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StarTrek-Online (sto)05.03.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2385

laut "Star Trek: Online"

"Star Trek: Online" spielt im Jahr 2409. Die Zeit seit dem Film "Nemesis" füllen die Entwickler mit einer eigenen Historie. Der aktuelle Eintrag bereitet die Veränderungen vor, die man im Comic "Countdown" zu Gesicht bekommen wird.

Das Oberkommando der Sternenflotte hat angekündigt, dass es die Prüfung aller dem Krieg gegen das Dominion zur Verfügung gestellten Ressourcen abgeschlossen hat und dabei einige Schiffe, die für die Verteidigung und diplomatische Aufgaben eingesetzt waren, wieder Erkundungen und wissenschaftlichen Untersuchungen zugeteilt hat.

Picard legt sein Kommando nieder und wird Botschafter auf Vulkan
Unter den Schiffen, die eine neue Aufgabe bekommen haben, ist ebenfalls die U.S.S. Enterprise-E. "Das Flaggschiff der Sternenflotte ist kein Kriegsschiff", sagte Commander Marie Durant, Sprecherin des Oberkommandos. "Die Enterprise und ihre Crew sind die Spitze der Föderation. Wir brauchen sie draußen am Rand des bekannten Universums, wo sie neue Kontakte und Freundschaft zu allen Spezies der Galaxie knüpfen."

Bevor die Enterprise wegen Umstrukturierungen zur Erde zurückkehrt, soll sie der Bevölkerung von Khitomer helfen. Bei Sternzeit 62230,13 gab das Klingonische Imperium bekannt, dass alle nichtklingonischen Bürger zu ihrer eigenen "Sicherheit" des Planeten verwiesen werden sollen. Sie gaben den Bewohnern 14 Tage, um den Planeten zu verlassen, jedoch stimmte Kanzler Martok Captain Picards Bitte zu, die Frist zu verlängern. Die Enterprise-E führte eine Flotte nach Khitomer, half bei der Evakuierung und brachte die frühere Bevölkerung sicher zu anderen Kolonien der Föderation.

Dies war auch die letzte Mission des legendären Captains. Auf persönlichen Wunsch des Föderationspräsidenten und nachdem er länger darüber nachgedacht hatte, dankte Captain Picard von all seinen Verpflichtungen innerhalb der Sternenflotte ab. Picard nahm sich eine dreimonatige Auszeit, bevor er seine neue Position als Botschafter der Föderation auf Vulkan antrat.

Er sollte nicht als einziges Mitglied des Führungsstabs der Enterprise versetzt werden. Die leitende Medizinerin Beverly Crusher akzeptierte die Beförderung zum Captain der U.S.S. Pasteur, einem Raumschiff der Olympic-Klasse. Ihre erste Aufgabe bestand darin, den Wiederaufbau von Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen auf Cardassia Prime zu unterstützen.

Überraschend kehrt Data zurück
Chefingenieur Geordi LaForge beantragte einen Sonderurlaub, um an persönlichen Projekten arbeiten zu können, dies beinhaltete den Bau und Test eines eigenen Raumschiffsdesigns. Zuvor aber assistierte er einem Team der Soong Foundation beim Studieren des Androiden B-4 vom Soong-Typ. Mit seiner Hilfe gelang dem Team bei Sternzeit 62762,91 etwas, was sie die "Data-Matrix" nannten, zu entschlüsseln. Erfolgreich konnte darüber auf die Persönlichkeit, das Wissen und die Erinnerungen von Data zugegriffen werden, der diese Informationen vor seiner Zerstörung während des Kampfes im Bassen-Graben zu B-4 übertrug.

Datas Persönlichkeit konnte sich gegenüber B-4s primitiverer Programmierung durchsetzen, und so konnte der Androide dem Team der Soong Foundation beim Upgraden des positronischen Gehirns und der Wiederherstellung eines Emotionschips, den Dr. Noonien Soong erfunden hatte, helfen. Das Team ist sich sicher, dass sie ihre Arbeit innerhalb weniger Monate beenden können.

