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Matthias Suzan (ms)06.02.18

Review zu »Star Trek: Discovery» 1.13 »What's Past is Prologue«

Eine Serie sucht ihre Identität

In »What's Past is Prologue« zeigt sich das Dilemma, in dem Star Trek: Discovery aktuell steckt, sehr deutlich. Die junge Serie sucht ihre Identität und pendelt aktuell zwischen klassischer Science-Fiction und zeitgenössischem Comic-Stil. Das Resultat ist die bisher schwächste Episode der Serie. VORSICHT SPOILER!

Die Handlung

Gabriel Lorca zeigt sein wahres Gesicht. Der von Xenophobie, Größenwahn und Machtgier getriebene Putschist befreit seine alten Weggefährten aus der Foltergefangenschaft und führt seine Truppen in den Kampf gegen die geschwächte Imperatorin Philippa Georgiou. Diese wiederum wird von Michael Burnham unterstützt.

An Bord der Discovery finden Stamets und Tilly heraus, dass das infizierte Myzelnetzwerk zu kollabieren droht, wofür der Reaktorkern des imperialen Flaggschiffs verantwortlich ist. Der Zusammenbruch des Myzelnetzwerks würde allerdings das Ende aller Paralleluniversen bedeuten. Der amtierende Captain Saru ist derweil fest entschlossen, Burnham zu retten und die Discovery zurück in das Prime-Universum zu bringen. Die Besatzung heckt einen kühnen Plan aus: Der Reaktorkern der I.S.S. Charon enthält genug Sporenenergie, um den Sporenantrieb der Discovery zu reaktivieren und das Schiff nach Hause zu bringen. Dafür muss die Discovery allerdings gegen die I.S.S. Charon in den Kampf ziehen.

Auf der I.S.S. Charon kommt es derweil zum Showdown. Bei einem heftigen Feuergefecht werden die Truppen der Imperatorin vernichtend geschlagen. Georgiou flüchtet mittels Transporter und wird wenig später von Burnham in ihrem Versteck aufgefunden. Gemeinsam schmieden die beiden einen Plan, um Lorca in einen Hinterhalt zu locken. Burnham verspricht Lorca bei ihm zu bleiben, sofern dieser die Discovery verschont. Er willigt ein und verurteilt Georgiou zum Tode.

Bevor er Georgiou töten kann, greift die Discovery die Charon an und die Karten werden neu gemischt. Bei einem neuerlichen Kampf wird Lorca von Georgiou getötet. Doch dessen Leute haben weiterhin die Kontrolle über das imperiale Flaggschiff. Georgiou ist sich bewusst, dass ihre Herrschaft an ein Ende gekommen ist. Doch bevor sie den selbstgewählten Heldentod sterben kann, wird sie von Burnham überwältigt und gemeinsam mit ihr auf die Discovery gebeamt. Die Discovery zerstört den Reaktorkern der Charon und fliegt durch das Myzelnetzwerk zurück in den Alpha-Quadranten des Prime-Universums. Der Kollaps des Myzelnetzwerks konnte erfolgreich verhindert werden.

Doch zurück im Prime-Universum stellt Stamets fest, dass seit den Ereignissen in »Into the Forest I Go« neun Monate vergangen sind. Ein Uplink mit den taktischen Daten der Sternenflotte zeigt, dass die Klingonen mittlerweile drauf und dran sind, den Krieg zu ihren Gunsten zu entscheiden…

Ein Sturm zieht auf

Die »Shakespeare-Festspiele« in Star Trek: Discovery gehen weiter, denn auch diese Episode scheint von einem Werk William Shakespeares inspiriert worden zu sein. Der Episodentitel »What's Past is Prologue« stammt aus Shakespeares Werk The Tempest [Der Sturm] (1623). Dieses Stück handelt von einem entmachteten und auf einer Insel gestrandeten Herzog, der mithilfe eines Geistes einen magischen Sturm heraufbeschwört, um seine Feinde auf eben jene Insel zu locken. Dort sinnt der verbitterte Protagonist auf Rache.
Die Parallelen zu Lorca sind unübersehbar. Auch dieser nutzt einen (Ionen-)Sturm, um vor seinen Feinden in das Prime-Universum zu flüchten. Später verwendet er »Magie« (Myzelnetzwerk), um zurückzukehren und seine Vendetta zu vollenden.

