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Thomas Götz (tg), Martin Weinrich (wc), Julian Wangler (jw)13.08.12

"Cardassia - Die Lotusblume"

Una McCormack

Inhalt

Die letzte vom Dominion-Krieg heimgesuchte Welt ist außerdem die letzte, auf der sich Miles O'Brien jemals hätte vorstellen können, ein Leben aufzubauen. Während er sich dem Wiederaufbau der cardassianischen Infrastruktur anschließt, leitet seine Frau Keiko die schwierige landwirtschaftliche Erneuerung. Aber Cardassias Bemühungen um einen Neuanfang - von der jungen, von Elim Garak gestärkten Demokratie zu der Wiederentdeckung der spirituellen Vergangenheit des Volkes - sind nicht unumstritten, und die von außen kommenden Bemühungen, ihre Zivilisation wieder aufzubauen werden von jenen angegriffen, die jeden fremden Einfluss ablehnen.

Kritik

1. Thomas Götz

Der erste Band aus der sechsteiligen Reihe "Die Welten von Deep Space Nine": Miles und Keiko O'Brien helfen beim Wiederaufbau von Cardassia.
Der Übergang zur neunten DS9-Staffel findet in Form der drei Bücher "Die Welten von Deep Space Nine" statt. Moment, drei? In Deutsch werden es aber sechs? Richtig, denn aus Kostengründen (Leider schwächeln die Verkaufszahlen von "Deep Space Nine" wohl auch, bleibt zu hoffen, dass diese Serie nicht auch eingestellt wird.) musste dieser Schritt für die deutschen Ausgaben gegangen werden.

Dies führt dazu, dass man nun jeweils Bände mit zirka 200 Seiten erhält, die aber knapp zehn Euro kosten. Auch wenn die Entscheidung vielleicht nachvollziehbar ist, ist sie für den Leser zweifellos nicht ganz so befriedigend, immerhin erschienen die letzten Bücher, die auch 400 Seiten hatten (beispielsweise "Vanguard 7") auch noch normal. Aber sei es drum, immerhin gibt es schöne neue Cover, die sich wirklich nicht hinter den Originalen zu verstecken brauchen und an dieser Stelle auch mal gewürdigt werden sollen.

Doch nun zur Story, die einige Zeit (zirka drei Monate) nach dem Finale der achten Staffel spielt und uns diesmal nach Cardassia verschlägt. Hier stehen natürlich die O'Briens und Garak im Vordergrund, sowie die politische Situation Cardassias. Eines vorneweg: Die Charaktere sind gut getroffen und agieren wie ihre Serienvorbilder. Keiko ist die sorgende Mutter, Miles der mürrische Ingenieur und Garak verschlagen wie eh und je. Dies ist auch schön zu lesen, allein bringt es die Charaktere diesmal nicht wirklich voran. Sicher müssen sie sich einigen lebensverändernden Situationen stellen, viel Neues offenbart sich für sie dabei aber nicht.

Auch sonst bietet die Story wenig Überraschendes. Ein Jahr nach Kriegsende herrscht auf Cardassia noch immer ein Ressentiment gegen Fremde vor und manche Gruppen wollen dies eben radikal durchsetzen. Das hier quasi ein Anschlag geplant wird, kann der findige und "Star Trek"-kundige Leser bereits nach den ersten Seiten absehen und auch, wie in etwa die Lösung aussehen wird, nachdem die Geschehnisse seinen Lauf nehmen. Immerhin muss man hier positiv erwähnen, dass zum einen vor allem Yevir schön glänzen und eine Charakterentwicklung zeigen darf, und zum anderen ein paar lose Enden von "Deep Space Nine" (hier: Der wahre Weg) aufgegriffen und weitergeführt werden.

Leider retten diese Tatsachen den Band nicht völlig aus der Mittelmäßigkeit. Dafür ist er einfach zu dünn und zu vorhersehbar (trotz kleinem Endtwist). Schön ist immerhin, dass man sieht, dass auch Cardassia anpassungsfähig ist und wird und so die Brücke zur Serie und zur kommenden neunten Staffel geschlagen wird.

Fazit: Ein etwas dünnes Buch, das eine allzu vorhersehbare Story präsentiert, in der lediglich das politische Umfeld noch einigermaßen überzeugen kann. Kein Highlight, aber ganz okay zum Lesen.

2. Martin Weinrich

Die Miniserie "Die Welten von Deep Space Nine" soll dem Leser einen detaillierteren Einblick in die Mentalität der in der Serie beteiligten Völker einbringen. Den Aufschlag macht Una McCormack mit Cardassia.

