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Henning Koonert (hk)11.05.14

"Enterprise": Das Beste zum Schluss

Rezension zur 4. "Enterprise"-Staffel auf Blu-ray

Die vierte Staffel von "Star Trek: Enterprise" stellt den Höhepunkt der Blu-ray-Veröffentlichung dieser Serie dar. Das liegt nicht nur an der inhaltlichen, sondern auch der technischen Qualität des enthaltenen Materials, schreibt Henning Koonert in seiner Rezension.

Die Folgen

So sieht sie aus die 4. "Enterprise"-Staffel auf Blu-ray.
Erneut brachte der Beginn einer Staffel grundlegende Änderungen mit sich. Hatte man in Staffel 3 Ton und Ausrichtung von "Enterprise" erst radikal erneuert – aus Forschern wurden Krieger und statt Einzelfolgen gab es einen staffellangen Handlungsbogen – stand mit Beginn von Staffel 4 eine erneute Kehrtwende an.

Mit Manny Coto übernahm ein Mann den Posten des Chefautors, der erst seit einer Staffel für "Star Trek" geschrieben hatte und zugleich seit seiner Kindheit ein großer Fan der Classic-Serie war. Brannon Braga, einer der Serienschöpfer und Hauptautor, zog sich ausgebrannt nahezu völlig zurück und gab Coto freie Hand für die weitere Gestaltung der Serie. So wurde "Enterprise" zur wahren Prequel-Show, die Geschichten aus dem Vorstadium der Classic-Serie erzählte und diese ganz auf die Erfüllung von Fanträumen trimmte.

Dem mit dem Cliffhanger aus Staffel 3 geerbten temporalen kalten Krieg entledigte Coto sich promt mit dem Eröffnungszweiteiler "Sturmfront". Das machte den Weg frei für neue Geschichten, hatte aber auch zur Folge, dass dieses Handlungselement überhastet abgeschlossen wurde und unvollständig erklärt zurückblieb.

Es folgt als Zwischenspiel "Zu Hause", eine schöne Geschichte, in der die Zuschauer mehr über Erde und Vulkan des 22. Jahrhunderts erfahren. Den Hauptteil der Staffel machen Handlungsbögen aus, die sich über zwei oder drei Folgen erstrecken und nähere Einsichten in die Eugenischen Kriege, die vulkanische Gesellschaft, die Entwicklung der Klingonen, die Welten der Andorianer, der Orioner und sogar in das Spiegeluniversum gewähren.

Zum Vergessen sind hingegen zwei in die Mitte der Staffel eingestreute Einzelfolgen um den Erfinder des Transporters und Außerirdische, die von Crewmitgliedern Besitz ergreifen. Einen gebührenden Abschluss hätte die Serie mit dem Zweiteiler "Dämonen"/"Terra Prime" gefunden, in dem die Enterprise-Crew und die Bevölkerung der Erde sich mit schwelender Fremdenfeindlichkeit auseinandersetzen müssen. Als diese Krise überwunden ist, sät Captain Archer mit einer bewegenden Rede einen Keim für eine interplanetare Gemeinschaft, aus der schließlich die Vereinte Föderation der Planeten hervorgeht.

Doch leider ist an dieser Stelle die Serie eben nicht zu Ende, sondern es folgt das missglückte Finale "Dies sind die Abenteuer", das die Enterprise nur als Holodecksimulation zeigt und deren Crew zugunsten eines Gastauftritts von Will Riker und Deanna Troi aus TNG-Zeiten an den Rand der Erzählung drängt.

Trailer

Bild & Ton

Die vorliegende Staffel weist gegenüber den vorherigen drei einen sofort erkennbaren Qualitätssprung in der Bilddarstellung auf. Mit Beginn von Staffel 4 drehte man "Enterprise" nicht länger auf Film, sondern mit hochauflösenden digitalen Kameras. Die Entscheidung war damals aber nicht aus Qualitäts-, sondern aus Kostengründen gefällt worden: Diese Alternative war schlicht günstiger in der Produktion. Dies zahlt sich knapp zehn Jahre später aus, Brannon Bragas Lamentieren im Bonusmaterial über diesen Schritt zum Trotz. Das Aussehen der Aufnahmen kommt nämlich dem Bild von aktuell gedrehten Serien sehr nahe.

Die Aufnahmen wirken deutlich klarer und weit weniger verwaschen als das Bild in den ersten drei "Enterprise"-Staffeln auf Blu-ray. Die hohe Detailschärfe zeigt sich zum Beispiel im Uniformstoff, aber besonders auch bei den Masken der Außerirdischen und der Hauttextur der Menschen in der Serie. Knöpfe und Bildschirme auf der Enterprise-Brücke sind klar und deutlich zu erkennen und die Farben auf der Defiant im Spiegeluniversumzweiteiler strahlen satt und kräftig.

