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Beyer und Meyer sprechen über "STAR TREK: DISCOVERY", Auf der "Mission: New York" Convention in New York City betr
Alexandra Rimpler
Beitrag 24. Sep 2016, 17:04
Beitrag #1





Gast






Auf der \"Mission: New York\" Convention in New York City betraten die \"Star Trek: Discovery\"-Autoren Kirsten Beyer (Autorin von Voyager-Romanen) und Nick Meyer (Autor / Regisseur vieler Trek Filme) die Bühne, um über die neue Serie zu sprechen.

Moderator Jordan Hoffmann begann das Panel damit, die Zuhörer vor zu hohen Erwartungen zu warnen, da es noch keine Ankündigungen für Castings, neues Filmmaterial oder andere neue Informationen über die Produktion gäbe. Als das Event begann, verkündete das Convention-Personal, dass keine Fotos (weder von Fans NOCH von der Presse) erlaubt wären, daher haben wir keine neuen Aufnahmen.

Die Lichter wurden gedimmt und ein neuer, speziell für diese Convention erstellter Videofilm begann: Der DISCOVERY Verantwortliche Bryan Fuller sprach etwa drei Minuten lang mit dem ausführenden Produzenten Alex Kurztman über das Vermächtnis von \"Star Trek\" und dass die neue Serie sich um \"das Beste, was die Menschheit zu bieten hat\" drehen wird, dass es aber auch an der Zeit ist, \"Star Trek für das moderne Fernsehen zu modernisieren\".

Beyer verriet, dass die allererste Person, der sie jemals vor vielen Jahren eine Voyager Geschichte schmackhaft machte, Bryan Fuller war. Damals gehörte er zum Team der Serie und sie erklärte, dass sie neben ihrem Engagement für Discovery auch weiterhin an Voyager-Literatur arbeiten werde.

Fuller hatte eine \"sehr spezifische Vision (der Serie) seit dem ersten Tag\" gehabt, sagte Beyer und dass jeder der Autoren dabei hilft, diese Vision zu erfüllen. \"Persönlich bin ich sehr ergriffen von dieser Vision.\"

Angesichts der Position in der Zeitlinie – zehn Jahre vor Kirks Mission – sprach Nick Meyer sehr positiv über den Wunsch, eine vorher ungenutzte Zeit in der Chronologie anzuvisieren, wo es viel \"Raum zum manövrieren\" gibt ohne den Trek Kanon zu beeinflussen und ohne bereits bekannte Charaktere anderer Serien zu beeinflussen.

Bezüglich Fullers bekannter Kommentare, in denen er sich über die Modernisierung von Trek für 2017 auslässt, kommentiert Nick Meyer: \"Ich glaube, jede Kunst ist ein Produkt ihrer Zeit… wir reden hier mit Wissenschaftlern. Wir geben unser Bestes.\"

\"Es wird definitiv neue Aliens und interessante Lebensformen in der Hauptbesetzung geben.\", sagte Beyer kryptisch als Antwort auf eine Fan-Frage.

\"Wir haben diesen schwierigen Balanceakt, das wahr bleiben zu lassen, was wir kennen (was den Look von \"Star Trek\" angeht) aber jetzt (mit der heutigen Technologie) können wir so viel mehr tun.\" Sie und Meyer sprachen auch über die wissenschaftlichen Ratgeber, die das Autorenteam von \"Discovery\" unterstützen und echte Wissenschaft in das Trek Universum einbringen.

\"Viele der Nachforschungen, die wir am Anfang gemacht haben indem wir uns alte Folgen angesehen haben,\", sagte Beyer, \"half uns dabei, die wichtigsten Ereignisse bis in die Tiefe zu ergründen.\" Weitere Rückschauen wurden gemacht um die Terminologie und anderen Trek Jargon in das Team aufzunehmen. Meyer erklärt, dass er im Vergleich zu den Trek Experten Fuller und Beyer ein Außenseiter sei, was für die Balance des Teams wichtig sei.

