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Henning Koonert (hk)03.11.13

Zweitflug für "Enterprise"

Rezension zur 2. "Star Trek: Enterprise"-Staffel auf Blu-ray

Im Herbst ist die zweite Staffel von "Star Trek: Enterprise" in Deutschland auf Blu-ray erschienen. Nachdem die erste Staffelbox zwar ein besseres Erlebnis bot als die DVDs, aber gerade in Sachen Effektaufnahmen nicht punkten konnte, ist die spannendste Frage, ob dieser Makel inzwischen ausgeräumt ist.

Die Folgen

In der ersten Staffel hatte "Enterprise" es nicht durchgängig geschafft, das Prequelkonzept interessant umzusetzen. Bei hohem Produktionswert blieb die Serie inhaltlich wenig innovativ, weil sie erzählerisch an das altbekannte "Star Trek"-Muster der in sich geschlossenen Einzelfolgen anknüpfte.

Die Blu-ray-Box zur 2. "Enterprise"-Staffel
Auch in der zweiten Staffel gelingt es der Serie noch nicht, sich richtig freizuschwimmen. Inhaltlich ist dieses Produktionsjahr äußerst uneben. Einerseits punktet "Enterprise" mit einigen starken Folgen, andererseits liefern die Autoren mehrfach Geschichten, die Fans des Franchise als nichts mehr denn ein lauwarmer Aufguss altbekannter Ablieferungen vorkommen müssen.

Beim erneuten Anschauen gefallen die Folgen, in denen "Enterprise"-eigene Handlungsstränge aufgegriffen werden. Im zweiten Teil von "Die Schockwelle" und in "Die Zukunft" wird der temporale kalte Krieg weiter thematisiert, in "Waffenstillstand" geht es um den andorianisch-vulkanischen Konflikt, und "Der Laufsteg" verarbeitet den technologischen Rückschritt gegenüber den vorherigen Trek-Serien in einer unterhaltsamen Folge.

Zudem bietet die zweite Staffel einige Episoden, die in guter alter Trek-Tradition zeitgenössische Themen allegorisch aufgreifen: "Stigma" nimmt nicht nur auf die Folge "Verschmelzung" aus Staffel 1 Bezug, sondern ist auch ein ordentlicher Versuch, den Umgang mit HIV/AIDS zu thematisieren; "Cogenitor" setzt sich mit Geschlechterrollen und –normen in der Gesellschaft auseinander, auch wenn man hier freilich einmal mehr davor zurückschreckt, etwas anderes als die heterosexuelle Norm bei Menschen darzustellen.

Erneut nutzt man die zeitliche Vorverlagerung von "Enterprise", um Bezüge zu den späteren Serien herzustellen. Bedient man diese Eigenheit des Prequels geschickt, kann daraus eine interessante Folge wie "Regeneration" werden. Dass bekannte Namen aber allein nicht automatisch zu guter Unterhaltung führen, zeigten schon die Ferengi in "Raumpiraten" aus Staffel 1, und auch das Einbinden der Romulaner in "Das Minenfeld" hat dieser Staffel-2-Episode wenig Mehrwert beschert.


Am liebsten vorspulen möchte man bei den Folgen, deren Handlungen mehr oder weniger stark an "Star Trek"-Episoden erinnern, die man als Fan längst kennt und die so das Niveau dieser Staffel nachhaltig herunterziehen. "Der Kommunikator" ist ganz offensichtlich von der Classic-Folge "Epigonen" inspiriert; dass die Crew sich durch fremden Einfluss seltsam verhält wie in "Eigenarten", kennt man etwa aus der DS9-Folge "Meuterei" oder "Euphorie" aus "Voyager".

Weitere deutliche Parallelen finden sich in "Carbon Creek" ("Voyager": "23 Uhr 59"), "Vermisst" (TNG "So nah und doch so fern"), "Kostbare Fracht" (TNG "Eine hoffnungslose Romanze"), "Morgengrauen" (TNG "Auf schmalem Grat"), "Übergang" (unzählige "Fremdes körperloses Alien übernimmt Körper der Crew"-Folgen), "Das Urteil" (Teile von "Star Trek VI: Das unentdeckte Land") und "Böses Blut" ("Voyager": "Dr. Jetrels Experiment").

