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Uwe Webel (uw), Henning Koonert (hk)11.12.08

"Kirk pinkelt niemanden an"

Der "Star Trek XI"-Autor nimmt zu Fan-Bedenken Stellung

Im weitreichenden Gespräch mit TrekMovie nimmt "Star Trek"-Autor Roberto Orci Stellung zum Stand des Films, zum Trailer, zu Bedenken der Fans und Verhandlungen für eine Fortsetzung. - Spoiler -

Die folgende Übersetzung von Roberto Orcis Exklusiv-Interview mit TrekMovie ist leicht um nicht Trek-relevante Themen gekürzt. Einige zusätzliche Fragen zu "Fringe", "Lost" und "Superman" finden Sie im englischen Original bei TrekMovie.

TrekMovie: Letzten Monat war ja eine Menge los. Erst die Sache bei "Entertainment Weekly", dann der Trailer und die Previews. Was ist das für ein Gefühl, wenn jetzt so viel an die Öffentlichkeit gelangt ist, nach all dem langen Schweigen?

Gemeinsam mit Alex Kurtzman schrieb Roberto Orci das Drehbuch zum kommenden Film
Roberto Orci: Das ist für mich und Alex [Kurtzman] irgendwie seltsam, weil wir so daran gewöhnt waren, alles geheim zu halten. Auch wenn es ein offizieller Trailer ist, haben wir schon ein wenig Panik der Art "Oh mein Gott, es ist raus!" bekommen. Wir fühlen uns da wie misshandelte Hunde, die auf einmal in einem netten Zuhause leben und das nicht gewohnt sind.

TrekMovie: Sie waren so daran gewöhnt, nur Ihren Namen und Ihre WGA-Mitgliedsnummer zu nennen?

Orci: Genau. (lacht) Wir waren daran gewöhnt zu sagen, dass wir nur vier Lichter gesehen hätten und keine drei.

TrekMovie: Sehr guter Bezug [auf die TNG-Folge "Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil 2" Anm. d. Übers.]. Es scheint, als würde alles, was im letzten Monat passiert ist, darauf abzielen, der ganzen Welt zu zeigen, was die Trekkies und Geeks schon wussten. Was denkt denn das "Oberste Gericht" darüber, wie alles gelaufen ist in den Mainstream-Medien?

Orci: Ich denke, wir sind alle ermutigt worden und dankbar, dass es so gut aufgenommen wurde. Und die Leute, die "Star Trek" noch nicht kannten, haben tatsächlich Notiz davon genommen. Das erweckte wirklich den Eindruck, dass das etwas Frisches sein wird.

TrekMovie: Während J.J. [Abrams] gerade in den Ländern unterwegs war, in denen "Star Trek" noch nicht so gut gelaufen ist, gab es ein paar Aussagen, die "Star Trek"-Fans aufhorchen ließen. Sachen wie "Ich bin kein 'Star Trek'-Fan." und "Dieser Film ist nicht für 'Star Trek'-Fans gemacht worden." Da fragen sich einige Fans, ob der Film wirklich nichts für uns ist. Ist diese Kritik gerechtfertigt?

Orci: Ich kann mir schon vorstellen, wie man als Fan an der Stelle "Oh, oh!" sagen kann. Das hat sicher nur das widergespiegelt, was er gesagt hat. Dass er eben nicht gedacht hätte, dass er bei diesem Film Regie führen würde. Und dass er kein Fan sei, natürlich kannte er 'Star Trek' und hat es auch gesehen und bewundert, genau wie die " Twilight Zone" und die anderen Serien, die er gern mag. Aber ich glaube, er hätte es sich nie vorstellen können, dass er einmal ein ganzes Jahr seines Lebens mit 'Star Trek' verbringen würde. Und das ist es, was er damit gemeint hat. Die Zitate zeigen nur, wie überrascht er selber war und wie sehr er es noch mehr lieben lernte. Und er hat den ganzen Prozess durchlebt, ohne das alles so gut zu kennen wie wir ganzen verrückten Fans. Er hat das alles von der Sicht des Standardpublikums aus gesehen, wie alle anderen auch. Das hat er mit "nicht für die Fans" gemeint. Er meint, dass der Film mehr Menschen gefallen wird und nicht nur den Fans und damit wollte er sie mit Sicherheit nicht ausschließen.

