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Marc Friese (mf)03.07.00

Patrick Stewart

Jean-Luc Picard

Der Shakespeare-Mime Patrick Stewart wurde durch seine Verkörperung des Enterprise-Captains Jean-Luc Picard zur Science-Fiction-Ikone.

Patrick Stewart wurde am 13. Juli 1940 in Mirfield, Yorkshire (England) geborden. Er wuchs unter seinem strengen Vater Alfred Stewart und seiner Mutter Gladys Barraclough auf. Patricks Vater diente als Soldat, zuvor war er Briefträger und Gelegenheitsarbeiter gewesen. Seine Mutter war Weberin. Die Stewarts lebten in ärmlichen Verhältnissen, die Mutter wurde vom oft angetrunkenen Vater regelmäßig geschlagen. Diese eindringlichen Erfahrungen seiner Kindheit prägten Patrick Stewarts Weltbild. Bis heute unterstützt er die britische Labour Partei und engagiert sich für Amnesty International.

Patrick Stewart: Von einer Kindheit in Armut zum Hollywood-Star
Schon sehr früh flüchtete sich Patrick Stewart in die Schauspielerei. Stewart ging zunächst an die Crowlees Junior and Infant School und später an der Mirfield Secondary Modern School, wo sein Interesse an der Schauspielerei mit zwölf Jahren durch den Besuch eines Theaterkurses gefestigt wurde. Fortan stand er regelmäßig in Amateurproduktionen auf der Bühne. Nachdem er mit 15 Jahren die Schule verlassen hatte, wurde er Reporter bei einer Lokalzeitung. Bereits nach einem Jahr aber stellte sein Chef den jungen, vielversprechenden Reporter Stewart vor die Wahl: entweder Journalist oder Schauspieler - beides gehe nicht. Stewart hängte seinen Job an den Nagel und nahm sich nun umso stärker vor, Schauspieler zu werden. Ein Jahr lang verkaufte er Möbel, um die nötigen Ersparnisse für eine Ausbildung aufbringen zu können.

1957 erhielt der junge Schauspieler ein Stipendium an der Bristol Old Vic Theater-Schule, wo er zwei Jahre Schauspielerei studierte. Noch während seiner Ausbildung und vor seinem 20. Geburtstag verlor der junge Mann so gut wie alle Haare auf seinem Haupt. 1959 gab er sein professionelles Schauspieldebüt, als Morgan in einer Bühnenfassung von "Die Schatzinsel". Nachdem er für längere Zeit an verschiedenen Theatern, unter anderem dem Manchester Library Theatre, gespielt hatte, kehrte er 1964 an das Old Vic Theater zurück und traf dort auf Sheila Falconer, die er am 3. März 1966 heiratete. Im gleichen Jahr schloss er sich der Royal Shakespeare Company an, der er bis 1984 treu blieb. Für die Royal Shakespeare Company stand Stewart über die Jahre in zahlreichen bekannten Rollen auf der Bühne, unter anderem als Shylock, Heinrich IV., Cassius und Oberon. 1968 erblickte Stewarts Sohn Daniel Freedom das Licht der Welt. Stewarts Theaterkarriere führte ihn 1971 bis an den Broadway, wo er in "Ein Sommernachtstraum" zu sehen war.

1973 bekamen er und Sheila noch eine Tochter, Sophie Alexandra. Im gleichen Jahr begann Stewarts Fernsehkarriere in Großbritannien, allerdings in vertrautem Metier. Er war in verschiedenen fürs Fernsehen aufgezeichneten Theaterstücken zu sehen, später in speziell fürs Fernsehen produzierten Stücken, darunter "Antonius und Cleopatra". Auch spielte er kleinere Gastrollen in einigen Fernsehserien und -filmen. Einen größeren Part hatte er 1975 (mit Perücke) in der britischen Miniserie "North and South". Im gleichen Jahr bekam er erste Kinofilmrollen, darunter ein Auftritt im Thriller "Codewort Hennessy". Im Jahr darauf wurde er als Sejanus in der Emmy-prämierten BBC-Miniserie "I, Claudius" einem etwas größeren Kreis bekannt. 1979 war er in einer Folge der Serie "König, Dame, As, Spion" zu sehen, 1980 in "Der kleine Lord". Im selben Jahr war er in einer weiteren Theaterstückverfilmung mit dabei, diesmal als Claudius in Shakespeares "Hamlet". Von 1981 bis 1983 spielte Stewart Dr. Edward Roebuck in der Krankenhaus-Serie "Maybury".

