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Christoph Hühn (ch), Jörn Podehl (jp), Henning Koonert (hk)22.09.08

Welten erschaffen mit Christopher L. Bennett

TZN Exklusiv-Interview mit dem "Star Trek"-Autor

Exklusiv für unseren Literatur-Newsletter "Unendliche Seiten" hat das TrekZone Network mit dem "Star Trek"-Romanautor Christopher L. Bennett ein Interview führen dürfen. Englischen Trek-Fans wird Christopher L. Bennett sicherlich für seine charaktertiefen und sehr moralischen Romane bekannt sein - deutsche Fans sollen Christopher L. Bennett - weder verwandt noch verschwägert mit Produzent Harve Bennett - auf diesem Wege näher kennen lernen.

Nun plaudert Christopher L. Bennett mit uns aus dem "Space-Kästchen"...

TrekZone Network: Wann haben Sie mit dem Schreiben angefangen und wie lange sind Sie jetzt schon professioneller Autor?

Christopher L. Bennett: Ich habe mich schon an der High School im Schreiben versucht, aber meine ersten Versuche als professioneller Autor begannen ungefähr 1991. 1998 habe ich meine erste Gesichte verkauft.

TZN: Sie haben ursprünglich Physik studiert und ein paar Jahre später dann noch Geschichte. Diente das als Vorbereitung für eine Karriere als Autor oder hatten Sie ursprünglich einen ganz anderen Berufswunsch? Wenn man von einem Physik-Studium liest, kommt einem nicht sofort Autor als Berufsziel in den Sinn.

Autor Christopher L. Bennett
Bennett: Ich habe diese Fächer hauptsächlich studiert, weil sie mich einfach interessiert haben. Die Idee, dass eine Ausbildung nur als Mittel zum Zweck einer bestimmten Karriere dienen soll statt dem Lernen an sich, habe ich nie wirklich eingesehen. Der einzige Grund, dass ich mich zuerst für Physik eingeschrieben habe, war, dass ich ja irgendeinen Studiengang angeben musste. Als ich dann später Geschichte studiert habe, habe ich mich auf interkulturelle Geschichte und Geschichte der Welt konzentriert, weil ich wusste, dass mir das beim Schreiben helfen würde, aber ich wollte hauptsächlich meine Neugier befriedigen, den hochgradig auf den Westen bezogenen Geschichtsunterricht, den ich bis dahin genossen hatte, ausgleichen und hoffentlich Mädchen treffen. Leider habe ich mit letzterem nicht immer Erfolg gehabt.

Und es gibt tatsächlich eine ganze Reihe von Physikern und Astronomen, die Science-Fiction schreiben, unter anderem Hal Clement, Gregory Benford, Robert L. Forward, David Brin, Catherine Asaro, Carl Sagan, Charles Sheffield und TNG-Autor und -Produzent Naren Shankar.

TZN: Wer ist Christopher L. Bennett: Was können Sie uns über sich selbst und Ihre Interessen und Hobbys erzählen? Was hält Ihre Familie von Ihrer Arbeit - und von "Star Trek"?

Bennett: Da gibt's nicht viel zu erzählen. Mein Leben wird derzeit fast nur von meiner Arbeit bestimmt. Mein größtes Hobby ist im Internet Surfen und online Posten, aber das ist schon eher eine Sucht. Ich lese, schaue fern, versuche mich gut zu ernähren und in Form zu bleiben. Was meine Familie angeht, habe ich nur zu meinem Vater eine enge Beziehung. Er interessiert sich nicht besonders für "Star Trek", aber findet Gefallen an meiner Arbeit. Von den anderen Familienmitgliedern habe ich aber auch positive Rückmeldungen bekommen.

TZN: Welche Bücher lesen Sie gern in Ihrer Freizeit und welche Fernsehserien schauen Sie sich an?

Bennett: Das meiste, was ich lese und anschaue, kommt aus den Science-Fiction-, Fantasy- und Superhelden-Genres. Manchmal schaue ich mir auch andere Serien an, wie zum Beispiel "Law & Order" oder "Dr. House".

TZN: In welchem Maße können Sie auf das Wissen, das Sie während des Studiums über Physik und Geschichte erworben haben, bei Ihrer Arbeit zurückgreifen?

Bennett: Ich mache sehr starken Gebrauch von meinem Wissen über Wissenschaft und Geschichte. Das sind beides für das Schreiben von Science-Fiction sehr nützliche Fächer - Wissenschaft, um zu verstehen, wie die Natur funktioniert, Geschichte, um zu verstehen, wie Gesellschaften funktionieren, sich entwickeln und aufeinander einwirken.