Als er bezüglich der geplanten Veröffentlichung der neuen Serie per Stream über CBS All Access (und Netflix) gefragt wurde, jammerte Meyer den Tagen des \"Terminfernsehens\" hinterher, als sich Leute nach der Ausstrahlung von Programmen treffen und über die Folge des Vortages diskutieren konnten – und dass \"live-streaming einfach nicht meines ist\".

\"Der wichtigste Teil (der neuen Serie) ist der Optimismus von Trek.\", kommentierte Beyer. \"und etwas angemessenes zu erschaffen. Dies ist eine Sache über die ich mir wirklich keine Sorgen mache, weil es eine Vision ist, die alle im Autorenraum teilen.\"

Hoffman verriet dann eine kleine Neuigkeit bezüglich der neuen Rolle für Kirsten Beyer, die – zusätzlich zu Autorenarbeit für Discovery und Voyager – mit Simon & Schuster und IDW Publishing daran arbeiten wird, Comics mit Mike Johnson von IDW und dem berühmten Trek Autor David Mack zu erstellen. (Als wir IDW\'s Herausgeber Sarah Gaydos danach fragten, sagte sie: \"Wörtlich kann ich nichts dazu sagen – aber ich bin sehr gespannt!\")

Beyer sprach über ihre Rolle und sagte, dass diese Veröffentlichungen Hand in Hand mit der Fernsehproduktion laufen würde, nicht wie \"nach der Bekanntgabe der Tatsachen\" wie bei den meisten \"Star Trek\" Veröffentlichungen, eine neue Taktik, Trek zu schreiben. Sie sagte außerdem all denen, die dem @StarTrekRoom Account auf Twitter folgen, dass sich Bryan Fuller dahinter verbirgt.

Letztendlich, nach der Bitte eines Fans das \"nicht zu vermasseln!\", überlegte Nick Meyer einen Moment lang und sagte - nicht ohne Hinterhältigkeit – dass die Fans vielleicht ihre Erwartungen ein bisschen herunter schrauben sollten, weil es immer eine Enttäuschung werde, wenn nicht zu erfüllende Erwartungen gesetzt würden. \"Bei allem Respekt.\", sagt er. \"Fans wissen manchmal nicht, was sie wollen.\"

Nach dem Ende des Panels kamen Beyer und Meyer zu der Menge heraus, machten Selfies und gaben Autogramme und waren freundlich genug, direkt mit den Fans zu sprechen – etwas sehr unerwartetes, weil Meyer angekündigt hatte, während des Wochenendes keine Zeit für Unterschriften zu haben.

Kirsten Beyer and Nicholas Meyer dishing on the new Star Trek: Discovery. #startrekny pic.twitter.com/6h2bPph9ph

— Star Trek: Missions (@startrekmission) 3. September 2016

Zur Originalmeldung

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Spaceman
Beitrag 24. Sep 2016, 17:18
Beitrag #2


Lieutenant (j.G.)
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Danke für die Übersetzung!
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oz_
Beitrag 25. Sep 2016, 16:24
Beitrag #3





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Ausgerechnet eine Voyager-Autorin. Na das kann ja heiter werden...
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Aran
Beitrag 25. Sep 2016, 17:53
Beitrag #4


Fleet Captain
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ZITAT( oz_ @ 25. Sep 2016, 17:24) *
Ausgerechnet eine Voyager-Autorin. Na das kann ja heiter werden...


Hast du die Bücher der Dame gelesen und kannst beurteilen, ob die schlecht sind? Für die Fernsehserie hat sie jedenfalls nichts geschrieben, da ausschließlich Buchautorin.


