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Jörn Podehl (jp)09.12.07

"Star Trek"-Romane im Überblick

Welche Trek-Bücher man wann lesen sollte

Das "Star Trek"-Universum ist riesig, womöglich größer, als man sich anfangs bewusst war. Über 700 TV-Episoden und bald elf Kinofilme sind Teil von dem Ungreifbaren, an dem wir Fans uns orientieren, erfreuen oder uns gedanklich anlehnen. Es ist kaum vorzustellen, aber mit diesen 700 Abenteuern ist noch nicht alles erzählt, was es zu erzählen gilt.

Im Laufe der letzten Jahre ist der Büchermarkt explodiert und bietet für jeden Fan eine faszinierende Geschichte. Den 700 TV-Abenteuern stehen mittlerweile über 430 Romane gegenüber, diverse Anthologien und Kurzgeschichtensammlungen von Fans, die über seltsame neue Welten schreiben. Große Handlungsbögen, Hintergründe und Hinleitungen zu den TV-Storys und ganz neue Serien bereichern das Universum zwischen den Zeilen. So viele Geschichten und Ereignisse, dass man sie - besonders als Einsteiger - nicht mehr ohne Weiteres fassen kann. Es drängt sich da geradezu die Frage auf, wo man anfangen soll, um auf den Treck aufzuspringen.

Im folgenden Artikel orientieren wir uns an den Buch- und TV-Serien, kleine Handlungen und Zyklen werden an dieser Stelle nicht besprochen, um den Rahmen des Artikels nicht zu sprengen.

"Enterprise" und der Beginn von allem

Neben dem Buch zum Pilotfilm der Serie ("Aufbruch ins Unbekannte"), das den Film durch einige Szenen ergänzt, geht es mit neuen Abenteuern erst in "Das Rätsel der Fazi" los. Es spielt Tage nach der Episode "Geistergeschichten" (wer alles über "Enterprise" ganz genau wissen will, möge noch den Prolog des TNG-Romans "A Time to Sow" lesen, er spielt vor der Episode "Das Eis bricht"). Gegen Ende der ersten Staffel und noch vor "Die Schockwelle" ist das Buch "Der Preis der Ehre" angesiedelt, in Staffel 2 spielt "Suraks Seele". In den letzten Tagen vor dem Angriff der Xindi (Ende Staffel 2) gibt es noch die Bücher "Daedalus" und "Daedalus's Children" (nicht verwandt oder verschwägert mit der TV-Episode aus der vierten Staffel), welche eine eigenständige Handlung in beiden Teilen aufbauen.

So, und jetzt wird's kompliziert: Während der Roman "Rosetta" in der vierten Staffel zeitlich um die Folge "Die Verbindung" spielt und unabhängig von allen anderen Geschichten ist, startet der "Enterprise"-Relaunch ziemlich verquirlt: "Last Full Measure" ist ein MACO-Abenteuer in der dritten Staffel, aber der Pro- und der Epilog spielen im Jahr 2238, noch vor dem eigentlichen TOS. Diese paar Seiten führen den Relaunch ein. Er beginnt gänzlich in "The Good That Men Do" (Handlung 2155 und Prolog Anfang 2400). Weiter geht es mit "Enterprise" dann mit "Kobayashi Maru", das nächstes Jahr erscheint und 2155 spielt.

Eine Raumbasis am Rande des Unbekannten

Neuester Ableger von "Star Trek" ist die Serie "Vanguard". Sie dreht sich um eine Raumstation im unerforschten Gebiet der Taurus-Ausdehnung. Fans der deutschen Romane werden sich freuen, dass die Serie ab Februar auch in deutscher Übersetzung zu bekommen ist. Die Handlung beginnt kurz nach der TOS-Episode "Die Spitze des Eisbergs" und ist (bis jetzt) ein verwobenes, dreiteiliges Werk voller Intrigen, politischen Machtspielchen und Charakteren. Als eigenständige Handlung benötigt man keine Kenntnisse anderer Serien, wenn man mit Teil 1 ("Harbinger"/"Der Vorbote") beginnt. Es macht aber mehr Spaß, wenn man sich mit TOS und den ersten Kinofilmen etwas auskennt und so kleine Anspielungen erkennt. Wer aber wieder einmal alles ganz genau wissen möchte, kann zum eBook 64 "Distant Early Warning" ("What's Past", Teil 4) der Serie "S.C.E." greifen. Hier wird nämlich die Raumstation Vanguard gebaut.

