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Julian Wangler (jw)18.12.09

TZN-Rezension zum ersten "Titan"-Hörbuch

Heute ist der erste Band der "Star Trek: Titan"-Reihe als deutsches Hörbuch erschienen. Julian Wangler hat fürs TZN hineingehört. Lesen Sie hier unsere Rezension des "Star Trek"-Erstlings von Audible.

Man mag das Phänomen als Bandwaggon-Effekt bezeichnen oder auch als Mitläufertum. Sicher ist, dass hinter der Wortwahl in jedem Fall ein handfestes wirtschaftliches Faktum steht: Nach den unerwartet guten Verkaufszahlen der vom Cross Cult Verlag seit 2008 übersetzten Romanreihen "Vanguard", "Titan", TNG- und DS9-Relaunch haben offenbar auch andere Marktteilnehmer der literarischen Branche die Chance erkannt und möchten sich am Erfolg berauschen.

Doch nachdem Heyne vor Jahren das belletristische "Star Trek"-Handtuch geworfen hat, ist Cross Cult jetzt der Platzhirsch. Der kleine Stuttgarter Verlag ist angekommen bei seinem Vorhaben, sich als neues Heimatuniversum für Unterhaltungsromane und Comics des Franchise zu etablieren. Da exklusive Lizenzverträge hierbei eine Rolle spielen, genießt Cross Cult - nach der Herausgabe des "Star Trek XI"-Filmromans zumal - eine Art Monopolstatus.

Hörbuch "Star Trek: Titan - Eine neue Ära"
Aber bekanntlich gibt es ja verschiedene Formen der Marktdifferenzierung. Dessen ist sich auch das Webportal Audible.de bestens bewusst, das seit Jahren spezialisiert ist auf Hörbücher. Als man mit dem Cross Cult Verlag im Herbst 2009 den Kuhhandel schloss, zunächst die "Titan"-Reihe als Hörbuch herauszubringen, hatten die Verfügungsgewaltigen bei Audible vielleicht mehr als nur das Ziel, an den Erfolg der "Star Trek"-Literatur anzuknüpfen. Audible steht seit einer Weile in dem Ruf, nur durchwachsene Audiobooks anzubieten, wobei sich der Vorwurf besonders auf die Hörqualität bezieht. Was läge also näher, als allen Kritikern das Gegenteil zu beweisen und sich mit einem veränderten Portfolio eine neue Kundschaft zu erschließen?

Im Folgenden soll auf das Hörbuch zum ersten "Titan"-Buch "Eine neue Ära" eingegangen werden, das Ende 2008 von Cross Cult übersetzt wurde und eine Sprechlaufzeit von zirka zwölf Stunden hat. Da inhaltliche Aspekte - auch bezüglich der englischen Originalversion - bereits in den anderen TrekZone-Network-Rezensionen zur Genüge behandelt wurden, konzentrieren wir uns auf die konkrete Hörbuchumsetzung und formale Kategorien.

Anders als bei gewöhnlichen Audiobooks spielt der Wiedererkennungswert eines "Star Trek"-Hörbuchs eine besondere Rolle, kommt anders doch kein richtiges Feeling auf. Deshalb stehen die amerikanischen Hörbücher zu diesem Thema in der langjährigen Tradition, entweder von Schauspielern oder wenigstens prominenten Autoren der "Star Trek"-Szene gesprochen zu werden. Audible brauchte sich daran bloß ein Vorbild zu nehmen: Für die "Titan"-Serie war klar, dass die einzige Person, die als Sprecher in Frage kommt, die langjährige Synchronisationsstimme von William Riker, dem neuen Captain der U.S.S. Titan, sein muss: Detlef Bierstedt.

Bierstedt, gebürtig aus der DDR stammend, blickt heute auf eine Vielzahl von TV- und Hörspielsynchronisationen zurück, sodass man ihn zweifellos zu den Professionellen der deutschen Übersetzungs- und Sprachwerkstatt zählen kann. Seine Spreche ist von Sanftmut geprägt - und er hat Wiedererkennungswert. Keine schlechten Voraussetzungen, müsste man meinen.

