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Julian Wangler (jw)01.12.09

Die verlorenen Ären

Die Lücken zwischen den Serien füllt "The Lost Era"

Viel hat sich getan zwischen der Ära Kirk und der Ära Picard. Wie war das Leben auf Deep Space Nine zu Zeiten von Terok Nor und mit dem Beginn der Besatzung auf Bajor? Was hat Captain Harriman von der Enterprise-B zur großen Tradition des Flaggschiffs beigetragen? Pocket Books hat Antworten auf diese Fragen in Form einer Romanreihe namens "The Lost Era". Sie klärt, welche historischen Ereignisse die Ären verbinden, die schließlich der Föderation das Abbild gaben, das sie heute trägt.

Der Makel macht's

Es ist ein altes Gesetz der Mannigfaltigkeitslehre: Systeme, die zu Überkomplexität tendieren, überleben ab einem gewissen Grad nur durch Eigenreferenzialität, also durch Einlagen des Selbsterklärenden ihrer Teilsysteme und so durch einen Verweis auf sich selbst. Unter soziologischen Gesichtspunkten bildet auch "Star Trek" da keine Ausnahme.

"Lost Era"-Roman "Serpents Among the Ruins"
Gestartet als schickes Schnellboot, auf dem Kirk, Spock und McCoy ihre eigene und die ferne Zukunftswelt gleich mit erforschten, ist nach 40 Jahren aus dem einstigen Pionierunterfangen Gene Roddenberrys ein schwer beladener Franchise-Tanker geworden - und der hat Tiefgang. Zwischen den großen, zeitgeistlichen Wellen der Entwicklung, zwischen derweil fünf TV-Serien und elf Kinofilmen, dazu noch allerhand Merchandising und sonstigen kommerziellen Rattenschwänzen pendelt eine schier erschlagende Vielzahl von Charakteren, Raumschiffen, Planeten, Spezies... - Vor allem aber von Informationen. Die passen, seitdem irgendjemand den berühmt-berüchtigten Kanon erfand - eine zunächst unscheinbare, de facto aber gewaltige Messlatte vieler Fans an neue Leinwanderzeugnisse aus dem Hause Paramount -, nicht immer auf den ersten Blick zusammen, weil Erklärungen später entstandener Serien (zum Beispiel "Enterprise") entweder ein bewusstes Anknüpfen an den roten Faden des bisher Gehabten im "Star Trek"-Kosmos einfach unterlassen oder - und das ist der schlimmere Fall - sogar augenscheinliche Widersprüche produzieren. Über die Gründe dafür kann man sich trefflich streiten und allerhand Mutmaßungen anstellen, beweisen können wird man sie gleichwohl nicht.

Darauf kommt es aber auch gar nicht in erster Linie an. Wichtig ist, dass innerhalb des Franchise mittlerweile ein raffinierter Mechanismus entstanden ist, der es sich zur Aufgabe macht, die scharfen Kanten potentieller Kanonbrüche abzuschleifen, die Ausreißer im medialen Klippensteil des postmodernen "Star Trek" ein wenig einzuebnen, um das große Ganze nicht disharmonisch werden zu lassen. Weil es mit der gewachsenen Unüberschaubarkeit von "Star Trek" die Produzenten zusehends bleibenlassen, sich mit umfassenden Rückgriffen abzusichern (s. dazu auch gerade die Eindrücke zu "Star Trek XI"), hat - ganz im Sinne einer effizienten Arbeitsteilung - der literarische Sektor nach und nach diese Aufgabe übernommen.

Seitdem Pocket Books vor gut zehn Jahren, nach dem Ende von "Deep Space Nine", eine neue produktpolitische Linie eingeschlagen hat, in deren Verlauf ganz eigenständige Romanserien entstanden sind, tragen die Editoren und Autoren der Werke dazu bei, den Überblick im Dickicht des Sternendschungels zu wahren, Fetzen aus verschiedenen Ecken und Zeiten des "Star Trek"-Universums zusammenzutragen - und im Notfall sogar die eine oder andere hässliche Falte auszubügeln, die Rick Berman, Brannon Braga und Co. im Laufe der Jahre hinterlassen haben. Folglich ist es nicht mehr so schlimm, wenn ein Produzent etwas nachlässig oder ratlos mit Streicheleinheiten der eingeschworenen Fangemeinde gegenüber ist - Pocket Books fängt das dankbar auf.