Klassisch zu den Sternen

Prinzipiell ist es nicht von Bedeutung, welches TOS-Buch man wann liest: Ein Gros ist TV-Serienbegleitend und nach Interesse zu lesen. Unter den klassischen Abenteuern gilt es ein paar Werke herauszuheben, die ziemliche Exoten sind. Als Beispiel sei die "Khan"-Trilogie genannt, wobei man den letzten Band "To Reign in Hell" ziemlich unabhängig von den ersten beiden Bänden "The Rise and Fall of Khan Noonian Singh" sind. Die zum 40. Geburtstag erschienenen "Jubiläumsbände" "Crucible" ("Provenance of Shadows", "The Fire and the Rose" und "The Star of Every Wandering") von David George III bilden eine Geschichte für sich, aufbauend auf der TOS-Episode "Griff in die Geschichte".

Zwei weitere Miniserien sind interessant: "Rihannsu" von Diane Duane (beginnt mit "Mein Feind, der Verbündete" und endet mit "The Empty Chair") und der Vulkanier-fokussierende Trilogie "Vulcan's Soul", die in den letzten Jahren erschien. Ihnen sollte man aber vorweg "Vulcan's Forge" und "Vulcan's Heart" gelesen haben. "Vulcan's Soul" stellt so eine Art Mini-Mini-Mini-Relaunch dar, da hier die alten Helden Abenteuer in der "The Next Generation"-Zeit erleben.

Picards erstes Kommando

Wie hieß Jean-Luc Picards erstes eigenes Kommando? Richtig, die Stargazer. Aber wie kam er zu dieser Ehre? Unabhängig von anderen Büchern spielt die mehrteilige "Stargazer"-Reihe. Doch Vorsicht: Band 1 ("Gauntlet") der Serie ist nicht der Beginn! Picard wurde in dem "The Next Generation"-Buch "The Valiant" zum Kommandant des Schiffs. Also, sollten Sie die Serie lesen wollen, fangen Sie mit "The Valiant" an und hangeln Sie sich dann durch die folgenden sechs Bücher durch. Im Übrigen tauchen die "Stargazer"-Charaktere im TNG-Relaunch "Death in Winter" wieder auf.

Vergessene Ären...

In der ersten Ausgabe unseres Literatur-Newsletters berichteten wir über den Tomed-Zwischenfall, der in "Star Trek" nur am Rande erwähnt wurde, aber eine große Wirkung auf die Beziehung der Föderation und dem Romulanischen Reich hatte. "The Lost Era" deckt in seinen sieben Bänden Zwischenfälle und historische Ereignisse dieser Art auf und knüpft teilweise an andere Romanserien an. Zum Beispiel setzt Band 1 von "The Lost Era" ("The Sundered") den Grundstein für den zweiten "Titan"-Band "The Red King". Auch Captain Harriman aus "Treffen der Generationen" erlebt seinen zweiten Frühling als gestandener Captain der Enterprise-B in "Serpents Among the Ruins". Als Einzelabenteuer sind die Bücher der "Lost Era" gut zu lesen und setzen keine großen Kenntnisse voraus. Besser wäre es aber mit etwas Hintergrundwissen hineinzugehen, um Anspielungen zu erkennen.

Mehr als eine nächste Generation

"The Next Generation" ist nach TOS die größte aller "Star Trek"-Romanserien - und wohl auch die beliebteste (jedenfalls ließ dies der Heyne-Verlag verlauten). Analog zu TOS gilt auch hier: Steigen Sie ein, wo Sie möchten. Erst ab den Romanen wie "Der Test" oder "Imzadi II" verlassen die Autoren Stück für Stück die Enterprise-D und knüpfen an die Kinofilme an. Miniserien à la "Das Q-Kontinuum", "Kristallwelt" oder "Double Helix" sollte man am Stück lesen, um im Fluss zu bleiben. Vereinzelt gibt es Romane, die Elemente anderer Serien aufgreifen und weiter verarbeiten: "Wahnsinn" (mit TOS "Dämonen"), die "Invasion"- oder "Gateways"-Reihe.

Ab dem Jahr 2004 begann bei TNG dann ein neuer Kurs mit mehr Kontinuität und dauerhaften Veränderungen. "Star Trek: Nemesis" stieß viele Fans vor den Kopf und ließ sie mit mehr Fragen als Antworten zurück. Was war geschehen, das zu den Veränderungen in "Nemesis" führte? Pocket Books griff hier ein und schuf die Miniserie "A Time to...", die zwischen "Der Aufstand" und "Nemesis" jede Menge dieser Fragen beantwortet. Beginnen Sie am besten mit dem ersten Teil "A Time To Be Born" und versuchen Sie alle weiteren Bände zu lesen, um im Trott zu bleiben. Einiges aus diesen Büchern taucht (wenn auch nur am Rande) in Büchern wie "Articles of the Federation" (eigenständiges Buch), "Titan" (wenn auch nur gelegentlich am Rande, ohne das davon die Handlung beeinflusst wird) oder der "TNG: Second Decade" wieder auf.

