Uwe Webel (uw)
08.12.09
Chris Pine und die Paparazzi
Der plötzliche Schub im Bekanntheitsgrad sorgt beim Schauspieler manchmal auch für Missstimmung.
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 Paparazzi - Die Kehrseite des Erfolgs für Chris Pine |
Nachdem er durch "Star Trek" einer breiten Masse bekannt wurde, interessierten sich auch die Fotoreporter für ihn, die nicht nur gewollte Bilder machen - besonders, wenn sie ihn belagern, weil sie der Überzeugung sind, zwischen ihm und der "The Hills"-Darstellerin Audrina Patridge liefe etwas.
"Ich verachte [die Paparazzi] von ganzem Herzen. Was das Privatleben angeht, habe ich mir schon Vorstellungen davon gemacht, was passieren könnte oder würde, wenn ich bei so etwas Großem dabei bin. Aber du verstehst es erst, wenn es wirklich losgeht und die Leute vor deiner Haustür auf dich warten. Und ich lebe in einer Wohnung an einer viel befahrenen Straße. Das war schon brutal, als der Film rauskam und dann starb es so langsam wieder ab. Und dann verlieren die Paparazzi das Interesse und stürzen sich auf das nächste heiße Thema."
Dennoch ist er dem Ruhm nicht völlig abgeneigt: "Aus künstlerischer Sicht ist es alles, was ich wollte. Durch 'Star Trek' habe ich den Luxus der Wahl erhalten. Ich kann mir aussuchen, was ich tun will und in welche Richtung sich meine Karriere entwickeln soll. Ich weiß nicht, wie lange das noch anhält, aber im Moment genieße ich das total."
Und die Paparazzi? "Die sind Teil des Pakts, den du mit dem Teufel geschlossen hast."
(uw - 18.12.09 - Quelle: TrekToday.com - Keine Kommentare)
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