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Florian Battke (fb)19.08.00

Warum Wheaton "Star Trek" wirklich verließ

Der Wesley-Crusher-Darsteller packt aus

Im Interview erzählt Wil Wheaton, wieso er TNG wirklich verlassen hat - wie er sagt, wurde dies im Interview mit AIC-News zum ersten Mal schlussendlich auch wirklich abgedruckt - sehr zum Missfallen von Paramount... Folgend nun das komplette Interview.

FSK ab 18 Jahren! Und das bei TZN Cast & Crew? Was bleibt uns Redakteuren anderes übrig, als uns dem einzigen und großen Ziel des Journalismus zu verschreiben: Die ganze Wahrheit unverschleiert und unzensiert der breiten Masse zu offerieren. Seien sie gewarnt! Denn so unscheinbar der Name Wil Wheaton klingen mag, werden Sie überrascht sein, wie ehrlich und direkt er sich und andere beurteilt.

Aint It Cool News: Wie wäre es mit einigen "Star Trek"-Geschichten?

Wil Wheaton heute
Wil Wheaton: Es gibt einige coole Dinge, die viele Leute nicht wissen. Eins davon ist Patrick Stewarts unglaublicher Sinn für Humor, den ich am meisten vermisse. Er spielt diesen wirklich strengen Captain-der-Enterprise-Typ, aber im wirklichen Leben ist er unglaublich warm und wirklich lustig. Eins der Dinge, die ich am meisten vermisse, ist es, ihn ständig um mich zu haben. Ich glaube, ich habe davon auch erzählt, als wir in San Diego waren.

Als ich für die Serie gearbeitet habe, habe ich davon profitiert: Ich bin ein besserer, stärkerer Schauspieler geworden, weil ich die ganze Zeit mit ihm zusammengearbeitet habe. Es ist etwa so, als spielte man mit Wayne Gretzky Eishockey; man muss so gut spielen, wie man kann, um bereit zu sein, wenn man einen Pass zugespielt bekommt. Man möchte auch etwas zum Team beitragen. So war es, als ich mit Patrick zusammengearbeitet habe. Ich wollte immer sicher sein, mein bestes Spiel zu machen, also wirklich so gut wie möglich zu sein. Ich vermisse das. Ich vermisse es, mit ihm und den anderen zusammen zu sein.

Aint It Cool News: Also habt ihr keinen Kontakt mehr?

Wheaton: Na ja, es ist interessant, da wir in verschiedenen Welten leben. Sie sind große, multi-millionenschwere Filmstars und ich nicht. Deshalb kreuzen sich unsere Wege nicht so oft, wie ich es mir wünsche.

Außerdem lasten die Gefühle dieser Erfahrung auf mir persönlich, weil ich wie ein aufsässiger Teenager war, als ich bei der Serie war. Wenn ihr euch vorstellen könnt, nur 16 beziehungsweise 17 Jahre alt zu sein und alle versichern euch, wie toll ihr seid, dann beginnt ihr früher oder später daran zu glauben. Es gab viele Momente, in denen ich wirklich meinen Mund hätte halten, etwas lernen und von den Leuten um mich herum profitieren sollen, aber tatsächlich habe ich es meistens versäumt und jeder, der mich damals auf einer Convention sah, kann das bestätigen. Es gab Zeiten, in denen ich vielleicht Dinge gesagt habe, die ich für mich hätte behalten sollen. Ich habe wohl viele Menschen beleidigt.

Wenn ich heute Menschen beleidige, tue ich es, weil ich über etwas Politisches, Sozioökonomisches oder Intelligentes rede und ich bei den Leuten wirklich Anstoß erzeugen will. Damals habe ich die Leute einfach beleidigt, weil ich ein blöder Teenager war. Vor zwei oder drei Jahren bin ich Patrick auf dieser großen Screen Actors Guild Awards Show über den Weg gelaufen. Ich hatte ihn eine sehr lange Zeit nicht gesehen und so ging ich auf ihn zu und sagte: "Es ist so wunderbar, Sie zu sehen und jedes Mal ein komisches Gefühl für mich... Ich fühle, dass ich damals, als ich mit Ihnen zusammengearbeitet habe, ein aufsässiger Nervtöter gewesen bin und ich möchte mich bei Ihnen für alles, was ich gesagt habe und was Sie vielleicht aufgeregt hat und für meine unprofessionelle Art entschuldigen."

Patrick betrachtet mich und macht eine kleine Pause, Patrick verschwendet nie einen Moment, er macht also diese wundervolle dramatische Pause, legt sein Hand auf meine Schulter und sagt mit seiner schönen Stimme: "Mein Freund, ich habe dich immer als einen Schauspieler gesehen, es gab nie ein Problem mit deinem Alter." Wirklich nett, nicht wahr? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich etwa solange als Schauspieler gearbeitet wie er. Er war nur für viele, viele Jahre über mir gestanden und hatte auch einige Dinge getan. Ich vermisse das.

