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Julian Wangler (jw)29.12.09

Fortschreibung der Geschichte

TZN Exklusiv-Interview mit Michael A. Martin

Zusammen mit seinem Autorenkollegen Andy Mangels kann Michael A. Martin auf eine Vielzahl von "Star Trek"-Romanen zurückblicken: "Titan" Band eins und zwei, "Sektion 31 - Die Verschwörung" sowie die Bücher des "Enterprise"-Relaunch und viele weitere Romane stammen aus ihren Federn. Der neuste "Enterprise"-Relaunch-Roman, "The Romulan War - Beneath the Raptor's Wing" von Michael A. Martin erscheint im November dieses Jahres. Grund genug, Michael A. Martin einmal in einem Interview näher kennen zu lernen.

TrekZone Network: Wann haben Sie mit dem Schreiben angefangen und wie lange sind Sie jetzt schon professioneller Autor?

Michael A. Martin: Bereits als Teenager begann ich damit, schreckliche, kleine SF-Kurzgeschichten zu schreiben. Dann wurde ich während des Colleges aus dieser Angewohnheit gedrängt. In den frühen 90er-Jahren wandte ich mich dem Schreiben wieder zu und begann ab 1995 Geld damit zu verdienen, mit einer Kurzgeschichte namens "Spelunking at the Cavern". 1996 ergab sich für meinen Kollegen Andy Mangels eine Gelegenheit, "Star Trek"-Comics für Tim Tuohy bei Marvel zu schreiben. Er fragte, ob ich mitmachen wollte, und ab da nahm unsere Schreibpartnerschaft ihren Anfang. Sie begann mit einer sehr seltsamen Tribble-Story, die innerhalb von 24 Stunden entstand und zum damaligen Zeitpunkt einen Rekord aufstellte. Dieser Verkauf und der der nächsten DS9-Comic-Skripte lief gut - zumindest so lange, bis Marvel die "Star Trek"-Comics ein paar Monate später einstellte.

Magels erster "Enterprise"-Roman läutete den Relaunch ein.
TZN: Wer ist Michael A. Martin: Was können Sie uns über sich selbst, Ihre Interessen und Hobbys erzählen? Was hält Ihre Familie von Ihrer Arbeit - und von "Star Trek"?

Martin: Ich habe recht vielfältige Interessen jenseits von "Star Trek". Ich betätige mich auch musikalisch, und ich bin ein wahrer Nachrichtenjunkie. Musik, Filme und Bücher spielen in meinem Leben eine wesentliche Rolle. Wann immer sich die Gelegenheit bietet, komponiere ich selbst Musik auf meinem Mac mithilfe der Garage-Band-Software. Mein Sohn James (10) entwickelt ein allmähliches Interesse für "Star Trek", während wir uns durch die DVD-Kollektionen arbeiten, obwohl er noch nichts von dem gelesen hat, was ich schreibe. Mein jüngerer Sohn William (7) interessiert sich nicht für "Star Trek", wenn auch vielleicht nur, um sich von seinem Bruder abzusetzen. Oder es bedeutet, dass er mich ermutigen will, mich meinen ursprünglichen Geschichten zuzuwenden. Meine Frau Jenny hat mich stets unterstützt und war oft ein Sprungbrett für neue Ideen.

TZN: Welche Bücher lesen Sie gern in Ihrer Freizeit und welche Fernsehserien schauen Sie sich an?

Martin: Es gibt viele Fiction-Genres, die ich gerne mag, vor allem Mystery, Crime Fiction, Horror, Fantasy und Western. Ich war immer ein großer Robert-B.-Parker-Fan, und ich liebe James Lee Burke und Neil Gaiman. Was ich bedaure, ist, dass ich nicht mehr Zeit zum Lesen habe als hier und da zum Vergnügen.

TZN: Was ist es, das den Reiz ausmacht, am "Enterprise"-Relaunch zu schreiben? Findet man als Autor hier ein gefundenes Fressen oder ist es schwerer als bei anderen "Star Trek"-Serien, eine Fortsetzung zu schreiben?

Martin: Eine der Herausforderungen, für ein so langlebiges Franchise zu schreiben, besteht darin, Wege zu finden, etwaige Inkonsistenzen im Kanon zu beseitigen. Ein Beispiel dafür wäre, den Romulanern zu gestatten, eine Tarnvorrichtung zu bauen, die ihnen um die Ohren fliegt ("Enterprise"-Relaunch: "The Good That Men Do"), und wir schicken sie zurück ans Reißbrett in die Konstruktionsphase. Gerade die Lückenhaftigkeit macht "Star Trek" anziehend: Du bist motiviert, die Lücken zu füllen und die Linien von "Enterprise" zu Captain Pike weiterzuspinnen, auf eine Weise, die der Leser nicht erwartet.

