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Uwe Webel (uw) 17.08.10
Bill Roper verlässt Cryptic
Und wieder verlässt einer der Köpfe die Spieleschmiede.
 | Roper sucht eine neue Herausforderung. |
Nachdem Craig Zinkievich Anfang Juli eine Pause-auf-unbestimmte-Zeit genommen hat, zieht nun auch Chief Creative Officer Bill Roper weiter.
In einem Posting im offiziellen Spieleforum erklärt er, dass er Lust auf neue Aufgaben hat. Anschließend beschreibt er noch, wie toll alles war und wie super alle Mitarbeiter sind und dass er natürlich alle Cryptic-Spiele weiterhin spielen werde.
Spötter und Kritiker könnten jetzt behaupten, dass wieder jemand das sinkende Schiff verlässt, denn, von Mitbewerbern liest man nicht, dass deren Chefs freiwillig "nach neuen Aufgaben suchen". Es wird seinen Grund haben, warum zwei der führenden Mitarbeiter bei Cryptic innerhalb so kurzer Zeit ausgestiegen sind.
Inwieweit und ob sich das auf Cryptics derzeitige Top-Titel "Champions Online" und "Star Trek Online" auswirkt, bleibt abzuwarten. Auch wohin es Roper zieht, schreibt er nicht.
(uw - 17.08.10 - Quelle: StarTrekOnline.com - 6 Kommentare)
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Kommentare
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Xavier schrieb am 17. August 2010, 12:12 Uhr
Als jemand der die ersten Monate artig für diese Farce bezahlt hat, ist es für mich eine Genugtuung zu sehen, dass das Schiff sinkt.
STO ist ein lieblos zusammenprogrammiertes Ungetüm, dass den Namen "Star Trek" so durch den Dreck zieht, wie noch nie ein Computerspiel zuvor.
Nicht mal mehr 100.000 Spieler wollen dieses Spiel spielen. Ein Flopp auf ganzer Linie. Und jetzt verlassen die Chefs das sinkende Schiff.
In einigen Monaten werden die Server abgeschaltet.
Mich ärgert nur, knapp 100 Eure seinerzeit für diesen Schwachsinn ausgegeben zu haben.
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oh man... schrieb am 17. August 2010, 18:51 Uhr
Der Mann ist Spieleentwickler. Was macht ein Spielenetwickler? Richtig, er entwickelt Spiele. Was macht er wenn eins fertig ist? Er geht weiter zum nächsten Spiel und entwickelt das Spiel. Warum er das tut? Nun er hat fertig und macht nun ein neues, damit Geld in seine Kasse kommt. Jedes Spiel ist nur ein Projekt. Somit ist auch für ihn diese STO-Projektarbeit abgeschlossen und er geht nun zum nächsten Projekt. Sein Name steht in Verbindung mit STO und wird es dann vll mit dem nächsten Teil von Hellsgate sein.
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Omni schrieb am 18. August 2010, 07:15 Uhr
Wir reden hier von einem MMO keinem Ego Shooter oder sonst was, MMO (zumindest die gescheiten) werden ständig weiterentwickelt Final Fantasy XI zum Beispiel gibt es seid 2002, dennoch gibts alle 3 Monate ein Content update.
MMO's die nicht mehr weiterentwickelt werden sind prinzipiel so gut wie tot.
Gruß
Omni
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Henning schrieb am 18. August 2010, 07:50 Uhr
Dass ein Mensch (oder zwei) gehen, heißt natürlich nicht, dass die Entwicklung am Spiel nicht weitergeht... Die Leute suchen sich ein neues Projekt, an sich nicht so ungewöhnlich, andere wachsen nach, fertig.
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Uwe schrieb am 18. August 2010, 11:08 Uhr
Das heißt nur, dass zwei (wichtige) Mitarbeiter STO nicht mehr interessant genug finden, um daran weiter zu arbeiten.
Entweder durften sie ihre Ideen nicht umsetzen, die sie für das Spiel hatten ... oder es gab einfach keine Ideen mehr und das Spiel entwickelt sich nicht weiter.
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@Omni schrieb am 18. August 2010, 16:46 Uhr
Die meisten Spieleentwickler haben das Studio bereits wieder verlassen, da steht das Spiel meisten keine 2 Tage im Regal. Das ist normal.
Wenn ihr im Spiel wärt/seid, dann seht ihr ab und an den wishy da. der spricht deutsch und einer vom STO-Team. Es besteht kein Grund zur Panik, das PSiel läuft weiter wie bisher und damit ist auch allen Nörglern auch weiterhin Grund gegeben das Spiel schlecht zu machen. Auch schlechte Publicity ist Publicity ;)
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