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Alexandra Rimpler (re)12.12.16

Der beschäftigte Siddig

Der verschwommene Fleck, den Sie sehen, könnte Alexander Siddig sein, wie er von einem Projekt zum nächsten flitzt. Wirklich. Siddig, während der Zeit als Dr. Julian Bashir in "Star Trek: Deep Space Nine" bekannt als Siddig El Fadil, ist überall. Er starb einen schrecklichen Tod als Doran Martell in "Game of Thrones", spielte in "Peaky Blinders" und schloss gerade die Dreharbeiten für "The Kennedys: After Camelot" ab, eine Miniserie, die nächstes Jahr ins Fernsehen kommt. Außerdem spielte er in einem Pilotfilm für die Serie "Recon", die interessant zu werden versprach, es aber leider nicht schaffte. Und, ja, Siddig findet außerdem auch noch Zeit, bei einer "Star Trek" Convention aufzutreten. Startrek.com sprach kürzlich mit Siddig über seine aktuellen Projekte, seine DS9-Vergangenheit und die Wertschätzung für Fans und Conventions. Hier kommt Teil 1 des Gesprächs, der zweite Teil folgt in Kürze.

StarTrek.com: Lassen Sie uns mit zwei "Star Trek" Fragen beginnen und danach über Ihre neuen Rollen reden, danach kommen wir noch einmal auf "Star Trek" zurück. Sie nehmen immer noch gelegentlich an Conventions teil, wie an der "Destination Star Trek Europe". Sie sind nicht so häufig zu sehen wie die Convention Queen Marina Sirtis aber Sie erscheinen doch auf einer oder zwei Conventions im Jahr. Wie gefällt es Ihnen, Ihre Kollegen zu treffen und haben Sie eine neue Generation von Fans bemerkt, die die Serie für sich entdecken?

Alexander Siddig: Es gibt definitive eine neue Generation von Fans, die die Serie für sich entdeckt. In dieser Ära, in der wir alles haben können, was wir wollen und zwar wann wir es wollen, ist Star Trek die perfekte Serie, weil sie eine Langlebigkeit hat, die andere Serien nicht haben. Es basiert nicht auf Mode, niemand trägt Schlaghosen, daher kann man es zeitlich nicht so festlegen wie andere Serien. Außerdem mögen Leute den Ethos dahinter und das, wovon Gene Roddenberry geträumt hat. Ich gehe zu Conventions weil ich a) die Fans wirklich mag. Ich hänge gern mit ihnen ab. Es gibt einige Fans, die ich seit Jahren immer wieder treffe und ich fühle mich mit ihnen sehr wohl. Ich meine, wer würde das nicht? Ich könnte husten und sie fänden es lustig und spektakulär und erinnerungswürdig. Aber sie sind wirklich nett. Der demografische Wandel ist so wie er immer ist. Sie bleiben immer die Kinder, die Großeltern und die Moms und Dads im Publikum. Es ist immer noch so nur dass diejenigen, die in den 90ern die Kids waren, jetzt die Moms und Dads sind.

Es ist erstaunlich, ich höre von Fans, die gestorben sind und für die wir Kondolenzbriefe schreiben. Wir haben unsere Leben zusammen verbracht. Leute bekommen Krebs, und all die anderen Dinge. Man erwartet nie, so nahe an die Leute heran zu kommen, weil man sie ja eigentlich nicht kennt, aber es passiert wegen der Conventions, wegen einer Webseite und zahlloser anderer Dinge, die ich am Laufen habe. Ich mag es, auf Conventions zu gehen. Ich habe nicht genug Energie um viele davon zu machen und ich glaube, wenn ich mehr als eine oder zwei im Jahr machen würde, wäre es nichts Besonderes mehr. So versuche ich sozusagen, das Mädchen zu bleiben, das auf der Party nicht so leicht zu haben ist, das immer 'nein' sagt.

StarTrek.com: Nehmen wir einmal an, wir könnten es arrangieren, dass Sie noch einmal Bashir spielen könnten, nur in einer weiteren Episode. Was würden Sie dann gern tun?

Siddig: Gute Frage. Ich glaube, ich würde mich an das in der Serie vorherrschende Thema halten, vor allem, wenn es um Julian ging und das ist die Menschlichkeit, das Menschsein. Es wurde in einer Science-Fiction-Art erzählt und ich mag das immer noch sehr. Ich mag immer noch die schwierige Frage, die Frage "An welcher Stelle heiligt der Zweck die Mittel?" Das würde ich gern fortführen.