Auf Deep Space Nine ... nach dem Dominion-Krieg

Unabhängig von allen Ereignissen spielen die Romane von DS9 parallel zur TV-Serie ohne große Einordnung und Kontinuität. Probleme gab es analog zu den ersten "The Next Generation"-Büchern, in denen die Figuren an der TV-Serie vorbeicharakterisiert wurden; schließlich fehlte den damaligen Autoren eine richtige Beschreibung der neuen Charaktere und ihren Marotten, Stärken und Schwächen. Es gibt im Grunde genommen nur die Anthologie "Tales of the Dominion War" und der Roman "Hollow Men", zu denen man Hintergrundwissen aus der TV-Serie und insbesondere zu dem Dominion-Krieg mitbringen sollte: "Hollow Men" setzt die Handlung aus der Folge "In fahlem Mondlicht" (Staffel sechs) fort.

Die DS9-Bücher werden erst mit Ende der TV-Serie richtig interessant und formen den womöglich besten Trek-Buch-Relaunch. "Staffel 8" besteht aus mehr als 15 Büchern und webt ein Geflecht aus aufeinander aufbauenden Geschichten. Wer hier ein Buch nicht liest, hat es schwer, im weiteren Verlauf wieder einzusteigen. "Avatar" eins und zwei eröffnen den DS9-Relaunch, gefolgt von dem "Sektion 31"-Roman "Der Abgrund" und dem "Gateways"-Teil "Demons of Air and Darkness" (das sind Romane unter einer Miniseriendomäne, die aber Einzelabenteuer mit kleinen Verbindungen zu den anderen Teilen der Serie haben). Zu den letzten beiden muss man nicht die weiteren Bände der "Sektion 31"- oder der "Gateways"-Serie gelesen haben. Innerhalb des eigentlichen DS9-Relaunches gibt es eine Miniserie mit dem Titel "Mission Gamma", die für den weiteren Verlauf der Charaktere wichtig ist. Den Abschluss der "achten" Staffel bildet "Rising Son" und "Unity".

Worf-Fans kommen mit "The Left Hand of Destiny" eins und zwei auf ihre Kosten und haben Glück: Die Bücher verlaufen unabhängig zum DS9-Relaunch und können ungekoppelt davon gelesen werden.

Kaum eine Trek-Buchserie hat sich damit so gut verkauft wie der DS9-Relaunch. Kein Wunder also, dass Staffel neun nicht auf sich warten lässt. Aber zunächst spielt zwischen Staffel acht und neun die Miniserie "Worlds of Deep Space Nine"; in den drei Teilen wird der Weg zu "Warpath" und den Beginn der neunten Staffel geebnet. Band 9.2 "Fearful Symmetry" erscheint Mitte 2008.

Sie ärgern sich, dass Teile des Relaunches bereits vergriffen sind? Das brauchen Sie nicht: Pocket Books legt die Bücher in mehren Sammelbänden wieder neu auf. "Twist of Faith" enthält gleich die ersten vier Teile in einem Buch, "These Haunted Seas" Teil eins und zwei der "Mission Gamma"-Reihe. Also, jetzt ist genau der Zeitpunkt, um neu einzusteigen.

"Home Sweet Home" oder wie ich lernte, wieder im Alpha-Quadranten zu sein

Auch bei "Voyager" spielten die Romane als serienergänzende Bücher ohne großen Zusammenhang, bei denen es nicht von Bedeutung ist, welches Buch man wann liest. Zum zehnjährigen Jubiläum von "Voyager" veröffentlichte Pocket Books die Miniserie "String Theory", bei der man alle drei Teile gelesen haben sollte, um sie zu verstehen.

Man kann in puncto Relaunch gewisse Parallelen zwischen DS9 und "Voyager" ziehen: Die Qualität der Bücher stieg mit Ende der TV-Serie, weil die Zwänge des TV-Kanon abgelegt und komplett anders interagiert werden konnte. Auch hier in "Voyager" bekam das Schiff eine neue Mission, die Crew ging andere Wege und neue Offiziere kamen auf die Voyager. Beginnen Sie den Relaunch mit Teil 1, "Homecoming". Er spielt genau nach Ende der TV-Episode "Endspiel" und wird in der Folge "The Farther Shore" fortgesetzt. Man sollte die TV-Serie also schon etwas kennen, um Anspielungen zu verstehen und Charakterentwicklungen nachvollziehen zu können. Gleiches gilt besonders für Band 3 und 4 des Relaunches, die den sogenannte "Spirit Walk"-Zyklus bilden. Im Vordergrund steht die TV-Episode "Tattoo", mit der man sich befassen sollte, bevor man das Buch liest. Elemente aus "Homecoming" und "The Farther Shore" tauchen hier auch auf.

Wann und ob es mit dem "Voyager"-Relaunch weitergeht, ist noch unklar. Klar ist aber, dass er sich nicht so gut verkauft hat wie der von DS9.