1981 hatte Stewart auch seine erste, kleine Rolle in einer amerikanischen Produktion, dem Fantasy-Epos "Excalibur". 1984 folgte mit "Dune: Der Wüstenplanet" sein erster Science-Fiction-Film. Inzwischen hatte sich Stewart dem Royal National Theatre angeschlossen und war darüberhinaus in mehreren Hollywood-Produktionen zu sehen.

Als Jean-Luc Picard wurde Stewart international berühmt
1987 wurde der im Publikum sitzende Produzent Robert Justman bei einer Lesung an der University of California auf Stewart für die Rolle des Captain Jean-Luc Picard aufmerksam. Der Casting-Prozess zog sich hin, doch am Ende waren Vorbehalte ob Stewarts Glatze und seines britischen Akzents ausgeräumt. Von 1987 bis 1994 war er in allen Folgen von "Star Trek: The Next Generation" zu sehen. Während dieser Zeit hat er seinen Charakter mit unzähligen Facetten angereichert und ihn zu einer der beliebtesten Figuren im ganzen "Star Trek"-Universum gemacht. Dabei scheute Stewart nicht davor zurück, mit Gene Roddenberry oder den diversen Autoren Rücksprache zu halten, wenn ihm etwas nicht gefiel. Er war es auch, dem die Idee kam, Picard reiten und fechten zu lassen. Für seine Rolle als Picard in "The Next Generation" erhielt er 1995 den Writers Guild of America Award.

Zum Ende der vierten Staffel führte Stewart in der Folge "Datas erste Liebe" zum ersten Mal Regie - und tat dies bis zum Ende der Serie bei vier weiteren Episoden. Die von ihm gedrehte Folge "Eine Handvoll Datas" aus der sechsten Staffel wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. Zu seinen Schauspielerkollegen bei der Serie entwickelte er ein freundschaftliches Verhältnis. Er nahm ihnen gegenüber keine herausgehobene Stellung ein, sondern sah alle als Gleichberechtigte im Team, auch wenn sie ihn wegen seiner zu Beginn allzu professionellen Art mal aufzogen.

1990 ließen Patrick Stewart und seine Frau Sheila sich scheiden. Auch während seiner Zeit bei "Star Trek" konnte man Stewart am Theater sehen. 1991 brachte er erstmals sein Ein-Mann-Stück "A Christmas Carol" nach Charles Dickens auf die Bühne, in dem er mehr als 40 Charaktere darstellt. Das Theaterstück führte er auch in den kommenden Jahren immer wieder auf, 1994 erhielt er dafür den Laurence Olivier Award. Zwei Cameo-Auftritte absolvierte Stewart in den Filmen "L.A. Story" (1991) und in Mel Brooks' "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen" (1993). Als Jean-Luc Picard reichte er 1993 den Staffelstab im Pilotfilm an die Schwesterserie "Deep Space Nine" weiter. Gemeinsam mit seinem Sohn Daniel konnte man Stewart 1993 im Fernsehfilm "Death Train" sehen.

Nachdem das Finale zu The Next Generation, "Gestern, Heute, Morgen" abgedreht war, wechselte Stewart mit der restlichen Besetzung in fliegenden Fahnen zur Produktion des ersten Next Generation-Kinofilms "Star Trek: Treffen der Generationen". Seiner Theaterkarriere verlieh er am Broadway 1995 als Prospero in "Der Sturm" und 1997 als Titelcharakter in "Othello" neuen Schwung. Um Stewart als weißem Mann die Darstellung des schwarzen Othello zu ermöglichen, gestaltete Regisseurin Jude Kelly eine Fotonegativ-Version des Stücks, in der sich ein weißer Othello in die schwarze Kultur einfinden muss.

In "Nemesis" (hier mit Reggisseur Baird) spielte Stewart Picard zum letzten Mal
Auch in den weiteren Filmen "Der erste Kontakt" (1996) und "Der Aufstand" (1998) verkörperte Stewart Captain Picard; dem populären Charakter lieh er auch in zahlreichen Computerspielen wie "Armada" oder "Hidden Evil" seine Stimme. Zu Stewarts weiteren Filmrollen in den 90er-Jahren zählten unter anderem der schwule Sterling in "Jeffrey" (1995), Dr. Jonas in "Fletchers Visionen" (1997), Mace Sowell in "Abgeschottet" (1998) und Captain Ahab in "Moby Dick" (ebenfalls 1998). Für letztere wurde er sowohl für den Emmy auch für den Golden Globe nominiert. Im Jahr 1996 bekam Patrick Stewart seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Privat machte Stewart Schlagzeilen, als er sich 1997 mit der "Star Trek: Voyager"-Produzentin Wendy Neuss verlobte. Die beiden heirateten drei Jahre später.

