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Julian Wangler (jw) 2381/82: Föderation 2.0? Der Typhon-Pakt als neue Bedrohung Im "Star Trek"-Buchuniversum erwächst der Föderation nach den "Destiny"-Ereignissen mit dem Typhon-Pakt ein neuer, mächtiger Gegner. Julian Wangler analysiert, was diesen Machtblock schmiedete und was ihn zusammenhält. Der Vereinigten Föderation der Planeten wird gern nachgesagt, sie sei inzwischen halb Realität, halb Mythos. Innerhalb von zwei Jahrhunderten avancierte dieser interstellare Völkerbund zu einer nie da gewesenen politischen Erfolgsgeschichte, die ein eigenes Regierungs- und Wertesystem entfaltete und unablässig neue Anhänger in Form weiterer Mitgliedswelten fand.
Im Jahr 2381 nun erhebt sich aus den Ruinen der letzten großen Borg-Invasion eine Wahrheit, die alle übereilten historischen Urteile Lügen zu strafen droht: Mit dem Typhon-Pakt erwacht ein Bündnis zum Leben, das als Gegenmodell zur Planetenallianz von sechs unabhängigen Nationen gegründet wird - und die Föderation daran erinnert, dass auch am Anfang ihrer Geschichte der Antagonismus zu einem Feind stand, dem nur im Verbund die Stirn geboten werden konnte. Wiederholt sich die Geschichte also doch? Wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass xenophobe Völker wie Romulaner, Tholianer, Breen, Gorn und andere ihr gegenseitiges Misstrauen überwanden und sich zusammentaten? Wie administriert sich eine solch neue Multispezies-Supermacht? Und was sagt die Gründung des Typhon-Paktes über das Wesen und die so lange gelobte Einmaligkeit der Föderation aus? Eine neue Ordnung Die Geburt des Typhon-Paktes liegt eingebettet in ein galaktisches Inferno bislang ungekannten Ausmaßes, eine regelrechte Stunde Null an der Schwelle zum 25. Jahrhundert. Der Vernichtungsfeldzug des Borg-Kollektivs gegen den Alpha- und Beta-Quadranten brachte die Föderation und andere Mächte in der stellaren Region an den Rand der Auslöschung. Binnen weniger Wochen wurden 63 Milliarden Lebewesen auf unzähligen Welten von den kybernetischen Invasoren aus dem fernen Delta-Quadranten niedergemäht (vgl. "Destiny: Götter der Nacht").
Später, während der eigentlichen Schlacht gegen die Borg im Azur-Nebel, musste die Sternenflotte notgedrungen auf gekaperte Schiffe ihrer galaktischen Nachbarn zurückgreifen, um ihre Stellung zu behaupten. Dies wiederum nährte ohnehin vorhandene Zweifel und Ängste anderer Staaten, in der Ära nach der Borg-Invasion zum Spielball der Föderation werden zu können (vgl. "Destiny: Verlorene Seelen"). Die Ära des Kooperationsgeistes währte dementsprechend nicht sonderlich lange. Entstehungsspekulationen Obwohl es reine Spekulation ist, inwieweit die Handlungen der Föderation tatsächlich maßgeblich zur Formierung eines gegen sie gerichteten Bündnisses beitrugen, hat sie zumindest - mehr oder minder unfreiwillig - die Entstehung des Typhon-Paktes gefördert. Als die Gründung des Paktes nach mehreren Monaten der politischen Intrigen durch den Historiker und politischen Berater Sonek Pran zutage gefördert wird, eröffnet die tholianische Botschafterin Bacco in einem letzten Gespräch, ihr eigenes Vorgehen hätte den Anstoß zur Gründung der neuen Allianz geliefert, welche in der namensgebenden Typhon-Ausdehnung konstituiert wurde. Sie schließt sechs Mächte ein: das romulanische Sternenimperium, die Breen-Konföderation, die tholianische Versammlung, die Tzenkethi-Koalition, die Gorn-Hegemonie und den Heiligen Orden der Kinshaya (vgl. "Destiny: Einzelschicksale").
