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StarTrek-Online (sto)18.12.08

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2383

laut "Star Trek: Online"

Bei einem Aufstand auf Romulus kommen mehr als 2000 Einwohner ums Leben und Tal'auras Flotte muss im Bürgerkrieg eine herbe Niederlage einstecken. Die Beziehungen zwischen der Föderation und den Klingonen verschlechtern sich unterdessen.

Der Sternenflottengeheimdienst fährt fort, Erkundigungen über die Unruhen auf Romulus einzuholen. Prätor Tal'aura beginnt damit, Nahrung zu rationieren und limitiert die Benutzung von Replikatoren auf der Heimatwelt, was sie damit begründet, dass die Ressourcen des Sternenimperiums geschont werden müssen, um das Militär gegen Donatra und den zerbrechenden romulanischen Staat zu unterstützen. Die Rationierung entzündet einen Aufstand in der Hauptstadt Ki Baratan. Die Kämpfe dauern zwei Tage an, bis der Prätor Truppen entsendet um einzugreifen. Beobachter auf Romulus geben an, dass mindestens 2000 Leute, als der Aufstand anfing, oder durch romulanische Truppen umgekommen sind.

Die romulanische Hauptstadt Ki Baratan
Die zivilen Unruhen und der Widerstand der Romulanischen Adligen belasten Tal'auras Herrschaft über das Sternenimperium. Sie ruft ihre Verbündeten im Senat zusammen, die ihr helfen sollen, die Regierung zu stabilisieren. Diese stimmen dafür, die Macht des Prätors zu erweitern, was Tal'aura in die Lage versetzt, Adligentitel zu vergeben oder zu entziehen, was vorher nur der Imperator durfte. Außerdem darf sie jederzeit ohne die Zustimmung des Senats den Krieg erklären. Botschafter Spock kehrt nach Romulus zurück, um seinen Platz bei den Wiedervereinigern wieder einzunehmen. Führer der Bewegung sagen, dass sie, obwohl sie nicht die Unterstützung der Föderation bekommen werden, ihre Aufgabe wegen des "Lohns des Friedens" auf Romulus fortsetzen.

Zur Sternzeit 60900.31 greift Flottencommander Tomalak Donatras Flotte auf Xanitla an. Tomalaks Kräfte werden solide besiegt und er wird mit einem weiteren Schlag umgehen müssen, wenn Admiral Taris und die zwölf übrigen Schiffe unter ihrem Kommando defekt zum Imperium zurückkehren.

Die Cardassianer machen einige Fortschritte beim Wiederherstellen ihres kriegsgeschädigten Planeten. Eine neue Hilfsvereinbarung von Seiten der Föderation wird unterzeichnet und der Wiederaufbau von Lakarian City beginnt. Der Fund mehrerer hebitianischer Relikte, verschiedener Ausgrabungsstätten des Planeten und deren Veröffentlichung bewirkt ein Wiederaufleben des Interesses an altertümlichen religiösen und kulturellen cardassianischen Praktiken. Die Oralianer, eine religiöse Gruppe der hebitianischen Zivilisation, die durch die cardassianische Union geächtet wurde, kehrt in die Öffentlichkeit zurück und sucht nach Anhängern in der cardassianischen Bevölkerung.

Das klingonische Imperium und die Föderation der Vereinten Planeten sind sich uneinig über die klingonische Übernahme von Khitomer. In einer knappen Abstimmung entschließt sich die Föderation, keinen Misstrauensantrag gegen das Imperium und seine militärischen Aktionen zu stellen. Jedoch, da das Thema vor den ganzen Rat als Abstimmung seinen Platz fand, betrachtet Qo'noS dies als Affront, um vorübergehend seinen Botschafter von der Föderation abzuziehen.

Kanzler Martok wehrt eine Herausforderung im ehrenhaften Duell ab
Hardliner des Klingonischen Imperiums beanspruchen, dass Martok die Botschafter der Föderation aus dem klingonischen Raum werfen soll. Martok weigert sich, dies zu tun und besiegt Ratsmitglied Qolka in einem Duell der Ehre, nachdem dieser ihn beschimpft hatte, ein "verzweifeltes Haustier, von der Sternenflotte geduldet" zu sein.

In rechtlichen Dingen beurteilt Admiral James Bennett von der Staatsanwaltschaft der Sternenflotte, dass die "Data-Entscheidung", auf die der Doktor in seinen Argumentationen hingewiesen hatte, um den mobilen Emitter behalten zu können, zu schwach ist, um im diesem Fall benutzt werden zu können. Er begründet dies damit, dass dieser Präzedenzfall nur angewandt werden kann, um zu beweisen, dass der Doktor nicht das Eigentum der Sternenflotte ist, nicht aber dafür, dass es sich bei ihm um ein fühlendes Wesen handelt.

Die Verteidigung geht in Berufung und Analysten gehen davon aus, dass der Fall noch einige Zeit andauern wird. Die Soong Vereinigung, eine zum Daystrom Institut gehörende Stiftung, die engagiert ist, die Rechte künstlicher Lebensformen zu vertreten, kündigt an, dass sie momentan einen eigenen mobilen holographischen Emitter entwickeln, in der Hoffnung, diese Technologie für den zivilen Nutzen anpassen zu können.

Übersetzung durch StarTrek-Online.Info

(sto - 11.07.09 - Quelle: StarTrek-Online.Info)

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