Eine neue Grenze

Gewalt, Sex und Humor? Klingt nach allem, dem Vulkanier abschwören. Aber die Serie "Die Neue Grenze" hat eine riesige Fangemeinde. Starten Sie dabei mit dem ersten Buch der Reihe ("Captain Calhoun") und lesen Sie alle Bücher der Reihe, um sie komplett zu verstehen. Ausführliches zu dieser Serie finden Sie in unserer Literatur-Newsletter-Ausgabe Nummer eins.

Technik, die begeistert

"Starfleet Corps of Engineers" (oder kurz S.C.E.) ist eine eBook-Reihe über den Ingenieur-Corps der Sternenflotte. Alle eBooks der Serie (Kurzgeschichten à ungefähr 100 Seiten) werden nach und nach in Sammelbänden veröffentlicht. Bis zu dem Sammelband "Aftermath" ist es nicht zwingend von Bedeutung, welche Geschichte man wann liest. Mehr zu S.C.E. lesen Sie in unserer dritten Literatur-Newsletter-Ausgabe!

Zurück zu einer Zeit, in der alle noch Forscher waren

"... und während sie es sich auf der Titan gemütlich machen..." Als Fans diesen Satz in "Star Trek: Nemesis" hörten, wussten sie, dass Captain Riker seine eigenen Abenteuer erleben muss. Wenn nicht auf der Leinwand oder auf der Mattscheibe, dann wenigstens auf Papier. Und so geschah es auch. Band 1 mit dem Titel " Taking Wing" bildet den Anfang und setzt Kenntnisse aus "Nemesis" voraus. Darüber hinaus sollte der Leser einiges über die "A Time To..."-Reihe wissen, um jedenfalls etwas mit dem neuen Ersten Offizier Christine Vale und Rikers Wunsch nach einem eigenen Kommando anfangen zu können.

Band 2 ("The Red King") setzt natürlich "Titan" Teil 1 voraus, aber es wäre auch nicht schlecht, den ersten Teil der "Lost Era"-Reihe "The Sundered" zu kennen, da hier ein Volk auftaucht, das für den weiteren Verlauf des Buchs von Bedeutung ist. (Aber zwingend erforderlich ist es nicht, da in "The Red King" viel erklärt wird.) Außerdem trifft Commander Tuvok auf einen alten Freund. Band 3 " Orion's Hounds" ist wiederum eigenständig. Für "Titan" ist der TNG-Relaunch unwichtig.

Das Tolle an der "Titan"-Serie ist, dass man sich endlich wieder auf die Wurzeln von "Star Trek" besinnt und Forscher spielt. Kein Krieg, keine Vernichtung der Föderation, einfach nur dahin gehen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

Ist da sonst gar nichts mehr?

Na, wenn das nicht reicht, gibt es noch mehr. "Starfleet Kadetten" und "I.K.S. Gorkon" zum Beispiel. Erstere spielt unabhängig und ohne Vorkenntnisse, außer einigen TV-Episoden. "I.K.S. Gorkon" ist eine Serie um ein klingonisches Forschungsschiff. Die bis jetzt dreiteilige Serie spielt unabhängig von anderen Serien. Es ist möglich, dass es die eine oder andere Anspielung zu weiteren Romanen gibt, aber das fällt nicht ins Gewicht. 2008 erscheint das Buch " A Burning House", schließt die "I.K.S. Gorkon"-Serie ab und mündet in die neuen Serie "Klingon Empire".

Aber von allen Serien am umstrittensten ist das sogenannte "Shatnerverse" von William Shatner und Judith und Garfield Reeve-Stevens geschrieben. Kirk ist in "Treffen der Generationen" gestorben - lebt aber doch weiter und tobt durch sein eigenes Universum. In neun Bänden beziehungsweise drei action- und charakterreichen Trilogien macht Kirk klar, dass er trotz seines Alters ein wichtiger Mensch ist. Man sollte alle Teile gelesen haben, um die neuen Kirk-Abenteuer zu verstehen. Band 1 ist " Die Asche von Eden".

Ein Blick in die Zukunft

2008 wird eine Serie starten, die bereits vor Jahren hätte beginnen sollen: "Star Trek: Excelsior", George Takei wird's freuen, nachdem er lange um eine eigene Serie gebeten hat. Er spielt zwar nicht mit, aber Captain Sulu lebt weiter.

Einige Anthologien zu "Was wäre wenn"-Geschichten erscheinen ebenfalls Mitte des nächsten Jahres.

Wer da noch sagt, "Star Trek" hätte nichts zu bieten und sei zu Ende, dem entgeht eine Menge. In den letzten Jahren ist "Star Trek" dahin gegangen, wo noch nie ein Mensch zuvor gelesen hat...

(jp - 29.12.09)


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