Das ist nicht etwa ein Akt reinen Gutmenschentums, nein, mittlerweile haben auch die Verfügungsgewaltigen im New Yorker Taschenbuchverlag erkannt, dass nichts besseres Futter für innovative Storys bietet und sie gleichzeitig in einem möglichst dichten Spannungsverhältnis zu den Kino- und Fernsehvorgaben belässt als vermeintliche Ungereimtheiten, Lücken und offene Fragen in den Trek-Primärquellen. Der Makel bildet sozusagen die Steilvorlage für sehr authentische Weiterentwicklung von Charakteren oder das Jonglieren mit den globalen Trends in der Milchstraße. In den Trek-Büchern von heute wird längst nicht mehr eine Variation des Ewigselben geboten, stattdessen wird ergänzt, neu geordnet und mosaikartig reinszeniert, manchmal geradezu bombastisch, wie die jüngeren Romanreihen "Titan", "Vanguard" oder "Destiny" eindrucksvoll belegen.

Aber was ist, wenn anstatt von Lücken an bestimmten Stellen der Trek-Saga regelrechte Informationsschluchten klaffen? Man mag es glauben oder nicht: Wer genau hinsieht, wird auf viele Themen, Namen und Ereignisse stoßen, die umrankt sind vom Nebel des Mysteriösen. Sie wurden in Serien und Filmen ausgesprochen und folglich gesetzt, um der "Star Trek"-Geschichte neue Strukturen hinzuzufügen. Tatsächlich verblieben die Hintergründe oftmals im Schatten. Ein paar Beispiele: Es heißt doch, der Tomed-Zwischenfall 2311 sei einer der grundlegenden Wendepunkte im Verhältnis zwischen Föderation und Romulanern gewesen. Was verbirgt sich überhaupt hinter ihm? Selbiges gilt für den Betraka-Nebel-Zwischenfall, der in "Deep Space Nine" als jahrzehntelanges Säbelrasseln zwischen Cardassianern und Klingonen umrissen, jedoch niemals eröffnet wurde. Auf den ersten Blick sind es politische Zusammenhänge, die locken, und zwar hinein in die Abgründe verloren gegangener (beziehungsweise von den Produzenten übersprungener) Ären.

Welche Abenteuer haben die Enterprise-B und -C erlebt?
Welche Abenteuer haben Enterprise-B und -C unter ihren jeweiligen Captains erlebt - oder Sulus Excelsior? Wie haben sie die Sternenflotten-Tradition fortgesetzt und eigene Weichenstellungen vorgenommen? Welche Fehler haben sie mitunter begangen? Es ist die Geschichte, vornehmlich von den sieben Jahrzehnten zwischen dem Ende von TOS in "Treffen der Generationen" und dem Anbruch der "The Next Generation", derer sich Pocket Books vor ein paar Jahren annehmen wollte, und was lag da näher, als dieses neue Projekt auf den verheißungsvollen Titel "The Lost Era" zu taufen?

Nun könnte man meinen, wer sich als Autor in eine Zeitnische von einem Dreivierteljahrhundert Trek-Historie setzt, hätte freie Bahn und könnte den eigenen Fantasien einfach seinen Lauf lassen; dass ein solches Projekt doch recht simpel zu bewerkstelligen sei. Das Gegenteil ist richtig. Einer der zentralen Anreize und auch Vorgaben aus der Editorenabteilung für die "Lost Era" lautete damals, die Geschichten, die sie erzählen soll, mit möglichst allem zu verweben, was aus der Vergangenheit und der Zukunft - den Ankerpunkten – brauchbar erscheint. Den Autoren, die den Zuschlag bekamen, verlangte das also einerseits ein hohes Maß an kreativer Energie und neuen Ideen ab, durchaus ein weiteres Ausholen als üblich, was Inspirationen anbelangt. Auf der anderen Seite musste am Ende der Teufel immer im Detail stecken. Will heißen: Alles, was ging, musste mit Kanonbezügen angedickt werden und das Ende der Storys in einen mehr oder minder deutlichen Aha-Effekt münden, den der Leser verspüren und dabei TNG am Horizont dämmern sehen sollte.