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"One small step for men..." (John Crichton)

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oz_
Beitrag 25. Sep 2016, 21:24
Beitrag #5





Gast






Ich kenne die Rezensionen zu einigen ihrer Büchern, das reicht mir für ein mulmiges Gefühl.
Außerdem finde ich die von Frauen geschriebenen Trek-Romane tendenziell oberlahm.
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Matt
Beitrag 26. Sep 2016, 07:56
Beitrag #6


Rear Admiral
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Wir fassen zusammen: Du hast die entsprechenden Romane nicht gelesen. Deine Meinung basiert allein auf Rezensionen. Und dies nicht einmal auf Rezensionen zu allen Büchern, sondern nur "zu einigen". Und dies reicht dir A) für einen Komplettverriss von Beyers Fähigkeiten als Autorin und B) für einen sexistischen Rundumschlag gegen weibliche Trek-Autoren insgesamt. Ich sag mal so: Mit "Chuzpe" ist das noch wohlwollend umschrieben.


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Denken ist wie googeln, nur krasser.
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oz_
Beitrag 26. Sep 2016, 12:24
Beitrag #7





Gast






A) war es kein "Komplettverriss", sondern ein "mulmiges Gefühl". Übe dich im sinnerfassenden Lesen, anstatt wild etwas hinein zu interpretieren, das nur deiner Streitlust dient.
B) reibe dich mit deinem politkorrekten Empörungsvokabular doch bitte an jemandem, der drauf anspringt. Von mir gibts dafür nur ein mildes Lächeln :)
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Matt
Beitrag 26. Sep 2016, 13:04
Beitrag #8


Rear Admiral
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Beigetreten: 22. July 03
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"Politkorrekt"? Du hast noch "Gutmensch" vergessen.
Im übrigen schlage ich vor, du übst dich darin, auch wirklich das zu schreiben, was du sagen wolltest.


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logan3333
Beitrag 26. Sep 2016, 14:32
Beitrag #9


Fleet Captain
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ZITAT
Ausgerechnet eine Voyager-Autorin. Na das kann ja heiter werden...

Ja, aber sie hat nicht an der schrecklichen Serie geschrieben, sondern nur an paar Büchern die niemand wirklich gelesen hat. Und da sie nicht die Einzige ist, die an der neuen Serie schreibt, gibt es wohl kaum einen großen Rückschluß auf die Qualität des Endproduktes. Da sie im Gegensatz zu Fuller nicht bestimmen kann wo die Reise hingehen wird. Da sind so Leute wie Leslie Moonves viel gefährlicher.

ZITAT
Ich kenne die Rezensionen zu einigen ihrer Büchern, das reicht mir für ein mulmiges Gefühl.

Mulmiges Gefühl, nun dann solltest du vielleicht deine Nahrung umstellen, vielleicht weniger Fett und Zucker bei der Nahrungsaufnahme? Und nicht die Darmspiegelungen vergessen ein Kolonkarzinom kann wirklich mulmige Gefühle verursachen. Denn niemand hier will das du an Krebs stirbst da uns sonst deine superintelligenten Ergüsse erspart bleiben. Und wer will das wohl wirklich?

ZITAT
Außerdem finde ich die von Frauen geschriebenen Trek-Romane tendenziell oberlahm.

Okay, vielleicht solltest du dann lieber Tom Clancy Romane lesen, oder ein gutes Buch wie "Wo ist Walter?". Da bist du sicher nicht überfordert mit Lesen, und Verstehen, und so Dingen wie Handlung und so.

ZITAT
A) war es kein "Komplettverriss", sondern ein "mulmiges Gefühl". Übe dich im sinnerfassenden Lesen, anstatt wild etwas hinein zu interpretieren, das nur deiner Streitlust dient.
B) reibe dich mit deinem politkorrekten Empörungsvokabular doch bitte an jemandem, der drauf anspringt. Von mir gibts dafür nur ein mildes Lächeln smile.gif

oz_ bitte? Hast den Wohnort von Matt gesehen? Leipzig. Politischkorrektes Empörungsvokabular ist doch das Einzige was die Leute dort nach 40 Jahren Sozialismus und 27 Jahren neoliberalen Kapitalismus sprechen können, bitte versetze dich doch in Matt hinein bevor mit ihm interagierst. Freundschaft Genosse!