Worf, Sohn des Mogh, dankte ebenfalls von all seinen Verpflichtungen innerhalb der Sternenflotte ab. Nach all den diplomatischen Spannungen zwischen der Föderation und den Klingonen glaubte Worf, dass er am besten in einer diplomatischen Rolle dienen könne. Er kehrte nach Qo'noS (Kronos) zurück, um den Posten des führenden Diplomaten zu übernehmen. Wenige Monate später begann er zögernd eine Partnerschaft mit Grilka, der Anführerin eines adligen Hauses, die er bereits während seiner Dienstzeit auf Deep Space 9 kennen gelernt hatte.

Nachdem viele vom Führungsstab versetzt waren und sich die Enterprise-E im Wandel befand, wurde sie in der Utopia-Planitia-Werft einer aufwendigen Umrüstung unterzogen. Das Ingenieurcorps der Sternenflotte berichtete, dass diese Umrüstung mindestens ein Jahr in Anspruch nehmen würde, da sie das Schiff auch zu Testzwecken neuer Technologie einsetzen wollten. Unter diesem neuen Equipment befand sich auch eine erweiterte Sensormatrix, die vorher auf Raumschiffen der Luna-Klasse getestet wurde und deren Umbau für andere Raumschiffklassen freigegeben wurde.

Nachdem über zwei Jahre keine Berichte über Borgaktivitäten innerhalb des Föderationsterritoriums eingingen, löste das Oberkommando der Sternenflotte ihre Borg-Einsatztruppen auf, um ihre Ressourcen anderweitig einzusetzen. "Wir können nicht auf etwas warten, was wahrscheinlich nie passieren wird", sagte Durant. "Und der größte Teil unserer Analysten stimmt jetzt zu, dass die Voyager den Borg im Delta-Quadranten größeren Schaden zugefügt haben muss, als wir ursprünglich annahmen."

Kehrt der Sternenflotte den Rücken: Annika Hansen
Die ehemalige Anführerin dieser Einsatztruppe, Annika Hansen, vormals als Seven of Nine bekannt, stimmte der Entscheidung des Oberkommandos nicht zu. Sie verließ die Sternenflotte unter Protest über diese Entscheidung und nahm ein Angebot des Daystrom Instituts an, wo sie ihre Nachforschungen weiterführen konnte. Als sie vom Federation News Service um einen Kommentar gebeten wurde, sagte die frühere Borg: "Die Borg werden zurückkehren. Wenn die Föderation darauf nicht vorbereitet ist, wird dies ihr Ende sein."

Bajoranische Hardliner, die noch immer verlangten, dass die Cardassianer für ihre Kriegsverbrechen angeklagt werden, erweiterten ihre Forderungen darauf, Kolonialwelten, die den Cardassianern im Abkommen von 2370 zugestanden wurden, abzugeben. Beide, die Cardassianer und der Föderationsrat, stimmten dafür, die Grenzen, wie sie augenblicklich waren zu belassen und erwarteten darüber hinaus, dass diese Bewegung einen kaum spürbaren Effekt haben würde.

Was bei den Romulanern als bewegendes Jahr nach der Ermordung von Prätor Tal'aura begann, kühlte sich langsam zu etwas ab, das als Langzeitlösung betrachtet werden könnte. Die Sternenflotte und das Klingonische Imperium zogen ihre Schiffe von der romulanischen Grenze ab.

In den Wochen nach Tal'auras Tod übernahm Sela, ihr Prokonsul, die Kontrolle über die Regierung. Als Notfallmaßnahme wurden ihr vorübergehend ausführende Befugnisse zugesprochen, Sela nutzte diese ihrerseits, um die über zwei Dutzend "populistischen" Senatoren von Tal'aura mit Repräsentanten von Adligenhäusern, die sich Tal'aura widersetzt hatten, zu ersetzen. Unter den von Sela ernannten Senatoren befand sich auch der Adlige Chulan aus der Tellus-Linie.

Mit den Adligen als Rückendeckung hatte Sela die Macht, die sie brauchte, um die Regierung zu bilden, aber sie hatte keine Unterstützung von Seiten des Militärs oder des Tal Shiar, und viele glaubten, dass ihr Regime nur von kurzer Dauer sein würde.