Als Sprecher für Zeichentrickcharaktere war Stewart ebenfalls gefragt. 1996 bekam er für seine Erzählung von "Peter und der Wolf" einen Grammy. Aufgrund seiner Verpflichtungen in Film, Fernsehen und Theater musste er zahlreiche Angebote vor allem von Disney ablehnen, unter anderem hatte man ihm angeboten, König Triton in "Arielle, die Meerjungfrau", Von Unruh in "Die Schöne und das Biest", Dschafar in "Aladdin" und Zazu in "Der König der Löwen" zu sprechen. 1995 lieh Stewart einem Charakter namens Nummer Eins in der "Simpsons"-Folge 6.12 "Homer der Auserwählte" seine Stimme, 1999 sprach er das Schwein Napoleon in einer Zeichentrickumsetzung von George Orwells "Farm der Tiere"; für seine Darstellung des Ebenezer Scrooge im Fernsehfilm "A Christmas Carol" im gleichen Jahr wurde er für den Screen Actors Guild Award nominiert.

Im Jahr 2000 wurde Stewart für einen weiteren Kult-Charakter im Genre verpflichtet: Als an den Rollstuhl gefesselter Professor Charles Xavier war er in der sehr erfolgreichen Comicverfilmung "X-Men" zu sehen und wurde für den Saturn Award nominiert. 2002 war er das bisher letzte Mal als Jean-Luc Picard zu sehen, in "Star Trek: Nemesis". Seine Rolle als Xavier nahm er in den Fortsetzungen "X-Men 2" aus dem Jahr 2003 und "X-Men: Der letzte Widerstand" (2006) erneut auf. Beiden Charakteren lieh Stewart in zahlreichen auf den "Star Trek"- und "X-Men"-Franchises basierenden Computerspielen, die in den ersten Jahren des neuen Jahrtausend erschienen, die Stimme.

2001 wurde Patrick Stewart von Königin Elisabeth II. der Titel Officer of the Order of the British Empire verliehen. Im gleichen Jahr war er in Leeds im Stück "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" zu sehen. Zwei Jahre später spielte er König Heinrich II. im Fernsehfilm "Der Löwe im Winter", den er auch produzierte. Für seine Darstellung wurde Stewart erneut für den Golden Globe, als Produzent für den Emmy nominiert. Im gleichen Jahr hatte er einen Gastauftritt in der letzten Staffel der Sitcom "Frasier". Als schwuler Alistair Burke hielt er Frasier Crane in Folge 11.3 "Ein Freund, ein guter Freund" irrigerweise für einen möglichen Liebhaber. 2003 stand Patrick Stewart auch gemeinsam mit der Schauspielerin Lisa Dillon im Stück "Baumeister Solness" von Henrik Ibsen auf der Bühne. Die beiden begannen eine Beziehung, die bis 2007 andauern sollte, und Stewarts Ehe mit Wendy Neuss wurde noch im gleichen Jahr geschieden.

2004 ließ Patrick Stewart das Leben in Los Angeles hinter sich und kehrte in seine britische Heimat zurück, wo er zum Kanzler der Universität Huddersfield ernannt wurde. In vielen Interviews sprach der Schauspieler zu der Zeit über sein starkes Heimweh. In Amerika habe er sich nie richtig heimisch gefühlt und obwohl er für den Reichtum und die Bekanntheit, die seine langjährige Zeit bei "Star Trek" ihm eingebracht hatte, sehr dankbar sei, habe ihn die Film- und Fernsehkarriere auch mit dem Gefühl zurückgelassen, unzählige Möglichkeiten als Theaterschauspieler verpasst zu haben. Sein Jungendtraum sei immer gewesen, auf der britischen Bühne zu stehen, und diesen wolle er fortan für den ihm verbleibenden Rest des Lebens ausleben.

Seit 2004 lebt Stewart wieder in England und widmet sich vor allem dem Theater
So spielte er 2005 erneut seine Ein-Mann-"Weihnachtsgeschichte" am Londoner West End. Seine Stimme als Herr Wolgemuth konnte man in "Himmel und Huhn" hören. Im gleichen Jahr spielte er Captain Nemo im TV-Zweiteiler "Mysterious Island - Die geheimnisvolle Insel" und wurde als Professor Ian Hood in der britischen Sci-Fi-Miniserie "Eleventh Hour" verpflichtet, die Anfang 2006 ausgestrahlt wurde. Seit 2005 spricht Stewart auch die an sein eigenes Aussehen angelehnte Zeichentrickfigur CIA Deputy Director Avery Bullock in der Serie "American Dad!". In der Serie "Family Guy" war er in vier Folgen (Folge 4.11 "Peter und James Woods"/"Peter's Got Woods" als Picard, Folge 5.11 "No Meals on Wheels", Folge 6.05 "Lois Kills Stewie" als Avery Bullock, Folge 7.11 "Not All Dogs Go To Heaven") zu hören, zuletzt im Frühjahr 2009 gemeinsam mit dem Rest des TNG-Casts als er selbst.