Wir können fast alles mit dem vergleichen, was bei "The Next Generation" passiert ist, denn "The Next Generation" hat so ziemlich jede Geschichte erzählt, die man erzählen kann. Wenn J.J. Sachen sagt, die uns Fans in den Spitzohren jucken, dann vergleichen wir ihn mit Riker in der Folge "Der Austauschoffizier", als er in einem Austauschprogramm der Erste Offizier an Bord eines klingonischen Schiffes war. Auf diesem Schiff verprügelst du jemanden, der Widerworte hat, sonst verlierst du das Ansehen der Crew. Bei der Föderation hingegen wäre das ein Verbrechen. Also sollten wir J.J. ein wenig Bewegungsfreiheit einräumen, wenn er die Galaxis bereist, zu Orten, an denen sie Trek nicht kennen, um die Dinge zu sagen, die es braucht, um sie auf unsere Seite zu ziehen.

TrekMovie: Alles, was im letzten Monat veröffentlicht wurde, hat eine Menge Fragen beantwortet, aber auch neue aufgeworfen. In der ersten ging es um Captain Robau, der auf der neuen Seite von Intel zu sehen war. Können Sie uns ein paar Hintergrundinfos geben, über seine kubanische Herkunft zum Beispiel?

Der Captain der Kelvin: Richard Robau
Orci: Wie Sie wissen, hat die U.S.S. Kelvin nicht nur ihren Namen von dem Wissenschaftler, nach dem die gleichnamige Temperatur-Skala benannt wurde, sondern auch von J.J.s Großvater. Und der Captain des Schiffes, Richard Robau, hat den Namen von meinem Onkel, der in Kuba geboren wurde. Worüber wir anfangs nachgedacht hatten, war, wo ist Uhura geboren worden? Muss Sulu unbedingt Japaner sein? Und uns ist klar geworden, dass es die heutigen Grenzen dann nicht mehr geben wird. Also kann man an einem Ort geboren, an einem anderen Ort aufgewachsen sein und wieder an einem anderen leben und manchmal sogar nicht mal auf der Erde. Also habe ich mir vorgestellt, dass Captain Robau in Kuba geboren wurde und in Nahost aufgewachsen ist.

TrekMovie: Um noch einmal auf die Intel-Seite zurückzukommen. Stammt der Content der Seite von Ihrem Team?

Orci: Ja.

TrekMovie: Also sollten wir die Seite als Kanon betrachten? Was Sie gerade alles beschrieben haben zum Beispiel, das ist nicht alles wirklich im Film, richtig?

Orci: Richtig. Wenn es nicht in einem Film oder einer Serie gewesen ist, dann ist es das technisch gesehen nicht, oder? Ich muss da mit dem "Obersten Gericht" Rücksprache halten, aber ich denke, dass alles, was auf einer Promoseite erscheint, nicht Kanon ist.

TrekMovie: Das größere Problem ist, ob der 'Star Trek'-Film-Prequel-Comic "Star Trek: Countdown" als Kanon zu bezeichnen ist. Das ist ja kein Promoartikel, das ist schon etwas Richtiges. Da steht Ihr Name drauf und der von J.J. und Alex. Ist es dann Kanon oder nicht?

Orci: Ich glaube, das kann ich selber gar nicht entscheiden. Wie Sie wissen, halte ich einige Bücher für mich als Kanon, was die Charaktere betrifft. Und einige, die zwischen den Filmen angesiedelt sind, wären schon Kandidaten für mich, die ich als Kanon bezeichnen würde. Bis dann ein neuer Film kommt und das wieder unmöglich macht. Das ist meine persönliche Einschätzung, aber ich werde nicht festlegen, ob Comics Kanon sind oder nicht.