Der Planet und seine Bevölkerung leiden noch immer unter den Auswirkungen des Dominion-Kriegs. Die letzte Schlacht hat nicht nur unzählige Cardassianer das Leben gekostet, sondern auch viele Cardassianer in unsicheren Verhältnissen zurückgelassen. Während nicht einmal die Versorgungssituation geklärt ist, organisiert sich die politische Elite in einem demokratischen System. Nun ist in fast jeder cardassianischen Familie also nicht nur ein Verlust zu beklagen, sondern darüber hinaus muss um das tägliche Brot in einem System gekämpft werden, was den Cardassianern fremd erscheint.

In dieser Situation arbeitet Keiko O'Brien an einem biologischen Projekt, das die Versorgungssituation auf dem Planeten verbessern soll. Sie nimmt ihre Arbeit sehr ernst, doch das Projekt hat keine sichere Zukunft. Wissenschaftler arbeiten nämlich auch an einem anderen Versorgungsexperiment, Geld gibt es jedoch nur für eines. An diesem Problem erhält der Leser Einblick in den holperigen Start der cardassianischen Demokratie. Denn angesichts der Krise arbeiten die verschiedenen Parteien nicht etwa, wie es in liberalen Demokratien meist üblich ist, zusammen, sondern befinden sich auf einem starken Konfrontationskurs. So wird jede kleine Entscheidung zu einem Grundsatzkampf. Aus diesem Grund ist Miles O'Briens Vorstellung des Projektes seiner Frau vor einem cardassianischen Gremium alles andere als ein Selbstgänger.

Natürlich reicht eine politische Handlung auch nicht für einen überschaubaren Roman wie "Die Lotusblume". Stattdessen erfährt man gleich in den ersten Kapiteln, dass es unter den Cardassianern eine große Unzufriedenheit mit ihrer Situation gibt. Die Schuld an ihrer Not geben viele dem Einfluss fremder Ideen. Dabei werden von abweichenden religiösen Vorstellungen über die demokratische Regierung bis hin zu den biologischen Projekten viele Verantwortliche gefunden. Gerecht ist keiner dieser Vorwürfe, doch viele Cardassianer sind von dem Fanatismus erfasst.

Daher ist es für den Leser keine große Überraschung, dass es zu einem Angriff auf das Camp der Biologen kommt. Dabei ist es schade, dass die Mentalität der Cardassianer als gegeben hingenommen wird. Es gibt nun einmal "gute" Cardassianer, die sich mit dem neuen Weg anfreunden können und diejenigen, die damit Probleme haben. Die einzige Graustufe findet man auf der antidemokratischen Seite. Dort gibt es einige, die mit Gewalt gegen das neue System vorgehen möchten, während der Großteil schlicht skeptisch ist, Gewalt aber ablehnt. Natürlich wird die Diskussion aber von der gewaltbereiten Minderheit bestimmt.

Anstatt dass der terroristische Angriff (ausgeführt durch ein fehlgeleitetes Mädchen) zu einer gesellschaftlichen Diskussion führt, in deren Verlauf man nicht nur die Mentalität der Cardassianer besser verstehen kann, sondern vielleicht auch einen Mentalitätswandel miterlebt, wird Garak damit beauftragt die Drahtzieher des Angriffes auszuspüren. Das gelingt ihm mit alten Spionagekontakten und -methoden. Diese Lösung des Problems ist freilich spannender und unterhaltsamer als eine langwierige Diskussion. Außerdem ist Garaks verschlagene und wagemutige Vorgehensweise vielleicht auch ein besseres Zeichen der cardassianischen Mentalität, die sich eher auf Täuschung denn auf langwierige gesellschaftliche Diskussionen einlässt. Dennoch hat man das Gefühl, dass Problem wurde zwar unterhaltsam, aber oberflächlich behandelt.

Immerhin wird der Roman durch einige unterhaltsame Elemente aufgeladen. Zum einen gibt es einen absolut unfähigen Verhaltenswissenschaftler, der mehrfach seine Unfähigkeit unter Beweis stellt. Zum anderen gibt es einen wirklich überzeugenden Auftritt von Vedek Yevir, der sich hier etwas von seiner negativen Rolle in der achten "Deep Space Nine"-Staffel emanzipieren kann. Das ist eine durchaus interessante Entwicklung in diesem Roman.

Fazit:Insgesamt ist "Die Lotusblume“ eine unterhaltsame, schnell zu lesende Geschichte über die schwer gebeutelte cardassianische Gesellschaft. Obwohl der Roman gut zu lesen ist, ärgert man sich doch darüber, dass viele Möglichkeiten, die cardassianische Mentalität und die neue Demokratie detaillierter darzustellen, ungenutzt geblieben sind. Diesem Ziel hätte man mit mehr Tiefgang besser genügt.