Tatsächlich würde ich später gerne auf "Star Trek" zurückkommen, da ich eine Geschichte erzählen kann, die ihr drucken werdet, die aber keine der offiziellen Quellen drucken wird. Sie werden irgendwie zensiert.

Aint It Cool News: Ja. Darauf werden wir am Ende zurückkommen. Zum Film "Galaxy Quest". Es gibt dort offensichtlich einen Charakter, der ganz auf Wesley Crusher aufgebaut ist. Was denkst du über den Film?

Wheaton: Ich mag "Galaxy Quest" sehr. Ich musste die ganze Zeit laut lachen. Es war wie ein Liebesbrief an die "Star Trek"-Fans. Menschen, die sich davon beleidigt fühlen, weil sie das Gefühl haben "Oh, ihr macht euch über unsere Serie lustig", diese Menschen sollten weggehen. Ehrlich. Diese Leute werden aufwachsen und als der Comicbuch-Händler aus den "Simpsons" enden. Mir ist das egal. Ich hoffe, ich beleidige sie, denn diese Leute sind blöd. Die Menschen, die den Film gesehen haben und die Witze und alles verstanden haben, Bravo! Ihr seid meine besten Freunde. Ich habe "Galaxy Quest" wirklich geliebt.

Wheaton als Wesley Crusher in "The Next Generation"
Komischerweise dachten viele meiner Freunde, ich würde mich durch den Film beleidigt fühlen, aber ich kann wirklich nicht sehen, warum. Ich dachte, er ist wirklich gut gelungen. Ich dachte, er ist gut gespielt. Die Geschichte war großartig und er hatte das Zeug, das einem als "Star Trek"- oder Science-Fiction- oder sonstigem Fan wirklich zusagt. Selbst wenn man kein Fan ist, ist es immer noch ein guter Film. Ich hatte so viel Spaß, diesen Film zu sehen, dass ich danach, als ich vom Kino wieder zu Hause war, gleich ans Telefon gesprungen bin und einen Haufen "Star Trek"-Convention-Leute angerufen habe, mit denen ich seit Jahren nichts zu tun hatte und sagte: "Wisst ihr, ich denke, es wäre lustig, mal wieder eine Convention zu machen." Ich hatte es vergessen! Ich hatte vergessen, wie viel Spaß das gemacht hat. Ihr habt gesehen, wie ich mit den Leuten auf der Comic-Con zusammengearbeitet habe, also stellt euch das vor, nur viel, viel stärker, da ich auf der Bühne stehe und ein Mikrofon halte.

Aint It Cool News: Ich kann mir vorstellen, dass du von "Galaxy Quest" mehr hattest als der gewöhnliche Fan. Ich bin sicher, da muss es für jemanden, der bei der Show mitgemacht hat, eine Menge versteckter Witze gegeben haben.

Wheaton: Ich fand es nett, dass sie einen kleinen Teil der "Next Generation" und einen kleinen Teil der originalen Serie genommen haben und sie perfekt ineinander übergeblendet haben. Ich respektiere sie wirklich dafür. Die Sache mit Alan Rickmans Maske, die auseinanderfällt, und all diese Dinge gegen Ende, das war einfach ... es war so brillant. Ich erinnere mich an keine Witze, die nur ich verstanden hätte und sonst niemand, aber ich habe den Film als Science-Fiction-Fan gesehen und nicht als früheres Crewmitglied des Raumschiffs Enterprise.

Aint It Cool News: Okay, springen wir in der Zeit ein wenig zurück...

Wheaton: Moment! Ich wollte euch noch etwas erzählen. Es gibt eine wirklich coole Sache, die wegen "Star Trek" geschehen ist. Ich arbeite viel für die "Make A Wish"-Stiftung. Diese Organisation erfüllt sterbenskranken Kindern einen Wunsch. Es gab einige Fälle, in denen ich sehr, sehr viel Glück hatte, und ich betrachte mich selbst als gesegnet, da ich auch unter den Wünschen war. Man bat mich, diesem Jungen das Set von Paramount zu zeigen. Das Kostümteam bastelte ihm seinen eigenen Raumanzug und er durfte ihn behalten. Wir nahmen ihn mit zum Universal Studios, da die damals, in den 80ern, dieses "Star Trek"-Ride-Ding hatten. Dieses Kind starb und für mich war es sehr bedeutsam, Teil eines der Highlights seines Lebens gewesen zu sein, und gleichzeitig zu wissen, dass er kein weiteres Jahr überleben würde. Und das hätte es ohne "Star Trek" nicht gegeben. In solchen Fällen kann ich meine Superkräfte für das Gute einsetzen anstatt für das Böse. Ich hatte einige Anfragen dieser Art. Ich erkenne jedoch, dass es einige Leute gibt, die es ablehnen, so etwas zu tun.