Bild

Mit den exzellenten Ergebnissen der für die Blu-ray überarbeiteten TNG-Folgen im Hinterkopf rieb sich mancher Betrachter beim Anschauen der ersten "Enterprise"-Blu-rays verwundert die Augen. War etwa der Player kaputt? Nein, das Ergebnis konnte schlicht nicht mit der aufbereiteten "Next Generation" mithalten. Dennoch war es der DVD-Fassung von "Enterprise" klar überlegen.

Ähnlich verhält es sich in Staffel 2. Detailgrad und Schärfe des Bildes stellen gegenüber der DVD-Version eine Verbesserung dar, liegen aber nicht wie bei TNG auf höchstem Niveau. Einerseits stechen auf Blu-ray jetzt zum Beispiel die zahlreichen Schalter und Konsolenknöpfe auf der Enterprise-Brücke wirklich ins Auge, und auch manche Panoramaansichten wie etwa San Francisco rund um das Sternenflottenhauptquartier weisen einen höheren Detailgrad als auf DVD auf. Zudem können die kombinierten Aufnahmen aus Live Action und Bluescreen in Blu-ray-Qualität überzeugen.

Andere Planetenaufnahmen hingegen sind weniger detailreich gestaltet - hier fragt man sich beim Schauen, wie sie wohl "richtig" aussehen würden. Auch bleibt das Bild bei mehreren Aufnahmen innerhalb der Schiffskulissen unscharf und zu körnig. Die digitale Aufnahmetechnik war im Entstehungsjahr 2002/2003 schlicht noch nicht so weit entwickelt wie man es heute als Standard gewohnt ist und dieser Qualitätsunterschied von zehn Jahren kommt bei "Enterprise" auch in Staffel 2 zum Tragen.

Das größte Manko der ersten Staffel waren die am Computer erschaffenen Szenen und Effekte. Sie waren im ersten Produktionsjahr der Serie nicht in Full HD erstellt worden und mussten für die Blu-rays auf eine 1080p-Auflösung hochskaliert werden. Lag das Ausgangsmaterial dabei wie häufig in Staffel 1 bei 480p, war der Qualitätsunterschied schlicht zu groß, um überzeugen zu können. In der zweiten Staffel ist es gelungen, den Spezialeffekten zu einem besseren Ergebnis zu verhelfen, was im Wesentlichen daran liegen dürfte, dass das für Staffel 2 neu entworfene Originalmaterial nun meist in einer Auflösung von 720p vorlag. Dadurch fällt allerdings noch stärker ins Auge, wann immer man Archivmaterial aus Staffel 1 in eine Folge geschnitten hat, da diese Effekte weniger überzeugend aussehen. Dazu zählen vor allem die zahlreichen Außenaufnahmen der NX-01 im Warpflug.

Auch zwischen den einzelnen Folgen der Staffel lässt sich ein Qualitätsunterschied feststellen. So können etwa "Das Minenfeld" und der Staffelabschluss "Die Ausdehnung" überzeugen, während zum Beispiel die inhaltlich stärkere Folge "Todesstation" unter schwach umgesetzten Effekten leidet. Digitale Artefakte treten in Staffel 2 deutlich seltener auf, an die Schärfe und Detailtreue der TNG-Veröffentlichungen kommt das Bild aber auch in der zweiten "Enterprise"-Staffel nicht heran.


Ton

Der englische Originalton im 5.1 DTS-HD Master überzeugt. Die deutsche Tonspur hingegen liegt nur in Dolby Digital vor und entspricht damit dem Ton der DVD-Veröffentlichung. Wer auf die Synchronisation verzichten mag, erhält auf Englisch das schönere Klangerlebnis.

Bonusmaterial

Den größten Kaufanreiz stellt einmal mehr das Bonusmaterial dar. Zusätzlich zu den Extras der DVD-Veröffentlichung, die komplett für die Blu-rays übernommen wurden, enthält diese Staffelbox neue Audiokommentare, eine neue Gesprächsrunde und eine frische Dokumentation zur zweiten Staffel.

Gleich drei neue Audiokommentare zieren das Blu-ray-Set: Für die Folgen "Carbon Creek" und "Erstflug" hat Drehbuchautor Chris Black zusammen mit den Okudas eine neue Tonspur aufgenommen; die Folge "Regeneration" kommentiert Phlox-Darsteller John Billingsley zusammen mit seiner Frau Bonita Friedericy, die in der Episode die Wissenschaftlerin Rooney verkörpert.

