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StarTrek-Online.Info (sto)14.08.09

Weg ins Jahr 2409: Das Jahr 2391

laut "Star Trek: Online"

2399 zerbricht laut "Star Trek: Online" der Friedensvertrag zwischen Klingonen und der Föderation. Der neuste Eintrag des Weges ins Jahr 2409 zeugt von wachsender Zwietracht zwischen beiden Mächten.

Die Überfälle nausicaanischer Piraten unterbrechen am Rande des Föderationsraumes weiterhin die Frachtrouten. Wütend darauf, was sie als mangelndes Verständnis seitens der Sternenflotte und der Regierung der Föderation begreift, empfiehlt die Transport Union der Föderation ihren Mitgliedern, weitere offizielle Fracht ohne den nötigen Schutz nicht auszuliefern.

Die Nausicaaner stellen sich als ernstzunehmende Bedrohung für den Frachtverkehr heraus
Dies führt zu einer Krise in der Föderationsregierung. Mit so vielen Schiffen, die damit beauftragt sind den Romulanern und Cardassianern zu helfen, ist die Regierung stark auf zivile Schiffe für Routinelieferungen zu den Föderationswelten und Schutzgebieten angewiesen. Aber das Handeln der Gewerkschaft bedroht alles, von der Lieferung von Replikatoren nach Alpha Centauri bis zur medizinischen Notversorgung auf Rutia IV.

Die Präsidentin der Föderation, Nan Bacco, trifft sich persönlich mit dem Vorstand der Transportgewerkschaft, doch dieser weigert sich weiterhin bei etwas einzulenken, was für seine Begriffe ein großes Sicherheitsrisiko darstellt - zu viele Schiffe und Crews sind bereits den Überfällen der Nausicaaner zum Opfer gefallen. Mitarbeiter der Präsidentin schlagen vor, Schiffe auf Forschungs- und Wissenschaftsmissionen zurückzubeordern, um die Grenzen zu verteidigen, doch viele dieser Schiffe befinden sich im tiefen Raum und könnten Monate für die Rückkehr brauchen.

Die Sternenflotte stimmt widerwillig zu, sich von der klingonisch-romulanischen Grenze zurückzuziehen und diese Schiffe auf den Frachtrouten patrouillieren zu lassen. Bei Führern einiger romulanischer Kolonialwelten wird Empörung darüber laut, dass die Föderation ihre Schutzversprechungen gebrochen hat, doch diese Stimmen verstummen nach einer scharfen Zurechtweisung durch Admiral Taris. "Wir sind Romulaner. Wir können selbst kämpfen. Ich würde lieber Romulaner sehen, die mit Stolz in ihrem Herzen und Schwertern in ihren Händen sterben, statt nach Schutz zu heulen wie verängstigte Kinder."

Nach dem Rückzug der Föderation von der romulanischen Grenze erklärt sich Kanzler Martok bereit, sein Versprechen einzuhalten, an Friedensgesprächen mit den Gorn unter Vermittlung der Föderation teilzunehmen. Repräsentanten der Klingonen, Gorn und Nausicaaner treffen auf Deep Space K-7 für eine Konferenz aufeinander. Die Föderation schickt einige ihrer vielfach ausgezeichneten Diplomaten, um die Gespräche zu unterstützen.

Kanzler Martok bricht Friedensgespräche mit den Gorn ab
Der anfängliche Verlauf scheint vielversprechend, doch zwei Tage nach Konferenzbeginn explodiert eine Bombe in einem Servicewagen und verletzt Botschafter Zogozin von den Gorn schwer. Die Delegationen der Klingonen, Gorn und Nausicaaner planen ihre unverzügliche Abreise, werden aber von der Sternenflottensicherheit daran gehindert, die die Station für ihre Jagd nach dem Angreifer abgeschottet hat.