Ich würde nicht behaupten wollen, eine Fortsetzung für "Enterprise" zu schreiben, sei schwerer als eine der anderen Serien weiter zu erzählen. Es ist bestimmt erleichternd, eine Serie fortzusetzen, wenn sie nicht mehr in Produktion ist. "Enterprise" weiter zu erzählen, ist in einer Hinsicht eine Herausforderung: Ich habe Fragen über den irdisch-romulanischen Krieg, die die früheren Shows aufwarfen, so abzuwägen, dass die eigentliche Story von "Enterprise" darunter nicht begraben wird. Es ist schlicht unmöglich, die Enterprise bei jedem bedeutsamen Kampf dabei sein zu lassen, also muss ich auch auf andere Charaktere, neue Orte und neue Charakterkonstellationen zurückgreifen. Aber auch das hat seine Grenze dort, wo dieser Relaunch aufhört, sich wie "Enterprise" anzufühlen.

Folgeroman "The Good That Men Do"
TZN:In "The Good That Men Do", dem eigentlich ersten "Enterprise"-Relaunch-Roman, entschieden Sie sich dafür, die Ereignisse aus der letzten TV-Episode "Dies sind die Abenteuer..." umzudeuten. Durch ein Hintertürchen stirbt Trip doch nicht, wie eigentlich gesehen, und die Ereignisse aus der letzten Episode spielen nicht 2161 (kurz vor Föderationsgründung), sondern 2155 (kurz vor Koalitionsgründung). Diese Änderungen sind weitreichend. Wie stehen Sie zu dem Vorwurf, Sie hätten mit dem Kanon gebrochen?

Martin: Ich sage denen, die uns vorhalten, den Kanon zu verletzen: Das ist blanker Unsinn. Ich sehe es so: Alles, was wir über die Geschehnisse in "Dies sind die Abenteuer..." wissen, stammt aus einer Holodecksimulation des 24. Jahrhunderts. Diese Simulation kann gerade geschrieben worden sein, als Commander Riker sie benutzt, also mehr als 200 Jahre nach der letzten Season von "Enterprise". Das ist in etwa die gleiche Zeitspanne, in der sich die modernen Amerikaner von den Gründervätern und der amerikanischen Revolution entfernt befinden. Bedenken Sie, wie wenig die meisten Amerikaner über die wirkliche Geschichte ihres Landes wissen. Ich denke, die Föderation bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Die populären Meilensteine ihrer Geschichte sind angereichert mit Mythen und Verfälschungen. Hinzu kommt, dass es Leute wie die Agenten von Sektion 31 gibt, die unter anderem Trip Tucker seit 2155 manipuliert haben, und es wird nachvollziehbar, warum der Common Sense so von der tatsächlichen Geschichte abweicht.

TZN: "Enterprise", heißt es in Fankreisen, zeichnet sich im Besonderen durch das Gemeinschaftsgefühl von Archer und seiner Crew aus. Dazu trug in den vier Staffeln der Serie maßgeblich Trip Tucker bei. Inwiefern bedeutet es nicht ein Problem für dieses Gemeinschaftsgefühl, wenn Trip in den bisherigen zwei Büchern durch seine neue Aufgabe als Agent der Mannschaft langfristig entrückt ist?

Martin: Ich habe vor, die "Enterprise"-Familie durch so viele Bedrohungen gehen zu lassen, bis sich ein Dammbruch ereignet. Nur auf diese Weise können Stärke und Potential eines Charakters wirklich auf die Probe gestellt werden. Und ein Alles-oder-nichts-Krieg ist das richtige Umfeld, um alles Unwichtige zur Seite zu schieben und die Charaktere und ihre Beziehungen neue Wege gehen zu lassen.

TZN: Aus späteren Serien und Filmen ist über die Romulaner bereits sehr viel bekannt. Damit steht der "Enterprise"-Relaunch vor dem Dilemma, dass mit einem Gegner gearbeitet werden muss, der an und für sich nichts Mysteriöses mehr hat. Wie gedenken Sie, diesem Problem beizukommen?

