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Sektion 31 (s31)13.06.09

Weg ins Jahr 2409: 2388, Nachtrag

laut "Star Trek: Online"

Im neusten Eintrag ihrer Reihe präsentieren uns die "Star Trek: Online"-Entwickler ein Zwiegespräch zwischen Jake Sisko und Worf nach dessen Begegnung mit dem Romulaner Nero.

Ich treffe mich mit Botschafter Worf in seinem Haus auf Qo'noS. Er hat seit der Hobus-Explosion mit keinem Reporter gesprochen. Der Botschafter ist ein alter Freund meiner Familie, weshalb ich hoffte, mit ihm sprechen zu können. Es scheint, dass ich richtig lag. Botschafter Worf ist ein Krieger. Natürlich erholt er sich noch von den fast tödlichen Verletzungen, die er im Kampf gegen wahnsinnigen Nero erlitt. Und genauso natürlich lässt er es nicht zu, dass seine Verletzungen ihn verlangsamen. Er ist auch wütend auf mich.

Worf: Was tun Sie hier?! Wissen Sie, wie dumm Ihre Handlungen gewesen sind? Alleine auf Qo'noS herumzuwandern? Die Föderation ist nicht sehr ... populär.

Jake Sisko: Es ist auch schön Sie zu sehen, Worf.

Worf erholt sich von seinen schweren Verletzungen, die Nero ihm zugefügt hatte
Worf: Was würde Ihr Vater sagen, wenn er wüsste, dass Sie hier waren!?

Sisko: Ich erwidere seinen starrenden Blick und bleibe standhaft. Botschafter Worf ist die Sorte von Mann, der Überzeugung und Direktheit respektiert. Er würde wahrscheinlich das sagen, war er immer zu sagen pflegte. 'Was denkt sich Jake nur!' Und dann würde er sagen, dass ich jetzt ein Mann bin, fähig dazu bin, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich bin erwachsen geworden.

Worf: Bah! Erwachsen geworden. Er knurrt mich an, aber lässt sich in seinen Stuhl nieder. Und wie schafften Sie es, mich zu erreichen?

Sisko: Das würde meine Quellen offenbaren, was ein guter Reporter nie tut.

Worf: Begreifen Sie, wie gefährlich es ist, als Föderationsbürger im klingonischen Raum zu sein? Ein falscher Schritt und Sie werden sich in Schwierigkeiten befinden. Sehr großen Schwierigkeiten.

Sisko: Entspannen Sie sich, ich habe nicht vor, in Schwierigkeiten zu kommen.

Worf: Das tun Sie nie. Jedoch sind Sie oft in Gefahr unabhängig von Ihren Plänen.

Sisko: Ich wollte lediglich eine Chance haben, mit Ihnen zu sprechen.

Worf: Wir sprechen.

Sisko: Ja, ich glaube, das tun wir. Aber ich wollte Sie interviewen und Ihre Geschichte erfahren.

Worf: Er wirft mir einen betrachtenden Blick zu. Sehr gut. Aber ich werde Ihrer Bitte nur untere zwei Bedingungen zustimmen.

Sisko: Nennen Sie sie!

Worf: Sie werden die Dienste einer meiner Wächter akzeptieren, während Sie auf Qo'noS bleiben. Und sobald Sie abreisen, werden Sie ohne meine Erlaubnis nicht mehr in den klingonischen Raum zurückkehren.

Sisko: Aber ein Reporter muss imstande sein, sich frei zu bewegen. Einen Wächter mit mir zu haben, wird mich einengen und -

Worf: Nein. Sie müssen meine Bedingungen akzeptieren oder ich werde Sie zur Föderation zurückschicken. Die Gemüter sind hier ... erhitzt.

Jake Sisko versucht mehr über den drohenen Krieg in Erfahrung zu bringen
Sisko: Wegen des Gorn-Konflikts?

Worf: Er knurrt. Das steht mir nicht zu, zu beurteilen.

Sisko: Ganz recht. Ich ändere meine Strategie, wohl wissend, dass er sich zu diesem Thema nicht äußern wird. Steht Ihnen zu, über Ihre letzte Begegnung mit Nero zu sprechen? Und die Zerstörung der klingonischen Flotte?

