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Christopher Kurtz (ck)26.04.18

Paramount: Zwei neue "Star Trek"-Filme in Arbeit

Auf der CinemaCon hat Paramount CEO Jim Gianopulos bekannt gegeben, dass derzeit zwei "Star Trek"-Filme entwickelt werden. Darunter vermutlich auch eine Filmidee von Quentin Tarantino.

Mehreren Presseberichten zu folge ist am Rande der CinemaCon bekannt geworden, dass Paramount nicht nur einen, sondern zwei Filme im "Star Trek"-Universum in der Pipeline hat. Dies bestätigten mehrere Medienvertreter unabhängig voneinander auf ihren Twitter-Feeds. Eine offizielle Pressemitteilung von Paramount steht aus, über den Inhalt der Filme lässt sich aber schon an Hand einiger Indizien spekulieren.

Die Nachricht deckt sich mit Aussagen von Simon Pegg und Zachery Quinto, die kürzlich die Existenz von mindestens zwei Autorenteams verraten haben. Neben dem Stab von Mark L. Smith rund um die Filmidee von Quentin Tarantino sind wohl parallel auch J.D. Payne und Patrick McKay dabei, einen Nachfolger für "Star Trek Beyond" zu verfassen.

Aus bisherigen Interviews weiß man, dass Tarantino ein großer Fan von "Yesterday's Enterprise" ("Die alte Enterprise") aus "Star Trek: The Next Generation" ist und der Story Leinwandqualitäten nachgesagt hat. Eine Riege von TNG-Darstellern (inkl. Sir Patrick Stewart) hat bereits prophylaktisch auf Twitter ihre Bereitschaft bekundet, für Tarantino noch einmal in die Raumanzüge zu schlüpfen. In wie weit Tarantino tatsächlich eine Geschichte der betagten TNG-Crew erzählen will, ist natürlich völlig offen. Jedoch ist es nicht wahrscheinlich, dass Tarantino mit seiner Idee den vierten Teil der Kelvin-Reihe liefern wird. Da er sich von Paramount ein R-Rating (keine Jugendfreigabe) ausbedungen hat, wäre es für das Studio auch wenig attraktiv, den Zugang zur bisher familienfreundlichen Reihe durch einen eingeschobenen Erwachsenenfilm zu erschweren. Daher würde ein alleine stehender Film bzw. eben eine TNG-Fortsetzung durchaus sinnvoll erscheinen. TNG-Fans sollten vermutlich auch inzwischen so alt sein, dass die Alterfreigabe keine Rolle mehr spielt. Der letzte Kinofilm mit Picard und Co. lief vor 16 Jahren über die Leinwand.

Bei dem Skript von J.D. Payne und Patrick McKay könnte es sich dagegen um den eigentlichen Nachfolger zu "Star Trek Beyond" handeln, der bereits beim Release des dritten Films per Pressemeldung angekündigt wurde. Hierin würde Chris Helmsworth erneut als Kirk's Vater George auftauchen und beide bekämen die Chance, einander kennenzulernen. Emotional und erzählerisch schwierig gestaltet sich die Fortsetzung der Filmreihe durch den Unfalltod von Anton Yelchin (Chekov), der nach Aussage von J.J. Abrams nicht durch einen anderen Schauspieler ersetzt werden soll.

Die Ankündigung kommt zu einem interessanten Zeitpunkt. die ehemalige Tochter CBS versucht derzeit Paramounts Mutterkonzern Viacom zu schlucken, was zu einer Wiedervereinigung der Serien- und Filmrechte von Star Trek führen würde. CBS ist in die Verhandlungen mit einem Angebot unter Marktwert gestartet. Zur CinemaCon hat Viacom jedoch für Paramount die Rückkehr zur Profitabilität vermeldet. Die Gemengelage bleibt also spannend, und es gibt keine Garantie dafür, dass einer oder gar beide Filme tatsächlich gedreht werden.

(ck - 26.04.18 - Quelle: Dave McNary (Variety))

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