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Sektion 31 (s31)30.04.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2387

laut "Star Trek: Online"

Das Jahr 2387 im "Star Trek: Online"-Kanon lässt die Ereignisse aus dem "Countdown"-Comic mit einfließen (Vorsicht also vor Spoilern). Außerdem debattieren die Ferengi eine Allianz mit der Föderation und das Orion-Syndikat wird aufgemischt.

Das Daystrom-Institut hat den erfolgreichen Start der Jellyfish ("Qualle"), eines experimentellen Raumschiffs, bekanntgegeben, welches mit einer transmetaphasischen Abschirmung ausgestattet ist. Diese wurde geschaffen, um Bedingungen zu widerstehen, die die meisten anderen Schiffe zerstören würden.

LaForge hat die Sternenflotte verlassen und entwirft nun zivile Raumschiffe
Entworfen vom berühmten Ingenieur Geordi LaForge ist das Schiff für umfassende Tests freigegeben, bevor es für wissenschaftliche und Forschungsmissionen eingesetzt werden kann. Die Sterneflotte arbeitet mit LaForge und dem Institut zusammen, um zu bestimmen, welches von den Systemen des Schiffs an den Föderationsgebrauch angepasst werden kann.

Der Sternenflottengeheimdienst empfiehlt, dass die Föderation ein Auge auf die Tätigkeiten des Orion-Syndikats wirft. Ein scharfes längerfristiges Vorgehen gegen die kriminellen Tätigkeiten in den Alpha- und Beta-Quadranten hat die Bedrohung des Syndikats für Föderationsbürger erfolgreich eingedämmt, jedoch wurde zu Sternenzeit 64163,8 der oberste Syndikatboss Raimus auf Farius Prime von Hassan, dem Unsterblichen ermordet.

Der Tod von Raimus gibt Hassans Auftraggeberin, Melani D'ian, die Möglichkeit Raimus' Geschäfte im Syndikat zu übernehmen. Der Sternenflottengeheimdienst schätzt, dass Melani D'ian jetzt mehr als 30 Prozent des Syndikatgeschäfts kontrolliert und dass sich andere Syndikat-Chefs bemühen könnten, sie zu stürzen, bevor sie ihre Macht noch weiter ausbauen kann. Analytiker bemerken, dass Melani D'ian die erste Orionerin seit 20 Jahren ist, welche sich an eine Spitzenposition im Syndikat setzen konnte und dass dies die Rückkehr Orions als interstellare Macht bedeuten könnte.

Auf Ferenginar sind soziale und wirtschaftliche Reformen, die durch den Großen Nagus Rom angestoßen wurden, ein ebenso wichtiges Thema wie die Aktienbörse. Der Nagus präsentiert dem Wirtschaftskongress von Ferengi-Beratern einen Gesetzentwurf, der eine Allianz der Ferengi mit der Föderation besiegeln würde. Gegner des Entwurfes starten eine Kampagne, in welcher sie behaupten, dass eine formelle Verbindung mit der Föderation ein Angriff auf traditionelle Werte der Ferengi sei und dass die Föderation die Ferengi zwingen würde, ihre Ziele vom Gewinn und dem Großen Materiellen Kontinuum abzuwenden. Das Gesetz scheitert im Kongress, nachdem mehrere Gesetzgeber bezahlt werden, um dagegen zu stimmen.

Zu Sternenzeit 64317,6 registrieren klingonische Langstreckensensoren eine kleine romulanische Flotte, welche durch Sela geführt wird. Die Flotte passiert die Reste der Beta-Stromgrem-Supernova und fliegt in den unerforschten Raum weiter.

Ein Vorschlag des Großen Nagus Rom fällt gekauften Stimmen zum Opfer
Die Sterneflotte entsendet eine Flotte nach Cardassia Prime, um den Cardassianern beim Rückbau ihres Militärs zu helfen, einem Prozess, der, wie man erwartet, mehrere Jahre in Anspruch nehmen wird. Die Cardassianer planen, eine viel kleinere Selbstverteidigung aufzustellen, um ihren Raum zu kontrollieren und sich für Probleme außerhalb ihrer Grenzen mit der Sternenflotte zu koordinieren.

Dieses Arrangement wird bald einer Prüfung unterzogen, als Alpha-Jem'Hadar die Kontrolle von Devos II übernehmen, der seit dem Dominionkrieg größtenteils verlassen ist. Die Jem'Hadar gründen eine Basis in der Nähe einer ehemaligen Ketracel-White-Fabrik des Dominion, wodurch sie sich ihren eigenen Bedarf der Substanz decken können. Die Sternenflotte entsendet vorsorglich die U.S.S. Stargazer-A ins Devos-System, beschließt jedoch solange keine zusätzlichen Handlungen zu unternehmen, wie die Alpha-Jem'Hadar keine aggressiven Operationen durchführen.

Zu Sternenzeit 64333,4 beobachtet ein romulanisches Schiff der Bergwerksgilde den Beginn einer Kette von Ereignissen, die die Alpha- und Beta-Quadranten für immer verändern werden. Der Stern im Hobus-System, in der weiten Peripherie des romulanischen Raums, beginnt massiv fluktuierend zu strahlen. Einige Tage später erscheint Botschafter Spock vor dem romulanischen Senat, um ihn vor den Gefahren dieses Sterns zu warnen.

