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Peter Tigmann (pt), Markus Loosen (ma), Thomas Götz (tg)01.05.07

"Excalibur - Requiem"

Peter David

Inhalt

Die Excalibur ist zerstört, Captain Calhoun tot (warum ich nicht sage, wieso, kann man in der Kritik nachlesen). Die restliche Crew befindet sich auf der Erde im Urlaub und wartet auf neue Aufträge. Als sie sich eines Tages alle in einer Bar treffen, um über ihre Zukunft zu reden, lässt Shelby durchscheinen, dass sie nicht wieder zusammen mit der Crew der Excalibur dienen wird, auch wenn sie die Möglichkeit dazu hätte. Soleta ist die einzige, die erkennt, dass Shelby die Crew im Grunde ihres Herzens nicht mag und sagt ihr dies auch, nachdem die restlichen Mitglieder die Bar verlassen haben.

Soleta besucht danach ihren Vater auf Vulcan und erfährt von ihm, dass er eine Nachricht von Rajari bekommen hat. Rajari ist ein romulanischer Schmuggler. Einst hat er eine junge Vulkanieren vergewaltigt. Dabei hat er Soleta gezeugt. Diese hat aber erst sehr spät davon erfahren, als sie Rajari durch einen Zufall getroffen und es heraus gefunden hat. Soleta hasst den Peiniger ihrer Mutter sehr. Als sie erfährt, dass Rajari wieder aus der Haft entlassen worden ist und eine Nachricht geschickt hat, ahnt sie das Schlimmste. Rajari hat die Nachricht noch an Soletas schon längst verstorbene Mutter T'Pas geschickt, deshalb sieht ihr "normaler" Vater auch keine Gefahr. Soleta findet aber keine Ruhe und spürt Rajari auf einem entfernten Planeten auf. Schon bald tritt sie in Kontakt mit ihm, gibt sich aber als Freundin von T'Pas aus, die sich wegen der Nachricht sorgen macht. Schnell erkennt sie, dass Rajari nicht das ist, was sie erwartet hat...

Unterdessen haben Marc McHenry und Kebron eine Mission angenommen: Ein Volk, welches noch nicht in den Weltraum vorgedrungen ist, wird von Außerirdischen tyrannisiert und gefangen genommen. Die beiden sollen Undercover auf dem Planeten herausfinden, wer dafür verantwortlich ist. Als das Problem schon gelöst zu sein scheint, werden aber auch die beiden ehemaligen Excalibur-Offiziere entführt.

Si Cwan und seine Schwester Kallinda wissen währenddessen nicht, was sie weiter machen werden. Als Kallinda wieder einen ihrer Träume hat, macht ihr Bruder Cwan sich sorgen um sie und um seinen alten Lehrer Jereme. Kallinda wird in dem Traum nämlich Zeuge von Jeremes Ermordung. Als Si Cwan und Kallinda herausfinden, dass Jereme tatsächlich ermordet worden ist, schwört Si Cwan Rache...

Kritik

Nach der Vernichtung der Excalibur und dem Tode Calhouns bekommt die Crew neue Aufträge.
1. Peter Tigmann

Peter David ist ein Sadist. Das war mir schon klar, nachdem ich die ersten 30 Seiten des Buches gelesen habe. In diesen Seiten beschließt die Excalbur-Crew nämlich, nicht mehr über die Zerstörung der Excalibur und den Tod Captain Calhouns zu reden, da darüber ja schon genug gesprochen wurde. Leider nicht vor den Ohren (Augen) des Lesers, der durch den brutalen Cliffhanger des letzten Romans sehr gespannt darauf wartet, wie denn die Excalibur zerstört und Calhoun umgebracht wird. Um Ihnen auch gleich den restlichen Funken Hoffnung zu nehmen: Man erfährt auch im restlichen Verlauf des Romans nicht, was sich nach den Ereignissen von "Dunkle Verbündete" ereignet hat.