Neu produziert hat man für die Blu-ray-Veröffentlichung die Dokumentation "Unerforschtes Neuland". In drei Teilen à 30 Minuten beleuchten Cast und Crew darin die Herausforderungen während der Produktion der zweiten Serienstaffel. Wie bei den übrigen neuen Blu-ray-Extras beschränken sich die Doku und die Gesprächsrunde nicht mehr ausschließlich auf Lobhudelei, sondern erlauben auch eine kritische Reflektion.

Am interessantesten ist der erste Doku-Teil, in dem die Serienschöpfer Brannon Braga und Rick Berman, die Drehbuchautoren Chris Black, David A. Goodman, Mike Sussman und Andre Bormanis sowie Darsteller John Billingsley zu Wort kommen. Brannon Braga berichtet erneut, wie ausgelaugt er sich in schöpferischer Hinsicht zum Zeitpunkt von "Enterprise" fühlte. Zudem gesteht er, dass ihm die Unterstützung der talentierten Autoren aus der TNG-Zeit fehlte, insbesondere vermisste er die Zusammenarbeit mit Ronald D. Moore. Rick Berman geht darauf ein, wie ein Wechsel der Führungsetage im Management eine Flut von Eingaben und Memos mit Änderungswünschen zur Folge hatte. Dies war für die "Star Trek"-Schöpfer eine ungewohnte Situation, war man in kreativer Hinsicht doch aus der Vergangenheit vor allem Zurückhaltung von Seiten des Managements gewohnt - ein Privileg, das sich Trek-Schöpfer Gene Roddenberry einst erkämpft hatte. Der neuen Chefetage fehlte zudem laut Berman jegliches Verständnis für "Star Trek".

Im zweiten Teil der Doku kommen die Schauspieler zu Wort. Neben Produzent Braga und Autor Black hat man O-Töne von Scott Bakula, Connor Trinneer, Linda Park, Anthony Montgomery, Jeffrey Combs und Matt Winston (Crewman Daniels) eingefangen. Hier macht sich bemerkbar, dass "Enterprise" zu einer Zeit entstand, in dem sich der Internetgebrauch weitläufig etabliert hat, denn nur wenige Aussagen der Schauspieler kennt man noch nicht aus zuvor auf Fan-Websites wie dem TZN publizierten Interviews.

Mit dem Internet setzt sich auch der dritte Doku-Teil "Course Correction" auseinander. Dass dieser Kommunikationskanal zahlreich für sofortige Rückmeldungen von Seiten der Fans sorgte, war für die Produzenten Segen und Fluch zugleich, wie sie sagen. Doch auch mit der herkömmlichen Post kamen manchmal eindeutige Aussagen an. So schickte ein Zuschauer laut Chris Black einmal ein Paket mit dem verrottenden Inhalt seiner Mülltonne an die Produzenten und Autoren. Dabei lag ein Zettel: "Das hier macht ihr mit 'Star Trek'." Weiter geht es um das Hereinpfuschen seitens des Senders und die inhaltliche Neuausrichtung ab Staffel 3. So haben sich laut Chris Black die beiden Serienschöpfer Berman und Braga die Xindi im Alleingang ausgedacht und stellten das Autorenteam vor vollendete Tatsachen. Das bis dahin verfolgte Konzept der in sich abgeschlossenen Einzelepisoden sei eine Vorgabe des Studios gewesen, so Braga. Ihn habe das schon damals frustriert.

Das zweite große Extra dieser Staffelbox ist eine 94-minütige, ehrliche Gesprächsrunde mit dem Titel "Im Gespräch - Die erste Crew". Brannon Braga moderiert die Diskussion mit der kompletten Stammbesetzung aus Scott Bakula, Jolene Blalock, Connor Trinneer, John Billingsley, Dominic Keating, Linda Park und Anthony Montgomery. Etwas eigentümlich ist Trinneer plötzlich kommentarlos im Laufe des Gesprächs verschwunden - wohl wegen eines anderen Termins, ist im Internet zu lesen - und wird durch Gaststar Jeffrey Combs ersetzt.


Schon in der ersten Staffelbox auf Blu-ray fiel auf, dass Brannon Braga inzwischen äußerst kritisch auf "Enterprise" zurückschaut. Dieser Trend setzt sich noch stärker in diesem Extra fort, geradezu übermäßig negativ beurteilt der Serienschöpfer sein Werk. Man möchte ihm beinahe zurufen: "Es war doch nicht alles schlecht, Brannon!" Einige Aussagen, die bereits von Braga und Berman in ihrem Zwiegespräch aus Staffel 1 getroffen wurden, wiederholen sich an dieser Stelle, wenn es etwa um die ursprünglichen Pläne für die erste Staffel der Serie geht oder um den temporalen kalten Krieg, den das Studio einforderte, um nicht völlig auf die Trek-eigene Vergangenheit beschränkt zu sein.