Spock glaubt, dass, wenn der Hobus-Stern zu einer Supernova wird, er eine Reaktion hervorrufen könnte, die große Teile des romulanischen Reichs bedrohen würde, und er bittet den Senat, mit den Vulkaniern zusammenzuarbeiten, um eine Lösung zu finden. Nach einer langen Debatte weist der Senat den Plan von Spock zurück.

Nach dem Ende der Senatssitzung nimmt Donatra eine Einladung von Colonel Xiomek an, Crateris zu besuchen und den Aufbau der neuen Remaner-Kolonie zu inspizieren. Ihre Flugbahn erlaubt es ihnen, eine Sensorenabtastung des Hobus-Systems durchzuführen.

Nach Erreichen von Crateris halten Donatra und Xiomek eine mehrstündige private Sitzung. Man nimmt an, dass Xiomek Donatra darin Informationen über mögliche Abtrünnige innerhalb des romulanischen Militärs und der Regierung gibt. Donatra entscheidet sich dafür, früher als geplant nach Romulus zurückzukehren und lädt Xiomek ein, auf ihrem Schiff, der IRW Valdore, mitzufliegen. So kann er in Ki Baratan bei der folgenden Sitzung des romulanischen Senats anwesend sein.

Auf dem Weg zurück nach Romulus setzt sich Donatra mit Admiral Taris in Verbindung, die sich im Levaeri-System befindet und befiehlt ihr, nach Romulus zurückzukehren. Die Nachricht wird durch Relaystationen des romulanischen Militärs registriert, Taris jedoch ändert den Kurs nicht. Eine spätere Nachforschung ergibt, dass es keine Beweise der Nachricht in den Datenbanken des Schiffs von Taris gibt und dass der Kommunikationsoffizier, der während dieser Zeit im Dienst gewesen wäre, verschollen ist.

Spock wird im Hobus-System das letzte Mal im 24. Jahrhundert gesehen
Botschafter Spock kehrt nach Vulkan zurück, wo er sich mit Botschafter Jean-Luc Picard trifft. Die beiden bitten bei der vulkanischen Wissenschaftsakademie um Hilfe für die Romulaner bei der Krise im Hobus-System, erhalten jedoch keine Zustimmung. Die zwei ehemaligen Sternenflottenoffiziere entscheiden, dass sie ihre eigenen Pläne verfolgen werden, um die Situation zu lösen.

Zu Sternenzeit 64444,5 meldet die IRW Valdore ungewöhnliche Sternenaktivitäten einschließlich einer Störung, die einem Ionensturm der Stufe 7 entspricht. Romulus verliert den Kontakt zu dem Schiff von Donatra und entsendet vier Warbirds der D'deridex-Klasse, um nach der Valdore zu suchen.

Der romulanische Senat erlaubt schließlich die Evakuierung und viele Schiffe werden zurückgerufen, um dabei zu helfen, die Einwohner von Romulus überzusetzen. Militärische Schätzungen ergeben, dass es mindestens sechs Wochen dauern wird, um den Heimatwelt vollständig zu evakuieren.

27 Stunden später wird der Hobus-Stern zur Supernova. Die resultierende Kettenreaktion zerstört Romulus und Remus. Milliarden von Romulanern werden getötet.

Die Sternenflotte befiehlt sofort allen verfügbaren Schiffen, die Neutrale Zone zu durchqueren und den Romulanern mit jeder erdenklichen Hilfe beizustehen. Mehrere dieser Schiffe werden durch Nero angegriffen, der die Narada, ein schweres, modifiziertes romulanisches Kriegsschiff, kommandiert. Zusätzliche Kreuzer werden abberufen, um Hilfsschiffe in den romulanischen Raum zu eskortieren.

Abgefangene romulanische Übertragungen lassen vermuten, dass Prätor Chulan und die Führer des Senats von Romulus vor der Zerstörung des Planeten entkamen. Aber die U.S.S. Nobel findet auf dem Flug nach Romulus die Körper von Chulan und dem herrschenden Rat des Senats, welche im Raum in der Nähe ihres Shuttles schweben.

Nero begibt sich auf einen gewaltigen Rachefeldzug
Nachdem Nero seine Angriffe auf klingonische Schiffe ausweitet, befiehlt Kanzler Martok einer Flotte, in den romulanischen Raum einzudringen. Er ernennt seinen Freund Worf zu einem der Kommandanten dieser Mission und für die Dauer der Mission zum General.

Inzwischen bringt Geordi LaForge die Jellyfish nach Vulkan und erlaubt Spock mit ihr ins Hobus-System zu fliegen.

Gemäß Sensorberichten, die zu Sternenzeit 64471,6 durch die U.S.S. Enterprise-E registriert wurden, wurde die Hobus-Supernova durch eine beschränkte Singularität eingedämmt und die Bedrohung des Quadranten beendet. Die Sternenflotte hält sowohl die Jellyfish als auch die Narada für verloren.

"Er opferte sich, um uns alle zu retten", sagt Botschafter Picard von seinem Freund Spock. "Möge seine Seele lange und in Frieden leben."

Übersetzung durch Sektion-31.de

(s31 - 11.07.09 - Quelle: Sektion-31.de)

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