StarTrek.com: Gerade haben Sie "The Kennedys: After Camelot" abgedreht. Was können Sie uns darüber erzählen?

Siddig: Es ist ein Sequel zu einer Serie, die vor einigen Jahren mit Katie Holmes als Jacqueline Kennedy gedreht wurde. Diese greift das auf, was die letzte offen ließ. Kennedy wurde ermordet und Bobby Kennedy war auf dem Weg, Präsidentschaftskandidat zu werden. An dieser Stelle setzen wir an. Und sie brauchten einen Aristoteles Onassis, also spiele ich Aristoteles, Ari.

StarTrek.com: Wie wollten sie Onassis darstellen? Im wahren Leben ähneln Sie ihm nicht, daher gehen wir davon aus, dass ein großes Makeup gemacht werden musste.

Siddig: Das ist absolut wahr. Ich arbeitete mit der gleichen Produktionsfirma, die auch ein paar Jahre vorher "Tut" gemacht hatte und ich war gerade am Pool als die Pressesprecherin, die mit einem der Produzenten verheiratet ist, zu mir kam und fragte: "Was halten Sie von Aristoteles Onassis?" Mein erster Gedanke war: "Sie fragen besser Javier Bardem, weil ich ihm überhaupt nicht ähnlich sehe." Javier sieht so viel mehr aus wie ich mir Onassis vorstelle. Ich weiß nicht, ob sie ihn gefragt haben oder nicht aber im letzten September kamen sie wieder zu mir und sagten: "Lass es uns machen. Wir packen Dich in einen Fat-Suit und verpassen Dir ein paar Prothetics." Und genau so lief es dann auch. Ich bekam diesen Fat-Suit und Prothetics und ich muss schon sagen, dass sie einen bemerkenswerten Job gemacht haben. Es ist echt verrückt.

StarTrek.com: Sie treten auch in "Peaky Blinders" auf. Beschreiben Sie uns doch mal Ihre Rolle, Ruben Oliver. Und gefällt Ihnen die Serie?

Siddig: Ich liebe diese Serie wie so viele Leute. Als ich die Möglichkeit bekam, diesen Künstler zu spielen, dachte ich: "Yeah, auf geht's! Machen wir's." Also ging es ab nach Liverpool, wo gedreht wurde. Ironischerweise war es nicht Birmingham, warum auch immer, und schon war ich drin in den "Peaky Blinders". Ich traf all dieses Jungs, die am Set eine Clique wurden. Eines Tages kam ich dort an, geriet mitten in die Arbeit im Green Room. Alle dort redeten bis auf diese kleine Gruppe, die in einem Stuhlkreis saß und Lieder sang. Natürlich waren es all die Schauspieler, die die Peaky Blinders spielen, das war beeindruckend.

Es ist als ob sie nicht nur am Set die Peaky Blinders sind, sondern auch außerhalb. Sie zogen immer nur zusammen herum. Ich bin kein Peaky Blinder, ich habe immer eine gewisse Distanz bewahrt. Ich war nicht ganz sicher, wie ich damit umgehen sollte. Alles konnte jederzeit umkipppen, also dachte ich: "Nun, ich sehe mir das erst mal an." Es ist unfassbar. Ich spiele Helen McCorys Lover, was irre ist, diesen Londoner Künstler, der sich in diese… die einzige Formulierung, die mir einfällt ist 'Mafioso Matriarchin'. Sagen wir es einmal so: es verspricht interessant zu werden. Helen ist eine Naturgewalt. Sie ist eine unfassbar waghalsige Schauspielerin. Wenn man mit ihr arbeitet, neigt sie dazu, zu improvisieren und es ist verdammt schwer, dann dran zu bleiben. Man kann im gestreckten Galopp abgeworfen werden. Wir haben einige wilde Sex-Szenen und das war… Ich musste meinen Geist in die Ferien schicken und mich ihr einfach überlassen. Das war sehr interessant. Es war echt toll.

StarTrek.com: IMDB listet "Recon" als einen TV-Film. Aber eigentlich war es ein eingestampfter Fox Pilotfilm, stimmts?

Siddig: Das war es. Es war ein eingestampfter Pilotfilm. Es passierte im Februar oder März diesen Jahres in Toronto. Ich bin also zum zweiten Mal in Toronto. Das Buch stammte von dieser unglaublichen jungen Frau Caroline Dries, die auch Regie führte und die auch Vampire Diaries geschrieben hatte. Es war eine abgefahrene Idee, wirklich mutig, die sich hauptsächlich um einen FBI-Agenten drehte, der sich entscheidet, undercover zu ermitteln, oder vielmehr als Undercover-Agent in eine muslimische Familie ausgesandt wird, von der sie glauben, dass sie Terroristen sind.

