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Kara Healy (7th)18.06.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2389

laut "Star Trek: Online"

Während der Wiederaufbau des Romulanische Reichs scheitert, bricht im Klingonischen Imperium Bürgerkrieg aus. Die Cardassianer halten Wahlen ab und die Bürgerrechtsklage des Holodocs nimmt eine weitere Hürde.

Der Kampf zwischen den Anführern der romulanischen Kolonialwelten dauert an. Während die Grundversorgung gesichert ist und die Sternenflotte Hilfsgüter und Replikatoren zu den Welten bringt, die es zulassen, fehlt es den Romulanern an einer stabilen Regierung und auch die militärische Befehlskette ist chaotisch.

Im Laufe des Jahres 2389 versuchen fünf Romulaner ihren Anspruch auf den Kaiserthron geltend zu machen, mehr als zwei Dutzend Leute erklären sich selbst zu Prätoren, und noch ein Dutzend mehr erhebt Anspruch auf den Posten des Oberbefehlshabers der romulanischen Flotte. Die meisten dieser sogenannten Anführer fallen jedoch schnell Attentaten zum Opfer. Einige haben mehr Glück und werden einfach ignoriert.

Zwei Häuser führen im Klingonischen Reich einen Vernichtungsfeldzug gegeneinander
Analysten der Föderation sind sich einig, dass das Romulanische Imperium so lange in Aufruhr sein wird, bis eine Führungsperson gefunden wird, welche die Loyalität der Mehrheit aller Kolonialwelten erlangt. Diplomatische Teams der Föderation versuchen eine Konferenz zu organisieren, auf der die Repräsentanten jeder Kolonialwelt die Möglichkeit haben, den ersten Schritt zu einer neuen gemeinsamen Regierung zu tätigen, doch da sich die Romulaner nicht mal darauf einigen können, wo dieses Treffen stattfindet, scheitert das Unternehmen.

Das klingonische Reich nutzt den Vorteil der verwirrenden Situation und führt einen Blitzkrieg im romulanischen Raum. Die Klingonen übernehmen die Kontrolle von Tranome Sar und dem Nequencia-System innerhalb von wenigen Tagen und dringen selbstsicher immer tiefer in romulanischen Raum ein. Die Klingonen halten ihren Vorteil, während die Sternenflotte eine Flotte zum Schutz der romulanisch/klingonischen Grenze beordert, aber die Spannungen sind groß und es gibt Berichte über kleinere Gefechte zwischen der Sternenflotte und klingonischen Raumschiffen.

Die Kampagne, den romulanischen Raum zu erobern, ist nicht der einzige Konflikt, den die Klingonen im Jahr 2389 begonnen haben. Der Konflikt mit den Gorn, um den es nach dem Kampf um Gila IV ruhiger geworden war, bricht wieder aus, als die zwei Mächte um die Kontrolle des Gamma-Orionis-Systems kämpfen. Die Gorn bekommen einen Vorteil, nachdem König Slathis einen Vertrag mit den Nausikaanern abschließt, die Schiffe und Waffen in den Krieg der Gorn schicken; im Gegenzug erhalten die Nausikaaner Rechte über verschiedene Asteroidengürtel und eine beachtliche Bezahlung.

Hinzukommt ein interner Streit, der die klingonischen adligen Häuser teilt. Zu Sternzeit 66091,53 tötet Aakan vom Haus des Mo'kai, K'das, Sohn von B'vat. Der Tod entfacht eine Jahrhunderte alte Blutfehde zwischen den beiden Häusern, B'vat beginnt mit größten Bemühungen, jedes Mitglied vom Haus des Mo'kai zu töten. Alliierte beider adligen Familien treten mit in den Kampf ein, aber am Ende ist Aakan der Letzte seines Hauses. Nachdem Aakan von Qo'nos flüchtet, wird er von Agenten aus dem Haus des B'vat verfolgt, welche ihn auf H'atoria zur Sternzeit 66306,71 stellen. Zwei Tage später besiegt B'vat Aakan in einem rituellen Kampf und Kanzler Martok löst formell das Haus des Mo'kai auf.

Die Cardassianer machen einen großen Schritt in Richtung Selbstbestimmung, nachdem sie durch eine Wahl das Wiederaufbaukomitee durch demokratisch gewählte Führer ersetzt haben. In den Wochen vor der Wahl dominierten zwei Gruppen die Debatten: eine zivile Koalition mit Elim Garak als prominentem Mitglied und eine Gruppe von Hardlinern, welche den Vertrag zwischen Föderation und Cardassianern von 2386 auflösen und das Militär wieder neu aufbauen will.

Elim Garaks Koalition erringt einen knappen Sieg bei den Wahlen auf Cardassia
Garaks Koalition gewinnt einen knappen Sieg und als erste Amtshandlung setzt er den Detapa Rat als repräsentatives Organ wieder ein. Der Rat hat seine erste Debatte, als er dafür stimmt, sechs Schiffe als Zeichen zu senden, um die Föderation bei ihren Rettungsbemühungen im romulanischen Raum zu unterstützen. Die Meinung des Volkes ist gegen die Entscheidung und Umfragen zeigen, dass die meisten Cardassianer meinen, sie sollten ihre Ressourcen lieber als Reserve halten. Die Entscheidung des Föderationsrates, die Geldmittel für den cardassianischen Wiederaufbau um 30 Prozent zu kürzen, macht die Hilfe für die Romulaner noch unpopulärer und die Unterstützung für den Rat fällt.