"The Lost Era" ist unter diesem Gesichtspunkt vielleicht das beste Beispiel für harte Basisarbeit von "Star Trek"-Autoren: Sie müssen große Linien bedienen und kleine, sie müssen Charaktere aufgreifen, die man aus TOS oder TNG oder beiden Zeitfenstern kennt und ihnen authentische Werdegänge verleihen, sie müssen in den höchsten Höhen fliegen und in den Niederungen des Kanon kriechen, um die verborgenen Edelsteine zu finden, die sich als Zierwerk für ihre Bücher eignen könnten. Weite, verwegene Ideen und detailgetreue Umsetzungen - das ist letztlich die Essenz eines guten "Star Trek"-Romans nach heutiger Lesart der Pocket-Books-Produzenten - und auch nach dem Geschmack einer Fangemeinde, die sich zusehends emanzipiert hat.

Was verloren ging...

Aber genug der Vorschusslorbeeren. Hält die "Lost Era" wirklich das, was Sie verspricht? Erzählt sie auch interessante Geschichten oder bietet sie in erster Linie Papiertiger, jongliert mit dem Kanon, ohne verlockend zu sein?

"Lost Era"-Roman "The Art of the Impossible"
Wer ehrlich ist, muss zugeben, dass auf den Start der Reihe Licht und Schatten fielen. Vielfach gerühmt wurden gerade die ersten drei Bände "2298 - The Sundered", "2311 - Serpents Among the Ruins" und "2328-2346 - The Art of the Impossible". Während "The Sundered" ein genuines Abenteuer des Raumschiffs Excelsior Jahre nach dem Verschwinden von James T. Kirk ist und das Verhältnis zu den mysteriösen Tholianern vertieft, nimmt sich "Serpents Among the Ruins" aus der Feder von David R. George III der viel diskutierten Wasserscheide in den galaktischen Beziehungen zwischen Föderation und Romulanern an - dem Tomed-Zwischenfall. Für den Leser wird es interessant sein zu verfolgen, welche Intrige sich tatsächlich dahinter verbirgt und wie sehr die spätere Zukunft an Reisbrettern, Nacht- und Nebelaktionen gemacht wird. Und auch, dass Captain Harriman und die Enterprise-B daran ihren Anteil haben.

In eine ähnliche Kerbe scheint der mit Sicherheit komplexeste "Lost Era"-Roman "The Art of the Impossible" von Keith R.A. DeCandido zu schlagen. Er thematisiert nicht nur ein Einzelereignis, sondern schlägt einen großen Bogen vom Beginn eines nahezu verschwiegenen Konflikts zwischen Klingonen und Cardassianern bis hin zum Khitomer-Massaker. Dabei werden Personen, Politik und Ränke aus dieser Periode mitgezogen. Dieses Buch führt uns vor Augen, wie stark doch politische Beziehungen verschiedener Staaten ein Mächtegleichgewicht oder -ungleichgewicht erzeugen können. Alles hängt irgendwie zusammen, ganz im Sinne des alten Bismarck, der symbolisch mit den Kugeln jonglierte. Wer die roten Fäden intergalaktischer Politik vom 23. bis ins 24. Jahrhundert nachvollziehen möchte, dem sei "The Art of the Impossible" ans Herz gelegt.