Wenn wir schon bei Shakespeare sind: Ein weiteres Zitat aus The Tempest lautet: »Die Hölle ist leer, alle Teufel sind hier!«. Auch diese Textpassage passt sehr gut zu »What's Past is Prologue«, denn auf der Charon ist wirklich die Hölle los. Die Ober-Teufel des Spiegeluniversums - Lorca und Georgiou - bekämpfen sich gegenseitig. Allerdings zeigt sich, dass Lorca weitaus diabolischer ist als die gute Georgiou. Diese wird plötzlich als ein verweichlichtes »Teufelchen« dargestellt, die den streng faschistischen Kurs des Terranischen Imperiums korrigiert zu haben scheint.
Diese Wendung erscheint mir doch etwas unglaubwürdig; allerdings nicht so unglaubwürdig wie die Darstellung des »neue« Lorca. Dieser muss wirklich ein hervorragender Schauspieler sein, denn seine extrem fremdenfeindliche Einstellung hatte man ihm in den bisherigen Episoden nie angemerkt. Natürlich war offensichtlich, dass mit diesem Mann etwas nicht stimmt. Aber seine extreme Fremdenfeindlichkeit wirkt stark konstruiert, zumal er am Ende sogar Saru und den Rest der »bunten« Discovery-Besatzung lobt.

Hier hat man wirklich eine große Chance verpasst, dem Charakter des hervorragend spielenden Jason Isaacs ein würdiges Ende zu bereiten. In meiner letzten Rezension hatte ich noch den gut geschriebenen Lorca-Arc gelobt. So gut man diese Figur aufgebaut hatte, so miserabel hat man diesen Handlungsstrang nun beendet. War Lorca in den Episoden drei bis zwölf noch facettenreich und interessant, so ist Lorca in »What's Past is Prologue« einfach nur eindimensional und wenig innovativ. Die wohl angestrebte Anspielung an Donald Trump ist mir zu plakativ und zu plump. Wenn man sich mit Donald Trump kritisch auseinandersetzen will, sollte man sich nicht nur auf dessen Charaktereigenschaften und Ansichten fokussieren, sondern auch danach fragen, weshalb ein Mann wie er überhaupt Präsident werden konnte. Die Ursachen hierfür liegen nämlich in der Globalisierung, in der sozial und ideologisch gespaltenen amerikanischen Gesellschaft sowie im Washingtoner Politikbetrieb begründet.

Ausgehend von dem schwachen Ende, das man für Lorca ins Drehbuch geschrieben hat, hätte ich eine andere Erklärung für das abnormale Verhalten des Discovery-Captains bevorzugt. Die Idee eines verrückt gewordenen Sternenflotten-Captains à la »Garth of Izar« (TOS: »Whom Gods Destroy«) hätte womöglich mehr Charme besessen. Lorcas Verhalten sowie dessen Tod in »What's Past is Prologue« waren für mich die bisher größten Enttäuschungen in der gesamten Serie.

Plumpe Gesellschaftskritik

Drehbuch-Autor Ted Sullivan hatte in After Trek davon gesprochen, dass das Spiegeluniversum der ideale Ort sei, um die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Geschehnisse in den USA und dem Rest der Welt kritisch zu hinterfragen. Ich kann ihm hier leider nicht beipflichten. Sich immer nur auf eine vereinfachende Schwarz-Weiß-Malerei - hier die Bösen, dort die Guten - zu versteifen, wird den aktuellen politischen Geschehnissen nicht gerecht. Politik ist niemals nur schwarz oder weiß, sondern hat auch stets verschiedene Graustufen. Wenn man sich mit dem aktuellen Zeitgeist in den USA oder Europa kritisch auseinandersetzen möchte, hätte man das besser im Prime-Universum und in Bezug auf das Innenleben der Föderation tun sollen, anstatt auf das schablonenhafte Spiegeluniversum zurückzugreifen. Man hätte innerföderale Konflikte thematisieren und einen Föderationspräsidenten à la Trump darstellen können, der von einigen Mitgliedern der Föderation, die Angst vor der Zukunft haben (z.B. aufgrund einer Erweiterung der Föderation), gewählt worden ist. So hätte man die Geschichte über eine innergesellschaftliche Spaltung der Föderation - z.B. Menschen und Vulkanier gegen Andorianer und Tellariten - erzählen können. Ein solcher Story-Arc hätte meiner Ansicht nach großes narratives Potenzial besessen und die Geschehnisse in der Realität viel besser widergespiegelt. Den Ausflug in das Spiegeluniversum sehe ich daher eher kritisch, zumal mir auch die Machart von »What's Past is Prologue« nicht gefallen hat.

