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Matthias Wieprecht (we)15.11.17

"Wonder Woman - Zwischen Lüge und Wahrheit"

Greg Rucka, Vita Ayala, Jackson Lanzing u.a.

Eine ausführliche Rezension zu diesem Band gab es bereits von Thomas Götz. Hier nun kurz meine Eindrücke von diesem WW - Band.

Vorweg nehmen möchte ich, dass mir besonders gut an diesem Band gefällt, dass die von William Marston erfundene Heldin sich der cineastischen Vorstellung optisch angepasst hat. Das ist wohl schon im ersten Rebirth-Band, „Die Lügen“, der Fall, und genau das wird hier fortgesetzt.

Dabei wandelt sich der Zeichenstil innerhalb dieses Bandes, wobei die eigentliche Vorlage der Wonder Woman immer die Gleiche ist. Jede/r Zeichner/in zeichnet also die gleiche Wonder Woman, nur eben im eigenen Stil: Renato Guedes hat einen anderen Zeichenstil als Raul Ferndanez oder Nicola Scott, deren Zeichenstil mich übrigens entfernt an die Comics der 70iger erinnert hat. Doch wohl kein(e) Zeichener(in) weicht so sehr vom optisch dargebotenen ab wie Mirka Andolfo...! Man kann diese Vielfalt auch als weitreichendes Angebot betrachten - oder als Durcheinander. Das ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich fand es spannend, die verschiedenen Zeichner nebeneinander zu sehen.

Ruckas Geschichte ist packend und spannend geschrieben. Wonder Woman muss in einer actionreichen Eingangs-Geschichte erkennen, dass ihre Erinnerungen „gefälscht“ sind. Aber warum und wer steckt dahinter? Es folgt eine Handlung, die in der Vergangenheit angesiedelt ist, in der sie einige Heldentaten vollbringt, woraufhin Angst und Schrecken / Phobos und Deimos – die Söhne von Ares – den Plan schmieden, von der Amazonin zu erfahren, wie man nach Themiscyra kommt. Es folgen weitere Kurzgeschichten, die allesamt unterhaltsam sind, über die ich aber nichts verraten will...

Fazit:

Als Quereinsteiger - „Zwischen Lüge und Warhrheit“ ist mein erster Band der Rebirth-Reihe – finde ich diese „Geschichtensammlung mit Rückblick" sehr spannend, gut, wenn auch / weil unterschiedlich gezeichnet sowie gut unterhaltend.

Durch meine Recherchen fand ich heraus, dass der Band als Teil einer Reihe jedoch ein wenig wie ein Lückenfüller daher kommt, weil er den großen Handlungsbogen, der in Teil 1 begann kaum voran bringt. Das kann ich nicht beurteilen, da ich mir Band 1 erst noch vornehmen werde.

Bewertung

Weitere Infos


Titel "Wonder Woman - Zwischen Lüge und Wahrheit"

Autor Greg Rucka, Vita Ayala, Jackson Lanzing u.a.

Preis 16,99

Umfang 160 Seiten

Verlag Panini

ISBN 978-3-7416-0518-5

(we - 15.11.17)


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