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Sektion 31 (s31)23.05.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2388

laut "Star Trek: Online"

Die Ereignisse des Jahres 2388 werden von den Auswirkungen durch die Zerstörung des romulanischen Systems dominiert. "Star Trek: Online" schreibt die Historie nach den Geschehnissen aus "Countdown" fort.

Die romulanischen Kolonialwelten taumeln durch den Verlust ihrer Heimatwelt und dem fühlbaren Vakuum in der Führungsriege. Mit dem Tod von Prätor Chulan und dem Verschwinden von Donatra gibt es niemanden, der die Autorität hätte, die Welten dazu aufzurufen, eine neue Regierung zu bilden. Die Ratsversammlung von Rator III erklärt sich selbst zum neuen romulanischen Senat und wird somit zum neuen Hauptgebiet des romulanischen Sternenimperiums. Allerdings wird es schnell von den Führern von Achenar Prime und Abraxas V durch die gleichen Aktionen herausgefordert.

In Admiral Taris setzen viele Romulaner ihre Hoffnungen für die Zukunft
Eine Person, auf die viele schauen, um die romulanische Bevölkerung wieder zusammenzuführen, sit Admiral Taris. Sie konzentriert sich darauf auszuwerten, welche militärischen Kräfte verbleiben und platziert einen Ruf nach allen noch vorhandenen Schiffen, darunter ebenfalls Schiffe der Tiefenraumerforschung, in den romulanischen Raum zurückzukehren.

Interne Zankereien und Politik behindern die Hilfsbemühungen der Föderation im romulanischen Raum.

Eine Flotte von Schiffen, die Nahrungsmittel und Medizin zu den Flüchtlingen bringen soll, wird vom Föderationsrat entsandt, um den verstreuten Überlebenden der Katastrophe dabei zu helfen, eine neue Heimat zu finden, doch muss die Sternenflotte mit jeder der Kolonialwelten neu verhandeln. Was die eine Welt willkommen heißt, sieht die andere Welt als falsche Freundschaft, oder sogar als Akt des Krieges. Der interne Konflikt zwischen den drei Hauptwelten der Romulaner erschwert die gesamte Aktion, da jegliche Hilfestellung, die einer Welt gewährt wurde, auch für die anderen zwei im gleichen Maße zur Verfügung gestellt werden muss, ohne eine der Fraktionen dabei zu favorisieren und ohne sich in die internen Machenschaften der Romulaner einzumischen.

Ein Großteil der Verbündeten der Föderation ist damit einverstanden, Schiffe und Güter zu senden und die Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Sogar die Cardassianer, welche selbst noch damit zu kämpfen haben, ihre Heimatwelt wieder aufzubauen, stimmen einem symbolischen Beitrag zu. Die Bitte der Föderation an das Klingonische Imperium, sich den Hilfskonvois anzuschließen, wird unfreundlich zurückgewiesen.

"Die Klingonen werden keinen Vertrag, keine Hilfsmittel und keine Hand anbieten, die kein Schwert hält", antwortet Kanzler Martok.

Hardliner im Klingonischen Hohen Rat, angeführt von Mitglied J'mpok, fordern, dass die Romulaner sowie die Föderation für die Zerstörung der klingonischen Flotte zahlen müssen, die von Worf in den romulanischen Raum geführt wurde. Einige behaupten, die ganze Geschichte könnte ein Trick sein, um das klingonische Imperium zu schwächen, weil Martok das Flottenkommando an seinen Freund Worf abgab, einen Vertreter der Föderation, und nicht an einen General der klingonischen Verteidigungsstreitmächte. Und selbst wenn es keine Verschwörung war, bleibt die Tatsache, dass hunderte von Kriegern unter dem offiziellen Kommando der Sternenflotte ihr Leben gaben. In einigen klingonischen Köpfen macht dies die Sternenflotte für deren Tode verantwortlich.

Kanzler Martok gerät durch Hardliner im Hohen Rat unter Druck
Martok weist verdeckte Andeutungen zurück, dass Worf Teil eines "erbärmlichen Tricks der Föderation" war und fordert jeden heraus, der es wagen sollte, die Ehre eines Mitglieds des Hauses Martok zu beschmutzen. Trotz hartem Druck durch Hardliner im Rat weist der Kanzler jegliche Vergeltungsmaßnahme gegen die Föderation zurück.

Auch wenn eine diplomatische Krise abgewandt werden konnte, bedeutet dies eine weitere Anspannung in der Allianz, die bereits durch die Zurückeroberung von Khitomer und den klingonischen Konflikt mit den Gorn auf die Probe gestellt wurde. Analysten berichten, dass die Beziehungen zwischen der Föderation und den Klingonen die schwächsten sind, seit sie 2372 kurz vom Khitomer-Abkommen zurücktraten.

Ein mögliches Abkommen mit den Orionern nimmt dieses Jahr ebenfalls Martoks Zeit in Anspruch. Unter dem Eindruck, dass ihre Heimatweilt im Rigel-System durch Umweltverschmutzung belastet wird und außerdem fast komplett ihrer natürlichen Ressourcen beraubt ist und dass die Sternenflotte die kriminellen Aktivitäten niederringt, steht das Syndikat vor großen Problemen. Eine orionische Delegation, angeführt von Melani D'ian, eröffnet die Gespräche mit den Klingonen und auch mit den Breen für eine mögliche Unterstützung. Melani stellt orionische Unterstützung und Vorräte an altem Wissen und Schätzen in Aussicht, lehnt aber ab, mit einer Seite in tiefere Verhandlungen zu gehen, bis sie detaillierte Angaben darüber erhält, was den Orionern im Gegenzug geboten werden kann.

Worf bleibt auf Qo'noS, erholt sich von seinen Verletzungen und erfüllt seine Dienste als Botschafter der Föderation im Klingonischen Imperium. Bei Sternzeit 65548,43 ist er bei der Geburt seines zweiten Sohns, K'Dhan, anwesend.

Bei Sternzeit 65776,64 verbreitet sich die Nachricht im Nachrichtenkanal der Föderation, dass sich die vulkanische Akademie der Wissenschaften der Gefahr für Romulus bewusst war, doch Aktionen abgelehnt hatte, diese vor der Zerstörung ihrer Heimatwelt zu unterstützen. Der Aufschrei folgt unmittelbar. Die Entscheidung der Vulkanier wird durch Dutzende Politiker und Analysten verurteilt. 17 unabhängige Planeten rufen ihre Botschafter von Vulkan aus Protest zurück, wie auch die Föderationsmitglieder Pacifica und Zaran II. Zwei Tage später stimmt der Föderationsrat darüber ab, eine Untersuchung bezüglich der unterlassenen Hilfeleistung der Vulkanier auf Romulus sowie die Einflüsse der Arbeit der Akademie auf die Manipulation der roten Materie durchzuführen.

Die Präsidentin der Föderation startet einen öffentlichen Aufruf, adressiert an den Föderationsrat und die Mitglieder der Welten, ruhig zu bleiben und nicht Vulkan oder sonstige Beteiligte zu verbannen. "In dieser Zeit des Unfriedens müssen wir vereint bleiben", sagt Präsidentin Nanietta Bacco. "Schuldzuweisung heilt nicht die Verletzten, besänftigt nicht die Angeschlagenen und tröstet nicht ihren Kummer."

Übersetzung durch Sektion-31.de

(s31 - 11.07.09 - Quelle: Sektion-31.de)

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