2006 filmte er einen Gastauftritt als er selbst in der Comedy-Serie "Extras", der eine weitere Emmy-Nominierung für Stewart nach sich zog. Im gleichen Jahr stand er in den Stücken "Der Sturm", "Anthonius und Cleopatra" und "Julius Caesar" auch wieder für die Royal Shakespeare Company auf der Bühne.

2007 spielte er erneut den Anthonius gegenüber Harriet Walter als Cleopatra in einer weiteren Inszenierung des Theaterklassikers in London. Außerdem verkörperte er Malvolio in "Was ihr wollt" und spielte die Titelrolle in "Macbeth", für die er für den Tony Award nominiert wurde. Als Schurke Max Winters konnte man ihn in der Originalfassung des "Turtles"-Zeichentrickfilms "TNMT" hören. Im Januar des gleichen Jahres wurde er zum Gastprofessor für Zeitgenössisches Theater an der Universität Oxford berufen. 2008 übernahm er auch eine Professur für Darstellende Künste an der Universität Huddersfield. Im gleichen Jahr war Stewart als Claudius in einer vielbeachteten Inszenierung von "Hamlet" zu sehen, in der der aus "Doctor Who" bekannte David Tennant die Titelrolle spielte, und wurde dafür mit dem Laurence Olivier Award ausgezeichnet. Die Inszenierung mit Stewart und Tennant wurde fürs Fernsehen gefilmt und an Weihnachten 2009 von der BBC ausgestrahlt.

2009 war Patrick Stewart als Wladimir gemeinsam mit Ian McKellen, mit dem er bereits bei den "X-Men"-Filmen zusammengearbeitet hatte, im Stück "Warten auf Godot" zu sehen. Stewart sagte, dass er sich damit einen 50 Jahre alten Traum erfüllt habe - die Rolle habe er verkörpern wollen, seit er das Stück erstmals als Siebzehnjähriger mit Peter O'Toole auf der Bühne im Bristol Old Vic sah. In einem Cameo-Auftritt als Charles Xavier sah man Patrick Stewart im Frühjahr 2009 in "X-Men Origins: Wolverine". Das Jahr endete für den Schauspieler mit einem Höhepunkt: Von der Queen wurde er für seine Verdienste ums Theaterschauspiel in den Ritterstand erhoben und darf sich fortan Sir Patrick nennen.

Seit seiner Kindheit ist Patrick Stewart glühender Anhänger des Fußballvereins Huddersfield Town. In seiner Freizeit zieht sich der Schauspieler gerne auch zum Lesen zurück. Trotz seiner langjährigen Rolle als Raumschiffcaptain steht Stewart der Raumfahrt und dem Weltraumtourismus kritisch gegenüber. Das Geld wäre seiner Meinung nach besser auf der Erde selbst angelegt, um Nöte zu lindern.

Episoden mit Patrick Stewart

The Next Generation

Patrick Stewart gehörte für alle sieben Staffeln der Serie zur Stammbesetzung und war in allen 178 Folgen der Serie zu sehen.

Deep Space Nine

  • 1.01 "Der Abgesandte" ("Emissary")

Kinofilme

  • "Star Trek: Treffen der Generationen" ("Star Trek: Generations")
  • "Star Trek: Der erste Kontakt" ("Star Trek: First Contact")
  • "Star Trek: Der Aufstand" ("Star Trek: Insurrection")
  • "Star Trek: Nemesis" ("Star Trek: Nemesis")

Regisseur Patrick Stewart

The Next Generation

  • 4.25 "Datas erste Liebe" ("In Theory")
  • 5.11 "Der einzige Überlebende" ("Hero Worship")
  • 6.08 "Eine Handvoll Datas" ("A Fistful of Datas")
  • 7.06 "Traumanalyse" ("Phantasms")
  • 7.24 "Die Rückkehr von Ro Laren" ("Preemptive Strike")

Produzent Patrick Stewart

Kinofilme

  • Associate Producer ("Star Trek: Der Aufstand")

(mf - 03.01.10)

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