Sela wird für kurze Zeit Anführerin der Romulaner
Rehaek, der Leiter des Tal Shiar, gab bei einem seiner seltenen Auftritte in der Öffentlichkeit bekannt, dass er persönlich die Ermittlungen über die Ermordung von Prätor Tal'aura leiten würde. "Es gibt bestimmte Dinge, die vorteilhaft erscheinen, die unsere Ehre aber verabscheut. Wir können nicht erlauben, dass dieses Verbrechen unbeantwortet bleibt."

Imperatorin Donatra vom Imperialen Romulanischen Imperium gewann die Herzen der Bevölkerung von Romulus, nachdem sie Lebensmittellieferungen und nichtmilitärische Hilfen anbot.

Föderationsexperten fürchteten den Kampf der drei Mächte über die Kontrolle von Romulus, doch stattdessen traf sich Donatra mit Sela und Rehaek auf Romulus, um eine friedvolle Lösung zu finden. Die drei verständigten sich ungern darauf, ihren persönlichen Disput für das Imperium beiseite zu legen und der Imperiale Romulanische Staat wurde wieder in das Romulanisches Sternenimperium eingegliedert. Donatra behielt die Kontrolle über das Militär, sie ließ ihre Flotte außerhalb von Romulus, für den Fall, dass der Frieden nicht halten sollte.

Da der befürchtete Bürgerkrieg abgewendet schien, begann der Senat darüber zu debattieren, wer als neuer Prätor eingesetzt werden solle. Sela, als Tal'auras Prokonsul, war einer der führenden Kandidaten und sie riskierte einiges für diese Position. Jedoch machten Gerüchte, sie sei in die Ermordung von Tal'aura in irgendeiner Form involviert, ihre Kampagne zunichte. Nachdem Donatra auch noch Selas Anfrage nach Unterstützung ablehnte, war ihr Untergang so gut wie sicher.

Nach einer anstrengenden Debatte wurde Senator Chulan zum neuen Prätor gewählt. Er war ein Kompromisskandidat, der zwar akzeptiert, aber nicht besonders stark unterstützt wurde. Föderationsanalysten sagten voraus, dass Chulan ohne die Unterstützung einer Koalitionsfraktion ein schwacher Prätor sein würde.

Die Remaner erhalten Bürgerrechte im Romulanischen Imperium
Donatra, welche die Schafferin dieses neuen Friedens war, reiste nach Remus, um General Xiomek von den Remanern zu treffen. Sie offerierte den Remanern volle Bürgerrechte im Imperium und einen Sitz im romulanischen Senat, im Austausch gegen ihre Unterstützung. Sela war gegen diesen Plan, da sie es als Belohnung der Remaner für einen blutigen Aufstand hielt, Prätor Chulan jedoch unternahm nichts, da er Donatras militärische Macht fürchtete.

Die physische Stärke der Remaner, ihre Lieferungen von Dilithium und Schwermetallen ergänzten Donatras gewaltige militärische Stärke. Sie öffnete wieder Werften und Waffenfabriken, die seit Shinzons Revolte geschlossen waren und nachdem die Ressourcenlieferungen von Remus und den von Donatra kontrollierten Welten nach Romulus wieder zunahmen, gehörten die Rationierung von Energie und Lebensmitteln der Vergangenheit an.

Der Romulanische Senat zögerte, sich mit den Remanern abzugeben, wurde jedoch von Donatras Unterstützung der Bevölkerung beeinflusst und erlaubte Xiomek, seinen Sitz im Senat einzunehmen und gab den Remanern Bürgerrechte. Im alltäglichen Umgang mit den Remanern blieben die meisten Romulaner jedoch dabei, sie als Bürger zweiter Klasse anzusehen und die Remaner sträubten sich, in romulanische Ansiedlungen zu ziehen.

Übersetzung durch StarTrek-Online.Info

(sto - 11.07.09 - Quelle: StarTrek-Online.Info)

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