Sobald Bierstedts Stimme angenehm über die ersten Zeilen fließt, schlägt das Trekker-Herz auf jeden Fall höher. Als würde Riker selbst die Geschichte seines ersten Abenteuers als Schiffskommandant erzählen. Man kommt sich vor wie ein Eingeweihter. Doch kaum ist der Zuhörer in der ersten Szene um den Sternenflotten-Agenten Tuvok, welcher auf Romulus angelangt ist, richtig angekommen, fällt die Motivation wieder ab. Wie kann das passieren?

Die Produktion des Hörbuchs stand unter enormem Zeit- und Kostendruck. Das hört man als halbwegs verwöhnter Audiobookliebhaber einfach heraus. Damit in Zusammenhang steht vielleicht, dass es - entgegen der Erwartungen - Bierstedt nicht immer gelingt, die Worte so auszusprechen, wie sie in TV und Film ausgesprochen wurden. Silbentrennungen sind da die Krux. Dieses Manko hätte man durch ein intensiveres Studium der "Star Trek"-Synchronisation vermeiden können.

Problematischer noch aber ist etwas anderes: Bierstedt trifft nicht immer die Tonlagen der anderen auftretenden Figuren. Gelegentlich passiert es ihm, dass er auf derselben Wellenlänge bleibt und dadurch verschiedene Ebenen - allwissender Erzähler, Gedanken der Hauptfigur, Sprecher anderer Figuren - tendenziell miteinander zu verschwimmen drohen. Sein Sprachfluss neigt hier und da zur Gleichförmigkeit.

Möglicherweise liegt es an Bierstedts fortgeschrittenem Alter, aber was ihn als Riker-Sprecher im Ensemble mit anderen Figuren so reizvoll machte, entpuppt sich hier als kleine Schwäche. Er zählt nicht zu den Sprechern, die durch feine Akzentversetzungen ihre Sprache kontrastieren und dadurch den Mangel an anderen Sprechern kompensieren können, sondern ist einfach ein Purist.

Einen Bärendienst erweist dem Sprecher die leider ziemlich miese Klangqualität. In dieser Hinsicht eilt Audible leider - entgegen meiner Hoffnungen - seinem Ruf voraus, und hier sehe ich den größten Pferdefuß des ganzen Unterfangens. Alles klingt dumpf, seltsam unscharf. Man hat ständig das Bedürfnis, lauter zu drehen, und hat man es getan, ist das Hintergrundrauschen noch unangenehmer. Bei allem Respekt: Das ist nicht 'audible', das ist das letzte Jahrhundert.

Ein Weiteres: Es ist eine Geschmacksfrage, ob man à la "Die drei Fragezeichen" Sounds in ein Hörbuch einbaut - oder gar zusätzliche Stimmen. Letzteres ist die teurere Variante und kann gut, aber auch schlecht gehen. Ein dezenter Einsatz von zumindest Geräuscheffekten hätte meiner Meinung nach dem Hörspiel nicht geschadet.

Denn Bierstedts Stimme ist - abgesehen von einer skurrilen Ferengisprecheinlage - vielfach zu ruhig, zu gleichmäßig, zu sanft. Dadurch wird die angespannte Atmosphäre mancher Szenen nicht immer so getroffen, wie die Autoren es höchstwahrscheinlich intendiert haben.

Freilich lässt sich das nicht für alle Momente behaupten. Ruhige Szenen sind nämlich eine Stärke Bierstedts. Besonders gut gefallen hat mir da beispielsweise die Debütszene, wo Riker und Troi in der stellaren Kartographie der Titan stehen und sich auf die Zukunft freuen. Auch die Dialoge zwischen Riker und Vale sind nicht schlecht getroffen. Generell gilt: Immer dort, wo es feiner wird, kann Bierstedt sein Potential ausschöpfen. Für Personae dramatis wie Tomalak gilt das nur bedingt.

Ist das Hörbuch also eine lohnenswerte Investition? Unzweideutig gibt es Licht und Schatten. Die größte Enttäuschung ist für mich, der bislang kaum Erfahrung mit Audible-Produkten hat, die schlechte Hörbuchqualität, die wirklich Lichtjahre hinter dem Niveau von LübbeAudio und Co. liegt. Im Hinblick auf den eingesetzten Sprecher überwiegt allerdings das Positive.

