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Star Trek XIV: Pine und Hemsworth springen ab, Der nächste Kinofilm hat ein Besetzungsproblem. Paramount ist dam...
Christopher Kurtz
Beitrag 14. Aug 2018, 22:46
Beitrag #1





Gast






Der nächste Kinofilm hat ein Besetzungsproblem. Paramount ist damit gescheitert, die Gehälter der Mimen für Vater und Sohn Kirk neu zu verhandeln.

Der vierte \"Kelvin\"-Film steht bereits während der Vorproduktion unter keinem guten Stern. Auch wenn in letzter Zeit wieder Fahrt in die Produktion gekommen ist, scheint nun wieder das ganze Projekt auf der Kippe zu stehen.

Der \"Hollywood Reporter\" möchte erfahren haben, dass die Verhandlungen zwischen Chris Hemsworth und Chris Pine einerseits und Paramount andererseits über die Vergütung für ihren nächsten Auftritt zumindest vorläufig geplatzt seien.

Insbesondere im Fall von Chris Pine galt ein Scheitern als unwahrscheinlich, da er bereits mit dem ersten Film einen Vertrag samt Option auf drei Fortsetzungen unterschrieben hatte. Allerdings wolle Paramount Pine nicht mehr zu den damals verhandelten Konditionen engagieren, sondern nach der schlechten Performance von \"Star Trek Beyond\" das Geld zusammenhalten, insbesondere bei den Gagen. Das Studio ist angeschlagen und jeder Flop ist geradezu lebensbedrohlich. THR spekuliert, Paramount habe an \"Star Trek Beyond\" Geld verloren.

Bezüglich Chris Hemsworth ist nicht bekannt, ob es eine ähnliche Fortsetzungsklausel gab, oder ob Paramount den Thor-Darsteller ohnehin neu verpflichten muss.

Dass ein Drücken der Gagen bei beiden Chris\' eher wenig Chancen auf Erfolg haben dürfte, hätte Paramount im Vorfeld klar sein müssen. Schließlich sind beide inzwischen sehr erfolgreiche Darsteller auch in anderen Blockbustern wie den Marvel- und DC-Filmen. Dass man dennoch mindestens in Pines Fall angeblich versucht hat, einen bestehenden Vertrag neu zu verhandeln, würde belegen, welcher kommerzielle Druck auf dem Projekt lastet.

Wenn die Parteien sich nicht dennoch bald einigen, scheint es wahrscheinlich, dass Paramount die Rollen neu besetzen muss. Schwer vorstellbar, nachdem der Streifen nach dem Tod von Leonard Nimoy und Anton Yelchin bereits ohne zwei der Darsteller realisiert werden musss, die 2009 die Filmreihe neu belebt haben. Die nächste Wackelkandidatin wäre dann noch Zoe Saldana, die mit den Marvel- und Avatarfilmen ziemlich gut ausgelastet sein dürfte. Auch hier wird Paramount schwerlich mit einem eng geschnallten Gürtel locken können.

So oder so, Regisseurin S. J. Clarksons Aufgabe ist in den letzten Tagen sicherlich nicht leichter geworden.

Artikelbild CC by SA Gage Skidmore

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