3. Julian Wangler

Vielleicht so viel vorweg: An und für sich finde ich es eine tolle Idee, im Anschluss an die achte Staffel einige Sondergeschichten aufzulegen, die das Schicksal der DS9-relevanten Welten behandeln. Damit wird nicht nur ein neues Storyformat geschaffen, das für Abwechslung sorgt, sondern aus meiner Sicht gibt es tatsächlich einen großen Bedarf, das Augenmerk auf diese sechs Völker zu legen und das bestehende Wissen zu vertiefen. Denn wenn DS9 sich durch etwas von anderen Star Trek-Serien abgesetzt hat, dann auch durch seine Festlegung auf bestimmte Welten und Kulturen, wohingegen TNG oder Voyager die Alien-of-the-Week-Show verfolgten.

Was Cardassias tragisches Schicksal angeht, so habe ich mich schon seit Serienende gefragt, wie es mit dem Wiederaufbau der cardassianischen Zentralwelt weitergeht und welche Herausforderungen es geben wird. Zwar erhielten wir im Laufe der achten Season immer wieder ein paar Andeutungen, etwa aus dem Mund von Dukats Cousin Gul Macet, aber so richtig bekamen wir keine Einblicke in das dortige Geschehen.

Es ist ziemlich naheliegend, dass die Cardassianer nach ihrer Stunde Null ein schweres Los gezogen haben. Ihre politischen Führer haben in einer fatalistischen Mischung aus Minderwertigkeitskomplex und Größenwahn einer militaristischen Allmachtfantasie nachgehangen, die in einem Inferno ihr Ende fand und ausgerechnet Cardassia zu einem der größten Kriegsopfer machte. Nun ist die Union weitgehend besetztes Territorium, vieles ist unwiederbringlich verloren gegangen, nahezu jede Familie hat Verluste zu beklagen, Wasser, Nahrung und medizinische Versorgungsgüter sind knapp, die Zwänge, sich politisch komplett neu zu orientieren, groß. Dass viele Cardassianer von diesen Aussichten nicht gerade begeistert sind, ist klar. Aufgrund der geringen Größe des Buches aus der Feder von Una McCormack erfährt man gleich zu Anfang von dieser brodelnden Unzufriedenheit.

Die Schuldigen sind aus Sicht weiter Teile der cardassianischen Bevölkerung schnell gefunden: Außenweltler, die nach Cardassia gekommen sind, um es mit fremden Ideen zu überschwemmen und ihm dadurch das letzte Bisschen Identität und Gewissheit zu rauben, das nach dem Krieg geblieben ist. Dieser Vorwurf trifft die als aufoktroyiert empfundene demokratische Regierung ebenso wie die von Föderationsangehörigen geleiteten Wiederaufbauprojekte oder die politischen Initiativen bajoranischer Geistlicher (namentlich vor allem Vedek Yevir), die die nach wie vor in weiten Teilen des cardassianischen Volkes ungeliebte Anhängerschaft des Oralianischen Wegs (cardassianische Urreligion) ertüchtigt haben. Gerecht ist keiner dieser Vorwürfe, doch viele Cardassianer suchen schlicht ein Ventil für ihre prekäre Situation; es scheint weniger eine fanatische Einstellung zu sein als pure Verzweiflung, obwohl es natürlich nach wie vor auch einige Hardliner gibt.

Die geistige Überschrift dieses Buches lautet daher: Cardassias Umgang mit neuen Realitäten und neuen Ideen. Ein Volk, das vor kurzem noch davon träumte, die neuen Herren der Galaxis zu sein, muss sich unter ganz neuen Lebens- und Politikbedingungen wiederfinden und kämpft in einem System, das als fremd erlebt wird, darum, seinen Wesenskern nicht zu verlieren. Diese Idee ist an und für sich so schlicht wie genial. Leider wird sie in dem Buch nicht überzeugend verfolgt, geschweige denn umgesetzt.

