitrag 6. Jun 2015, 18:15
Beitrag #3





Gast






Komisch in den letzten Jahren ist jeder, der von Paramount dazu verdonnert wird an ST rum zu pfuschen, aber von den Fans dabei Kritisch beäugt wird, mit mal selber großer ST Fan & das sogar schon seit 3 Jahren vor seiner Geburt! Ich hoffe das die PR Heinis bei den Studios irgendwann schnallen das sich die Fans nicht ewig mit diesen dämlichen Behauptungen rein legen lassen. Das wird echt langsam lächerlich wenn sowas bei jeden zweiten Filmprojekt behauptet wird. Aber bei der Bekanntheit von ST kann sich natürlich heute schon jeder Fan nennen der es nur mal beim durch Zappen für 10sek. im TV gesehen hat & das einzige was hängen blieb: "ST? Ist das nicht dieses Weltraumzeugs mit Harrisen Fort & diesem zotteligen Haarmonster?" ist. ;-)

Meine Meinung ist, wir werden bei ST13 auch nicht viel anderes zu sehen bekommen als in den letzten beiden Filmen. Den was wir bedenken müssen ist, dass die Produktion in erster Linie die Vorgaben & Vorstellungen des Studios umsetzen muss. Auch wenn ich JJ nicht besonders mag, in Bezug aufs Kino. Hat er eben auch nur genau das gemacht. (Mit ein wenig von dem eingestreut was er für Kunst hält, Lens Flares & Co) Was auch genau der Grund war warum ihn Paramount für ST verpflichtet hatte & da werden sie jetzt bestimmt nicht einen als Ersatz nehmen der es anders macht. Bei den Studios haben heutzutage mehr die Statistiker & Analytiker in den Büros das sagen als die, die dann das ganze umsetzen müssen/dürfen. Oder was meint ihr wem wir die Romanze zwischen Spock & Uhura zu verdanken haben? Oder anderes Beispiel, der letzte Gozilla Film, in dem die namens gebende Figur zur nebenrolle wurde & in ca 2:30 h länge nur rund 40min zu sehen war. Ich nenne den Film scherzhaft immer "Kann Spuren von Gozilla enthalten".
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Trancer
Beitrag 7. Jun 2015, 11:40
Beitrag #4





Gast






"Auf den extremen Zeitdruck der Produktion angesprochen vergleicht Lin die Vorbereitungszeit von 6 Monaten mit der eines Independent Filmes."

Na ist doch klasse, dann dreht einfach einen Independent Trek Film mit einem 1/3 des bisherigen Budgets und verzichtet auf Effekthascherei. Der wird sicherlich erfolgreicher als der bisherige Mist.
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Uhurababe
Beitrag 8. Jun 2015, 09:59
Beitrag #5





Gast






Ich habe den Film bereits abgehakt, soweit vorgegeben werden soll, es handele sich um "Star Trek". Er wird sicher wieder zwei Stunden kurzweilige Unterhaltung bieten. Aber mit Star Trek hat er nur noch den Titel und die Namen der Protagonisten gemein. Nachdem man sich zu diesem Reboot entschieden hat, kann man die Zeit nicht einfach zurückdrehen und auf klassische Star-Trek-Kinofilme hoffen, zumal man hierfür als Grundlage eine kultige Fernsehserie mit einer entsprechend eingespielten Crew bräuchte. Da eine TV-Serie nicht in Sicht ist und die Crews der alten Serie inzwischen nicht mehr ziehen, ist der Zug auf Dauer abgefahren, zumal auch eine erfolgreiche Star Trek Serie heute ganz anders aussehen müßte als früher.

Erfreuen wir uns daher weiter an dem, was wir haben. Was kommen wird, kann auf viele Jahre hinaus nichts Vergleichbares bieten.
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Nio82
Beitrag 8. Jun 2015, 12:05
Beitrag #6





Gast






Ich sag immer wieder, das was Paramount mit uns, im Bezug zu ST abziehen will ist, uns Pepsi als Coke zu verkaufen!

Was das Thema Fernseserie angeht. Ich denke wir brauchen kein "House of Cards"- oder "Game of Throne"- im Weltraum o.ä. damit eine neue ST Serie erfolgreich läuft. Es würde durchaus reichen wieder etwas zu machen in der vor von TOS oder TNG, das sind beides die beliebtesten ST Serien die auch heute noch viel geschaut werden. Würde man bei einer neuen Serie ST nach der heute üblichen Serienmachart ausrichten, würde CBS mit einer ST Serie im Grunde das selbe machen wie Paramount mit den neuen Filmen. Sie würden die Seele, das Herz von Star Trek zerstören & nur eine lehre Hülle auf den Schirm bringen. Es braucht auch keine große Rahmenhandlung, das Hauptkonzept sollte wieder die Erforschung des unbekannten seien, dort hin gehen wo noch nie ein Mensch gewesen ist! Und dafür bietet der Weltraum genug Plats. Die Autoren müssen sich nur mühe geben & ohne Ideologische Scheuklappen arbeiten, dann würde das auch funktionieren. Nur stößt so was heutzutage in den TV Sendern auf taube Ohren, die haben leider die Meinung, Quote macht man nur mit "Mord & Totschlag" oder dümmlichen Comedy wie "Big Bang Theorie" die ohne Lachkonserve todlangweilig ist!
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Adm. Ges
Beitrag 8. Jun 2015, 15:04
Beitrag #7


Fleet Admiral
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Eine Serie darf gern etwas anspruchsvoller sein. Da kann "House of Cards" durchaus als Vorbild dienen - oder aber auch Gotham. Es reicht natürlich auch DS9 noch mal zu gucken. wink.gif Wenn ich tumbe unveränderliche 0815-Figuren sehen will, dann gucke ich aktuell NCIS oder hole das A-Team aus dem Schrank.

Ich bin jedenfalls gespannt, was nun für den 3. Abrams-Film ausgeheckt wurde und werde ihn (wie immer) erst hinterher bewerten.


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JEAN-LUC
Beitrag 9. Jun 2015, 04:55
Beitrag #8


Commodore
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Also bei dem unveränderlichen NCIS-Charaktären muss ich dann doch intevenieren. McGee zählt zu den Fernsehcharaktären, die sich in ihrem Serienleben sehr stark verändert haben. Prizipiell gibt es aber in der Serien (und insbesondere den Ablegern) auch viele Charaktäre ganz ohne Entwicklung.


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logan3333
Beitrag 9. Jun 2015, 10:32
Beitrag #9


Fleet Captain
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@JEAN-LUC Nein, da muss ich dir widersprechen, McGee ist immer noch der Gleiche. Nur die Interaktionen von DiNozzo hat sich geändert. Unser "Very Special" Agent hat sich nun das NSA Maskottchen ausgesucht, als Opfer für Streiche. Der Clou bei NCIS ist der das die Figuren immer die Gleichen sind und bleiben.


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JEAN-LUC
Beitrag 10. Jun 2015, 04:49
Beitrag #10


Commodore
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Da würde ich jetzt gegenhalten wollen, aber das brächte uns ganz vom Thema ab - können wir aber gerne in einem NCIS-Fred fortsetzen...


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oz_
Beitrag 10. Jun 2015, 19:49
Beitrag #11





Gast






"Es werden keine Romulaner, Klingonen oder andere bekannte Spezies darin auftauchen."

Juhuuu!
(Aber hoffentlich auch nicht wieder so ein nahezu allmächtiges Wersen, auf die Roddenberry so stand).
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