Vielmehr werden drei neue Handlungsstränge begonnen, die absolut gar nichts mit den letzten Ereignissen zu tun haben. Hat man sich damit erst einmal abgefunden, wird einem ein sehr gutes Buch geboten.

Der erste und auch größte Handlungsstrang des Romans beschäftigt sich mit Soleta, die den Mann sucht, der sie durch die Vergewaltigung ihrer Mutter gezeugt hatte. Wer die ersten "Die Neue Grenze"-Romane kennt, weiß, dass Soleta, als sie dies erfahren hat, in ein tiefes Loch gefallen ist. Deshalb ist man auf die erste Begegnung mit ihr und ihrem leiblichen Vater sehr gespannt. Peter David versteht es auch erstklassig, den Charakter von Soleta während der Treffen zu beschreiben. Hasst Soleta Rajari anfangs noch zutiefst für das, was er getan hat, fällt es ihr (und dem Leser) zunehmend immer schwerer Rajari als ihren Feind zu sehen. Ein bisschen enttäuschend war für mich, dass Soleta nie gesagt hat, wer sie wirklich ist und es somit nie zu einem entsprechenden Gespräch zwischen den beiden kommen konnte. David lässt diesen Handlungsstrang gegen Ende dann mit einer wirklichen Überraschung aufwarten, was einen wieder zum gegenüber Rajari zwingt.  Insgesamt würde ich diesen Handlungsstrang definitiv als den besten werten. Die Dialoge sind erstklassig, und Soletas Gefühlsleben kann man sehr gut nachvollziehen. Auch ein bisschen Action gibt es.

Der zweite Handlungsstrang dreht sich um Kebron und McHenry, die versuchen, das mysteriöse Verschwinden von Planetenbewohnern aufzudecken. Diese Story steht in einem ziemlichen Kontrast zu der Geschichte um Soleta, da sie auch einige Lacher aufweisen kann (Kebron ist dafür immer wieder gut). Auch mit der Auflösung dieses Handlungsstrangs dürfte wohl kaum einer gerechnet haben, nur soviel: Wir treffen auf einen alten "Star Trek"-Bekannten.

Im dritten und letzten Handlungsstrang geht es um Si Cwan, der erfährt, dass sein ehemaliger Verteidigungslehrer umgebracht wurde. Diese Geschichte ist verglichen mit den beiden anderen eher kurz (und auch nicht ganz so fesselnd). Mit ihr endet auch das Buch. Im Nächsten wird diese Geschichte wohl weiterverfolgt, da man hier noch relativ am Anfang zu stehen scheint.

Alle drei Handlungsstränge wechseln sich Kapitelweise immer wieder ab, wodurch die Spannung erhalten bleibt.

Als Fazit lässt sich sagen, dass dies mal wieder ein sehr gelungener David ist. Allerdings muss man sich mit der Tatsache anfreunden, dass der letzte Roman einfach mal "unter den Tisch geschoben wird" und man nicht erfährt, was letzten Endes passiert ist. Auch Action-Fans sind hier an der falschen Adresse. Zwar gibt es auch die ein oder andere Actionszene, primär ist er aber sehr dialoglastig. Da mir dies aber sehr gut gefällt und besonders die Geschichte um Soleta sehr eindringlich war, gibt es von mir eine gute Note.

Anmerkung: Der Roman ist der erste der dreiteiligen Reihe mit dem Name "Exalibur". Die nächsten beiden Bände dieser Mini-Serie heißen "Renaissance" und "Restoration". Alle drei Bände sind noch nicht auf deutsch erschienen. Bisher bestehen auch noch keine Planungen in diese Richtung. Die Originalbände kann man zum Beispiel bei amazon.de erwerben.

2. Markus Loosen

Nach denn ersten 30 Seiten möchte man Peter David am liebsten verfluchen. Denn der massive Cliffhanger aus dem letzten Band, welcher die komplette Zerstörung der U.S.S. Excalibur ankündigt, wird hier nicht weiter fortgeführt. Im Gegenteil, bei einer Gedenkfeier für Mackenzie Calhoun, der Captain scheint nämlich als einziger die Explosion des Schiffes nicht überlebt zu haben, beschließt die ehemalige Crew nicht noch mal über den Vorfall zu sprechen.