TrekMovie: Da ist ja schon ein Unterschied zwischen einem Comic und einem, auf dem Ihr Name steht. Um den Kanon-Gedanken weiterzuführen, sind Sie doch derjenige der die Grundsätze aufgeschrieben hat. Kann man das auch auf Comics übertragen? Wer legt das fest?

Orci: Ich weiß es nicht. Ich denke, das wird eine Mehrheitsentscheidung.

TrekMovie: Ich könnte da eine Abstimmung einleiten, aber ich wollte eigentlich etwas Offizielleres hören. Trek-Fans mögen Regeln und wollen einfach gesagt bekommen, ob es so ist oder nicht, anstatt es ihnen selbst zu überlassen, denn dann wäre es "fanon" und nicht "canon".

Orci: Warum sagen wir dann nicht, dass sich das Gericht noch nicht mit diesem Fall befasst hat und das immer noch festlegen kann.

Der Comic "Countdown" wird nach "Nemesis" spielen
TrekMovie: Spielt die "Countdown"-Reihe vor oder nach "Star Trek: Nemesis"?

Orci: Danach.

TrekMovie: Die Enterprise wird in Iowa gebaut werden, das war im Januar nach dem ersten Trailer das wichtigste Gesprächsthema. Und ich habe das Gefühl, dass das nach dem zweiten Trailer immer noch so ist. Sind Sie überrascht, dass das den Fans so wichtig ist?

Orci: Nein, überhaupt nicht. Das wussten wir von dem Moment an, als wir J.J. dieses Fan-Foto gezeigt hatten, um zu zeigen, wie "bodenständig" 'Star Trek' sein kann. Und er fuhr voll drauf ab. Und wir wussten von Anfang an, dass wir mit dieser Richtung eine Menge Reaktionen bei den Fans hervorrufen würden.

TrekMovie: Und haben Sie interne Gründe, warum das Schiff gerade in Riverside, Iowa gebaut wird und nicht in San Francisco?

Orci: Ja.

TrekMovie: Ist der Polizist im Trailer ein Roboter oder nur ein Typ mit einer Maske?

Orci: In meiner Vorstellung ist da ein Mensch drunter. Aber im Film gibt es keinen Anhaltspunkt, was nun richtig ist. Aber, wenn man ein paar von Roddenberrys Gedanken zu "Star Trek" gelesen hat, dann gibt es da immer einen Widerwillen, den menschlichen Geist oder die menschliche Seite abzulehnen. Ein kleiner Teil von mir denkt, dass ein Androide als Polizist nicht Roddenberrys Gefühl entsprechen würde. Jedoch ist Mr. Data eine ganz klare Kanon-Figur, also kann man auch auf diese Art argumentieren. Ich glaube nicht, dass es im Film irgendetwas gibt, das entweder das eine oder das andere aussagt. Das liegt im Auge des Betrachters.

TrekMovie: Ist der außerirdische Sicherheitsoffizier der Kelvin, Alnschloss K'Bentayr, irgendwie vom Charakter Arex aus der Zeichentrickserie hergeleitet?

Orci: Nicht in unseren Köpfen, aber vielleicht in denen der Designer. Da müssen Sie die Designer fragen.

TrekMovie: Ist der Charakter mit Make-up und Prothesen erschaffen worden oder durch CGI?

Der Sicherheitsoffizier der Kelvin
Orci: Ein bisschen von beidem, aber zumeist Make-up und Prothesen. Dieser Außerirdische saß tatsächlich auf dem Set. J.J. wollte soviel echtes Zeug wie möglich einsetzen, was in unserer heutigen Zeit ungewöhnlich für diese Art von Film ist.