Mehr konnte ich nicht darüber heraus finden, weil man das nie tut, wenn man für einen Pilotfilm unterschreibt. Man sieht das Script für den Pilotfilm und das wars auch schon, außer man bekommt die Hauptrolle, dann geben Sie Dir vielleicht etwas mehr. Aber ich hatte nicht die Hauptrolle. Ich war das Oberhaupt der Moslemfamilie, der Patriarch. Sarita Choudhury spielte auch mit und Tracy Spiridakos, die Frau mit dem phantastischen griechischen Namen, hatte die Hauptrolle. Wir hatten eine verdammt gute Zeit und ich hielt es für eine mutige Idee. Das war auch einer der Gründe, warum ich unterschrieben habe. Weil die fünf Mitglieder der Familie reguläre Seriencharaktere werden sollten, so dass sie einige Zeit lang zu sehen sein würden. Ich dachte: "Ich bin wirklich fasziniert. Wohin wird das führen? Da ist dieses Mädchen, das undercover arbeitet und sich als Assistentin meiner Serienfrau, gespielt von Sarita, ausgibt. Wie soll sich das in mehreren Staffeln entwickeln?"

Das einzige, was ich sagen musste war: "Ja, okay. Ich bin neugierig. Ich will wissen, wohin Sie uns bringen wollen." Offenbar lief es wirklich gut aber ich fürchte, fünf dunkelhäutige Leute, eine muslimische Familie als reguläre Seriencharaktere… Ich glaube, das wollte niemand sehen. Vielleicht gibt es noch andere Faktoren, die die Entscheidung beeinflusst haben.

StarTrek.com: Sie hatten eine nette Zeit bei "Game of Thrones". Wie war diese Erfahrung? So weit weg zu drehen, in einer Serie zu sein, die so berühmt ist? Klar, "Star Trek" war berühmt aber mit DS9 wusste niemand, wohin es gehen würde. Sie kamen zu "Game of Thrones" als es bereits ein absolutes Phänomen war. Und, wie geheimnisvoll "Trek" auch immer sein mag, "Game of Thrones" ist es noch viel mehr.

Siddig: Oh, Gott, ja. Aber die ganze Landschaft hat sich verändert und alles ist jetzt ein Geheimnis. Jeder ist paranoid über Veröffentlichungen auf Facebook oder Instagram oder YouTube. Das Internet hat im Vergleich zu 1992 alles verändert. Vielleicht hatte man 1992 einen Blog ohne Bilder und wusste kaum etwas interessantes ins Netz zu stellen. Aber jetzt kann man Bilder und Filmmaterial veröffentlichen und die Leute können sich die Episoden und Drehbücher und alles andere ansehen. Ich finde, dass die Heimlichtuerei schon verständlich ist, aber das führt auch dazu, dass die Leute noch mehr wissen wollen. Je geheimnisvoller etwas ist umso spannender ist es auch. Sicherlich spielt "Game of Thrones" damit. Sie geben falsche Informationen heraus und sie geben den Leuten kleine Häppchen, die sie in die falsche Richtung führen. Zum Beispiel in der letzten Staffel passierte es, dass die ersten Episoden gestohlen und ins Netz gestellt wurden, so dass jeder sie sich ansehen konnte bevor sie ausgestrahlt wurden. Jeder bei HBO war fuchsteufelswild und so. Ich weiß nicht, ob Sie sich erinnern. Ich selbst glaube ja, dass diese Episoden von HBO selbst geleaked wurden. Da ist richtig viel Bewegung drin. Ich weiß nicht, ob es wirklich so war, es ist nur meine Meinung. Aber so läuft das Spiel und jeder spielt es.

Soweit ich mich erinnern kann, begannen diese Dinge so um 2004 herum. Damals drehte ich "Kingdom of Heaven" und das war das erste Mal, dass "Top Secret" auf dem Drehbuch stand und dass jeder absolutes Stillschweigen bewahren musste. Niemand durfte über seine Rolle reden und so weiter. Seitdem hat es sich immer höher hinauf geschraubt. Und "Game of Thrones" ist die Königin der Geheimniskrämerei und Rätsel und Intrigen, was die Fans angeht. Weil alle so wild auf Klatsch sind. Jeder fragte mich: "Ist Jon Schnee tot?" Ich konnte nur sagen: "Ich weiß es nicht. Vielleicht." Am schwierigsten war die letzte Staffel. Ich wusste, dass Jon Snow stirbt weil ich das Drehbuch gelesen hatte. Ich konnte es nicht einmal meiner Frau sagen, es war zum verrückt werden. Ich trage nicht gern Geheimnisse mit mir herum. Das kann ich nicht leiden. Es ist als machte man ein Geschäft mit dem Teufel.