Im Gespräch mit Reportern vor den Ruinen der Universität von Culat verteidigt Elim Garak die Aktionen des Detapa Rates. "Wir haben gesehen, wohin uns Verdächtigungen und Hinterzimmeraktionen gebracht haben", sagte Garak. "Wir wissen, was passiert, wenn wir dem Rest der Galaxie den Rücken zudrehen und uns nur dafür interessieren, was auf unseren Straßen passiert, in unserer Stadt, auf unserem Planeten. Vielleicht ist es Zeit, mal etwas anderes auszuprobieren."

Eine der ersten Industrien, welche wieder im cardassianischen Raum gestartet wurden, ist der Bergbau. Ein ehemaliges Mitglied des Militärs, Gul Madred, erwirbt Schürfrechte auf verschiedenen mineralreichen Planetoiden und beginnt mit großen Bergbau-Operationen im Septimus-System.

Die Präsidentin der Föderation Nanietta Bacco konzentriert sich im Jahr 2389 lange auf die Schlichtung der Beziehungen zwischen Vulkan und anderen Welten der Föderation. Sie und Botschafter Jean-Luc Picard tun viel, um die Wunden zu lindern, welche durch die Enthüllung des Wissens der Vulkanier über die Hobus-Supernova entstanden sind.

Zur Sternzeit 66839,72 hat der Föderationsrat die Ergebnisse zur Ermittlung der Hobus-Supernova und der Erforschung der Roten-Materie-Manipulation der Vulkanischen Wissenschaftsakademie vorgestellt. Der Rat hat entschieden, dass die Vulkanier das volle Ausmaß der Bedrohung der Hobus-Supernova erst erkannt haben, als der Bereich der Explosion größer wurde und heftiger wurde als irgendeine zuvor registrierte Supernova. Zusätzlich konnte man die Kettenreaktion der Explosionen nicht vorhersagen und der Rat empfiehlt, dass dieses Ereignis in späteren Studien behandelt werden sollte.

Der Kampf des Doktors für Bürgerrechte macht kleine Fortschritte in den Mühlen der Justiz
Der Rat kritisierte die Vulkanische Wissenschaftsakademie dafür, dass sie ohne Rücksprache mit der Föderation rote Materie erschuf. In ihrer Rede vor dem Rat der Föderation brachte Ratsmitglied T'Los ihr Bedauern zum Ausdruck, falls irgendeine Handlung oder Untätigkeit ihres Volkes der Föderation geschadet haben. Sie gab bekannt, dass die komplette rote Materie der Akademie sich an Bord der Qualle befand, als sie verschwand. Die Vulkanische Wissenschaftsakademie versprach, weitere Manipulationsversuche mit roter Materie nur mit dem Wissen und in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsrat der Föderation durchzuführen. An die Romulaner richtete sie sich direkt mit den Worten: "Wir trauern mit Euch."

Am Ende ihrer Ansprache sagte T'Los, dass es nur logisch sei, einen neuen Vertreter für Vulkan zu ernennen, da das vergangene Jahr deutlich gemacht hat, dass sie ihre Aufgabe nur unzureichend erfüllt habe. Sie trat aus dem Föderationsrat zurück und kehrte zurück nach Vulkan.

Vor den Gerichten machte der ins Stocken geratene Fall mit der photonischen Lebensform, auch als "der Doktor" bekannt, nach Jahren voller Anhörungen und Berufungen einen kleinen Fortschritt.

Bei Sternzeit 66954,79 urteilte ein Richter der Föderation, dass das Verfahren in eine Sammelklage erweitert werden sollte, die alle empfindungsfähigen und künstlichen Lebensformen der Föderation umfasse. "Es geht hier um mehr als um ein Wesen und einen mobilen Emitter", sagte Alyssa Cogley-Shaw, eine Anwältin der Soong-Stiftung. "Hier geht es um Grundrechte."

Cogley-Shaw meinte, dass die Erweiterung der Klage die Gerichte zwar noch Jahre beschäftigen werde, das endgültige Urteil jedoch das Ende der aufgezwungenen Dienstbarkeit für die über 600 MHN-Hologramme des Typs I bedeuten könnte. Sie fügte hinzu, da die Sternenflotte mehr von ihren Schiffen mit Holoprojektoren ausstatte, um die Nutzbarkeit der photonischen "Hilfsmittel" wie dem Notfallkommando- und dem medizinisch-holographischen Notfallhologramm auszubauen, könnten diese Lebensformen eines Tages als Sternenflottenoffiziere eingesetzt werden mit all den Rechten und Privilegien ihres Ranges.

Übersetzung durch 7thFleet.de

(7th - 18.06.09 - Quelle: 7thFleet.de)

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