Zwei Tage nach diesem Angriff wird J'dah, ein Klingone mit Kontakten zu Extremistengruppen, die sich gegen Martoks Regentschaft wenden, tot aufgefunden. Die Sicherheitskräfte stellen fest, dass J'dah durch einen Disruptorschuss aus kurzer Entfernung getötet wurde und dann aus einer Luftschleuse gestoßen wurde, wenige Stunden nach der Explosion, die Zogozin verletzte. Wenn sich sein Körper nicht an einem Teil der Station verhakt hätte, wäre er nie gefunden worden. Forensische Untersuchungen ergeben, dass es sich bei J'dah um die Person handelt, die den Explosivkörper platziert hatte, der den Botschafter der Gorn verletzte, doch J'dahs Mörder wird nicht gefunden. Zurückgelassene Dokumente in J'dahs Quartier zeigen, dass sein ursprüngliches Ziel das Unterhändlerteam der Föderation gewesen sein könnte, das aber unversehrt blieb.

Nach dem Angriff brechen die Gespräche zwischen den Klingonen und Gorn zusammen. Die Klingonen dringen weiter in Gorn-Territorium vor. Diese ziehen ihre Schiffe von den äußeren Territorien, mit dem Gedanken an den Schutz ihrer Heimatwelt, ab. König Slathis geht auf die Letheaner zu, um zusätzliche Unterstützung zu erhalten, doch Analysten vermuten, dass die Gorn nicht genug Ressourcen besitzen, um letheanische Söldner anzuheuern und weiterhin die Preise, die die Nausicaaner für ihre Unterstützung fordern, zu zahlen.

Nach dem Rückzug der Föderationsschiffe von der klingonisch-romulanischen Grenze fordern die Hardliner im Klingonischen Hohen Rat eine Wiederaufnahme der beendeten Aktionen gegen die Romulaner. Martok und seine Gefolgsleute raten zur Vorsicht und wollen sich lieber auf den Krieg gegen die Gorn konzentrieren und die Klingonische Verteidigungsstreitmacht zunächst zurück auf ihre Stärke von vor dem Dominionkrieg bringen.

Von Martok zurückgewiesen, sammelt Ratsmitglied J'mpok seinem Haus und den Häusern seiner Verbündeten gegenüber loyale Schiffskommandanten und dringt in das Zeta Pictoris System ein. Sie treffen auf eine romulanische Flotte unter dem Kommando von Admiral Taris, die die Klingonen zum Rückzug zwingt. Überlebende der Schlacht berichten von dem Erscheinen stark fortschrittlicher Schiffe auf der romulanischen Seite, deren Existenz aber nicht bestätigt werden kann. Martok befiehlt dem klingonischen Geheimdienst, diesen Berichten genauer nachzugehen und die choS-Kampfgruppe wird ausgeschickt, um die Sache zu untersuchen.

In Taris finden die Romulaner nach Jahren schließlich wieder eine gemeinsame Anführerin
Politische Analysten der Föderation sagen, dass die Kampagne der klingonischen Hardliner im Zeta Pictoris System zwar ein Fehlschlag war, J'mpok aber klargemacht hat: Wenn Martok die Klingonen nicht in den Kampf führen möchte, stehen andere bereit, die es tun werden. Der Hohe Rat beginnt sich zwischen Anhängern, die Martok gegenüber loyal sind, und denen, die neue Führung befürworten, zu teilen.

Taris' Sieg im Zeta Pictoris System rüttelt die Romulaner auf, die verzweifelt nach einem Zeichen ihres früheren Ruhms Ausschau gehalten hatten. Rator III ruft Taris zuerst zum Führer des Romulanischen Sternenimperiums aus, gefolgt von Achenar Prime und mehr als einem Dutzend anderer Welten. In einer Ansprache, die im gesamten Imperium ausgestrahlt wird, sagt Taris: "Ich bin ein militärischer Kommandant und ich würde es lieber bleiben. Die Meere der Politik sind durchsät mit Gefahren, die unter der Oberfläche lauern, und versteckten Bedrängnissen und eine weise Person tut gut darin, diese zu vermeiden. Aber mein Imperium ruft nach mir und ich kann sein Gesuch nicht zurückweisen." Taris ruft die Führer der Kolonialwelten zu einem Treffen auf Rator III zusammen, um Repräsentanten für den neuen romulanischen Senat zu bestimmen, eine Regierung zu organisieren sowie ein neues Kapitol zu bauen.