Anders als die aktuell erscheinenden Blu-rays der "Next Generation" wurde das Material für "Enterprise" nicht remastert, sondern stammt vom gleichen Filmmaster wie die DVDs. Ab und an wird das dadurch entstehende Gefälle gegenüber den TNG-Blu-rays auch in Staffel 4 sichtbar, jedoch längst nicht so häufig wie in den vorherigen Staffelboxen. So sind die Schwarztöne in der Regel satt und konsistent, nur in manchen Szenen, etwa in dunklen klingonischen Räumen oder auf der von den Nazis beherrschten Erde in "Sturmfront" erscheint das Bild verwaschen und zu körnig.

Da die Liveaufnahmen deutlich verbessert daherkommen, fällt in dieser Staffel besonders auf, dass die Spezialeffekte in die Jahre gekommen sind. Der technische Fortschritt innerhalb des letzten Jahrzehnts lässt sich bei diesen nicht kaschieren - Referenzqualität haben sie nicht. Hauptsächlich in einer Auflösung von 720p gerendert, wurden die Effektszenen für die Blu-ray-Veröffentlichung hochskaliert. Daher kommt es wie in den früheren Staffeln manchmal zu Treppeneffekten. Auch die Szenen, in denen das nicht der Fall ist, erscheinen gegenüber den nun detailscharfen Liveaufnahmen weicher und sind schnell als "aus dem Computer" erkennbar. Hier merkt man der Staffel ihr Produktionsalter an.



Der englische Originalton liegt in DTS HD 5.1 vor. Verlustfrei kommt er aus den verschiedenen Boxen, die alle schön bespielt werden. Die Kanäle sind sauber getrennt und der Subwoofer kommt regelmäßig zum Einsatz. Eine beeindruckende Klangkulisse bieten so etwa die Szenen aus "Sturmfront", in der die Enterprise-Crew von Abfangjägern in der irdischen Atmosphäre beschossen wird. Es wird deutlich, dass die Serie bereits mit Blick auf Surround Sound produziert wurde. Die deutsche Tonspur steckt im Format Dolby Digital 5.1 gegenüber dem Original leicht zurück, ist aber immer noch absolut zufriedenstellend.

Die Extras

Beim Bonusmaterial erwartet die Käufer der inzwischen vertraute Dreiklang aus neuen Audiokommentaren, einer Gesprächsrunde und einer mehrteiligen Dokumentation.

Gleich zu sechs Folgen hat man für diese Staffel neue Audiokommentare produziert. Abseits dieser gemessen an den übrigen Trek-Blu-ray-Veröffentlichungen hohen Zahl können die Kommentare auch inhaltlich punkten, da die beteiligten Schauspieler, Regisseure und Produzenten mit dem Abstand von zehn Jahren offen und deutlich über ihre Eindrücke zur Produktion sprechen. Allerdings wiederholen sich so einige Aussagen mit denen aus dem restlichen Bonusmaterial. Wer also zuvor die übrigen Special Features angesehen hat, erfährt nur begrenzt Neues.

Die neuen Audiokommentare im Einzelnen:

  • zu "Der Anschlag" mit Judith & Garfield Reeves-Stevens und Mike & Denise Okuda
  • zu "Beobachtungseffekt" mit Judith & Garfield Reeves-Stevens und Mike & Denise Okuda
  • zu "Vereinigt" mit Judith & Garfield Reeves-Stevens und David Livingston
  • zu "Im finsteren Spiegel, Teil 1" mit James L. Conway, Mike Sussman und Mike & Denise Okuda
  • zu "Dämonen" mit Connor Trinneer und Dominic Keating
  • zu "Terra Prime" mit Connor Trinneer und Dominic Keating

Unterhaltsam ist ebenfalls das anderthalbstündige Autorengespräch mit Brannon Braga, Mike Sussman, André Bormanis, David A. Goodman, Chris Black, Phyllis Strong, und dem Ehepaar Reeves-Stevens. Da die hier versammelten Autoren an verschiedenen Staffeln der Serie arbeiteten, kann der komplette Produktionszeitraum abgedeckt werden.