Erneut macht Braga auch deutlich, dass ihn die hohe Zahl von 26 zu produzierenden Folgen pro Staffel auslaugte. Kritisch äußert sich auch Scott Bakula, der anmerkt, dass die ersten anderthalb Staffeln eher ein Aufguss des bekannten "Star Treks" mit neuen Schauspielern waren als eine frische Herangehensweise an das Franchise. Außerdem enthüllt der Schauspieler, dass ihn das umstrittene Serienfinale "Dies sind die Abenteuer" so aufregte, dass er nach Lektüre des Drehbuchs erbost bei Braga anrief, um sich zu beschweren. Interessant sind auch die Wortmeldungen einer äußerst schüchtern auftretenden Jolene Blalock, da sie sonst kaum Interviews gibt. Sie erzählt etwa, dass sie die Handlung um die Beziehung zwischen Trip und T'Pol nervte, weil diese schlussendlich irgendwo zwischen Freundschaft und Liebschaft wankte, ohne sich zu sehr festzulegen.


Verpackung

Die sechs Discs der zweiten "Enterprise"-Staffel kommen in einer Standard-Blu-ray-Hülle daher. Diese steckt in einem schicken Schuber, auf dessen Vorderseite der Schriftzug "Star Trek: Enterprise", das namensgebende Raumschiff und die Stammbesetzung hervorgehoben sind. Ein Metallic-Effekt auf Schiff und blauem Hintergrund ist ein zusätzlicher Hingucker. Auf der Rückseite gibt es einen Werbetext, mehrere Szenenbilder und eine Auflistung der neuen Special Features.

Die Discs selbst sind schlicht hellblau bedruckt, auf ihnen stehen Serienname, Discnummer, die Paramount- und CBS-Logos sowie die FSK-Kennzeichnung. Das grüne FSK-Viereck auf der Hülle ist ein Aufkleber, der sich problemlos abziehen lässt, das Blu-ray-Cover selbst kommt ohne FSK-Aufschrift aus. Wie immer fehlt ein Heftchen mit der Auflistung der Disc-Inhalte; diese stehen auf der Innenseite des Covers, sodass man entweder das Cover oder eine Blu-ray-Disc aus dem Case herausnehmen muss, um zu schauen, was auf welchem Blauling enthalten ist.

Fazit

Die zweite Staffel von "Star Trek: Enterprise" erscheint auf technisch gutem, aber nicht herausragenden Niveau auf Blu-ray. Die Bildqualität hat sich sowohl gegenüber der DVD-Veröffentlichung als auch im Vergleich zur Staffel-1-Blu-ray-Box verbessert. Auch der Sound ist ordentlich. Die umfangreichen Extras bieten eine Mischung aus schon bekannten und neuen Einblicken.

Angesichts des Preis-Leistungsverhältnisses erscheint der Verkaufspreis von über 60 Euro, zu dem die Staffelbox im deutschen Handel angeboten wird, hoch. "The Next Generation" bietet bei ähnlichem Preis etwa eine höhere Qualität. Wer "Enterprise" noch nicht auf DVD im Regal stehen hat, kann zuschlagen. Wer mit der neusten Version seine Heimkinobibliothek lediglich aufrüsten möchte, kann auch noch etwas abwarten, bis der Verkaufspreis irgendwann einmal unter 50 Euro sinkt.

Die 2. Staffel von "Enterprise" auf Blu-ray ist bereits im Handel und kann unter anderem bei Amazon.de zum Preis von derzeit 61,99 Euro bestellt werden. Exklusiv bei Amazon ist auch die Collector's Edition der 2. Staffel auf Blu-ray zum Preis von derzeit 69,99 Euro erhältlich. Wer alle vier Staffeln in der Collector's Edition erwirbt, erhält eine personalisierte Widmungsplakette der NX-01 aus Aluminium.

Technische Daten


Produktionsjahr Staffel 2 2002

Erscheinungstermin auf Blu-ray September 2013

Sprache Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Französisch, Japanisch, Spanisch (Stereo)

Untertitel Deutsch, Dänisch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Spanisch, Japanisch

Bildformat 1080p High Definition 16:9 - 1.78:1

Altersfreigabe (FSK) Freigegeben ab 12 Jahren

Spieldauer ca. 1112 Minuten

(hk - 03.11.13)

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