Daily Trek Cast & Crew Focus & Background Franchise & Fandom
Star Trek Into Darkness Star Trek XI Enterprise Universum
SF-Zone Raumfahrer.net
GameZone Literatur
Trek BBS Quark's Bar Star Trek Rollenspiel

Seitenoptionen



News & StoriesSerien & FilmeScience & FictionMediaCommunity

Portal Facebook Twitter YouTube Flickr Chat Trek BBS

 
Daily Trek News
SF-Zone News

Peter Schipfmann (ps), Markus Loosen (ma), Stefan Menz (mz), Manrico Tenner (te)18.10.06

"Kristallwelt 1"

John Vornholt

Inhalt

In der DS9-Folge "Das Melora-Problem" aus der zweiten Staffel geht es um eine Frau, die von einem Planeten mit verminderter Schwerkraft kommt. Von dem Planeten erfährt man so gut wie nichts. Ist er einfach nur kleiner als unsere Erde? Hohl oder porös? Wie schafft er es, seine Atmosphäre zu halten? Im vorliegendem Roman geht es um die Heimatwelt von Melora Pazlar, und alle diese Fragen werden beantwortet.

Die Kristallwelt ist ein wirklich bizarrer und seltsamer Ort. Ursprünglich, vor Millionen von Jahren, ist es ein Planet wie jeder andere gewesen. Er hat sich aber stark verändert. Der ursprüngliche Eisenkern ist verschwunden, an seiner Stelle ist nur noch ein Hohlraum vorhanden. Der Rest des Planeten besteht mittlerweile aus wuchernden Kristallen. Diese Mutation zu einer "Kristallwelt" ist aber nicht allein natürlichen Ursprungs, sondern wird von den intelligenten Spezies des Planeten gezielt gesteuert. Da die Masse und somit die Schwerkraft bei dem Prozess kontinuierlich abgenommen hat und als Folge die Atmosphäre schon längst ins All entschwunden wäre, schützt eine künstliche Schale die Kristallwelt.

Völkerkunde:

Gleich sechs intelligente Lebensformen gibt es auf und in der Kristallwelt:

  • Elaysianer: Humanoide mit V-förmigen Stirnhöckern.
  • Lilpuls: quallenartige Telepathen, die in mit Flüssigkeit gefüllten Kanälen leben.
  • Alpusta: Eine mit Tentakeln ausgestattete Spezies. Baut Netze.
  • Yiltern: Sie treten offensichtlich als Schwarm auf.
  • Gendlii: Leider keine Infos vorhanden.
  • Frills: Aasfresser. Sie entsorgen die Toten.

Nun zum Inhalt des Romans:

Dieser Welt droht der Untergang. Es gibt ein unkontrolliertes Wachstum der Kristalle. Dieser Krebs zerstört nicht nur die gewachsenen Strukturen, er führt auch zu einer gefährlichen Thoron-Strahlung.

Szenenwechsel: Melora Pazlar befindet sich an Bord der Enterprise-E. Die Lilpuls nehmen mit ihr telepathischen Kontakt auf. Sie teilen ihr mit, dass ihr Heimatplanet bedroht ist. Sie soll nach Hause kommen. Erst kann sie verständlicherweise Picard nicht überreden, sofort Kurs auf die Kristallwelt zu nehmen, doch als sich die Anzeichen mehren, dass dort etwas nicht stimmt und auch Troi zu ihrer Fürsprecherin wird, fliegt die Enterprise zu dem Planeten.

Als das Schiff den Warptranfer beendet, wird sie völlig unerwartet fast in einen Riss gezogen. Mithilfe des Traktorstrahl kann sie so gerade eben hinter die Schale der Kristallwelt fliehen. Was ist die Ursache für diese Singularität und die wuchernden Kristalle? Die Führungsschicht des Planeten erweist sich als sehr von sich eingenommen und reagiert ablehnend auf die von Picard angebotene Hilfe. Sie halten ihre Welt für perfekt und schieben der Singularität alle Schuld an ihrer Miesere zu. Die Enterprise soll einfach den Riss mit einem Quantentorpedo zerstören und alles wird wieder gut.

Melora schafft es zusammen mit Reginald Barkley einen Cheftechniker zur Überprüfung des Steuerungssystems der Schale, großer Protektor genannt, zu bringen. Er stellt fest, dass die Programmierung des Protektor manipuliert worden ist. Der Riss, das krankhafte Kristallwachstum, das alles ist eine Folge der Manipulation. Da die entsprechenden Teile des Programms verschlüsselt worden sind, kann man die Sabotage nicht rückgängig machen. Eine Abschaltung des gesamten Systems würde die Atmosphäre des Planeten unwiederbringlich zerstören.