Jemand, der ohnehin bei einem Audiobook müde zu werden droht, sollte vielleicht besser zur gedruckten Variante von "Eine neue Ära" greifen. All solchen, die nichts dagegen haben, sich etwas von einer sanften Stimme erzählen zu lassen, werden "Star Trek" in dieser alternierenden Form als Abwechslung zu schätzen wissen - wenn man denn das beständige Hintergrundrauschen ertragen kann, das möglicherweise als Kulisseneffekt für Subraumstatik angedacht gewesen sein mag.

Eine fünfminütige Hörprobe finden Sie hier beim TZN. Das Hörbuch "Eine neue Ära" ist als Download für 9,95 Euro bei Audible.de erhältlich.

(jw - 18.12.09 - 19 Kommentare)

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Kommentare

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Porthos schrieb am 18. Dezember 2009, 20:11 Uhr

Dass das Hörbuch so is und nicht anders liegt im Rahmen meiner Erwartungen.Ehrlich gesagt hätte ich es mir ohnehin nicht gekauft.

TomNX schrieb am 18. Dezember 2009, 22:01 Uhr

Ich hab mir das Hörbuch gestern auch runtergeladen.
Ich finde nicht, dass die Audioqualität schlecht ist. Die Stimme klingt sehr klar und präzise und ein Hintergrundrauschen hab ich auch nicht wahrgenommen.

Frage: In welchem Audioformat habt ihr euch das Audiobook geladen ?
Die AAX Version klingt auf meinem mp3-Player mit Kopfhörern jedenfalls einwandfrei.

Gruß,
TomNX

TZN schrieb am 19. Dezember 2009, 09:32 Uhr

@TomNX:
Ich kann zu technischen Details wenig sagen, ich hatte mir auch die hochqualitative Version heruntergeladen. Bei Audiobookqualität kenne ich mich nicht wirklich aus, aber bei mir gibt es ein subtiles, dumpfes Hintergrundrauschen.

Entt?uschterK?ufer schrieb am 19. Dezember 2009, 10:52 Uhr

Hallo Leute,
Ganz ehrlich ich finde Eure Kritik ist noch höflich ausgedrückt. Habe mir das Hörspiel gekauft und dachte auch die schlechte Qualität der Probe-MP3 liegt an der Komprimierung. Aber für mich hört sich die viel gelobte neue AAX-Variante auch nicht viel reifer an. Das mit den Kopfhörern, TomNX, ist ein guter Vorschlag, habe ich noch nicht probiert. Aber ich glaube kaum dass das Bäume ausreißen wird.

Frohe Weihnachten - auch an Audible!

Uwe schrieb am 19. Dezember 2009, 10:56 Uhr

Ich hab lediglich kurz reingehört bislang und meine Befürchtungen haben sich nach der Hörprobe leider bestätigt.

Bei Bierstedt drohe ich abzudriften und einzuschlafen. Bekannte Stimmen garantieren nicht immer ein tolles Hörerlebnis.

Hier wäre hätte man Begabung vor Bekanntheitsgrad setzen sollen.

Die Rezension entspricht absolut meinem Eindruck und ist super geschrieben.

VirtualSelf schrieb am 19. Dezember 2009, 11:32 Uhr

Ich habe mir auch die Hörprobe angetan und bin auch fast weggenickt. Da kommt nichts rüber, keine Emotionen, kein Verve ...
Und nun höre ich mir weiter die "Ilias", gelesen von Manfred Zapatka, an. Wenn ein Schauspieler von Format liest und interpretiert, kommt es einfach nur "voll porno".

Hörprobe hier

Uwe schrieb am 19. Dezember 2009, 11:38 Uhr

haha, dazu passt die Info, dass der Herr Bierstedt ILIUM von Dan Simmons auch bei audible liest.

Genauso packend ;)

Neral_Jourian schrieb am 20. Dezember 2009, 01:17 Uhr

ZITAT
Ich habe mir auch die Hörprobe angetan und bin auch fast weggenickt.


