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Michael Müller (mm) 19.04.08
Auberjonois & Brown: Mit Ernsthaftigkeit gepunktet
Während beim Auftritt von Michelle Forbes der Funke nicht so richtig auf die Zuschauer übersprang, stellte sich René Auberjonois für Fans der ruhigeren Worte als eines der Highlights des zweiten FedCon-Tages heraus - genauso wie Julie Caitlin Brown.
 | Beantwortete jede Frage auf angenehme Art: Auberjonois |
Im Gegensatz zu anderen Schauspielern des Vortages wurde bei Odo-Darsteller Auberjonois deutlich, dass er nach wie vor sehr an seinem Charakter hängt. So würde er beispielsweise gerne von Odo erfahren, was er heute rückblickend über das abrupte Ende der Beziehung mit Kira Nerys denkt und ob er seine Rückkehr zu den Formwandlern bereut.
Auf den ersten Kuss zwischen Odo und Kira angesprochen, meinte Auberjonois, dass er dabei nicht allzu viel gefühlt habe, da ihm tonnenweise Make-up im Weg gestanden habe. Auch Nana Visitor habe es wohl nicht als besonders stimulierende Erfahrung empfunden, da ihr Gesicht nach der Szene plötzlich ebenfalls mit Odo-Make-up bedeckt gewesen sei...
Ro-Laren-Darstellerin Forbes bekam in ihrem Panel einmal mehr die Frage gestellt, ob es richtig sei, dass sie nach dem TNG-Ende das Angebot bekam, die Rolle von Kira in DS9 zu übernehmen. Sie stellte klar, dass es nicht um Kiras Rolle ging, sondern ihr Charakter Ro Laren zurückgekehrt wäre, dies jedoch nicht passiert sei, weil sie damals noch sehr jung war und sich nicht für sieben Jahre an eine Serie binden wollte.
In Bezug auf ihre schon länger zurückliegende wiederkehrende Gastrolle in "24" meinte Forbes, dass diese für sie nicht wirklich eine Herausforderung dargestellt habe, da sie ständig im gleichen Gebäude vor die Kamera treten musste und ihr Charakter keinerlei Tiefe gehabt habe. Deshalb sei sie froh gewesen, dass sie bald darauf wieder eine neue Herausforderung annehmen konnte.
Nur wenige Fans verirrten sich am frühen Abend in das Holodeck, wo Julie Caitlin Brown ihr erstes Panel hielt. Die "Babylon 5"-Darstellerin freute sich allerdings sehr über die aktive Beteiligung der Zuschauer im Saal. Erfreulicherweise sprach Brown nicht über ihren Lieblingsmoment in der Serie, ihre Lieblingsfolge oder ähnliche Standardthemen, sondern zeigte sich von der Vision von Gene Roddenberry oder auch von derjenigen Joe M. Straczynskis sehr angetan. Sie ist der Meinung, dass man gerade in der heutigen Zeit mehr auf die Mitmenschen achten sollte und dass der gegenseitige Austausch und eine respektvolle Behandlung wichtig sei. Sie sprach auch über das Thema Selbstmord ("Ich wünschte, es würde wirklich jeder etwas finden, das er an sich mag - von anderen gemocht zu werden reicht nicht.") oder dass man gesteckte Ziele nicht so schnell aufgeben, sondern solange wie irgendwie möglich an sie glauben soll.
(mm - 20.04.08 - 15 Kommentare)
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- Fedcon XVII Special
Die Berichterstattung des TrekZone Networks zur Fedcon XVII mit Berichten, News und Bildern.
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Kommentare
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h3eh schrieb am 19. April 2008, 22:03 Uhr
Rene steht seinem Freund Armin (Fedcon XVI) in nichts nach - ein Erlebnis.
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Deus Irae schrieb am 20. April 2008, 13:03 Uhr
h3eh: Rene steht seinem Freund Armin (Fedcon XVI) in nichts nach - ein Erlebnis. Hey, super! Das ist jemand "auf Du" mit den Stars! Ich persönlich stelle mir unter einem (erlebenswerten) "Erlebnis" etwas anderes vor. Naja, wahrscheinlich werde ich auch deshalb niemals auf der Fedcon anzutreffen sein ... 
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h3eh schrieb am 20. April 2008, 22:04 Uhr
Die Vornamen sind einfacher zu schreiben ...