Comic-Stil statt Science-Fiction-Drama

Dass eine Star Trek-Serie in der ersten Staffel ihre Identität noch sucht, ist ganz sicher kein neues Phänomen. Auch TNG, DS9, Voyager und Enterprise mussten in ihren ersten Seasons erst noch herausfinden, was sie wie erzählen wollen. Dennoch war keine andere Star Trek-Serie in ihrer Premierenstaffel inhaltlich und stilistisch so unentschlossen wie Discovery. Nicht nur, dass man immer wieder neue, teils unnötige Handlungsstränge aufgemacht hat. Jetzt ist man mit »What's Past is Prologue« auch noch in den Stil einer Comic-Verfilmung abgedriftet.

Dass eine Star Trek-Serie der 2010er-Jahre nicht nur klassische Science-Fiction sein kann, sondern auch um die Elemente Drama, Thriller und Action ergänzt werden muss, um zeitgemäß zu sein, liegt auf der Hand. Auch Star Trek muss mit der Zeit gehen. Die übertriebe Martial Arts-Action in »What's Past is Prologue« hat mich aber einfach nur geärgert, denn das passt einfach nicht zu Star Trek. Wenn jemand Comic-Action möchte, dann soll er sich doch besser die Originale der DC oder Marvel-Reihe ansehen. Star Trek sollte zuvorderst Science-Fiction bleiben. Ich denke nicht, dass sich das Franchise derart an den Zeitgeist anbiedern sollte. Die Reboot-Filme von J.J. Abrams haben gezeigt, dass man damit nur vorübergehende Erfolge feiern kann. Star Trek: Beyond war für ein Mainstreampublikum schon weitaus weniger interessant als die beiden Vorgängerfilme. Und die eingefleischten Star Trek-Fans konnte der Film schon gar nicht überzeugen.

Es spricht absolut nichts gegen etwas mehr Action oder neue Erzählstile, aber Fantasy und Comic-Elemente sind in Star Trek einfach fehl am Platz - zumindest in diesem Ausmaß. Star Trek ist und bleibt gesellschaftskritische Science-Fiction mit wissenschaftlicher Orientierung. Dies war stets das Erfolgsrezept der Serie gewesen. Die Handlungselemente um das Myzelnetzwerk können leider die völlig übertriebene Martial Arts-Action in »What's Past is Prologue« nicht kompensieren. Die Folge hat sich daher einfach nicht mehr wie Star Trek angefühlt.

Vielleicht sollten sich die Produzenten bei CBS und Paramount Pictures einfach mit dem Gedanken anfreunden, dass Star Trek wohl nie mainstreamtauglich werden wird. Und wahrscheinlich liegt genau darin das Erfolgsrezept des Franchise. Mainstream-Produktionen sind austauschbar und Kinder ihrer Zeit. Sie haben daher ein relativ frühes Verfallsdatum. Star Trek hingegen war stets ein Unikum, das über Generationen hinweg begeistern konnte. Diesen Markenkern sollte man sich unbedingt bewahren!

Burnham auf die Couch!

Ein weiterer Kritikpunkt an »What's Past is Prologue« ist Burnhams nerviger Georgiou-Schuldkomplex. Die gesamte Geschichte wirkt an den Haaren herbeigezogen. Den Krieg mit den Klingonen hätte es ohnehin gegeben, weil ihn die Klingonen einfach wollten. Sie haben diesen Krieg gebraucht, um ihre Häuser zu vereinen. Der Meuterei-Arc ist unlogisch und wirkt daher extrem unorganisch. Burnhams Katzenjammer wurde in der ersten Staffel wirklich überstrapaziert und ist mittlerweile zu einem echten Ärgernis geworden. Man kann nur hoffen, dass die Autoren Burnhams nervigen Schuldkomplex in den restlichen beiden Folgen endgültig zu den Akten legen. Ansonsten gehört Burnham wirklich auf die Couch! Leider wird Deanna Troi erst in rund 80 Jahren geboren. Sie hätte der armen Michael vielleicht helfen können.

Mit der Figur der Michael Burnham haben die Autoren meiner Ansicht nach die falsche Protagonistin gewählt. Saru ist - nach Lorcas (voraussichtlichem) Ausscheiden - der mit Abstand spannendste Charakter der Serie. Eine Figur mit einer solchen Biographie wäre eigentlich prädestiniert gewesen für die Hauptrolle. Rückblenden in Sarus Vergangenheit wären um ein Vielfaches spannender gewesen als Burnhams Flashbacks. Warum muss denn auch immer ein Mensch im Mittelpunkt stehen? Obwohl mir Sarus Entwicklung in den vergangenen Folgen sehr gut gefallen hat, läuft sein Reifeprozess nach meinem Geschmack etwas zu rasant ab. Ich könnte mir dennoch vorstellen, dass Saru am Ende der Staffel zum Captain der Discovery ernannt wird.