Worf: Ich möchte nicht über jene Ereignisse sprechen. Ich glaube, dass Botschafter Picard bereits umfassend über die Geschehnisse gesprochen hat. Ich kann dem nichts hinzufügen.

Sisko: Okay, können Sie mir erzählen, warum die Klingonen eine Flotte in die Schlacht schickten, obwohl sie sich zu Beginn weigerten, den Romulanern zu helfen?

Worf: Wir halfen nicht Romulus. Nero begann, klingonische Schiffe anzugreifen. Natürlich traten wir in den Kampf ein. Das nicht zu tun, wäre undenkbar gewesen. Das Reich konnte nicht einfach ruhig bleiben und seine Angriffe hinnehmen.

Sisko: Warum wollte das Klingonische Reich den Romulanern nicht helfen?

Worf: Die Romulaner sind keine Freunde des Reichs gewesen. Und wir hatten unsere eigenen ... Sorgen zu der Zeit.

Sisko: Sie meinen den Konflikt mit den Gorn?

Worf: Wie ich bereits sagte, kann ich dazu nichts sagen. Das Wiederholen der Frage wird die Antwort nicht ändern.

Sisko: Sie können mich nicht für einen Versuch tadeln. (Ich lächle.) Ich höre, dass es Probleme hier auf Qo'noS mit Mitgliedern des Hohen Rates gegeben hat, welche behaupten, dass Sie die Flotte als ein Teil eines Föderationskomplotts in den Griff von Nero führten, der das Reich schwächen sollte.

Worf: Er schlägt seine Faust auf dem Tisch zu und neigt sich vorwärts. Das ist lächerlich! Die Föderation würde so etwas nie von mir verlangen und ich würde es sicher nie tun! Es wäre unehrenhaft und feige!

Sisko: Ich denke nicht, dass Sie das taten! Jeder, der Sie kennt, weiß, dass das nicht wahr sein konnte! Was ich wissen wollte, ist, was auf Qo'noS seitdem passiert ist. Fühlen Sie sich hier sicher?

Worf: Er lacht. Kein häufiger Anblick. Ich bin fasziniert. Ich bin hier so sicher wie überall. Kanzler Martok hat seine Unterstützung für mich verständlich gemacht. Jeder, der mich infrage stellen will, wird ihm ins Gesicht sehen müssen. Und ich genieße die Chance zu kämpfen und meinen Namen zu verteidigen! Er lächelt und lehnt sich zurück. Und ich würde es gerne sehen, wenn einer dumm genug wäre, so etwas zu Grilka zu sagen.

Stolze Mutter: Worfs Frau Grilka
Sisko: Ihre Frau. Wie ist sie?

Worf: Sie ist ruhmvoll.

Sisko: Nun, das weiß ich. Wie geht es ihr? Sie hat gerade entbunden, stimmt das?

Worf: Sie hat. Und ihre Schreie hallten durch die Stadt, als sie meinen Sohn gebar.

Sisko: Das ist ... toll.

Worf: Ja. Er, lächelt vielleicht ein bisschen selbstgefällig. Das ist es.

Sisko: Das ist Ihr zweiter Sohn, nicht wahr?

Worf: Ja. Ich bin ziemlich stolz.

Sisko: Wie, denken Sie, wird seine Zukunft aussehen? Wird er in einer Zeit des Friedens oder eine Zeit des Krieges aufwachsen? Ich weiß, dass Sie nicht viel sagen können, aber bitte. Bei allem, was kürzlich passiert ist - der Verlust von Romulus, dem Kampf mit Nero, der Konflikt mit den Gorn - denken Sie, dass Krieg kommt?

Worf: Er schaut mich so intensiv an, dass ich beginne beunruhigt zu sein. Es gibt immer Krieg. Nur die Teilnehmer ändern sich.

Sisko: Denken Sie, dass ein Krieg zwischen dem Reich und der Föderation wahrscheinlich ist?

Er antwortet nicht.

Sisko: Und wenn er da ist, was werden Sie tun?

Worf: Ich weiß nicht.

Übersetzung durch Sektion-31.de

(s31 - 11.07.09 - Quelle: Sektion-31.de)

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