Auf Drängen der Fans hin, haben die Entwickler den Raumschiffen etwas Inneneinrichtung spendiert.
Wenn im Februar die ersten Raumschiffe ins "Star Trek"-Universum aufbrechen, dann wird man als Captain auch auf der Brücke stolzieren können.
Die Designer von Cryptic gingen offenbar nicht davon aus, dass sich die Spieler auch auf ihrem Schiff umsehen wollen, anstatt aus der Draufsicht ständig nur feindliche Schiffe zu beschießen. So gab es jetzt eine offizielle Erklärung, in der sie zugaben, dass sie auf Drängen der Fans hin, zumindest die Brücke als begehbar gestalten werden, wenn das Spiel erscheint.
Es soll ein "Treffpunkt für dich und deine Freunde sein, wo ihr über eure Pläne und zukünftige Missionen plaudern könnt und über heldenhafte Schlachten, die ihr bereits geschlagen habt."
Und als Beweis, dass sie es damit ernst meinen, gibt es nicht eine, sondern 20 Brückenmodelle zur Auswahl.
Außerdem ist das Spiel jetzt erstmalig auch in Europa vorbestellbar. Beim britischen Anbieter play.com kostet es den Vorbesteller derzeit 32,49 €.
Bei YouTube gibt es eine Brückenversion bereits zu sehen:
Wenn Sie in der TZN Community registriert sind, können Sie diesen Artikel komfortabel und ohne Captchas kommentieren.
Equinoxschrieb am 14. November 2009, 16:09 Uhr
Das wird ja immer besser. Da könnte ich fast noch zum Rollenspieler werden. Ohne Brücke gings natürlich auch, aber nur mit kommt das richtige Captain-Gefühl auf.
Xavier schrieb am 15. November 2009, 12:32 Uhr
Besser? Wohl kaum... was hat das noch mit Star Trek zu tun, wenn da hunderte von verschiedenen Kitbashes durch das Weltall tuckern, keine Klassen mehr?
Und warum sollten die Klingonen die Kithomer Vereinbarungen beenden? Nach dem was im Dominion-Krieg passiert ist, wäre das nie möglich (scheint so als hätten sich die Macher sehr schlecht im Canon umgesehen).
Zudem hätte man vielleicht die post-NEMESIS Bücher lesen sollen. Die Borg gibt's nicht mehr, die Klingonen und die Föderation sind näher zusammen als je zuvor, der Typhon Pact stellt die größte Bedrohung dar. Wieso konnte man nicht dieses Setup verwenden, statt sich so einen Mist einfallen zu lassen.
Ich greife lieber zu STAR WARS THE OLD REPUBLIC (das wird ein Hammer-Spiel) und freue mich wenn STO's Server nach einem Jahr geschlossen werden.
N schrieb am 15. November 2009, 16:17 Uhr
Was für ein Unsinn! Die post-Nemesis Bücher sind sowieso nicht canon (da entschließen sich ein paar blöde Buchautoren einfach mal dazu, die Borg zu vernichten) und im "Path to 2409" ist doch alles wunderbar erklärt!
Equinoxschrieb am 15. November 2009, 17:31 Uhr
Ich erwarte von einem Star Trek Spiel nicht, dass es Canon ist. Das war vielleicht früher so, aber heute leben wir in anderen Zeiten. Außerdem stimme ich N zu, dass sie in ihrer Zeitlinie alles Wunderbar erlären. Ich erwarte von dem Spiel nur, dass es einfach geil aussieht, und Spaß macht. Was die TNG Bücher angeht: der ganze Borg Handlungsbogen war unglaublich schlecht. Nur Destiny war wirklich gut geschrieben.
N schrieb am 15. November 2009, 17:43 Uhr
Genau -- Das Spiel ist nicht Canon, wieso also aufregen? Jeder kann sich selbst entscheiden, was er besser findet - und ich finde die Story im Spiel besser als in den Büchern.
tabbyschrieb am 17. November 2009, 12:01 Uhr
Alles gut un schön, aber wie siehts mit den laufenden Kosten für das Spiel aus? Wird es eine monatliche Gebühr geben? hm.. vermutlich ja. Wie hoch wird diese sein?
Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Für Anfragen betreffend Artikel- oder Newsübernahme wenden Sie sich bitte an den Redaktionsleiter.
"Star Trek", "Star Trek: The Next Generation", "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Voyager", "Star Trek: Enterprise" und alle verwandten Markennamen sind eingetragene Handelsmarken von Paramount Pictures. Kopierrechtlich geschütztes Material wurde ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke genutzt. Dies gilt auch für alle Materialien, die aus anderen Franchises stammen und im Rahmen der TZN SF-Zone genutzt wurden.