Martin: Sie müssen daran denken, dass ich die Romulaner zu einer Zeitperiode behandele, als sie für jedermann noch sehr mysteriös sind, für die Erde, aber auch Vulkan. Die Tatsache, dass der Leser wesentlich mehr über sie weiß, stattet den Autoren mit der Möglichkeit für dramatische Ironie aus. Charaktere tappen in Fallen, die der Leser kennt oder zu kennen glaubt. Es lässt sich mit Erwartungshaltungen spielen. Auch wissen wir noch herzlich wenig über die romulanische Seite im Krieg. Diesen Punkt möchte ich so stark wie möglich vertiefen.

TZN: Nicht nur die Bezeichnung "Irdisch-Romulanischer Krieg" deutet darauf hin, dass der Konflikt erst einmal zwischen den Streitkräften der Erde und der Romulaner ausbrach. Auch "The Next Generation"-Episoden und Memory Alpha machen zumindest Andeutungen in diese Richtung. Es scheint, dass sich erst im Verlauf des Krieges eine Militärallianz zwischen Erde, Tellar, Andoria und Vulkan herausgebildet habe. "Enterprise" endete jedoch dort, wo eine Koalition maßgeblich aus den Anfängen der romulanischen Bedrohung erwuchs. Und am Ende von "Kobayashi Maru" spricht die ganze Koalition eine Kriegserklärung an das Sternenimperium aus. Was erwidern Sie auf die Kritik, der "Enterprise"-Relaunch hätte den Kanon verletzt?

Der dritte Relaunch-Roman war die vorläufig letzte Kooperation mit Martins Schreibpartner Andy Magels.
Martin: Das ist für mich nicht notwendigerweise eine Verletzung des Kanon. Die Anmerkungen, die "The Next Generation" zum irdisch-romulanischen Krieg machte, könnten verfälscht worden sein - oder übersimplifiziert. Soweit "Enterprise" mit dem Thema umgeht, reden wir immer noch über die Föderation, nur eben ihren unmittelbaren Vorläufer. Man könnte es vergleichen mit dem kurzlebigen Völkerbund, der der indirekte Vorläufer der Vereinten Nationen war. Sie müssen auch bedenken, dass viel passieren kann zwischen einer formellen Kriegserklärung (so wie in "Kobayashi Maru" beziehungsweise im Jahr 2155 geschehen) und tatsächlichen Feindseligkeiten (die erst in "Beneath the Raptor's Wing" ausbrechen), vor allem in einem interstellaren Milieu, wo es auf enorme Entfernungen bei noch relativ langsamen Antrieben ankommt. Deshalb können historischen Angaben hier immer nur vage sein. Und Allianzen können sich bilden, zerfallen und wieder auferstehen. So waren wohl auch die wirklichen Ereignisse des Romulanischen Kriegs komplizierter als Annahmen vermuten lassen, die nach Jahrhunderten der Rückschau gemacht wurden.

TZN: Werden Sie dabei berücksichtigen, was in der TOS-Episode "Spock unter Verdacht" gesagt wurde - dass die Kämpfe zwischen Romulanern und Menschen teils mit einfacheren Atomwaffen geführt wurden?

Martin: Verfallen Sie nicht dem Gedanken, ich würde die Kontinuität verwerfen. Ich bin mir genauestens der Ereignisse bewusst, die in "Spock unter Verdacht" (TOS) dargestellt wurden, bis hin zu den Informationen über Atomsprengköpfe und Unterlichtantriebe. Im Moment möchte ich darüber zwar nicht weiter ins Detail gehen, aber ich muss sagen, dass ich mich bemühe, im Netzwerk des Kanon zu bleiben.

TZN: Was können wir vom Planeten Vulkan erfahren? Ist es richtig, dass die Auswirkungen der Kir'Shara-Reformation eine Rolle in Ihrem neuen Werk spielen werden? Haben diese politphilosophischen Veränderungen in der vulkanischen Gesellschaft auch Auswirkungen auf die innere Tektonik der Koalition?

Martin: Es ist schwierig, den Romulanern auf einer so breiten Ebene gerecht zu werden wie ich es tun muss, ohne dabei das vulkanisch-romulanische Verhältnis zu einem gewissen Grad zu erforschen. Auch hier möchte ich nicht zu konkret werden, doch lässt sich sagen, dass sich die vulkanische Gesellschaft im Zentrum fundamentaler Veränderungen befindet, deren Beginn wir in der letzten Season der Serie sehen durften. Diese Veränderungen haben auch Auswirkungen auf die Alliierten in der Koalition der Planeten, bis hin zum Kriegsgeschehen selbst.

