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Markus Kettner (mk)
24.02.06
"Star Trek: Legacy" ist eine Mischung aus Action und Strategie. Entwickelt wurde das Spiel von Mad Doc Software ("Star Trek: Armada II", "Empire Earth II") und vertrieben von Bethesda Softworks ("Elder Scrolls III: Morrowind", "Elder Scrolls IV: Oblivion"). Erschienen ist es im Dezember 2006.
Beschreibung
In "Star Trek: Legacy" dreht sich alles um die spannenden Weltraumschlachten der Sternenflotte im "Star Trek"-Universum. Unter anderem werden alle Raumschiffe jeder Episode und jeden Films enthalten sein. Als Captain muss der Spieler sich in riesigen Schlachten beweisen.
Features
"Legacy" umfasst alle 40 Jahre "Star Trek" als einziges bis heute existierendes Spiel: The Original Series, "The Next Generation", "Deep Space Nine", "Voyager" und "Enterprise".
Beeindruckende Next-Gen-Grafik, prachtvolle Nebel, Wurmlöcher, Planeten und Sterne, eingebettet in eine überwältigende Weltraumumgebung.
Weltraumschlachten in Echtzeit.
Mehrspieler: Packende Schlachten erwarten Sie zusammen mit Ihren Freunden via Internet und LAN.
Detaillierte Waffeneffekte und Schadensmodelle.
Über 60 Schiffe und vier spielbare Rassen.
Story
Die Storyline hinter dem Spiel verfolgt die Absicht, die verschiedenen Generationen zusammenzubringen: Der Vulkanier Sovak entdeckt Technologie der Iconianer (bekannt aus der TNG-Folge "Die Iconia-Sonden" und der DS9-Episode "Die Abtrünnigen"), die er benutzen will, um das perfekte Logik-Utopia zu schaffen. Als die Borg jedoch diese Technologie assimilieren, braucht es die Hilfe der Captains jeder Zeitperiode, um diese neue Bedrohung aufzuhalten.
Details
- Im Single-Player-Modus ist nur die Föderation spielbar.
- Das Spiel erstreckt sich dabei über drei Zeitperioden: Pre-Föderation ("Enterprise"), frühe Föderation (TOS und die Filme bis "Star Trek: Das unentdeckte Land") sowie die Föderation, die wir aus TNG kennen. Dabei hat jede Ära ihre eigenen Gegner: In der Zeit Archers muss man sich mit den Romulanern auseinandersetzen, Kirks Zeit hat die Klingonen als Erzfeinde und Picards Ära die Borg.
- Anfangs bekommt man in dem Spiel eine kleine Flotte unter sein Kommando - allerdings soll die Flotte auch im späteren Verlauf nie allzu groß werden.
- Man kann bis zu 60 verschiedene Schiffe kontrollieren. Dabei handelt es sich unteranderem um Aufklärer, Kreuzer und riesige Schlachtschiffe.
- Etwaige Aufrüstungen oder sogar neue Schiffe können mit so genannten "Command Points" bezahlt werden, die man für erfolgreiche Schlachten verliehen bekommt.
- Die Schiffe an sich spielen eine gewichtige Rolle, sie sind und wirken daher lange nicht so austauschbar wie etwa in "Star Trek: Armada".
- Befehle in der Schlacht können durchaus komplexer werden als ein simpler Klick mit der Maus. So kann etwa der Winkel, in dem das gegnerische Schiff angegriffen wird, bestimmt werden.
- Die Schiffe haben zudem individuelle Kampfstile, Strategien und Spezialmanöver (wie das Picard-Manöver), die sich nach ihren Captains richten werden.
- Die Grafik des Spieles ist sehr detailliert, was sich unter anderem im Schadensmodell zeigt. Der CEO von Mad Doc Software, Ian Lane Davis, meinte dazu: "Wir hatten einige Leute, die an unserem Büro vorbeigingen und dachten, wir würden uns Trek-DVDs ansehen. Aber ich habe gestern 'Star Trek II' gesehen und da wurde mir klar, dass wir wesentlich besser aussehen!"
- Das Spiel verfügt über eine Art Battlerecorder. Dieses beispielsweise in "Battlefield II" eingebaute Tool zeichnet die Daten der Schlachten auf. So kann man sie später aus jedem Winkel erneut betrachten.
Weitere Infos
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| Titel |
"Star Trek: Legacy" |
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| Genre |
Action-Strategie |
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| Publisher |
Bethesda Softworks |
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| Entwickler |
Mad Doc Software |
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| USK-Einstufung |
ab 12 Jahre |
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| Erscheinungstermin |
5. Dezember 2006 (PC), 14. Dezember 2006 (Xbox) |
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(mk - 14.12.08)
Weiterführende Links