Dann wäre das Hörbuch am Ende doch noch was für mich, ich habe manchmal Schwierigkeiten einzuschlafen. Ansonsten lege ich "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" in den DVD Player.

ZITAT
Einen Bärendienst erweist dem Sprecher die leider ziemlich miese Klangqualität. In dieser Hinsicht eilt Audible leider - entgegen meiner Hoffnungen - seinem Ruf voraus, und hier sehe ich den größten Pferdefuß des ganzen Unterfangens. Alles klingt dumpf, seltsam unscharf. Man hat ständig das Bedürfnis, lauter zu drehen, und hat man es getan, ist das Hintergrundrauschen noch unangenehmer. Bei allem Respekt: Das ist nicht 'audible', das ist das letzte Jahrhundert.


Hatte nicht hier jemand von audible nicht noch vor kurzem hier das eigenen Dateiformat damit angepriesen das die Tonqualität besser als bei einer MP3 sei? Vielleicht war das am Ende auch nur viel Lärm um nichts.

trekpower.org schrieb am 21. Dezember 2009, 19:08 Uhr

ist mal wieder typisch und nicht anders zu erwarten gewesen: die fans lehen das neue futter ab. so sind trekkies eben. naja, die meisten... ich finde, wir sollten alle glücklich sein, aber da gab es kürzlich bei trekzone einen artikel über die möglicherweise zu verwöhnten trekkies. hier also nur ein weiterer beweis...

VirtualSelf schrieb am 21. Dezember 2009, 19:18 Uhr

ist mal wieder typisch und nicht anders zu erwarten gewesen: die fans lehen das neue futter ab. so sind trekkies eben. naja, die meisten... ich finde, wir sollten alle glücklich sein, aber da gab es kürzlich bei trekzone einen artikel über die möglicherweise zu verwöhnten trekkies.


Der eine nennt es "verwöhnt", ein anderer "qualitätsbewusst".

Ist ja nicht so, dass man man die Hörbücher umsonst erhält. In dem Moment aber, in dem man dafür Geld löhnen muss, gibt es nicht einen einzigen Grund, seinen (Qualitäts)Maßstab nicht zum Entscheidungskriterium zu machen.

Neral_Jourian schrieb am 21. Dezember 2009, 20:21 Uhr

ZITAT
ich finde, wir sollten alle glücklich sein


Worüber genau sollte man glücklich sein? Ein Hörbuch das es lediglich als Download gibt und dann zusätlich mit irgendwelchen Kopierschuztmaßnahmen?

ZITAT
Ist ja nicht so, dass man man die Hörbücher umsonst erhält.


Eben, und da muss auch das Preis/Leistungsverhältnis stimmen. Sieht für mich nicht danach aus als würde dies in diesem Fall stimmen.

trekpower.org schrieb am 21. Dezember 2009, 21:07 Uhr

wenn ihr euch das hörbuch zu harry potter 1 anhört und dann die übrigen werdet ihr feststellen, das rufus beck immer besser wurde. wer weiß, wie detlev bierstedt die nächsten bücher und charaktere rüberbringen wird. dabei will ich nicht sagen, das er es schlecht macht, aber auch nicht ausschließen, das er es noch besser machen WIRD! Ich bin glücklich darüber, das ich mir von Captain William T. Riker die Geschichte seiner ersten Mission vorlesen lassen kann. Thats it. Manch einer kann sich darüber freuen - mancher nicht. Konstruktive Kritik finde ich ja okay, aber viele neigen dann dazu sozusagen alles schlecht zu machen und das nenne ich dann verwöhnt und nicht mehr qualitätsbewust. Aber das ist, wie alles im Leben, Ansichtssache.

Neral_Jourian schrieb am 22. Dezember 2009, 00:08 Uhr

ZITAT
wer weiß, wie detlev bierstedt die nächsten bücher und charaktere rüberbringen wird.


Es ist für mich nicht wirklich ein Kaufargument, dass möglicherweise das nächste Hörbuch besser ist als das erste.


ZITAT
Ich bin glücklich darüber, das ich mir von Captain William T. Riker die Geschichte seiner ersten Mission vorlesen lassen kann.