Was tun? Da ist es beinahe nebensächlich, dass Deanna Troi in ein Delirium gefallen ist und in Zungen spricht. Als ein letzter Versuch, den Planeten zu retten, nur den Tod unzähliger Alpusta zur Folge hat, scheint die Apokalypse unmittelbar bevorzustehen...

Kritik

Die Heimatwelt der Elaysaner wird von einem Riss im Universum bedroht.
1. Peter Schipfmann

Um es gleich vorne weg zu sagen: "Kristallwelt" Band eins und zwei ist ein 480 Seiten starker Roman. Ihn in zwei Bände aufzuteilen hat nur einen Grund: 15,90 Euro (entspricht 31,10 DM ) für die Taschenbuchausgabe eines "Star Trek"-Romans, wer würde das schon auf einmal ausgeben? Bei einer zweibändigen Ausgabe fällt das nicht so auf. Das dachten mit Sicherheit die Verantwortlichen von Simon & Schuster, dem Verlag der amerikanischen Originalausgabe.

Lohnt es sich denn das viele Geld auszugeben? Ich meine schon, denn "Kristallwelt" ist ein, für "Star Trek"-Verhältnisse, überdurchschnittlicher Roman. Die Alien im "Star Trek"-Universum sehen ja gewöhnlich wie Menschen aus, die an der Elefantenkrankheit leiden. Vom Alpha- bis zum Delta-Quadranten wimmelt unsere Galaxie nur so von Humanoiden auf erdähnlichen "Klasse M"-Planeten. (Ich weiß, ich weiß, in der "The Next Generation"-Folge "Das fehlende Fragment" wird eine Erklärung für dieses Phänomen geliefert.) Ab und zu mal ein Kristallwesen oder eine Lebensform aus reiner Energie.

Die Kristallwelt aber, auf und in der die Handlung hier spielt, ist ein ungewöhnlicher und bizarrer Ort. Im ersten Kapitel liefert John Vornhold eine schöne, eindrucksvolle Beschreibung des Planeten. Ebenso seltsam wie die Welt, ist deren Bevölkerung: Vornhold widmet sich intensiv der Beschreibung der sechs intelligenten Spezies und ihres Zusammenlebens. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Gattungen: Elaysianer, Lilpuls und Alpusta. Die Hauptfiguren auf Starfleet-Seite entsprechen ebenfalls nicht dem üblichen Standard: Melora Pazlar und Reginald Barkley. Letzterer wird gar mehr oder weniger unfreiwillig zur zentralen Figur der Geschichte: Erst stößt er an Bord der Enterprise Tölpelhafterweise mit der Elaysianerin zusammen und gewinnt trotzdem ihre Zuneigung, dann ernennt der amtierende Cheftechniker des Planeten ihn, weil Not am Mann ist, zu seinem Stellvertreter.

Was für ihn im weiteren Verlauf ungeahnte Folgen hat: Nach dem unerwarteten Tod des Technikers wird er nach den Gesetzen der Kristallwelt dessen Nachfolger. Der schüchterne Reginald als Chef und Planetenretter? Das alleine entbehrt nicht einer gewissen Komik, die vom Autor auch beabsichtigt ist. Denn John Vornhold hat ein gutes Gespür für seine Charaktere und beschreibt sie sehr gut und plastisch. Das ist auch wichtig, denn obwohl es ein "Planet wird gerettet"-Plot anfangs nicht vermuten lässt, steht hier weniger Action als das Verhältnis der Charaktere untereinander, und die komplizierte Interaktion verschiedener Gruppen im Vordergrund. Wem so etwas gefällt, für den ist dies genau das richtige Buch.

Für ein abschließendes Urteil ist es nach dem ersten Teil noch zu früh. Mitten in einer spannenden Stelle ist plötzlich Schluss. Teil zwei erscheint dann im April oder Mai 2002. Bis dahin muss sich der Leser gedulden. Ich sage nur soviel: Wem der erste Teil der Geschichte gefallen hat, der wird von der Fortsetzung erst recht begeistert sein...

2. Markus Loosen

Mit diesem Roman greift der Autor eine Figur aus DS9 auf, welche man dort nur einmal gesehen hat: Melora Palzar. Damals hat man zwar ansatzweise erfahren, dass Palzar von einem Planeten stammte, auf dem es nur eine geringe Schwerkraft gibt. Deswegen war jene Frau auf DS9 in einer Art Rollstuhl zu sehen. Auch in diesem Buch wird Palzar zu Beginn mit der "Behinderung" gezeigt, sich nur schwer bei normaler Schwerkraft bewegen zu können. Dieses persönliche Problem wird nachher sogar noch deutlicher, wenn man erfährt, wie schön es für Palzar ist, sich in Schwerelosigkeit zu bewegen.

