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Henning Koonert (hk)23.12.12

Abrams verrät Details zu Story und Schurken

"Star Trek" hat sich international nicht gut verkauft - das soll sich ändern. Um "Star Trek Into Darkness" im japanischen Markt zu bewerben, gibt J. J. Abrams dort sogar seine Strategie größtmöglicher Geheimhaltung auf. - Spoiler -

J. J. Abrams' erster "Star Trek"-Kinofilm ist im Jahr 2009 in den USA hervorragend angekommen. Während andere Kassenknüller in einem Kinosommer aber um die zwei Drittel ihres Einspielergebnisses außerhalb des Heimatmarktes erwirtschaften, konnte "Star Trek XI" da nicht mithalten. Das soll nun beim Nachfolger "Into Darkness" anders werden.

Gestatten: John Harrison, Durchschnittstyp
Finanzielle Verbesserungsmöglichkeiten hat man insbesondere im japanischen Markt ausgemacht, wo "Star Trek XI" am Ende des Kinojahres 2009 nur auf Platz 85 der Einspielrangliste landete. Daher schenkt man dem asiatischen Land schon frühzeitig besondere Aufmerksamkeit. So bekamen die Japaner bereits eine Extraszene im ersten Trailer zu sehen und J. J. Abrams reiste Anfang des Monats zusammen mit Chris Pine und Benedict Cumberbatch ins Land der aufgehenden Sonne, um die Werbekampagne für "Star Trek Into Darkness" loszutreten.

Es fällt auf, dass man sich dort außerdem von der Werbestrategie verabschiedet, aus allem ein größtmögliches Geheimnis zu machen. So beschrieb schon Benedict Cumberbatch dort seine Filmrolle etwas ausführlicher (das TZN berichtete) und jetzt verriet sogar J. J. Abrams freiwillig Details aus der Handlung des Films und zum Widersacher der Enterprise-Crew.

Laut einem Bericht unserer Partnerseite TrekMovie sagte Abrams im Interview mit GyaO!: "Für diesen Film muss man den ersten Film nicht gesehen haben. Die Charaktere sind eine Gruppe von Leuten, die sich vor kurzem zusammengefunden haben und jetzt dieser unglaublich furchteinflößenden Gewalt gegenüberstehen. Sein Name ist John Harrison und er ist irgendwie ein durchschnittlicher – das macht ihn so erschreckend – er ist einfach ein Durchschnittstyp, der in einer Organisation namens Sternenflotte arbeitet, und er wendet sich gegen die Gruppe, weil er diesen Hintergrund hat und diesen irgendwie erstaunlichen geheimen Plan."

Wie auf dem Plakat: London wird Opfer eines Anschlags.
"Nach zwei sehr gewalttätigen Angriffen, einer auf London und einer auf die Vereinigten Staaten, müssen unsere Charaktere diesem Kerl nachjagen und ihn festsetzen", so Abrams weiter. "Und das ist weit komplizierter und schwieriger, als sie jemals gedacht hätten. 'Into Darkness' handelt sehr davon, wie heftig es wird und womit sie konfrontiert werden."

Hier bestätigt der Regisseur offenbar, dass der Filmgegner sich nicht als Sternenflottenmitglied ausgibt, sondern tatsächlich in der Sternenflotte gearbeitet hat, was mit dem Hintergrund des Charakters Harrison aus der Classic-Serie übereinstimmt. Im Licht der langen Spekulationen über Khan oder Gary Mitchell als Filmgegner erscheint auch Abrams' Beschreibung des Schurken als Durchschnittstyp interessant, was nicht so recht zu den beiden Rollen passt.

Außerdem bestätigt Abrams zum ersten Mal, dass neben San Francisco (zu sehen in den Trailern) auch London - wie auf dem Teaser-Poster zum Film angedeutet - Opfer eines Anschlags wird.

(hk - 23.12.12 - Quelle: TrekMovie.com - Keine Kommentare)

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