Die Autoren erzählen zunächst, wie sie jeweils zur Serie gestoßen sind. Dabei wird deutlich, dass die Serienschöpfer Berman und Braga zunächst nach Autoren ohne Trek-Hintergrund Ausschau hielten. Sie wollten frische Stimmen für das Prequel. Nach Ansicht der Versammelten blieb das Chefduo aber so sehr in seinen Anforderungen an Stil und Erzählweise dem vorherigen "Star Trek" verhaftet, dass es schließlich unweigerlich und möglicherweise teils ungewollt mit einer Autorencrew arbeitete, die "Star Trek" kannte und in dem vorgegebenen Format arbeiten konnte. Da viele Autoren mit diesen Anforderungen nicht zurechtkamen, feuerte Braga in der ersten Zeit besonders viele von ihnen.

Weitere Themen, denen sich die Gesprächsrunde widmet, sind der Druck des Senders UPN auf Berman und Braga, endlich die Quoten zu steigern sowie das Aufkommen des Internets während der "Enterprise"-Ausstrahlung und damit sofort zugänglichem, massenhaftem Fan-Feedback – ein neues Phänomen für "Star Trek". Die Autoren gehen auch auf Ideen für eine fünfte Staffel ein: Hier hätte etwa Shran an Bord der Enterprise dienen können und Manny Coto habe vorgehabt, namhafte Science-Fiction-Autoren Storys für "Enterprise" entwickeln zu lassen.

Vielen bisher nicht bekannt dürfte die Information sein, dass UPN sich gegen den Cliffhanger am Ende von Staffel 3 wehrte, da der Sender eine Absetzung in Betracht zog und die Serie nicht mit einem offenen Ende schließen wollte. Als die UPN-Verantwortlichen jedoch entdeckten, dass das letzte Drehbuch der Staffel einen Cliffhanger enthielt, war die Folge bereits abgedreht und soweit fertig gestellt, dass keine Änderungen mehr möglich waren.

Insgesamt fällt positiv auf, dass die Beteiligten sich frank und frei äußern. Das gilt erneut in besonderem Maße für Brannon Braga, der etwa deutlich wie nie zuvor einräumt, dass er während der vierten Staffel nur noch nominal an der Serie beteiligt war, aber nach der dritten Staffel nichts mehr zu "Enterprise" beigetragen habe. Leider fehlt mit Manny Coto in der Runde der Mann, dem Braga das Zepter übergab, aus terminlichen Gründen. Mit ihm wäre diese dennoch unterhaltsame Gesprächsrunde sicher noch auf einem höheren Level gelandet.



Vier jeweils etwa halbstündige Teile umfasst die Staffeldokumentation "Vor ihrer Zeit: Die Enterprise wird außer Dienst gestellt". In "Teil 1: Neue Stimmen" steht mit Manny Coto der neue Chefautor im Vordergrund. Er erzählt, wie er zu seiner Position kam und wie diese ihm es ermöglichte, die Serie als Vorläufer der Classic-Serie neu zu erfinden. In dieselbe Kerbe schlagen Judith und Garfield Reeves-Stevens, die als etablierte "Star Trek"-Romanautoren zu Beginn der dritten Staffel als Drehbuchschreiber zur Serie stießen und ihr umfangreiches Wissen über das "Star Trek"-Universum einfließen ließen.

"Teil 2: Unvergessliche Reisen" lässt noch mal die wesentlichen Handlungsstränge der Staffel Revue passieren. Neben den Autoren und Produzenten kommt auch der ehemalige "Star Trek"-Magazin-Chefredakteur Larry Nemecek zu Wort. Interessant ist hier die Erklärung, weshalb man sich für das Format der Mehrteiler entschied: Dies erlaubte nicht nur komplexere Geschichten zu erzählen, sondern brachte auch Kosteneinsparungen mit sich. Denn Bühnenbauten und Kostüme konnten so über mehrere Folgen hinweg amortisiert werden. Das Format bot also rundum Vorteile – geradezu erstaunlich, dass es nicht schon früher eingeführt wurde.

Weitere Informationen aus dem Hintergrund gibt Manny Coto – etwa dass er ursprünglich Colonel Green als Widersacher für die Handlung um die Eugenischen Kriege im Kopfhatte. Auch erfährt man die Idee, die William Shatner zu einem "Enterprise"-Auftritt verholfen hätte: So hätte das Tantalusfeld aus "Ein Parallel-Universum" seine Ziele nicht aufgelöst, sondern in der Vergangenheit zurückgeschickt. Im 22. Jahrhundert wäre dann ein älterer Kirk aus dem Spiegeluniversum – vom bärtigen Spock dorthin verbannt – auf die NX-01 getroffen. Nachdem er das Schiff erobert hätte, würde er mithilfe des Transporters in "sein" Universum zurückkehren wollen, nur um festzustellen, dass es noch nicht existiert und erst durch seine eigenen Handlungen entstehen würde.