Auf der strukturellen Ebene ist das endgültige Auseinanderbrechen des nach dem Dominion-Krieg geltenden Staatengefüges zu nennen. Nachdem im Zeitraum 2375-81 mit der cardassianischen Union bereits ein Akteur im Alpha-Quadranten aus der Riege der Großmächte herausgefallen war, schmolz nun auch die Macht des überbeanspruchten klingonischen Reichs besorgniserregend ab, was dazu führte, dass Qo'noS sich immer stärker um den Ausgleich mit der Föderation bemühen und auf eine vollständig autonome Außenpolitik verzichten musste (vgl. DS9 7.16: "Unter den Waffen schweigen die Gesetze"/ "Inter Arma Enim Silent Leges"). Das nach dem Shinzon-Putsch angeschlagene romulanische Reich zerfiel im Zuge einer innenpolitischen Zerreißprobe in zwei entgegengesetzte Separatnationen ("Nemesis"; "TNG: Tod im Winter"; "Titan: Eine neue Ära"; "Die Gesetze der Föderation"). Sowohl die Lage der Klingonen als auch der Romulaner steht für die Aufkündigung der bisherigen Balance im intergalaktischen Kräftekonzert. Das machtpolitische Vakuum, das beide kriselnden Blöcke hinterließen, führte zur Schaffung neuer Gewichte und Gegengewichte durch aufstrebende Mittelmächte wie z.B. die Kinshaya, die 2381 ihre Chance wittern, sich mehrere Systeme des ehemals überlegenen Klingonenreichs einzuverleiben (vgl. "Destiny: Einzelschicksale"). Auf der bewussten, politstrategischen Ebene lassen sich die Gemeinsamkeiten der Staaten des Typhon-Paktes hinsichtlich eines Zusammenschlusses noch besser aufzeigen. Lässt man unbeachtet, dass das romulanische Sternenimperium seine Revanchebestrebungen gegen die Föderation seit der Algeron-Niederlage niemals vollständig abgelegt hat (vgl. u.a. TOS 1.14: "Spock unter Verdacht"/ "Balance of Terror"; "Lost Era: Serpents Among the Ruins"), kommt seit 2380 der neue Antagonismus zum imperialen romulanischen Staat hinzu, der sich unter der Führung der Flottenkommandantin Donatra (vgl. u.a. "Nemesis"; "Titan: Der rote König") vom Mutterterritorium abspaltete. Die starke machtpolitische Schwächung, die das Sternenimperium von Prätorin Tal'Aura erfuhr, ließ sich nicht mehr aus eigenen Kräften kompensieren, sondern nur noch durch eine Verbrüderung mit anderen Staaten beheben.