Schön, es sei dir gegönnt. Ich habe allerdings keine Probleme dabei, ein Buch selbst zu lesen. Also bin ich nicht wirklich auf ein Hörbuch angewiesen.

ZITAT
Konstruktive Kritik finde ich ja okay


Solange es positive Kritik ist, hm?

Es wäre nett wenn du in zukünftigen Posts durchgehend auf die Rechtschreibung achtest, und vielleicht auch der ein oder anderen Absatz einbaust. Dies würde es ungemein erleichtern deine Posts hier zu lesen.

trekpower.org schrieb am 22. Dezember 2009, 10:58 Uhr

ich bin star trek fan und kein germanist ;)

aber okay, die absätze seien dir (und allen, die sich nicht beschwert haben) gegönnt!

und mit deiner kritik, das ich nur positive kritik dulde: vielleicht ist da was dran. mhm. okay. also für mich ist das hörbuch ein grund zur freude. ich liebe hörbücher aber sowieso. aber man kann sicherlich auch einiges verbessern. ich finde es nur schade, wenn an sich schöne star trek produkte (die idee ist ja nun wirklich gut, oder?) zur geburtsstunde todgeredet werden. wo wären wir, wenn die next generaton nicht über staffel zwei hinausgekommen wäre?

ich wünsche dir und allen hier einen angenehmen transfer ins jahr 2010...

...und ein - je nachdem - angenehmes oder auch erträgliches weihnachtsfest.

lebt lange und in frieden ;)

Neral_Jourian schrieb am 22. Dezember 2009, 13:56 Uhr

Auch wenn man kein Germanist ist, sollte man auf seine Rechtschreibung achten. So viel sollte man wenigstens in den ersten vier Jahren in der Grundschule gelernt haben.
Nur weil etwas von Star Trek ist, besteht kein Grund das Produkt hochzujubeln.
Angenommen ich produziere ein rosa T-Shirt mit giftgrünem Star Trek Schriftzug. Kaufst du dann das T-Shirt weil das nächste T-Shirt vielleicht nicht potthässlich ist?

Henning schrieb am 27. Dezember 2009, 17:21 Uhr

Ich hab das Hörbuch noch nicht ganz durch. Mein Eindruck bisher: Wo Julian das Rauschen her hat, weiß ich nicht. Kommt bei mir auf dem iPod jedenfalls nicht vor. Die Aufnahme klingt allerdings, wie von ihm beschrieben, irgendwie dumpf. Bierstedts Stimme gefällt mir gut. Vor den aufwühlenderen Szenen könnte man ihm aber vielleicht mal eine Tasse Kaffee reichen.

ZITAT
ich finde, wir sollten alle glücklich sein, aber da gab es kürzlich bei trekzone einen artikel über die möglicherweise zu verwöhnten trekkies.

Nachzulesen übrigens hier.

Henning schrieb am 04. Januar 2010, 20:30 Uhr

Doppelpost wink.gif

Eine Frage: Sind euch beim Hören des Audiobooks Wörter aufgefallen, die ihr aus den Trek-Serien vom Fernsehen her anders aussprechen würdet?

Scheut euch nicht, je mehr Eingaben, desto größer die Chance, dass es beim nächsten Audiobook richtig klingt - und desto höher das Hörvergnügen.

Neral_Jourian schrieb am 08. Januar 2010, 18:19 Uhr

Das erste Buch kann man jetzt auch gratis bekommen.
Dafür muss man sich nur die aktuelle Ausgabe der TV Movie kaufen. Darin ist ein Download Code mit dem man sich Gratis das erste Hörbuch bei audible downloaden kann.
Mal schauen ob ich so gratis an ein neues Schlaffmittel komme. mrgreen.gif


Edit: Irre ich mich, oder spricht er Tuvok falsch aus? Ich könnte schwören er sagt immer Tuffock.

Androide schrieb am 08. Januar 2010, 23:37 Uhr

Dafür muss man sich nur die aktuelle Ausgabe der TV Movie kaufen.


Hab echt gestaunt als ich heute am Kiosk das Titan-Cover auf dem Cover der TV Movie gesehen habe. Da kam sofort der Drang, "diese Neuigkeit muss ich auf der TrekBBS posten" mrgreen.gif


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