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Sektion 31 (s31)22.09.09

Weg ins Jahr 2409: 2391, Nachtrag

laut "Star Trek: Online"

Den Nachtrag zum Jahr 2391 in der "Star Trek: Online"-Historie liefert ein Geheimagent der Föderation. Er berichtet von einem Treffen zwischen Sela und Abgesandten eines bekannten Volkes aus dem Delta-Quadranten.

Auszug aus einem geheimen Bericht von Lieutenant Mark Fischer, Föderationsagent abkommandiert zu den Truppen des im Exil befindlichen romulanischen Commanders Sela.

Makar Lager

Ich glaube, Commander Sela hat in ihrem Streben nach Macht Verbündete gefunden. Die künstlichen Quantensingularitäten, die wir aufspüren konnten, scheinen von einer Spezies zurückgelassen worden zu sein, auf die wir niemals zuvor gestoßen sind. Commander Sela gelang es, sie zu kontaktieren und eine Art von Verhandlungen zu beginnen.

Im Exil sucht Sela nach neuen Verbündeten
Vor drei Nächten gab es weitere Anzeichen für eine Art von möglicher Allianz, als T'los und ich das Quartier von Commander Sela bewachten. T'los, Selas rechte Hand, fungiert nur selten als einfache Wache. Als er zu mir stieß, sagte er mir, sie würden Besucher erwarten. "Sag überhaupt nichts", sagte er mir. "Ich werde sie begrüßen. Aber halte deine Waffe bereit. Von dem, was der Commander in Erfahrung bringen konnte, sind sie kein friedliebendes Volk."

Sie waren auch kein kleines Volk! Die Besucher erschienen 20 Minuten nach Mitternacht auf Makar. Unsere Grenzposten führten sie hinein und sie ragten weit über die Wachen. Mir kam die Vorstellung von einem Targ in den Sinn, der von Hauskatzen umringt ist. Jeder von unseren Besuchern hätte ohne Mühe eine Wache bewusstlos schlagen können.

Sie trugen gewellte schwarze Rüstungen und Masken, die ihre Gesichter teilweise bedeckten. "Willkommen auf Makar." T'los verbeugte sich, als sie ankamen. Sie blickten einfach nur zu ihm hinunter, ohne irgendetwas zu sagen. "Commander Sela erwartet Sie im Inneren, wenn Sie bitte Ihre Waffen ablegen, bevor Sie hineingehen", fuhr er fort. Der Vorderste kniff seine Augen zusammen. "Wir werden uns nicht entwaffnen lassen", sagte er. "Kein Jäger wird seine Waffe auf Aufforderung von Beute ablegen."

"Ich kann Sie mit diesen Waffen nicht in Commander Selas Nähe lassen", beharrte T'los. "Ich werde sie hier sicher für Sie aufbewahren. Niemand wird sie berühren. Sie können mir vertrauen." Der Anführer lachte, während er sich zu seinen Männern umschaute. "Es verlangt von uns, ihm Vertrauen zu schenken!" An diesem Punkt griff T'los nach seinem Disruptor. "Sie werden mir Ihre Waffen geben." Ich vermute, an diesem Punkt wäre der Austausch in einen ausgemachten Kampf ausgeartet, wenn nicht Commander Sela herausgekommen wäre.

"Meine Herren, bitte", sagte sie, als sie eine Hand auf T'los' Schulter legte. "Natürlich würden wir niemals verlangen, dass Jäger Ihres Formats ihre Waffen ablegen. Wir wissen, dass wir Ihnen trauen können, oder etwa nicht?" Sie hielt ihren Blick beständig und konzentriert auf den Anführer. Nach einem Moment, nickte er ihr zu. "Natürlich."

Der geneigte Trek-Fan weiß die Beschreibung des Agenten zu deuten...
"Und Sie werden doch keine Einwände haben, dass meine Wachen bei uns und bewaffnet bleiben. Nach allem muss ich, als Anführerin meines Volkes, geeignete Vorsichtsmaßnahmen treffen." Irgendwie schaffte sie es, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen. Gemeinsam mit den romulanischen Wachen folgten sie ihr ohne weitere Beschwerden hinein. T'los und ich blieben auf Posten an der Tür.

Ich war überrascht, T'los ohne ein Anzeichen seiner vorhergehenden Verärgerung lächeln zu sehen. "Das lief gut", sagte er zu mir. "Das lief genauso, wie wir es erhofften. Schon bald wirst du es sehen." Bald darauf kam eine andere Wache, um T'los abzulösen und nahm an der Unterhaltung in Commander Selas Quartier teil. Ich weiß nicht, was gesagt wurde. Zu der Zeit, als ich von meiner Schicht abgelöst wurde, sprachen sie immer noch und unsere Gäste zeigten keine Absicht zu gehen.

Am folgenden Tag war nichts von Commander Sela zu sehen, aber T'los gab Befehle und beaufsichtigte unsere eingeborenen "Diener" im Bergbaubetrieb. Als der Commander am nächsten Tag wieder auftauchte, schien sie voll neuer Energie. Ihre Körpersprache hatte sich vollkommen verändert. Ihre Schultern waren nicht mehr so verkrampft, noch hatte sie eine sonst so häufig aufbrausende Art gegenüber denen von uns, die ihr dienen. Tatsächlich entlockten ihr Regelverstöße, die normalerweise ihren Zorn heraufbeschworen, nur ein Lachen. Ich hatte sie noch nie so gut gelaunt gesehen.

Ich weiß nicht, was ihr nächster Schritt sein wird, aber ich bin mir sicher, dass sie auch im Exil den Versuch nicht aufgegeben hat, das Romulanische Imperium zu übernehmen.

Übersetzung durch Sektion-31.de

(s31 - 25.09.09 - Quelle: StarTrekOnline.com)

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