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 26. Sep 2016, 14:47


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Matt
Beitrag 26. Sep 2016, 14:52
Beitrag #10


Rear Admiral
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ZITAT(logan3333 @ 26. Sep 2016, 15:32) *
oz_ bitte? Hast den Wohnort von Matt gesehen? Leipzig. Politischkorrektes Empörungsvokabular ist doch das Einzige was die Leute dort nach 40 Jahren Sozialismus und 27 Jahren neoliberalen Kapitalismus sprechen können, bitte versetze dich doch in Matt hinein bevor mit ihm interagierst. Freundschaft Genosse!

Na na na, da hast du aber was verwechselt. Wir im Osten sind doch alles Nazis und wählen NPD und AfD. Da haben wir's mit politischer Korrektheit nun wirklich nicht so. Das behauptet nur die böse Lügenpresse infamerweise über uns! Also nicht alles glauben, was man so liest. In diesem Sinne: Druschba! mrgreen.gif


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oz_
Beitrag 26. Sep 2016, 15:17
Beitrag #11





Gast






Kindergarten.
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logan3333
Beitrag 26. Sep 2016, 15:29
Beitrag #12


Fleet Captain
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ZITAT
Kindergarten.

oz_ wenn du willst das sie dich abholden kommen, einfach nur 112 auf deinem Smartphone wählen und dort "Kindergarten" hineinbrüllen. Es hier auf dem BBS eingeben funktioniert nicht.


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Matt
Beitrag 26. Sep 2016, 15:32
Beitrag #13


Rear Admiral
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ZITAT( oz_ @ 26. Sep 2016, 16:17) *
Kindergarten.

Sagt derselbe, dessen Unreife sich darin äußert, dass er potenzielle Discovery-Autoren aufgrund ihres Geschlechts vorverurteilt und sich dann darüber beschwert, wenn man das sexistisch nennt. Kann man sich nicht ausdenken. laugh.gif


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Voivod
Beitrag 26. Sep 2016, 15:52
Beitrag #14


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Nicht aufhören, muss Popcorn machen...


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oz_
Beitrag 26. Sep 2016, 17:12
Beitrag #15





Gast






Diese spezielle Frau schreibt mies rezensierte Bücher.
Star-Trek-Romane von Frauen finde ich tendenziell schlechter.
Das sind zwei klar formulierte Einschätzungen, die auf persönlichen Erfahrungen beruhen, wie etwa dem Umstand, dass ca. ein Drittel meiner rund 80 Trek-Romane von weiblichen Autoren stammen. Punkt.

Man kann nun eine andere Meinung formulieren - solange diese ebenfalls auf eigenen Erfahrungen beruht. Das könnte wiederum Grundlage für eine inhaltsorientierte Diskussion sein.

Wenn man hingegen gleich andere als „sexistisch” einstuft, stellt man sich automatisch über sie, spielt sich als deren Richter und als deren Psychiater auf.
Faktisch ist das aber nur ein antrainierter Selbstbetrug, ein billiges Rhetorikmittel.

Kennt man diese Rhetorikmethoden aber, dann wirken sie nicht mehr und lassen einen kalt.

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logan3333
Beitrag 26. Sep 2016, 18:10
Beitrag #16


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Ja, zwei klar formulierte Einschätzungen die du nicht mit Argumenten untermauern kannst, statt dessen sehen wir hier eine pseudomoralische Selbstlizensierung und sonstige Unlogik basierend auf irgentwelchen Rezessionen die wir nicht kennen da keine Quellenangabe. Die inhaltsleere Ausagen deinerseits verursachen die inhaltsleere Diskussion. Und selbst wenn die Bücher schlecht sind, bei der Vorlage "Star Trek Voyager" dürften sich auch gute Authoren schwer tun etwas intelligentes zu schreiben, da sie ja auch den schwachen Canon der Serie haben und sagen wir nicht etwas ein Skirpt von George R.R. Martin, den generellen Star Trek Canon, eine neue Zeitlinie, oder einfach ein blankes Blatt Papier. Auf die Qualität oder nicht vorhanden sein selbiger der anderen Authoren läst es deshalb wohl sehr wenig schließen, da die Authorin bei den Romanen nicht die einzige Variable sein kann.