Ein Föderationsagent in der Flotte, die zusammen mit Sela 2386 den romulanischen Raum verlassen hat, berichtet, dass sie und ihre Gefolgsleute auf Makar gelandet sind, einem Klasse-M-Planeten im Beta-Quadranten mit gewaltigen Vorräten an Decalithium und Schwermetallen. Eine humanoide Rasse auf einem mit der irdischen Eisenzeit vergleichbaren Technologielevel bewohnt zwei von Makars gemäßigten, südlichen Kontinenten. Sela betrachtet die Bevölkerung als zusätzlichen Rohstoff und innerhalb von Wochen lassen ihre Streitkräfte hunderte Makaraner in ihren Minen arbeiten.

Der Agent berichtete außerdem, dass Selas Schiff sowohl ein Signal, das dem der künstlichen Quantensingularität gleicht, die die Romulaner benutzen, um ihre Warpantriebe mit Energie zu versorgen, als auch Zeichen für ein großes Gravitationsfeld aufgefangen hat. Sela hat zwei Schiffe dazu abgestellt, diese Anomalien zu untersuchen.

Der Große Nagus Rom schließt einen möglicherweise sehr lukrativen Vertrag mit den Cardassianern
Der cardassianische Detapa Rat erringt einen weiteren Sieg, als er mit dem Großen Nagus der Ferengi einen Vertrag zur Unterstützung beim Wiederaufbau der Industrie schließt. Rom wird die finanziellen Mittel bereitstellen, um Fabriken wieder zu errichten, Häuser zu planen und Replikationsanlagen neu zu errichten sowie dem cardassianischen Kulturministerium wichtige jevonische Artefakte zurückbringen, die den Gefolgsleuten der Oralianer als Heiligtümer gelten. Als Gegenleistung erhält Rom exklusive Handelsrechte an cardassianischen Gütern, sobald die Fabriken öffnen. Während Rom von vielen Ferengi für seine kleinen Ohrläppchen in Sachen Geschäften verlacht wird, könnte sich der Deal, wenn er gelingt, als einer der lukrativsten Verträge der jüngeren Geschichte herausstellen.

Auf der Erde entscheidet der Oberste Gerichtshof der Föderation zum Vorteil von Phillipa Louvois und den Herausgebern und Programmierern von Holoromanen, die sie repräsentiert. Die Cumberland-Gesetze gelten demnach nicht für nicht empfindungsfähige holographische oder künstliche Lebensformen. Die Sammelklage der Soong Foundation wird an ein untergeordnetes Gericht zurückgewiesen, um zu bestimmen, was Empfindungsfähigkeit im rechtlichen Sinne bedeutet. Die Soong Foundation gibt sich nicht damit zufrieden, ihre Sache nur vor Gericht zu verfolgen und startet eine Kampagne, um Föderationswelten dazu zu bringen, Rechte für künstliche Lebensformen der Föderationsverfassung hinzuzufügen.

Als Antwort auf die Möglichkeit, dass Spezies 8472 im Föderationsraum erschienen ist, bildet das Sternenflottenkommando einen Einsatztrupp, um jedwedes mögliche Erscheinen der Spezies zu untersuchen. Ein erfahrenes Team von Wissenschaftlern, Diplomaten und Sicherheitsexperten wird jegliches Zeichen der Spezies im Alpha-Quadranten untersuchen und Aktionspläne formulieren. Die Untersuchung beginnt mit intensiven Gesprächen mit der Crew der Enterprise-E, die die Anomalien im McAllister-C-5-Nebel gefunden hatte, sowie mit den früheren Crewmitgliedern der Voyager, die als einziges Schiff mit bestätigtem Kontakt zu der mysteriösen Spezies gilt.

Aufgrund des Erfolgs der äußerst diversen Besatzungen auf der U.S.S. Titan und ihrer Schwesterschiffe eröffnet die Sternenflotte ein Gremium an der Sternenflottenakademie, das die Zulassungsstandards erweitern soll, um mehr Möglichkeiten für Völker bieten zu können, die formell mit der Föderation verbündet sind, aber nicht zu den Mitgliedswelten zählen. "Nicht jeder kennt einen Sternenflottencaptain und kann eine persönliche Empfehlung bekommen", sagt Pressesprecherin Marie Durant. "Das bedeutet nicht, dass sie keine guten Offiziere sein könnten."

Übersetzung durch StarTrek-Online.Info

(sto - 14.08.09 - Quelle: StarTrek-Online.Info)

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