Simon Pegg bewirbt gerade seinen neuen Film "A Fantastic Fear of Everything". Bei den Promotioninterviews wird er natürlich auch auf den kürzlich abgedrehten "Star Trek"-Film angesprochen.
Wie zu erwarten, erfahren wir keine großartigen Neuigkeiten. Die interessanteste Information mag sein, dass wir im zwölften "Star Trek"-Kinofilm Bereiche der Enterprise zu sehen bekommen, welche im 2009er-Film nicht enthalten waren. Außerdem gebe es viele neue Schiffe und Umgebungen.
Über die Unterschiede zwischen letzterem und dem neuen Film meint er: "Der Film ist eine Fortsetzung, eine 'continuing mission', aber gleichzeitig ein neues Abenteuer, eine neue Situation, eine neue Herausforderung." Dann wird Pegg etwas kryptisch: "Die Architektur ist die gleiche, aber nun um ein vielfaches größer."
J. J. Abrams habe ein sehr gutes Händchen darin bewiesen, Leute zu casten, welche gut miteinander harmonieren. Besonders erfreut war er natürlich über seine neuen britischen Kollegen Benedict Cumberbatch, Alice Eve und Peter Weller. Alle vier hätten sich immer zum Tee getroffen, um über die Queen zu sprechen, scherzt Pegg. Abrams habe ihm außerdem bereits Ausschnitte aus dem neuen Film gezeigt. Pegg war davon sehr angetan. Der neue Film werde geradezu "erbarmungslos unterhaltsam".
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