TrekMovie: Das führt uns zu einem der ironischeren Kritikpunkte. Sie haben jetzt endlich das Budget und die Mittel, wirklich fremdartige Außerirdische zu erschaffen. Manche Fans meinen, es sollten keine neuen Außerirdischen gezeigt werden, die wir nicht schon in der Classic-Serie gesehen haben und manche finden sogar, dass Aliens mit Latex auf der Stirn "Star Trek"-Tradition sind und dass Außerirdische in Trek menschenähnlich sein sollten. "Star Wars"-artige Außerirdische brechen mit der Trek-Tradition.

Orci: In Bezug auf die erste Frage verwende ich das gleiche Argument, das manche gebrauchen, um zu erklären, wie Khan Chekov [in "Star Trek II"] wiedererkennen konnte, nämlich: Wenn man in der ersten Staffel auf eines der unteren Decks gegangen wäre, hätte man Chekov sehen können. Dass man also keine neuen Außerirdischen zeigen kann... Wenn man die Kamera auf einem Schiff, das man zuvor gesehen hat, in eine andere Richtung schwenkt, ich denke, dann ist es fair, einen neuen Außerirdischen zu zeigen. Was den zweiten Punkt angeht, hatten wir diese Diskussion tatsächlich, als wir über einen lustigen Außerirdischen gelesen haben, ich glaube [im Trek-Roman, Anm. d. Übers.] "Die Erste Direktive". Dort gab es diese krakenartige Gestalt, die ganz klar nicht menschenähnlich war. Wir haben in Erwägung gezogen, ein paar seltsamere Geschöpfe zu zeigen und haben uns da ein wenig weiter aus dem Fenster gelehnt. Ich glaube nicht, dass welche von denen zu weit vom Bekannten abweichen, aber mit der Frage haben wir uns beschäftigt. Ich glaube nicht, dass es eine Tradition gibt, die menschenähnliche Außerirdische vorschreibt, aber ich glaube auch nicht, dass wir uns allzu weit davon entfernt haben.

TrekMovie: In meiner Beschreibung der vier Filmszenen [die in der Pressevorführung gezeigt wurden, Anm. d. Übers.], schrieb ich, dass wir einen Entwicklungsbogen für Kirk erkennen, sozusagen "vom Jerk zu Kirk". Spock haben wir nur in zwei Szenen gesehen und in beiden kann er sich nicht beherrschen. Ich hoffe, man wird mehr von Spock zu sehen bekommen? Können Sie mich da beruhigen? Werden wir den ruhigen und logischen Spock auch sehen?

Orci: Da kann ich Sie ganz einfach beruhigen, auf jeden Fall ja. Zu Beginn hatten wir sogar die Sorge, dass der Film sich zu sehr auf Spock konzentriert und Kirk völlig vernachlässigt, wir haben schließlich vier Schauspieler, die Spock darstellen! Es gibt weder einen Mangel an Spock noch einen Mangel am ursprünglichen Spock. Logischerweise sind ein paar Dinge, die man im Trailer sieht, einige der extremen Momente im Film. Diese Momente müssen sich natürlich durch die Handlung verdient machen, da haben Sie Recht. Es wird genug Spock zu sehen geben.

TrekMovie: Wollen Sie bewusst provozieren? Der Drudge Report hat "Star Trek" ganz oben gebracht, mit der Schlagzeile "Spock Goes Wild!". Haben Sie diese Momente bewusst gewählt, damit den Leuten deutlich wird, dass dies anders ist?

Orci: Wir haben nicht vorausgeahnt, dass das so stark in den Vordergrund rücken würde. Wir glauben nicht, dass ein allgemeines Publikum das besonders provokativ oder unpassend empfinden würde, aber offenbar gibt es eine Menge Trekker dort draußen, die sich noch nicht geoutet haben. In jedem Fall war aber ein Teil der Überlegungen, Gefühle zu wecken, die man nicht erwartet hätte. Wir wollten auch, dass man eine andere Seite sieht und ihn nicht gleich in eine bestimmte Schublade steckt. Nach dem Motto: "Oh, ich hätte nicht gedacht, dass das ein Sci-Fi-Film ist, er hat mit einer Corvette angefangen." Daher wird auch das Schiff auf der Erde gebaut, es ist im Heute und mit uns verwurzelt. Sicherlich will man daher einige der provokanten Momente im Trailer zeigen.