In etwa zum selben Zeitpunkt, als die drei ersten "Lost Era"-Bände erschienen, erhielt Michael Jan Friedman auch den Zuschlag für seine "Stargazer"-Reihe, die er im TNG-Buch "Valiant" implizit angekündigt hatte. Obwohl die "Stargazer"-Bücher niemals plakativ unter das Dach der "Lost Era" subsumiert wurden, kann man sie getrost hinzuzählen. Auch hier ging es darum, eine Übergangszeit zu beleuchten: Indem man die Abenteuer von Picards erstem Kommando verfolgt, kann man etwas lernen über den "Star Trek"-Kosmos der ersten Hälfte des 24. Jahrhunderts. Bis heute erschienen sieben "Stargazer"-Romane, und in einigen anderen Novellen wurden Bezüge zu ihnen hergestellt. Trotzdem kann man die Reihe nicht wirklich als Erfolg bezeichnen: Die Charaktere blieben blass, der junge Jean-Luc Picard erschien zu krass anders, und die Abenteuer kamen nicht über das Niveau üblicher Stand-alone-Episoden hinaus. Bitter, aber wahr: "Stargazer" ging sang- und klanglos wieder in der Grube unter, aus der es gekommen war.

Rachel Garrett und die Enterprise-C stehen in "Well of Souls" im Fokus
Pocket Books hatte schon vorher beschlossen, den als solchen bezeichneten "Lost Era"-Strang wieder aufzunehmen. Bald schon beerbten drei weitere Romane das erste Trio der Reihe. "2336 - Well of Souls" ist eine Geschichte, die Captain Rachel Garrett und die Enterprise-C in den Fokus nimmt, welche nur einen kurzen Auftritt in der TNG-Folge "Die alte Enterprise" hatten. Garrett und ihr Schiff schlagen sich darin mit dem mafiaartigen Orionsyndikat herum. "2355-2357 - Deny Thy Father" bedient all jene Fans, die nach der TNG-Episode "Das Pegasus-Projekt" immer schon mehr über William Rikers Zeit auf der U.S.S. Pegasus unter Captain Pressman erfahren wollten. In erster Linie ist es jedoch ein Charakterbuch, das das schwierige Verhältnis Rikers und seines Vaters Kyle näher beleuchtet. "2360 - Catalyst of Sorrows" ist das bislang am wenigsten beachtete Werk der "Lost Era". Hier arbeiten Admiral Uhura, Beverly Crusher, Benjamin Sisko und Tuvok zusammen, um einer gefährlichen Seuche Einhalt zu gebieten. Auch in diesem Fall dominiert ein starkes biographisches Element über die früheren beziehungsweise späten Lebensläufe der vordergründigen Personae dramatis.

Drei Jahre ruhte die "Lost Era", weil sich zwischendurch andere Reihe in den Vordergrund schoben. Außerdem schienen ein wenig die Ideen ausgegangen zu sein. Dann, Mitte 2007, erschien "The Buried Age", welches in den Jahren 2355 bis 2363 spielt und Picards Jahre zwischen der Zerstörung der Stargazer - einschließlich der Maxia-Schlacht - und der Kommandoübernahme der Enterprise-D behandelt. Hier spielt - man ahnt es - Picards zweite Liebe, die interstellare Archäologie, eine wesentliche Rolle.

2008 warf die "Lost Era" ein Schlaglicht auf die cardassianische Besatzung Bajors. Im Rahmen der "Terok Nor"-Trilogie wurden 50 Jahre überbrückt - 2318 bis 2369 - und füllten das literarische Gefäß mit den Vorgeschichten von Kira, Odo, Quark, Dukat und der cardassianischen Sklavenstation, die später als Deep Space Nine bekannt werden sollte.

Ein weiterer Nebenzweig der "Lost Era" ist "Star Trek: Excelsior", das es seit Sommer 2008 gibt. Nicht erst seit "The Sundered" hatte Sulus Schiff kurz vor seiner eigenen Show gestanden - das Vorspiel bildeten frühere Classic-Romane wie "Die Tochter des Captains" (2294) oder "Transformationen" (2314), wo bereits Demora Sulu und ihr Vater im Mittelpunkt des Geschehens standen. "Forged in Fire", das die Jahre 2289 bis 2995 abdeckt, ist der bislang erste und einzige Vertreter der "Excelsior"-Reihe und fügt sich geschickt in Ereignisse um den Albinoklingonen ein, die später in "Deep Space Nine" thematisiert werden. Hikaru Sulu bleibt jedenfalls ein Garant für ursprüngliche Cowboydiplomatie.