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 26. Sep 2016, 18:11


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Matt
Beitrag 26. Sep 2016, 18:29
Beitrag #17


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ZITAT( oz_ @ 26. Sep 2016, 18:12) *
Diese spezielle Frau schreibt mies rezensierte Bücher.

Das ist keine persönliche Meinung, sondern als Fakt formuliert. Ich hab darum mal gegooglet: Man findet solche und solche Bewertungen. Die Aussage ist also in dieser Absolutheit nicht korrekt. (Lassen wir mal außen vor, dass Rezensionen nicht der Stein der Weisen sind, es also allein dein Problem ist, wenn du die Meinung von wildfremden Rezensenten als deine eigene übernimmst, ohne mal selbst reingelesen zu haben).

ZITAT
Star-Trek-Romane von Frauen finde ich tendenziell schlechter.

Das ist in der Tat eine legitime Meinungsäußerung. Oben schriebst du übrigens "oberlahm". "Tendenziell schlechter" klingt da ganz anders, vor allem sachlicher.
Aber natürlich darf ich deine Meinung kritisieren. Und finden, dass es totaler Bullshit ist, aus ein paar negativen Erfahrungen auf die Gesamtheit zu verallgemeinern. Wenn es um Frauen geht, nennt man sowas Sexismus. Das ist nichts weiter als die Definition des Begriffes, kein politisierter Kampfbegriff wie du mir oben unterstellen wolltest. Ich könnte auch sagen: Romane von Peter David mag ich nicht, die von Vonda McIntyre auch nicht. Beide sind schwarzhaarig. Ich finde Bücher von Schwarzhaarigen generell oberlahm. Ach nein, das wäre ja eine unsinnige Herleitung. Bei Frauen ist sie aber zulässig, nicht wahr?

Im übrigen finde ich die Star-Trek-Romane von Jeri Taylor und Diane Carey meistens großartig. Die von Vonda McIntyre sind tatsächlich eher nicht so mein Fall. Von Frau Beyer besitze ich kein Buch. Und nun? Vielleicht einfach mal mit Lesen versuchen, statt zu versuchen, von komplett anderen Individuen auf die Qualität der Autorin zu schließen.

ZITAT
Wenn man hingegen gleich andere als „sexistisch” einstuft, stellt man sich automatisch über sie, spielt sich als deren Richter und als deren Psychiater auf.

Ich habe nicht dich als sexistisch eingestuft, sondern deine obigen Ausführungen. Nicht jeder, der mal Unsinn von sich gibt, ist automatisch doof.


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Yo Leute
Beitrag 13. Oct 2016, 03:50
Beitrag #18





Gast






Moin Loide,
Also Voyager und NextGen wars beschte was das Universe zu bieten hatte.
Voyager unterscheidet sich zwar schon stark von NextGen, aber im Gegensatz zu dieser Enterprisekagge und den Kinofilmen nach dem letzten mit Picard hat man da noch das alt gewohnte Trekgefühl.
I hope so very much dass sie es nicht verkaggen die Klappspaten, back to the roots und weniger BangBang.
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Voivod
Beitrag 14. Oct 2016, 15:52
Beitrag #19


Admiral
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ZITAT( Yo Leute @ 13. Oct 2016, 04:50) *
Moin Loide,
Also Voyager und NextGen wars beschte was das Universe zu bieten hatte.
Voyager unterscheidet sich zwar schon stark von NextGen, aber im Gegensatz zu dieser Enterprisekagge und den Kinofilmen nach dem letzten mit Picard hat man da noch das alt gewohnte Trekgefühl.
I hope so very much dass sie es nicht verkaggen die Klappspaten, back to the roots und weniger BangBang.


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