In "Teil 3: Endanflug" erinnern Cast und Crew sich an die vielen Anzeichen, aufgrund derer ihnen lange vor der offiziellen Bekanntgabe klar war, dass es auf eine Absetzung am Ende der vierten Staffel hinauslaufen würde. Rick Berman und Brannon Braga berichten dann von der tatsächlichen Mitteilung: Ein kurzer Anruf vom Sender, in dem der Chef nur sagte: "Leute, ich denke, diesmal lassen wir es gut sein." Während Jolene Blalock noch einmal darauf hinweist, wie unbefriedigend sie es fand, dass T'Pol und Trip kein festes Paar wurden und dass sie sich laut und deutlich bei den Produzenten über das Serienfinale beschwerte, findet Connor Trinneer versöhnlichere Worte. Ihm hat Trips Tod am Ende der Serie gefallen, weil er so einen Abschluss für den Charakter finden konnte und den Eindruck hatte, einen kompletten Entwicklungsbogen dargestellt zu haben.

Im letzten Teil "Das Ende einer Ära" kommen nostalgische Gefühle auf. Hier wird das Ende der langjährigen Berman-Ära von "Star Trek", die sich über vier Serien und mehrere Kinofilme erstreckte, beleuchtet. Der ehemalige Trek-Chef reflektiert natürlich selbst über seine Zeit als Produzent und deren Ende. Den treffendsten Kommentar hält jedoch Larry Nemecek bereit. Er bemerkt, dass das, was Rick Berman für Gene Roddenberry zum idealen Nachfolger machte, schlussendlich zum Verhängnis für "Star Trek" wurde; nämlich dass Berman Roddenberrys Vorschriften blind verteidigen würde und so nach langen Jahren nicht mehr genug Freiraum und Kreativität zur Erneuerung schaffen konnte. So münzt der Trek-Experte auch den vielfach von Berman bemühten Begriff der "Franchisemüdigkeit" in eine treffendere Beschreibung als "Produzentenmüdigkeit" um.

Verpackung und Menüführung

Beides orientiert sich am Design der früheren Blu-ray-Staffeln. Die sechs Discs aus Staffel 4 stecken in einer Standardhülle, die wiederum von einem Pappschuber umschlossen ist. Dieser zeigt auf der Vorderseite ein Panorama der Brückencrew, reliefdruckartig hervorgehoben, mit der NX-01 darunter. Auf der Rückseite sind Szenenbilder aus Staffel 4, ein Promo-Text und eine Liste der neuen Special Features aufgeführt. Das FSK-12-Logo lässt sich als Aufkleber rückstandsfrei von der Verpackung entfernen.

Wie immer gibt es kein Begleitheftchen, sondern der Discinhalt ist auf der Innenseite des Boxinlays aufgeführt, sodass man entweder das Papier oder die erste beziehungsweise letzte Blu-ray-Scheibe entnehmen muss, um zu erfahren, was auf welcher Scheibe steht.

Das Menü ist erneut aufwändig anspruchsvoll als Mischung des NX-01-Bildschirmdesigns und dem Fluss des Equipments von Crewman Daniels gestaltet.

Fazit

Die vierte und letzte "Enterprise"-Staffel weist zwar keine Referenzqualität auf, aber noch nie war die Qualitätslücke zu den hervorragend remasterten TNG-Folgen auf Blu-ray kleiner als hier. Vor allem ein Sprung in der Bildqualität lässt diese Staffelbox hervorstechen. Die Extras runden das Angebot mit einer Mischung aus neuen und bekannten Infos ab, wobei es schade ist, dass sich manche Aussagen in den verschiedenen Special Features wiederholen. Dennoch ist diese Box von allen vier "Enterprise"-Staffeln aufgrund ihrer technischen und inhaltlichen Qualität am ehesten den - immer noch stolzen - Preis wert.

Die 4. Staffel von "Enterprise" auf Blu-ray ist seit dem 8. Mai im Handel und kann unter anderem bei Amazon.de zum Preis von derzeit 61,99 Euro bestellt werden. Exklusiv bei Amazon ist auch die Collector's Edition der 4. Staffel auf Blu-ray zum Preis von derzeit 69,99 Euro erhältlich. Wer alle vier Staffeln in der Collector's Edition erwirbt, erhält eine personalisierte Widmungsplakette der NX-01 aus Aluminium.

Technische Daten


Produktionsjahr Staffel 4 2004 - 2005

Erscheinungstermin auf Blu-ray Mai 2014

Sprache Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch, Japanisch (DD Stereo)

Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Japanisch

Bildformat 1080p High Definition 16:9 - 1.78:1

Altersfreigabe (FSK) Freigegeben ab 12 Jahren

Spieldauer ca. 940 Minuten

(hk - 12.05.14)

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