Und was noch gefunden wird...

Wie geht es nun weiter mit der "Lost Era"? Dieser kleine Ausblick endet mit einem Hauch Ernüchterung: Da die Reihe zu Marco Palmieris liebsten Kindern zählte, wurde ein weiteres Buch, das sich in der Pipeline befand und Siskos Zeit auf der U.S.S. Okinawa unter Leyton während des Tzenkethi-Kriegs thematisieren sollte, ersatzlos gestrichen, als der Rotstift über den Editor hinwegging. Zurzeit gilt: Nichts Genaues weiß man nicht über künftige Projekte in diesem Feld.

Mit der Entlassung von Redakteur Marco Palmieri endete auch die "Lost Era" bei Pocket Books vorerst
Unabhängig davon gibt es ein Problem, für das die "Lost Era" in der Zeit ihres Bestehens mehr und mehr anfällig wurde: Ihr Markenkern wurde verwässert. Begann sie anfänglich, um vor allem politische Zusammenhänge und Ereignisse zu erklären, zuständig für die Überschaubarkeit der Mächtekonstellationen in Alpha- und Beta-Quadrant, schweifte sie zusehends in die Behandlung charakterlicher Biographien ab. Globale Konflikte spielen in jüngeren Romanen nur noch eine eher untergeordnete Rolle, und auch Kanonverflechtung steht nicht mehr so hoch oben auf der Agenda. Darüber hinaus bestand schon seit Beginn der Reihe immer ein verhängnisvoller Trend dazu, Einzelgeschichten zu erzählen, wie es "Well of Souls", "Deny Thy Father" oder "The Buried Age" nun einmal taten. Das war keineswegs nur schlecht, aber es war eine Entscheidung in der Frage, lieber eine stattliche Anzahl von Büchern zu produzieren als ein paar wenige, die das Originalmotto der "Lost Era" hochhielten.

Damit geriet die "Lost Era" ein wenig unter die Räder der Serienrelaunches, die seit einer Weile prächtig gedeihen und ohnehin dazu übergegangen sind, mit gezielten Flashbacks zu arbeiten anstatt lang und breit jedes Detail von Picards Leben vor der Enterprise zu erzählen. Man muss sich wohl eingestehen, dass gerade die "Lost Era" in höchstem Maße abhängig ist von guten Vorlagen - und die waren nach der Behandlung des Tomed-Zwischenfalls ("Serpents Among the Ruins") und eines wahren Politblockbusters wie "The Art of the Impossible" weitenteils abgefrühstückt. Vielleicht sollte man das Projekt nicht für beendet erklären, sondern geduldig abwarten. Wenn gut Ding Weile hat, dann leben Todgesagte am Ende möglicherweise länger.

Zugehörige Romane

Hauptgruppe

  • 2298: "The Lost Era (TLE) – The Sundered"
  • 2311: "TLE - Serpends Among the Ruins"
  • 2328 - 2336: "TLE - The Art of the Impossible"
  • 2336: "TLE - Well of Souls"
  • 2355 - 2357: "TLE - Deny Thy Father"
  • 2360: "TLE - Catalyst of Sorrows"
  • 2355 - 2364: "TLE - The Buried Age"
  • 2318 - 2328: "Terok Nor 1 (TN) - Day of the Viper"
  • 2345 - 2357: "TN 2 - Night of the Wolves"
  • 2360 - 2369: "TN 3 - Dawn of the Eagles"

Nebengruppe

  • 2289 - 2295: "Forged in Fire"
  • 2290er: "Cacophony", "Envoy" (US-Hörspiel)
  • 2315 - 2316: "Tales From The Captain's Table (TftCT) - Iron And Sacrifice"
  • 2329 - 2344: "TOS - Vulcan's Heart"
  • 2355: "TftCT - Darkness"

(jw - 29.12.09)

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