Der Blick in den Spiegel

Man mag Drehbuchautor Ted Sullivan zugestehen, dass er mit »What's Past is Prologue« um eine gesellschaftskritische Botschaft bemüht war. Aber wirklich gelungen ist diese meiner Meinung nach nicht. Ist Lorca fremdenfeindlich, weil er so erzogen wurde? Oder weil er eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat? Oder hat er vielleicht schlechte Erfahrungen mit Fremden gemacht? Man weiß es nicht und genau das ist das Problem. Lorca wirkt extrem eindimensional und klischeehaft. Mir fehlt hier der psychologische Tiefgang.

Es muss gewiss nicht jede Star Trek-Episode gesellschaftskritisch sein, aber wenn man der Gesellschaft schon den Spiegel vorhalten möchte, dann sollte man das auch auf einem intellektuell ansprechenden Niveau mit differenzierten Perspektiven tun. Das Thema »Umweltzerstörung« (Myzelnetzwerk) kam auch recht plump daher. In »What's Past is Prologue« wirkt die transportierte gesellschaftskritische Botschaft nicht sehr ausgereift, sondern eher wie ein unfreiwilliges Nebenprodukt. Womöglich hatte Ted Sullivan das Gefühl, er müsse seinem Martial Arts-Spektakel eine »trekkige« Botschaft beimischen, um den Anschein zu erwecken, das hier wäre eine intellektuell anspruchsvolle Star Trek-Episode. Das ist »What's Past is Prologue« aber leider nicht.

Gelungen fand ich hingegen Burnhams Dialog mit Georgiou, in dem sie sagt, dass man das Schicksal selbst in die Hand nehmen sollte. Dies ist als Statement für ein selbstreflektiertes Denken und ein selbstbestimmtes Handeln zu interpretieren. Zu viele Menschen ergeben sich in ihr Schicksal oder ziehen es vor, widerstandslos mit dem Strom zu schwimmen, anstatt Eigeninitiative zu ergreifen und gegebenenfalls auch mal anzuecken. Ein gedeihendes Gemeinwesen ist auf mündige Bürger und politische Partizipation abgewiesen. Diese kleine, aber feine Botschaft hat mir daher sehr gut gefallen.

Fazit: Kein gutes Star Trek!

Man muss »What's Past is Prologue« definitiv zugutehalten, dass die Episode ein ordentliches Tempo vorlegt und enorm spannend ist. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, die Folge hätte mich nicht gut unterhalten. Nichtsdestotrotz halte ich »What's Past is Prologue« für die bisher schwächste Episode der Serie, weil mir die Anbiederung an den aktuellen Comic-Trend einfach nicht gefällt. Das ist einfach nicht »mein« Star Trek mehr, wie ich es schätze und liebe.

Ich für meinen Teil bin jedenfalls froh, dass der Mirror-Universe-Arc nun zu einem Ende gekommen ist. Mir hätte auch eine Doppelepisode völlig ausgereicht. Vom Hocker gerissen hat mich die Rückkehr ins Spiegeluniversum allerdings nicht. Mir wäre zu diesem Zeitpunkt der Staffel eine detailliertere Darstellung des föderal-klingonischen Krieges deutlich lieber gewesen. Dass man den Voq/Tyler-Handlungsbogen in »What's Past is Prologue« einfach völlig ausgeblendet hat, spricht auch nicht unbedingt für die Qualität der Episode.

Auch wenn Autor Ted Sullivan hier und da um »trekkige« Elemente (z.B. Gesellschaftskritik, Wir-Gefühl der Discovery-Crew) bemüht war, ist die Serie mit »What's Past is Prologue« nach meinem Empfinden zu sehr vom eigentlichen Star Trek-Markenkern abgerückt. Es ist absolut verständlich, dass sich die Serie in ihrer ersten Staffel noch auf einer Identitätssuche befindet. Eine Experimentierphase sollte man einer Serie in dieser frühen Phase allemal zugestehen.


Bewertung

Handlung der Einzelepisode 2/5

Stringenz des staffelübergreifenden Handlungsstrangs 3/5

Stringenz des bekannten Kanons 3/5

Charakterentwicklung 2/5

Spannung 4/5

Action 5/5

Humor 0/5

Intellektueller Anspruch 1/5

Gesamt 2,5/5

(ms - 06.02.18)


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