TZN: Sie haben hauptsächlich für "Star Trek" geschrieben. Wie kam es dazu?

Bennett: Ich hätte viel lieber mehr eigenständige Geschichten unter dem Kopfkissen, aber das hat sich so nicht ergeben. Aber ich hatte genug Glück, die Chance zu bekommen, "Star Trek"-Geschichten zu schreiben und man hat mich immer wieder gebeten zurückzukommen und mehr zu schreiben. Für viele andere Franchises habe ich nicht geschrieben, weil es eben nur eine begrenzte Anzahl gibt, die mich interessieren und für die ich die Fähigkeit habe zu schreiben. Ich arbeite aber immer noch daran, mehr eigenständige Geschichten zu verkaufen.

TZN: Innerhalb des "Star Trek"-Universums haben Sie für fast alle Serien geschrieben. Haben Sie eine Lieblingsserie, für die Sie besonders gern schreiben? Wenn ja, warum gerade die eine?

Bennett: Ich habe keinen besonderen Liebling, für den ich am liebsten schreibe. Am zufriedenstellendsten sind für mich Geschichten, die mir großen kreativen Freiraum lassen, egal, ob es ein Roman mit einer neuen Crew ist wie in den "Titan"-Büchern, einer, der die Kontinuität nach dem Serienende weiterführt wie "Greater Than the Sum", der eine unerforschte Lücke füllt wie "Ex Machina" oder "The Buried Age" oder der in einer alternativen Zeitlinie spielt wie "Places of Exile".

TZN: Sie haben sowohl kürzere Geschichten wie zum Beispiel kürzlich "Places of Exile" als Teil der "Myriad Universes"-Anthologie geschrieben als auch vollständige Romane. Welches Format macht beim Schreiben den größeren Spaß?

Bennett: Schreiben macht selten Spaß. Es ist befriedigend und lohnend, aber einen Roman zu schreiben, ganz unabhängig von der Länge, ist zermürbende Arbeit. Ich schätze, dass eine kurze Geschichte normalerweise einfacher ist, aber das war bei "Places of Exile" nicht der Fall, weil ich eine sehr große, epische Geschichte erzählen musste, die nur schwer auf 55.000 Worte zusammengestaucht werden konnte.

TZN: Sie sind einer von wenigen Autoren, die in großem Umfang Kommentare und Erläuterungen zu ihren Romanen onlinestellen [zu finden auf Bennetts Homepage, Red.]. Was treibt Sie dazu?

"Titan"-Roman "Orion's Hounds" von Christopher L. Bennett
Bennett: Für mich ist der Teil der Science-Fiction, der aus dem Erschaffen von Welten besteht, fast noch unterhaltsamer als das tatsächliche Erzählen der Geschichte. Ich bin für durch Charaktere getriebene Geschichten bekannt, aber das musste ich erst lernen. Von Haus aus stamme ich eher aus der Schule der Science-Fiction-Autoren, die sich darauf konzentrieren, sich neue Welten und Technologien auszudenken und zu erforschen, wie sie funktionieren. Ich mag es, Dinge zu analysieren und zu erklären.

Ich bin auch schon immer der Ansicht gewesen, dass Science-Fiction ein wertvolles Bildungsinstrument sein kann. Ich habe durch die Science-Fiction, die ich gelesen habe, viel über das Universum gelernt und möchte auch, dass mein Werk lehrreich ist. Dass fast die ganze Science-Fiction im Kino und Fernsehen Physik, Astronomie, Biologie und dergleichen wirklich schlimm verzerrt darstellt, frustriert mich, weil man damit eine großartige Möglichkeit vergibt.

TZN: Welchen Ihrer Romane halten Sie für den besten? Gibt es einen, den Sie im Rückblick noch einmal überarbeiten würden oder den Sie lieber gar nicht geschrieben hätten?

Bennett: "Orion's Hounds" ist das Buch, das mir am meisten gefällt. Das kommt einem Werk von purer, ursprünglicher Science-Fiction am nächsten und ist eine sehr erfolgreiche, ausgedehnte Übung im Erschaffen einer Welt. Ich mag "X-Men: Feind meines Feindes" (Originaltitel "X-Men: Watchers on the Walls") auch sehr gern. Obwohl es für ein Fantasy-artigeres und eingeschränkteres Franchise als "Star Trek" geschrieben wurde, nehme ich das Buch sehr gern wieder in die Hand und lese es noch mal.