Wie die Backstreet Boys, die sich weigerten, ein kleines Mädchen, unterstützt durch die "Make A Wish"-Stiftung, nach einem ihrer Konzerte in den Backstage-Bereich zu lassen. Also möchte ich jetzt ganz offiziell sagen: "Fuck them. Fuck them." Ich meine, ehrlich, es hätte sie nicht umgebracht, sich 15 Minuten ihrer Zeit des Rumsitzens dort hinten, ihres Biertrinkens und Sich-selbst-auf-die-Schulter-Klopfens, wie großartig sie doch seien, zu nehmen. Ehrlich. Es gibt Momente, in denen man eine Möglichkeit bekommt, wirklich etwas zu erreichen. Nicht wie jeder sagt "Ich werde etwas erreichen". Ich meine wirklich, genau jetzt, einen Unterschied im Leben eines Menschen zu machen. Diese Möglichkeiten muss man nützen, und wenn man es nicht tut, dann "fuck you" und ich hoffe, du versagst. Okay. Das war's.

Aint It Cool News: Ich denke, wir kommen langsam zum Ende. Wie wäre es mit dieser Sache, von der du uns erzählen wolltest...

Wheaton: Die Sache, die ich euch erzählen wollte, von der ich weiß, dass ihr sie drucken werdet und sonst niemand, ist die absolute Wahrheit, warum ich "Star Trek" verlassen habe. Was der letzte Tropfen für mich war, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Niemand sonst wird das drucken. Ich sage es andauernd in Interviews und niemand druckt es. Hier kommt also die absolute Wahrheit, warum ich "Star Trek" verlassen habe.

Ich habe "Star Trek" verlassen, weil es nicht mit meiner Karriere in zukünftigen Filmen vereinbar war. Ich war in einer Situation, in der ich ständig wirklich gute Filmrollen ausschlagen musste, weil ich bei der Serie war. Ich hatte eine Filmkarriere vor "Star Trek". Leute kannten mich vor "Star Trek". Tatsächlich kamen auf der Comic-Con viele Leute auf mich zu und sagten "Ich habe begonnen, 'Star Trek' zu sehen, weil du in dieser Serie mitspielst und ich seit 'Stand by Me - Das Geheimnis eines Sommers' dein Fan war. Als du 'Star Trek' verlassen hast, habe ich die Serie nicht weiter verfolgt." Viele Menschen sagten mir das.

Nachdem mir das mehrmals passiert ist, kam letztlich der letzte Tropfen dazu. Ich wurde von Milos Forman gecastet, für "Valmont". Ich bin durch viele Telefonate gegangen, habe Milos einige Male persönlich getroffen und er unterstützte mich und sagte: "Ich will dich in meinem Film." Ich sollte nach Paris gehen und ich sollte in diesem Film sein. Wir haben den Film während der "Star Trek"-Drehpause gedreht und der Drehplan überschnitt sich um eine Woche mit dem Staffelplan für "Star Trek". Ich wäre also in der ersten Episode des Jahres nicht dabei gewesen. Das ist aber kein Problem, ich bin ja nicht der Captain. Bis dahin war ich der Typ, der die Knöpfe drückt und "Ja, Sir!" sagt.

Also sagte ich den Leuten von "Star Trek": "Ich muss aus dieser speziellen Episode herausgeschrieben werden, da ich diesen Film machen werde und meine Filmkarriere abheben wird." Das war schon nach dem Tod von Gene Roddenberry. Wäre Gene noch am Leben gewesen, so wäre das Ganze kein Problem gewesen, Gene war so ein Typ. Gene hätte gesagt "Toll! Tu, was gut für dich ist!", er war so ein Mensch. Nach Genes Tod übernahm ein ganz anderer Menschentyp und sie sagten: "Wir können dich nicht rausschreiben, weil die erste Episode der Staffel nur über dich ist. Sie beschäftigt sich nur mit deiner Person und es ist deine Geschichte..." Ich sagte: "Na ja, das ist wirklich blöd, aber ich habe einen Vertrag mit euch und wenn es das ist, was ihr von mir wollt, dann werde ich es tun müssen." Ich musste den Film sausen lassen.

Einige Tage vor der Premiere der Staffel schrieben sie mich komplett aus der Episode heraus. Sie schickten mir eine Nachricht. Die Nachricht war "Wir besitzen dich. Versuche niemals, etwas ohne uns zu tun." Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich rief meine Agenten an und sagte "Die besitzen mich nicht. Es ist Zeit für mich, diese Serie zu verlassen, Zeit zu gehen." Das hat mich wirklich getroffen. Es war die Sache nicht mehr wert. Deshalb habe ich "Star Trek" verlassen.