Demgegenüber wurden die Breen als ehemalige Verbündete des Dominion und Kriegsverlierer lange Zeit von der Föderation und den Klingonen politmilitärisch isoliert, wohingegen mit der – ihrerseits vormals feindlich gesonnenen – cardassianischen Union relativ schnell diplomatische Beziehungen eröffnet worden waren (vgl. u.a. "DS9: A Stitch in Time"; DS9-Kurzgeschichte: "The Calling"). Die Absichten der Gorn-Hegemonie waren nach dem ursprünglichen Überfall auf die Cestus-Kolonie der Föderation (vgl. TOS 1.18: "Ganz neue Dimensionen"/ "Arena") lange Zeit schwer vorherzusehen, bis sie 2374 nach einem Staatsstreich und im Windschatten des Dominion-Kriegs erneut versuchte, Cestus III zurückzuerobern (vgl. TNG-Comic: "The Gorn Crisis"). Die Tzenkethi schließlich trugen in den 2350er-Jahren einen kurzen, aber heftigen Konflikt mit der Föderation aus, obwohl es in späteren Jahrzehnten auch leise Töne der Annäherung gab (DS9 3.26: "Der Widersacher"/ "The Adversary"; 4.11/12: "Die Front", "Das verlorene Paradies"/ "Homefront", "Paradise Lost"). Steine des Anstoßes Trotz der Gemeinsamkeit, dass fast alle genannten Mächte zur Föderation oder den Klingonen ein suboptimales bis schlechtes Verhältnis haben, ist allemal bemerkenswert, dass sie ihre eigenen Konflikte zu lösen oder wenigstens auszuklammern verstanden. So tobte beispielsweise bis vor kurzem ein ausgedehnter Handelskrieg zwischen Gorn und Tzenkethi, der nach kurzen Unterbrechungen immer wieder aufflammte (vgl. "Die Gesetze der Föderation"). Das langanhaltende Misstrauen der Romulaner gegenüber den Breen ist nahezu legendär und fand sogar den Weg in ein Sprichwort der vulkanischen Abkömmlinge ("Wende einem Breen nie den Rücken zu", vgl. DS9 5.15: "Im Lichte des Infernos"/ "By Inferno's Light"). Im Fall der Tholianer muss angemerkt werden, dass kaum ein Volk territorialer agiert als sie und ergo die Einmischung in eigene Belange in höchstem Maße als Provokation empfindet (vgl. u.a. ENT 2.16: "Die Zukunft"/ "Future Tense"; 4.18/19: "Im finsteren Spiegel"/ "In a Mirror, Darkly"; "Vanguard: Der Vorbote"). Nichtsdestotrotz gelang es, in Anbetracht der neuen Großwetterlage nach der Borg-Invasion in Rekordtempo, bestehende Streitigkeiten zu lösen und Mentalitäten abzuändern.
Die Begeisterung der Kinshaya für den Pakt zu gewinnen, dürfte Tal'Aura indes nicht allzu schwer gefallen sein: Indem das Sternenimperium sie mit diversen technologischen Mitteln aufrüstete, versetzte es die Kinshaya in die Lage, gegen die Klingonen vorzugehen (vgl. "Destiny: Einzelschicksale"). Für die Gorn und Tzenkethi hing ihre Entscheidung, dem Pakt beizutreten, wahrscheinlich an der Frage, inwieweit sie ihr eigenes machtpolitisches Potential besser ausspielen konnten. Denn indem sie der Allianz beitraten, bildeten die sechs verbündeten Territorien nun einen nahezu geschlossenen Ring um die Föderation. Damit sind sie für den Pakt wichtig und hindern zugleich ihren Hauptkontrahenten an einer weiteren Ausdehnung. Die tholianische Botschafterin drückte es in diesem Zusammenhang vor Bacco folgendermaßen aus: "Die Alternative bestand darin, von einer schwer bewaffneten feindlichen Macht umgeben zu sein. Durch den Beitritt zum Typhon-Pakt sorgen wir stattdessen dafür, dass Sie und Ihre Föderation diejenigen sind, die von einer schwer bewaffneten feindlichen Macht umgeben sein werden" (ebd.).
Verfasstheit des Paktes Soviel steht fest: Der Typhon-Pakt ist äußerst heterogen. Das heißt, er vereint sehr unterschiedliche und widersprüchliche Völker. Mit den Romulanern, Breen und Tholianern sind verschlossene und taktierende Spezies ebenso involviert wie zuweilen raue und brutale, denkt man an die eher heißblütigen Gorn, die autokratisch geführten Tzenkethi oder die nahezu religiös-fundamentalistischen Kinshaya.