Größeres Bedauern habe ich bei keinem meiner Romane und ich würde nichts zurücknehmen wollen. Da sind ein paar kleinere Kontinuitätsangelegenheiten bei "Ex Machina", die ich im Rückblick anpassen würde und ich wünschte, "Places of Exile" hätte nicht in ganz so kurzer Zeit geschrieben werden müssen.

TZN: Einige Leserinnen und Leser sehen Ihr aktuelles Buch "Greater Than the Sum" hauptsächlich als Lückenfüller innerhalb des "The Next Generation"-Relaunches. Wie ist Ihre Meinung dazu?

Bennett: Das habe ich noch gar nicht gehört, und ehrlich gesagt verstehe ich das auch nicht. Ein Lückenfüller ist ein vorläufiger Ersatzstoff, ein Behelfsmittel für etwas anderes. "Greater Than the Sum" ist ein integrierter Teil des TNG-Universums, der die Serie und die Handlung vorantreibt und die Grundlage für das legt, das kommen wird.

TZN: Wie ist - als "Star Trek"-Fan - Ihre Meinung zum TNG-Relaunch generell? Das Projekt wurde als zu Borg-zentriert kritisiert. Teilen Sie diese Meinung? Und was denken Sie über die (negative) Kritik an Peter Davids Buch "Before Dishonor"? Die Kritik war doch hier und da etwas hart.

Bennett: Es obliegt mir nicht, diese Kritik zu kommentieren. Meine Aufgabe ist das Erzählen meiner eigenen Geschichten und daraus das Beste zu machen, was sich daraus machen lässt. Ich legte die Priorität bei "Greater Than the Sum" auf das Vorantreiben der Serie und habe die Grundlage für das Folgende geebnet - gleichzeitig versuchte ich das Vorige in den Kontext mit einzubinden und wollte zeigen, dass alles als Ganzes funktioniert.

Ich glaube nicht, dass es so etwas wie Borg-zentrale Storys gibt, weil sich die Geschichten um Charaktere drehen und die Borg eine unpersönliche Naturgewalt sind. Das Essenzielle der Borg-Geschichten ist doch, wie die Charaktere mit der Borg-Bedrohung umgehen oder wie frühere Drohnen (wie Picard, Seven oder Hugh) mit ihrer Vergangenheit leben können. So ist jede "Borg-Geschichte" in Wirklichkeit eine Geschichte über Personen, die mit den Konsequenzen der Borg leben - und jede ist anders.

TZN: Die bevorstehende "Destiny"-Trilogie von David Mack soll - wie es immer gesagt wird - das "Star Trek"-Universum fundamental verändern. Sie haben kürzlich an dem Nach-"Destiny"-Roman "Over a Torrent Sea" gearbeitet. Wie sehr hat "Destiny" Ihre Arbeit an diesem Buch beeinflusst? Und wie mussten Sie sich mit David Mack und Marco Palmieri arrangieren?

Bennett: Weil die "Titan"-Abenteuer weitab der Föderation spielen, gibt es kaum Überschneidungen zwischen "Over a Torrent Sea" und den anderen Nach-"Destiny"-Büchern. Hauptsächlich kümmerte ich mich um die personellen Veränderungen, also wie die Titan-Crew mit den persönlichen Verlusten fertig werden und mit ihren eigenen Leben weiter mache musste. So stehen David Mack, Keith DeCandido, Bill Leisner, Kirsten Beyer und ich in engem Kontakt und tauschen unsere Manuskripte gegenseitig aus, damit unsere Bücher auch zusammenpassen. Marco Palmieri schaut sich das Ganze am Ende an, aber er kümmert sich nicht um die Kleinigkeiten.

TZN: Was können Sie uns über Ihr Buch "Over a Torrent Sea" sagen? Inwiefern unterscheidet es sich von ihrem Prä-"Destiny"-Roman "Orion's Hounds"?

Cover zu Bennetts "Titan"-Roman "Over a Torrent Sea"
Bennett: Es ist eine Geschichte, in der exotische außerirdische Lebensformen und deren Lebensraum erforscht wird, aber auf einer ganz anderen Ebene als in "Orion's Hounds". Der Großteil der Handlung spielt auf einem Planeten, über dessen Typ vor vier Jahren erst eine Theorie aufgestellt wurde: ein Ozean-Planet, eine Welt, die fast nur aus Wasser und Eis besteht. Keine Kontinente, keine Inseln, nur ein endloser Ozean, der genau so weit ist wie tief. Ungefähr 90 Kilometer tief ist der Wasserdruck derart vernichtend, dass das Wasser selbst zu Eis gepresst wird, auch wenn es da unten kochend heiß ist. Es ist ein Planet voller exotischer und ungewöhnlicher Lebensformen, die dort nicht einmal existieren dürften.