TrekMovie: J.J. [Abrams], Sie selbst und die anderen haben immer betont, wie echt dieser "Star Trek"-Film sich anfühlen soll und J.J. erwähnt immer wieder "Galaxy Quest" und sagt "Wir drehen keine Parodie." und "Wir machen kein 'Galaxy Quest', das hier wird echt." Daher hatte ich bei der Vorschau etwas im Stil des neuen "Batman" oder "James Bond" erwartet, eine sehr ernste Herangehensweise an "Star Trek". Daher war ich etwas von dem vielen Humor und der Körperkomik überrascht, und da war ich nicht der Einzige. Gehen Sie da nicht das Risiko ein, dass ein Film, der ernstgenommen werden soll, mit so viel Humor als Parodie aufgenommen wird?

Orci: Ich glaube nicht, dass man ihn als Parodie auffassen wird, da mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Es gibt einen Unterschied zwischen den Wörtern echt und ernsthaft. Der Film kann auf eine Art echt daherkommen wie nie zuvor und der Humor kann sich darin einfügen. Humor war immer ein Teil von "Star Trek", daher mussten wir sichergehen, dass sich das widerspiegelt. Ich glaube nicht, dass echt und ernsthaft das Gleiche sind.

TrekMovie: Wollen Sie durch den Humor ein größeres Publikum und vielleicht auch ein jüngeres Publikum erreichen?

Orci: Nein. Der Humor soll zu den Charakteren passen. Wir versuchen nicht das, was uns von einigen hartgesottenen Fans bei "Transformers" vorgeworfen wurde. Der Humor geht nicht in die gleiche Richtung, er liegt viel stärker in dem, wer die Charaktere sind.

TrekMovie: Kirk pinkelt niemanden an?

Orci: Das stimmt. (lacht)

[...]

Noch hat das Produzenten-Trio Orci/Abrams/Kurtzman den Vertrag für einen weiteren "Star Trek"-Film nicht festgezurrt
TrekMovie: J.J. Abrams hat ein wenig über Fortsetzungen von "Star Trek" gesprochen. Sie haben früher einmal erwähnt, dass Paramount Sie dafür verpflichten wollte. Ist das schon geschehen?

Orci: Nein, wir sind noch immer in Gesprächen. Es ist schwierig, darüber zu sprechen, bevor der erste Film überhaupt fertiggestellt ist. Wir halten es für ein Unglückszeichen, sich schon zu verpflichten, bevor man den ersten Teller noch nicht mal leer hat.

TrekMovie: Aber könnten Sie sich vorstellen, mit der Ausarbeitung einer Fortsetzung zu beginnen, bevor der Film im Mai erscheint?

Orci: Klar. Das kann ich mir auf jeden Fall vorstellen.

TrekMovie: Wie stark nähern wir uns der Fertigstellung des Films? Mitte Dezember war doch das Ziel für den Abschluss?

Orci: Wir mischen noch immer den Sound. Das Ziel steht noch, aber vielleicht überziehen wir etwas, um den Sound möglichst gut abzuschließen. Das ist bei diesem Film besonders schwierig, weil man den Sound topaktuell halten möchte und das ist kompliziert. Es ist nicht einfach Central Park mit ein paar vorbeifahrenden Autos.

TrekMovie: Haben Sie schon die fast vollständige Version von Anfang bis Ende gesehen?

Orci: Nein, ich habe eine frühe Version des ganzen Films, noch fast ohne alle Effekte, gesehen. Danach habe ich hier und da Szenen gesehen, aber das Erlebnis versuche ich mir noch aufzubewahren, um dann den wirklich abgeschlossenen Film zu sehen, bevor ich ihn noch zu häufig sehe.

(uw, hk - 13.12.08 - Quelle: TrekMovie.com)

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