TZN: Wird das Verschwinden von Erika Hernandez (wie in "Destiny" geschehen) in "The Romulan War" thematisiert werden? Inwieweit hat Hernandez' vermeintlicher Tod Auswirkungen auf Archer?

Martin: Die schlimme Realität des Kriegs ist, dass er viele Leute tötet. Krieg zwingt den Menschen, mit Verlusten umgehen zu müssen. Davon bleibt man permanent beeinflusst. Der Leser wie? aus "Destiny", dass Erika Hernandez nicht wirklich tot ist, doch Archer muss das annehmen. Dieser Verlust wird Archers Psyche in Mitleidenschaft ziehen, zusätzlich zu den Vorwürfen, die er sich wegen der Lösung der Kobayashi-Maru-Krise machen muss. Doch wie Sie vielleicht ahnen, wird Archer sein Bestes tun, um trotz dieser Verluste weiterzumachen - solange wie die Romulaner eine Gefahr bleiben.

TZN: Wird der weitere Relaunch auch Schritte unternehmen, den Nebencharakteren mehr Tiefe zu verleihen? Falls ja, wie könnten diese charakterlichen Vertiefungen einer Hoshi, eines Malcolm Reed, Travis oder Phlox aussehen; wo gibt es Ansatzpunkte?

Martin: Ich hoffe, in Zukunft Platz zu finden, um alle Hauptcharaktere zu behandeln. Der Erste, den ich - jenseits von Archer, T'Pol und Trip - im ersten Teil von "The Romulan War" tiefer beleuchte, ist Travis Mayweather. Er beginnt gegen Archer aufzubegehren aufgrund von dessen Versagen bei der Rettung der Kobayashi Maru. Der Verlust der Maru bedeutet Mayweather viel, denn er denkt dabei unweigerlich an den Frachter seiner eigenen Familie, der mittlerweile vermisst wird (und de facto von den Romulanern zerstört wurde). Mayweather erachtet Archers Entscheidung, die Maru zurückzulassen, als eine kaltblütige, und er beginnt sich zu fragen, ob Archer auch die Horizon so im Stich gelassen hätte.

Den ersten Band der Romulaner-Krieg-Trilogie schrieb Martin allein.
TZN: Glaubt man Gerüchten, wird es für die Zukunft des "Enterprise"-Relaunch den Versuch geben, im Stil der vierten Staffel noch mehr Verbindungen zu TOS aufzubauen. Was können Sie uns darüber verraten?

Martin: Keine Spoiler an dieser Stelle, aber ich verspreche, dass Sie den Pfad sehen werden, der von Archers Ära zu Pike und Kirk führt. Beispielsweise wird es auch eine Antwort auf die Frage geben, warum die Enterprise NX-01 einen Hightech-Look hat im Vergleich zur Retro-Erscheinung der TOS-Technologie. Das hat dann auch etwas mit dem romulanischen Krieg zu tun.

TZN: Zum Abschluss unseres Interviews die typische TrekZone-Network-Frage: Wo sehen Sie die Menschheit in 100 Jahren?

Martin: Unsere Spezies steht an einem Scheideweg. Auf uns kommen die Vorboten der Apokalypse gleich an mehreren Fronten zu, nicht zuletzt auch das, was wir unserer Umwelt angetan haben. Wir Menschen haben den Großteil der nichterneuerbaren Ressourcen zur Energiegewinnung abgebaut und sind in Aggressionskriege auf dem ganzen Planeten verwickelt. Aber ich glaube, es gehört zum Menschen dazu, dass er zunächst zwei Schritte zurück geht, bis er dann wieder drei nach vorn macht. Das kommende Jahrhundert ist voller Gefahren, und jede einzelne davon ist imstande, uns als Spezies auszuradieren und uns zurück zu bomben in ein dunkles Zeitalter.

Andererseits hat die Menschheit auch schon früher existenzielle Herausforderungen gemeistert - und kam gestärkt daraus hervor. Überleben wir also lange genug, könnten wir tatsächlich in den Genuss kommen, Ideale wie die aus "Star Trek" zu verwirklichen, sowohl was soziale Gerechtigkeit als auch technologischen Fortschritt anbelangt. Wir sind imstande zu unglaublicher Zerstörung, aber eben auch zur Schöpfung, und deshalb werden wir nicht nur überleben, sondern auch in einem goldenen Zeitalter prosperieren, wenn es uns gelingt, unsere Impulsivität zu zügeln. Wenn ich nicht an diese Perspektive glauben würde, wäre es verdammt schwer, "Star Trek"-Romane zu schreiben.

TZN: Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview!

(jw - 03.01.10)

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