Da der Planet eine Ozean-Welt ist, liegt natürlich der Fokus auf Aili Lavena, die wasseratmende Navigatorin der Titan. Sie ist sogar auf dem Buchcover, in einer sehr beeindruckenden Zeichnung von Cliff Nielsen. Das ist das erste Mal, dass wir die Chance haben, sie besser kennenzulernen - am Ende der Geschichte werden deshalb nicht viele Geheimnisse ungelöst bleiben. Verflucht, selbst das Cover überlässt fast nichts der Fantasie!

TZN: "Star Trek"-Produzent Damon Lindelof hat vor kurzem in einem Interview gesagt, dass das kreative Team hinter dem neuen Film zuerst einmal den Stand der Dinge bei "Star Trek" bewertet hat. Was ist - aus der Perspektive eines Autoren - laut Ihnen der Stand der Dinge bei "Star Trek"?

Bennett: Aus der Autoren-Perspektive ist der Stand der Dinge großartig. Ich glaube nicht, dass es noch ein anderes Medien-Franchise gibt, bei dem die Tie-in-Bücher so eine große Entfaltungsmöglichkeit, Originalität und Freiheit haben - und das ist eine wirklich tolle Arbeitsumgebung. "Star Trek"-Literatur war immer erfolgreich, wenn das TV-Franchise ruhte. Und ich hoffe, dass das Literatur- und TV-Trek sich in der Zukunft besser gegenseitig ergänzen, als es in der Vergangenheit manchmal der Fall gewesen ist.

TZN: Eine Frage zu Ihrer zukünftigen Arbeit: Haben Sie Pläne für weitere Tie-Ins jenseits des "Star Trek"-Universums oder vielleicht sogar eigene, Trek-ferne Projekte?

Bennett: Ich entwickle zurzeit ein paar eigene Projekte, darunter ist auch ein Roman, der auf meiner ersten veröffentlichten Story basiert. Angebote für neue Trek-Tie-ins liegen mir im Moment nicht vor, aber ich bin offen für alles.

TZN: Wir möchten das Interview mit unserer typsichen TrekZone-Network-Frage beenden: Wo sehen Sie die Menschheit in 100 Jahren?

Bennett: Ziemlich sicher wird die Erde wärmer und viele Küstenstädte werden überschwemmt sein. Ich bin zuversichtlich, dass wir diesen Übergang weise und vernünftig meistern werden - aber so wie es aussieht, werden wir es verdrängen, bis es aussichtslos ist und alles für uns noch rauer geworden ist als es eigentlich sein müsste. Wir werden durch schwere Zeiten gehen, aber wir werden hoffentlich dadurch weisere und bessere Menschen.

Womöglich werden wir auch den Weltraum kolonisieren, hauptsächlich mithilfe der Anstrengung von privaten Weltraumflügen mit staatlicher Unterstützung. So, wie wir schon immer Grenzen überwunden haben.

Die Ressourcen des Weltraums werden für die Erde während dieser Krise eine große Rolle spielen - oder das Weltraum wird ein neues Zuhause für die Menschen werden, die die unbewohnbare Erde hinter sich lassen. Unsere Technologie wird sich so weit entwickeln, wie es noch nie in der TV-Science-Fiction zu sehen war, das schließt genetische und bionische Verbesserungen unserer Körper mit ein. Aber ich bin skeptisch, dass wir irgendwann eine gottesähnliche Stufe erreichen werden, wie viele Futuristen und Science-Fiction-Autoren schreiben, weil uns die Geschichte zeigt, dass technologischer Fortschritt eher in Schüben anstatt exponentiell entsteht.

Wir werden sicherlich noch auf unser eigenes Sternensystem beschränkt sein, aber wir sind uns bewusst, dass es da draußen andere bewohnbare Planeten gibt, und zu den uns am nächsten liegenden werden wir unbemannte Sonden schicken.

Und bestimmt werden wir irgendein neues "Star Trek" sehen und in der Schule über die Classic-Serie reden und darüber lernen - so wie wir heute über Dickens und Melville reden und lernen.

TZN: Vielen Dank für dieses tolle Interview, Mr. Bennett!

Bennett: Sehr gerne, keine Ursache!

(ch, jp, hk - 17.03.09)

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