Ansonsten: Ansichtssache was gefällt.
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Phylia schrieb am 21. April 2008, 12:37 Uhr
Zumal gerade Rene, Brent und Marina jedem angeboten haben, sie beim Vornamen zu nennen... 
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NCC-1701 schrieb am 21. April 2008, 12:42 Uhr
@Phylia: Echt...? So Cousin-mäßig ging's auf'r Con zu? Dann hab' ich ja echt was verpasst...
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Adm. Ges schrieb am 21. April 2008, 13:20 Uhr
Eigentlich wurden alle Stars von den meisten Fragestellern mit dem Vornamen angesprochen. Und einige haben den Nachmane-Nutzern tatsächlich mit "you can say ..." den Vornamen angeboten.
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h3eh schrieb am 21. April 2008, 16:09 Uhr
Das Ansprechen mit dem Vornamen ist nicht mit dem "Du" im Deutschen vergleichbar.
Außerdem geht es auf der FedCon eben zwanglos zu.
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Sev schrieb am 21. April 2008, 16:58 Uhr
(INSIDER:) Kleine Korrektur: Brent hat den Leuten auch angeboten sie könnten Thomas oder "Cak" zu ihm sagen, heheh..
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Neral_Jourian schrieb am 21. April 2008, 19:40 Uhr
h3eh: Das Ansprechen mit dem Vornamen ist nicht mit dem "Du" im Deutschen vergleichbar. Außerdem geht es auf der FedCon eben zwanglos zu. Im deutschen kann man ebenso mit dem Vornamen ansprechen, aber immer noch siezen. QUOTE Ich persönlich stelle mir unter einem (erlebenswerten) "Erlebnis" etwas anderes vor. Naja, wahrscheinlich werde ich auch deshalb niemals auf der Fedcon anzutreffen sein ... wink.gif Die Kosten und der Affenzirkus den man von dieser Veranstaltung mitbekommen hat, schrecken mich eher von einem Besuch dieser Sache ab.
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Deus Irae schrieb am 21. April 2008, 20:08 Uhr
Neral_Jourian: Die Kosten und der Affenzirkus den man von dieser Veranstaltung mitbekommen hat, schrecken mich eher von einem Besuch dieser Sache ab. hehe ... jup ... bei solchen Veranstaltungen muss ich immer an Weird Al‘ Yankovics Song "white & nerdy" denken ... Wie heißt es dort an einer Stelle? "Only question I ever thought was hard. Was do I like Kirk or do I like Picard?" 
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h3eh schrieb am 21. April 2008, 21:55 Uhr
@SEV: Kleine Korrektur - sofern mein WaidmannLehrlings-beeinträchtigtes Gedächtnis mich nicht völlig im Stich gelassen hat: "Keck"
@Neral_Jourian : Besser finde ich die im Supermarkt gern genommene Anrede: Du, Frau Meyer, was kosten die ... Tomaten ;-)
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Adm. Ges schrieb am 21. April 2008, 22:09 Uhr
Da es im englischen kein Du/Sie in dem Sinne ergibt erübrigt sich die Frage und in der Hinsicht ist denke ich die Nennung des Vornamens schon vergleichbar mit dem "Du". Für mich war es die erste Con und ich war eigentlich eher positiv überrascht. Nett fand ich auch die Klingonenecke mit dem Tribble-Käfig. Zu Keck gibts später mehr. 
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h3eh schrieb am 22. April 2008, 17:49 Uhr
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_oz schrieb am 27. April 2008, 00:50 Uhr
An Peinlichkeit kaum zu überbieten, diese Conventions. Wer die Simpsons-Folge kennt, wo Homer der neue Leibwächter des Bürgermeisters wird und sich auf so einer SciFi-Convention rum treibt, weiß wovon ich rede. So viele Spinner auf einem Haufen! Kaum zu glauben, dass ich auch mal einer war.
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Deus Irae schrieb am 27. April 2008, 01:21 Uhr
_oz: An Peinlichkeit kaum zu überbieten, diese Conventions. Wer die Simpsons-Folge kennt, wo Homer der neue Leibwächter des Bürgermeisters wird und sich auf so einer SciFi-Convention rum treibt, weiß wovon ich rede. Du weißt aber schon, dass es sich bei den Simpsons weder um echte Menschen, noch um eine Reality-Show handelt, oder? 
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