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Christiane Gref (gr)03.12.08

Vorschau auf "Star Trek in Deutschland"

Was steht im neuen Buch?

Auf dem BuchmesseCon in Dreieich am 18. Oktober 2008 fand die Lesung zu "Star Trek in Deutschland" statt. Das Panel wurde von Mike Hillenbrand allein bestritten, da Thomas Höhl leider verhindert war.

Die wichtigste Information vorab: Auch wenn der Online-Händler Amazon vor kurzem die Vorbestellungen aufgrund langer Wartezeit storniert hat, kein Grund zur Sorge. Erscheinen wird das Buch voraussichtlich Anfang Dezember und wird, laut Mike Hillenbrand, 484 Seiten umfassen. Amazon.de gibt mittlerweile den 3. Dezember als Erscheinungsdatum an.

Das neue Buch von Mike Hillenbrand und Thomas Höhl erscheint Anfang Dezember
Zuerst einmal erwähnte der Autor, dass sich das Cover von "Star Trek in Deutschland", das bereits als ganzseitige Anzeige auf der Rückseite der "Space View" angekündigt wurde, noch etwas ändere. Das erste Vorwort stammt von Professor Hubert Zitt, der Vorlesungen über die Physik von "Star Trek" abhält, zuletzt auch auf der FedCon. Das zweite Vorwort verfasste Gene Roddenberry jr., der große Stücke auf die Fans hält.

Deutschland sei der zweitgrößte Markt weltweit, daher auch der Titel und das Thema des Buches. Für ihr Werk sichteten Thomas Höhl und Mike Hillenbrand Artikel von 1972 bis 2008 und kommentierten diese. Ein Kapitel dreht sich um die Fans, die mit eigenen Beiträgen zu Wort kommen.

Dann erzählte Mike von einem Kapitel, in dem zehn bis zwölf Personen aus den USA ihre Meinung kundtun. Es handele sich dabei um Schauspieler, Kameraleute und Stuntmen. Interessant sei daran gewesen, auch die "Gegenseite" zu hören. Was halten die US-Amerikaner von den deutschen Fans? Ferner befasse sich ein Kapitel mit den fünf besten und den fünf schlechtesten Büchern zum Thema.

Mike Hillenbrand erwähnte zwei Interviews, die ebenfalls im neuen Werk enthalten seien. Eines mit Andreas Brandhorst, der "Star Trek"-Romane übersetzte, und das andere mit Markus Rohde, der "Star Trek" nach Deutschland zurückgebracht habe, nachdem einige Jahre keine deutschsprachigen Romane mehr erschienen waren.

Ein Kapitel befasse sich mit den Synchronsprechern. Als Beispiel wurde Benjamin Völz genannt. Zuletzt folgte ein kurzer Abriss zur Geschichte von "Star Trek" im deutschen Fernsehen, damals bekannt unter "Raumschiff Enterprise". Ein Kapitel entstand aus einer Publikumsfrage einer Convention: "Star Trek" in der DDR. Da die beiden Autoren im ersten Werk "Dies sind die Abenteuer - 40 Jahre Star Trek" (erhältlich zum Beispiel bei Amazon.de) nicht darauf eingingen, holen sie dies im neuen Buch nach.

Die genannten Kapitel sind nur ein Bruchteil des Inhalts. "Star Trek in Deutschland" wird wesentlich mehr umfassen. Mike Hillenbrand konnte aufgrund der begrenzten Zeit (das Panel ging eine Stunde) nicht mehr über das neue Buch erzählen.

(gr - 29.12.09)

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