Wheaton als Kind: Nach eigener Aussage ein echter Nervtöter
Ich habe diese Geschichte ich weiß nicht wie vielen verschiedenen Leuten erzählt und sie haben sie nie gedruckt, weil Paramount sonst auf sie sauer gewesen wäre, aber es ist die Wahrheit. Das ist die Geschichte. Sie wird vermutlich jede Chance für mich zerstören, im nächsten Film mitzuspielen, aber manchmal ist die Wahrheit wichtiger als "Star Trek".

Ich erzähle euch noch, was ich die letzten Jahre gemacht habe. Ihr habt mich nicht sehr oft im Fernsehen oder in Filmen gesehen, weil ich viele Independent-Filme gemacht habe. Weil ich im Moment kein großer Name bin, bin ich nicht in den Filmen der großen Studios. Bis jetzt habe ich es noch nicht groß getroffen. Im Moment sieht es so aus, als würden die Schauspieler für Filme aus Fernsehserien rekrutiert.

Um ehrlich zu sein, war das Fernsehen bis vor kurzem wirklich schlecht. Es ging nur um den kleinsten gemeinsamen Nenner. Das Fernsehen hat sich seitdem wirklich verändert, dank solcher Sachen wie "Die Sopranos", "Oz", "Sex and the City"... Diese Serien zwingen die Sender, intelligenter zu sein. Und uns mehr Sendungen wie "Practice - Die Anwälte" zu geben, und etwas weniger Sendungen wie "Alle unter einem Dach". Ein wenig mehr Dr. Benton ein bisschen weniger Uncle Joey.

Fernsehen ist also meiner Meinung nach ein wenig besser geworden, also könntet ihr mich vielleicht nächstes Jahr oder so im Fernsehen sehen. Einer der Gründe dafür ist, dass ich in den letzten zwei Jahren viel Comedy gemacht habe. Ich improvisiere in LA und schreibe Sketch-Comedy, und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Interviews bin ich vielleicht gerade in einer Sketch-Comedy-Gruppe. Ich warte nur darauf zu hören, ob ich in diese spezielle Gruppe aufgenommen werde. Ich improvisiere auch viel. Ich habe erkannt, dass ich mit Comedy ziemlich gut zurechtkomme und Leute, die ich kenne, haben mein ganzes Leben lang gesagt, dass ich einen guten Sinn für Humor habe. Leute, die mich kennen, sagten immer: "Du solltest Comedy machen, du bist wirklich, wirklich gut." Ich habe immer gedacht "Oh Gott, Comedy ist blöd. Was soll ich denn machen?" Dann dachte ich über Arten von Comedy nach, die mir gefallen, so etwas wie "Per Anhalter durch die Galaxis", Monty Python, solche Dinge. Ich habe beschlossen, der Comedy eine Chance zu geben.

Aint It Cool News: Möchtest du noch etwas hinzufügen?

Wheaton: Ja. Seit dem ersten Mai bin ich im Streik der Screen Actors Guild gegen Werbeproduzenten sehr aktiv und ich ermutige jeden, der das Interview liest, mal bei SAG.org reinzuschauen und die Fakten über den Streik zu lesen. Die Werbeleute porträtieren uns als gierige multi-millionenschwere Schauspieler, die versuchen, mehr Geld aus ihnen herauszupressen. Das Gegenteil ist der Fall.

Die Leute, die von den Vorschlägen der Werbeleute verletzt werden, sind Schauspieler, die nicht mal 15.000 US-Dollar im Jahr verdienen. Das ist zwar viel Geld, aber wenn man es über ein Jahr verteilt und sich denkt, wie oft man einen Job nicht bekommt, und wie viel Geld man ausgibt, um zu Vorsprechen zu kommen, ist es verrückt, was diese Leute uns vorschlagen. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber ich würde jeden ermutigen, sich bei SAG.org über die Fakten des Streiks zu informieren. Bitte erzählt es auch anderen Leuten. Wir scheinen in der öffentlichen Meinung zu verlieren, weil uns die Werbeleute als gierige Schauspieler darstellen, und dieser Streik beeinflusst das Team von "Friends" oder "Scientologists and Greg" nicht, er betrifft die normale arbeitende Bevölkerung, die die Arbeiter in der SAG sind.

Und Adam Corolla kann zu Hölle fahren. Er war schrecklich. Er sagte viele wirklich schlimme Dinge über Schauspieler, was mich wirklich stört.

(fb - 04.08.09 - Quelle: Aint-It-Cool-News.com)


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