Sowieso ist dies der einzige Moment in dem ganzen Buch, wo sie alle noch komplett beisammen sind. Denn danach geht fast jeder getrennte Wege. Ab hier erzählt David drei einzelne Geschichten.

Die erste Geschichte handelt von Soleta, welche ihren leiblichen Vater, einen Romulaner, trifft. Dieser hatte ja einst Soletas Mutter vergewaltigt und so Soleta gezeugt. Klar, dass sie diese Person über alles hasst, doch bei dem Treffen findet Soleta nicht die Art von Person, welche sie gehofft hatte zu treffen. Und so wandelt sich mit hier ihre Ansicht über ihren Vater, bis zum Schluss der Story erst sein wahres Gesicht klar wird. Diese Geschichte ist auch die spannendste von allen dreien. Der einzige negative Punkt ist, dass Soleta ihrem leiblichem Vater nie sagt, wer sie wirklich ist. Ich denke, in so einer offenen Aussprache wäre viel Potenzial enthalten gewesen.

Die zweite Geschichte handelt von McHenry und Kebron, welche auf einem Undercovereinsatz sind. Beide untersuchen auf einem Planeten, dessen Volk die Raumfahrt noch nicht entwickelt hat, Vorfälle durch Entführung von Aliens. Diese Story, welche absichtlich der klassischen Alien-Entführungsstorys ähnelt, zündet leider an einigen Stellen nicht ganz so gut. Wobei man am Ende, als man sogar einen alten allmächtigen Bekannten aus "The Next Generation" wiedertrifft, doch mit einem ziemlichen Hammer konfrontiert und teilweise auch entschädigt wird. Denn der Leser bekommt dort die Grundlage präsentiert, warum McHenry so besondere Fähigkeiten zu haben scheint. Dieses Rätsel wird aber, trotz des Endes dieser Handlungsebene, nicht vollständig aufgelöst. Was aber auch nicht schlimm ist, kann man als Leser doch erahnen, dass hier eine Menge Potenzial schlummert, welches man wohl später in der "Neue Grenze"-Reihe noch zur Genüge aufgreifen kann.

Die dritte Handlungseben handelt von Si Cwan und seiner Schwester Kallinda. Kallinda träumt nämlich davon, dass Si Cwans ehemaliger Lehrmeister Jereme umgebracht wird. Dieser Traum stellt sich dann auch als Wahrheit heraus. Und Si Cwan, der zurzeit eh keine Aufgabe für sich sieht, bricht darauf dann also mit seiner Schwester auf, um den Mord aufzuklären und zu rächen. Diese Geschichte ist übrigens die einzige, welche nicht in diesem Buch beendet wird.

Der Nachteil von dieser Handlung ist dann allerdings auch, dass die Story hier noch nicht so richtig Fahrt, im Gegensatz zu den anderen beiden Handlungen, aufnimmt. Aber vielleicht kommt das ja noch im nächsten Buch. Generell versucht Peter David sowieso, bei allen drei Storys die Spannung so aufrecht zu erhalten, indem er einfach öfters zwischen den drei Handlungen hin und her wechselt. Diese Rechnung geht vor allem bei der Handlung um Soleta und am Ende der McHenry- und Kebron-Story besonders gut auf.

Fazit: Hat man sich erst einmal damit abgefunden, dass man nun nichts über die Zerstörung der Excalibur und dem Schicksal von Captain Calhoun erfährt, so bekommt man doch ein solides "Star Trek"-Buch geboten, dem nun wirklich nicht viel zur Bestnote fehlt. Auch ungewohnt ist, dass dieses Buch seinen Schwerpunkt auf eine kleine ausgewählte Hand von Charakteren legt. Das ist aber keinesfalls schlecht. Vielmehr ist es sogar mal erfrischend zu erleben, wie sich die einzelnen Persönlichkeiten verhalten, wenn sie nicht in ihrer gewohnten Umgebung, in diesem Fall der Excalibur, agieren.

3. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des CrossCult-Verlages.

Es ist schon eine Qual, wenn man die Geschichte dieses Bandes betrachtet. 13 Jahre lang mussten deutsche Fans auf eine Veröffentlichung warten, nachdem Heyne die New Frontier-Reihe nach Band 6 sang- und klanglos eingestellt hatte und das zu einer Zeit, in der die meisten Fans Peter Davids Bücher in Sachen Star Trek als das Maß aller Dinge betrachteten.

Denn wir erinnern uns: Es war anno 2000 als dieses Buch (im Original) erschienen ist. Seit Jahren kamen zwar Star Trek-Bücher heraus, von wenigen Crossover-Miniserien aber abgesehen enthielten die alle denselben Einheitsbrei: Sie spielten zur Zeit der jeweiligen Serien, nichts durfte verändert werden, am Ende musste alles wieder so sein wie zuvor. Die „Relaunches“ der diversen anderen Serien waren noch meilenweit entfernt und damit auch das Konzept, etabliertes zu ändern oder zumindest einschneidende Änderungen zu machen – vom Sterben bekannter Charaktere ganz zu schweigen.

In diese Kerbe schlug damals Peter David mit der New Frontier-Reihe, denn hier konnte gestorben werden und hier wurden etablierte Regeln gebrochen. Anfangs noch groß als „Sex and Crime“-Meisterwerke gehandelt, fuhr zumindest der Sexanteil nach dem ersten Band wieder drastisch zurück (ob es wohl doch zuviel war für den US-Markt? Ein Schelm wer dabei nur an Kundenfang denkt). So oder so, das Konzept ging auf, New Frontier wurde ein Erfolg.

Und dann setzt man den deutschen Lesern mit Band 6 und dem berühmten Schlusssatz, dass das Schiff explodierte, ein Cliffhanger-Ende vor und ließ sie derart lang darben. Nun endlich hat sich der CrossCult-Verlag der Reihe angenommen, und vor allem im letzten Jahr erschienen ja die alten Bände noch einmal in Neuauflage und mit neuem Titelbild von Martin Frei, der übrigens auch hier wieder sein Talent zeigt und auf dem Cover diesmal Soleta (und ihren Vater) prangen lässt, immerhin ist sie in dem Band der Hauptcharakter, aber dazu gleich mehr.

Aber nicht nur die deutschen Fans wurden durch diese Veröffentlichungspolitik gequält – nein, auch Peter David, denn der vorliegende Roman beginnt nicht etwa mit der Zerstörung der Excalibur sondern Monate später. Die Crew trifft sich ein letztes Mal, um Calhouns Tod zu betrauern, bevor sie in alle Winde zerstreut wird.

Ja wie jetzt, was jetzt? Keine Aufklärung über die Vorfälle? Einfach hin und weiter? Genau das, denn David bricht hier bewusst und absichtlich mit der üblichen Erzählweise, etwas, das der Reihe, welche zuletzt von immer wieder auftauchenden „Superwaffen“ (respektive Lebensformen) geprägt wurde, gut tut. Natürlich ist das Ganze aber auch unbefriedigend für den Leser, immerhin spielt David hier bewusst mit der Erwartungshaltung selbiger, wollen die doch endlich wissen, was Sache ist.