Mit der Serie weiter zu machen war total aufregend weil es so ein großes Ding ist und weil es so viel Geld für Publicity gibt. Die Leute sagen: "Klar, wir fliegen nächste Woche alle nach Südamerika und reden mit… Lasst uns einen Flug heraus suchen." Ich hingegen finde: "Meine Güte, Ihr schmeißt so mit dem Geld um Euch." Alles war wirklich erstklassig und auch die Crew am Set war unfassbar gut. Sie hatten die besten Leute der Welt heraus gesucht und es gab keine weiteren, die so gut waren. Es war unfassbar groß. Daran erinnere ich mich am Besten. Wie groß das alles war. Und daran, dass die Schauspieler darum beteten, nicht getötet zu werden.

StarTrek.com: Unser Prinz fand kein angenehmes Ende…

Siddig: Nein, fand er nicht. Es ist irgendwie witzig, ich bin gar nicht sicher, was da passiert ist. Ich hatte einen Vertrag für vier Episoden in dieser Staffel aber dann war ich in L.A. und machte Publicity für etwas anderes als ich einen Anruf im Chateau Marmont bekam und bekannte Stimmen am anderen Ende der Leitung waren. Es war einer der Jungs und weil sie sich am Telefon nicht mit Namen meldeten sagte er: "Hi, ich bins." Ich fragte: "David oder Daniel?" Er sagte: "Du weißt, warum ich anrufe." Ich sagte: "Ja, ich schätze schon.", "Wir wollten Dich am Ende der letzten Staffel sterben lassen aber wir haben entschieden, dass wir Dich schon am Anfang der nächsten Staffel töten müssen." Ich sagte: "Okay, das Leben geht weiter."

Aber etwas war falsch daran, denn ich hatte für vier Episoden in der folgenden Staffel unterschrieben. Wenn ich nun aber am Ende der letzten Staffel hätte sterben sollen, warum hätten sie mir einen Vertrag für die vier Episoden geben sollen? Weil sie Geld sparten, wenn ich sie nicht machte. Es war also nur eine Rechenaufgabe, es so zu machen.

Also passierte irgendetwas. Ich habe keine Idee, was es war. Es gab eine große Aufregung in der Fangemeinde als mein Name im Zusammenhang mit der Serie genannt wurde. Jeder sagte: "Oh mein Gott, ja! Doran Martell. Er wird großartig sein als Doran Martell." Vielleicht war das der Todeskuss. Vielleicht wollten sie nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf den Charakter lenken. Vielleicht dachen sie: "Lasst uns beweisen, dass wir uns von den Büchern entfernen." Vielleicht war es so. Oder vielleicht habe ich Mist gebaut. Vielleicht habe ich etwas falsches zu jemandem gesagt.

StarTrek.com: Vielleicht haben Sie die Episoden geleakt?

Siddig: Ja, vielleicht habe ich die Episoden geleakt! Leute kamen auf mich zu, sie können sich das nicht vorstellen, tausende von Leuten. Sie kamen auf der Straße zu mir, überall auf der Welt und sagten: "Oh mein Gott, es ist Doran Martell! Kann ich ein Foto haben? Was passiert in der nächsten Staffel?" Ich sagte: "Hier ist mein Autogramm aber morgen werden Sie es nicht mehr wollen, denn dann bin ich tot. Aber darüber darf ich nicht reden."

Egal, es war vermutlich etwas in der Art. Aber aus Sicht eines Schauspielers, aus einer professionellen Sicht will man nicht zu lange in einer solchen Serie spielen außer man ist einer der Hauptcharaktere, die die Serie am Leben halten. Man will das nicht weil es den Terminkalender total durcheinander bringt. Man verdient weniger als würde man eine andere Serie machen weil sie "Game of Thrones" sind und nicht mehr bezahlen müssen. Im Nachhinein stellt es sich als Segen heraus, denn jetzt ist es vorbei und wenn man zu lange dort hängen bleibt, dann sagen die Leute irgendwann nur noch: "Ach, der Typ von "Game of Thrones"" Es ist nicht so schlimm, wenn man nicht so lange dabei ist.

Lesen Sie auch bald die Übersetzung von Teil 2 des Interviews.

(re - 12.12.16 - Quelle: StarTrek.com)


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