Wie aber arbeiten die Völker auf politischer Ebene zusammen? Wie werden Entscheidungen getroffen? Ohne, dass entsprechende Informationen in ausreichender Zahl vorliegen, zeigen sich an dieser Stelle Unterschiede zur frühen Föderation. Diese hatte den Rat als die Gleichheit der Mitglieder hochhaltendes Gremium von vorneherein fest verankert; er bildete die zentrale Institution, die jedem Mitglied seine eigene Entscheidungshoheit zusicherte und zudem Abstimmungsmodi und themenspezifische Kompetenzen verbindlich regelte. Im Typhon-Pakt scheint dagegen eine solche Institutionalisierung noch nicht vorgenommen worden zu sein. Supranationale Gremien scheinen nicht zu existieren oder wenn überhaupt nur eine schwache Stellung innezuhaben; demgegenüber dominieren intergouvernementale Mechanismen. Das bedeutet, dass die Regierungen sich beim Inkrafttreten der Allianz nicht abgeschafft haben. Über Qualität und Potentialität der Kooperation sagt dies zwar per se nichts aus, doch könnte es ein wertvoller Hinweis darauf sein, dass die Mitglieder ihre machtpolitischen Grenzen austesten möchten, ohne sich frühzeitig an Regularien der Entscheidungsfindung binden zu wollen. Der Pakt auf den ersten Metern Im ersten Jahr seiner Existenz beweist der Typhon-Pakt jedenfalls, dass er nicht am gegenseitigen Argwohn seiner Mitglieder scheitert. So startet er als primär wirtschaftliche und militärische Union und beginnt sich zunächst v.a. auf technologische Gemeinschaftsprojekte zu fokussieren, die dazu dienen, Synergieeffekte für das Militär jedes verbündeten Staates zu entfalten. Den Anfang machen die Romulaner: Sie teilen das lange gehütete Geheimnis ihrer Tarnvorrichtung zuerst mit den Kinshaya, später mit dem ganzen Pakt. Diese Offenlegung markiert den ersten Schritt in einem komplexen Prozess der Vertrauensbildung, in dem die Bündnispartner innerhalb kurzer Zeit Expertise und Material zu teilen anfangen. Ergebnisse dessen sind nach kurzer Zeit nachhaltige Verbesserungen von Waffen- und Verteidigungssystemen sowie die Revolutionierung der Tarntechnologie.
Wo er offensichtlich zuerst als Schutz- und Trutzunion gegen Föderation und Klingonen ins Leben gerufen wurde, scheinen die inneren Kräfte des Paktes in hohem Tempo nach vorn zu drängen. Das Drehen an der Rüstungsspirale kann – ebenso wie feststellbare Tendenzen territorialer Ausdehnung (vgl. "Typhon Pact: Rough Beasts of Empire") - sicherlich als Absicht verstanden werden, die Föderation zunehmend in der direkten Auseinandersetzung herauszufordern. Doch wie sehen dies die einzelnen Mitglieder? Herrscht unter ihnen ein Konsens über das außenpolitische Vorgehen? Ist die Forcierung technologischer und militärischer Innovationen in ihrem Verständnis ein Beitrag zur (defensiven) Befestigung des Paktes oder die erste Etappe eines kalten Kriegs, der in absehbarer Zeit ein heißer werden könnte? An dieser Stelle mag der Typhon-Pakt seine zuweilen größte Schwachstelle offenbaren: Seine Mitglieder ziehen mit Blick auf die Einstellung zur Föderation nicht ständig an einem Strang, laufen einander gar zuwider (vgl. u.a. "Destiny: Einzelschicksale"; "Typhon Pact: Seize the Fire"; "Paths of Disharmony"). Nachdem die Kinshaya die Klingonen provozierten, indem sie eine Reihe von der Invasion geschwächte klingonische Kolonie angriffen, mussten die anderen Paktierer die Handlungen derselben notgedrungen verurteilen und Druck auf die Kinshaya-Administration ausüben, um den Ausbruch eines umfassenden Kriegs zu verhindern. Dabei scheinen die Tholianer – trotz ihrer Aversion gegen die Föderation – zusammen mit den Gorn und den machtpolitisch besonnen agierenden Romulanern eher die mäßigenden Kräfte des Paktes zu sein, wohingegen Kinshaya, Tzenkethi und Breen eher aggressive Mittel favorisieren. Es ist gerade diese unterschiedliche Zielperspektive auf den Umgang mit der Föderation, die den Pakt innenpolitisch auf den Prüfstand stellen könnte – ausgerechnet jener Grund also, der für sein Zustandekommen überhaupt maßgeblich war. Frontalangriff auf den Mythos Auch, wenn der Typhon-Pakt es bislang unterlassen hat, einen offenen Krieg vom Zaun zu brechen – Krieg führt er in zumindest einer Sicht ganz sicher: gegen den Identitätskern und das Selbstverständnis der Föderation. Über Jahrhunderte hinweg speiste der planetare Völkerbund seine Kraft und Zuversicht aus seiner inneren Verfasstheit. Das Erfolgsrezept lautete – in getreuer Anlehnung an ein altes vulkanisches Motto – "Einheit in Vielfalt". Größere Gegner konnten besiegt und komplexe Herausforderungen gemeistert werden, weil eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, Mentalitäten und Ideen dynamisch und in großer gedanklich-politischer Freiheit zusammenwirkten. Zudem war die Tatsache, dass kein anderes Staatengebilde im Zeichen eines derartigen Binnenpluralismus stand, immer eine nicht zu unterschätzende psychologische Triebfeder, die die Überzeugung nährte, Teil von etwas Besonderem zu sein.
Den Pakt anhand von quantitativen oder qualitativen Entwicklungsunterschieden zur frühen Föderation herunterzuspielen, könnte übereilt und riskant sein. Dass er beispielsweise keine gemeinsame Zentralregierung aufweist, mag seiner inneren und äußeren Geschlossenheit zeitweilig zum Nachteil gereichen, könnte sich aber schnell ändern. Und auch die Tatsache, dass die einzelnen Mitglieder sich von dieser Allianz teilweise sehr unterschiedliche Versprechungen machen, ist durchaus etwas, das auch der Föderation in ihren Anfängen innewohnte. Trotzdem hat er in den Ansätzen seiner expansiven ökonomisch-militärischen Kooperationen demonstriert, dass er weitreichende Produktivkräfte zu entfalten imstande ist. Ist der Pakt also alles in allem doch eine Föderation 2.0? Es mag zu früh sein, diese Frage abschließend zu beantworten. Ein Merkmal – man könnte es als den kleinstmöglichen Unterschied bezeichnen – weist der Pakt allerdings dann doch nicht im Gegensatz zur Föderation auf: persönliche Zuneigung, Wertschätzung auf der Ebene der Staatslenker und wichtigen Repräsentanten der einzelnen Völker. Hier dominierte von vorneherein das zwecknützige Motiv. Eine wesentliche Lehre langfristig erfolgreicher politischer Gebilde besteht allerdings darin, dass sie fast immer auf dem zwischenmenschlichen Level ihren Ausgang nehmen. Die persönliche Bindung zwischen einem Jonathan Archer, Thy'lek Shran, Soval oder Gora bim Gral bildete nicht nur eine belastbare politische Grundlage, sondern auch den Kitt für die spätere Erschaffung ganzer Institutionen. Immer, wenn Zweifel aufkamen während der Verhandlungen um eine Vertiefung der integrativen Elemente in der Föderation mag man sich an das große Vertrauen erinnert haben, das zwischen den Protagonisten der Gründungszeit herrschte und das Misstrauen aus dem Weg räumte. Zusammen mit den Werten, für die sie einsteht, wird die Föderation wahrscheinlichen an dieser entscheidenden Stelle einzigartig bleiben: Es ist die Substanz, die man auch bezeichnen könnte als den Stoff, aus dem Träume und die Visionen kühner Welten geboren werden. (jw - 30.11.10) Weiterführende Links
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