Immerhin, in Davids Reihe können die Charaktere durchaus sterben, es ist also gut möglich, das Calhoun wirklich tot ist. Wie bereits erwähnt liegt ein Hauptaugenmerk auf Soleta, die erfährt, das ihr romulanischer Vater freigelassen wurde. Ganz auf Rache aus, sucht sie ihn auf und stellt fest, dass der einstige Verbrecher sich tatsächlich resozialisiert zu haben scheint und es entwickelt sich ein Kontakt, der weiter ausgebaut wird. Dabei wird Soleta sehr schön gezeigt, dass man Vorurteile über Bord werfen kann oder sollte, da mitunter nicht alles so ist, wie es scheint. Und doch wird sie am Ende wieder ins kalte Wasser geworfen – denn auch der Schein des Scheins ist nur Schein. Oder zumindest ist Soleta dieser Ansicht.

Der zweite Handlungsbogen handelt um Kebron und McHenry, welche die Einmischung von Aliens auf einer Welt erforschen, die der ersten Direktive unterliegt. Natürlich in einheimischer Verkleidung ist diese Story eher für den komödiantischen Teil zuständig und so kommt es hier eher zu vielen witzigen Situationen, welche die beiden auch schön voranbringt. Auch die verwöhnten Schnösel der Föderation sind recht witzig und ein Denkzettel hie und da in diesem Sinne sicher auch verständlich.

Am Ende steht hier jedoch ein alter Bekannter dahinter, den man auch schon aus unzähligen David-Romanen kennt, der aber vor allem hier ein wenig aufgesetzt wirkt. Natürlich dient er vornehmlich dazu, McHenry voranzubringen und dessen Besonderheiten zu betonen, dennoch wäre hier ein etwas dezenteres Vorgehen oder ein anderer Drahtzieher vielleicht besser geeignet gewesen.

Ähnlich wie bei Soleta zündet es also auch hier nicht völlig. Sicher, der Roman ist ein ‚Ruhepol‘-Roman und soll die Charaktere voranbringen, richtig mitreißende Szenen oder gar Action fehlen. Zwar wird man ähnlich wie Soleta beim Lesen hin und her gerissen und findet es ebenso schade, dass man ernüchternd auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird, dennoch ist das Ganze Buch einfach zu ruhig. Sicher, das ist gute Star Trek-Manier, aber auch hier sollte man die Szenen etwas besser ausgleichen. Und auch der Rachsüchtige romulanische Adlige und der menschliche Händler, der Romulus aufsucht (was auf den ersten Blick merkwürdig erscheint, auf der anderen Seite aber Sinn macht, immerhin können sich die Romulaner nicht völlig von der Außenwelt abschotten, Rohstoffe werden gebraucht) bedienen eher Klischee als das sie der Handlung wirklich dienlich sind.

Die dritte Handlungsebene um den Mord an Si Cwans Lehrer wird hier nur kurz eingebracht, vermutlich wird in einem der Nachfolgeromane darauf stärker eingegangen. Dennoch führt auch dies dazu, das man sich des leichten Eindrucks nicht erwehren kann, das die Szenen hier etwas überflüssig wirken.

Obwohl es ein Charakterband ist, vermögen die Szenen nicht vollends zu überzeugen und in der Reihe der vielen guten New Frontier-Bücher markiert dieses hier eine kleinen Abwärtsknick. Allerdings bleibt abzuwarten, ob dies durch die Nachfolger nicht wieder ausgebügelt werden wird.

Fazit: Ein Ruhepolroman als Charakterstudie, der zwar einige Charaktere in den Mittelpunkt stellt, aber nicht wirklich zünden will, da vieles einfach zu klischeehaft und aufgesetzt wirkt. Dies hält den Leser, der auf eine echte Fortsetzung wartet, stellenweise also nicht immer bei der Stange. Dennoch ein solider Band.

Bewertung

1. Peter Tigmann
2. Markus Loosen
3. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Excalibur - Requiem"

Originaltitel "Requiem"

Buchreihe Die Neue Grenze

Autor Peter David

Preis Ursprüngl. Ladenpreis:
5,99 Euro

Antiquarisch:
ca. 2 - 6 Euro

Dieser Roman ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Umfang 267 Seiten

Verlag Simon & Schuster Pocket Books

ISBN 0-671-04238-6

(pt, ma, tg - 01.05.13)


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