Dass ein Anschlag in Vorbereitung ist, kann der findige Leser bereits nach den ersten Seiten vermuten. Von daher überrascht der letztendliche Angriff auf das Camp der Biologen nur wenig. Noch bedauerlicher aber als die weitgehende Vorhersehbarkeit der Handlung finde ich drei Punkte:

  • Den meisten cardassianischen Figuren, die in der Geschichte auftauchen, wird keinerlei Entwicklungsspielraum zugebilligt. Da gibt es die Cardassianer, die einem neuen demokratischen Aufbruch wohlgesonnen sind, dort die Ewiggestrigen und Antidemokratischen. Es entsteht dadurch häufig ein ziemlich plattes Schwarzweißmuster, und man findet nur wenige Abstufungen. Die Einstellungen der meisten dargebotenen Cardassianer ändern sich nicht im Verlauf der Geschichte oder werden zumindest nicht weiterverfolgt, was viel Potenzial vergibt.
  • Noch schlimmer als die relative Statik cardassianischer Charaktere finde ich, dass die terroristische Aktion keine öffentliche Debatte auslöst, in deren Verlauf die Cardassianer sich vergewissern, wer sie heute sind und wo sie in Zukunft hin wollen. Gerade von Gehmor hatte ich mir erhofft, dass er sich im Zuge der Ereignisse doch noch als verheißungsvoller demokratischer Anführer öffentlich ins Szene setzen und Tritt fassen kann. Doch eine solche Szene bleibt aus, und wir bekommen maximal ein paar vage Andeutungen einer Stabilisierung der Regierung infolge des vereitelten Attentats.
  • Am traurigsten finde ich, dass in "The Lotus Flower" durch die relativ stereotype Darstellung vieler Cardassianer kaum eine Möglichkeit besteht, in die Seele dieser gebeutelten Nation zu blicken und so die Beweggründe und Befindlichkeiten besser zu verstehen. Stattdessen wird das Terrorismusproblem durch ‚alte‘ cardassianische Methoden gelöst. Es gibt weder für ein Verständnis der cardassianischen Mentalität noch für die Entfaltung eines Mentalitätswandels genügend Raum, was meine Erwartungen an eine solche Geschichte schwer enttäuscht. Anders als in McCormacks späterem Werk, The Never-ending Sacrifice, oder in der grandiosen Garak-Biografie, A Stitch in Time, legt die Autorin hier nicht die kollektive cardassianische Gedanken- und Gefühlswelt offen, sondern kratzt bestenfalls an ihrer Oberfläche. Am Ende gibt es deshalb nur die 'guten' und die 'bösen' Cardys.

Immerhin bietet der Roman eine solide Charakterbasis an. Zwar mag der eine oder andere auf eine Garak-Erzählung gehofft haben und bekam nur eine O’Brien-Geschichte, die natürlich weniger spektakulär ausfiel. Dennoch agieren die eingesetzten Figuren so wie ihre Serienvorbilder. Keiko ist die sorgende Mutter, O'Brien der mürrische Ingenieur und Garak verschlagen wie eh und je. Dies ist auch schön zu lesen, obwohl keiner der Protagonisten nennenswerte persönliche Entwicklungen durchmacht. Der Auftritt von Vedek Yevir ist ebenfalls positiv hervorzuheben, da er sich hier ein wenig von seiner negativen Rolle im bisherigen DS9-Relaunch absetzen kann. Zudem werden ein paar lose Enden von DS9 betreffend die cardassianische Separatistengruppe 'Der Wahre Weg' aufgegriffen und weitergeführt.

Auch, was den Schreibstil angeht, muss ich McCormack ein Lob aussprechen. Ohne einen einfachen, flüssigen Stil aufzugeben, gelingt es ihr auf relativ wenig Seiten mit einer malerischen Sprache, der Vorstellung des sich langsam aus den Trümmern erhebenden Cardassia Leben einzuhauchen.

Fazit "The Lotus Flower" ist als kurzweilige Geschichte durchaus akzeptabel, und es ist schön, dass Cardassias Lage nach dem Krieg unter die Lupe genommen wird. Gemessen an den Erwartungen, die man an eine Welten- und Kulturstudie hat, lässt die Geschichte aber vieles an Potenzialen brach liegen und bietet nicht den nötigen Tiefgang - was im Rahmen von nicht einmal zweihundert Seiten freilich auch nicht möglich ist.

Was hätte man nicht alles über die komplexe cardassianische Seele zutage fördern können! Da kann man sich direkt McCormacks Meisterwerk "The Neverending-Sacrifice" zur Hand nehmen und das aktuelle Buch vergessen, denn die Autorin kann es wahrhaft besser.

"Die Lotusblume" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Thomas Götz
2. Martin Weinrich
3. Julian Wangler

Weitere Infos


Titel "Die Welten von Deep Space Nine 1: Cardassia - Die Lotusblume"

Originaltitel "Cardassia & Andor"

Buchreihe Deep Space Nine

Autor Una McCormack

Übersetzer Christian Humberg

Preis 9,90 Euro

Umfang 208 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-86425-029-3

(tg, wc, jw - 10.01.15)


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