Und auch noch eine andere Person darf in diesem Buch zur Höchstform auflaufen. Reginald Barclay. Reg wird durch unglückliche Umstände zuerst Stellvertreter des Cheftechnikers der Elaysianer und wird am Ende dann sogar noch selber Cheftechniker. Auch diesen Charakter bringt der Autor glaubwürdig rüber. An manchen Stellen kommt die Handlung sogar völlig nur mit beiden Charakteren Barclay und Palzar aus.

Auch in diesem Buch zeigt Vornholt mal wieder, wie gut er bizarre Spezies erschaffen kann. So zum Beispiel die Alpusta. Ebenfalls nimmt er sich in diesem Buch wieder genug Zeit, um diese Völker umfassend vorzustellen. Genauso schafft es Vornholt, die verschiedenen teilweise doch recht bizarren Orte der Kristallwelt gut herüberzubringen.

Leider hat man dann allerdings an einigen Stellen den Eindruck, als wenn die Handlung einen Tick zu langsam voran geht. Diese Stellen sind aber noch erträglich, weswegen sie das Lesevergnügen nicht allzu sehr stören. Ob man allerdings die Kristallwelt aber auch in einem Buch hätte zusammenfassen können, kann man aber mit Sicherheit erst nach dem zweiten Band sagen.

Fazit: Ein gelungener Einstieg für ein spannendes "The Next Generation"-Abenteuer auf einer bizarren Welt.

3. Stefan Menz

Eines gleich vorweg: Ich bin ein großer Fan der Romane von John Vornholt, insbesondere "Zuflucht" und "Masken" kann ich nur jedem empfehlen. Was er uns hier allerdings vorsetzt, kann er wohl kaum ernst meinen. Zunächst ist absolut nicht verständlich, warum dieser Roman zweigeteilt ist. Die Gesamtlänge von rund 460 Seiten kommt auch längst nicht an andere Romane wie etwa "Schicksalspfade" heran, bei denen keine Teilung nötig war, auch macht es inhaltlich wenig Sinn, die Geschichte zu teilen, da wirklich nur eine komplette Story erzählt wird, im Gegensatz etwa zu William Shatners Trilogien, deren einzelne Folgen zwar aufeinander Bezug nehmen, aber inhaltlich jeweils abgeschlossen sind. Abgesehen davon, die Leser doppelt abzukassieren, macht die Teilung keinerlei Sinn.

Inhaltlich schafft es der Autor erst Recht zu enttäuschen, insbesondere wenn man von ihm besseres gewohnt ist und in diesem größeren Umfang auch erwartet. So waren die beiden vorgenannten Romane "Zuflucht" und "Masken" jeweils spannende Abenteuergeschichten, die dem Leser interessante fremde Welten vorsetzten, die einen wirklich fesseln konnten. Das gelingt ihm hier leider nicht.

An sich stellt die Kristallwelt keine uninteressante Idee dar, einen Planeten, der vor Milliarden von Jahren wie jeder andere war, doch anstatt irgendwann zu "sterben", wurden Kristallstrukturen aufrecht erhalten, aus denen nun der gesamte Planet besteht. Schwerkraft hat diese Welt keine mehr und auch die Atmosphäre wird nur von der künstlichen Schale aufrecht erhalten. Das mag im ersten Moment ja originell klingen, in der Geschichte bietet es aber - abgesehen von den ständigen Problemen der Enterprise-Crew mit der Schwerelosigkeit - kaum spannende Elemente.

Interessanter sind da schon die einzelnen Spezies. Die Elaysianer kennt man ja bereits aus der genannten DS9-Folge und sowohl hinsichtlich Melora Pazlar als auch den anderen Angehörigen ihres Volkes widerspricht die Geschichte nicht den bekannten Gegebenheiten, führt sie aber auf eine Weise weiter, die die DS9-Autoren kaum im Sinn hatten. Der Konflikt mit dem pseudo-religiösen Führer Tangre Berthoran kann darüber hinaus nicht überzeugen. Von Anfang an wird er als unsympathisch dargestellt und ist sofort ein viel zu offensichtlicher Gegenspieler. So ist beispielsweise sofort klar, dass er einen eindeutigen Mord verschleiern will, obwohl dies letztendlich gar keinen Sinn macht, da er weder selbst darin verwickelt war, noch einen anderen Vorteil aus dem Geheimbleiben des Täters ziehen kann. Und dass er sich dann letztendlich gegen die Enterprise wendet, überrascht keineswegs.

Überzeugender sind jedoch die anderen Spezies, allen voran der Gendlii, ein gigantischer Pilz mit einem Bewusstsein, mit dem man kommuniziert, indem man ihn von seinem Blut trinken lässt und dann ein Stück von ihm isst. Ziemlich eklige Vorstellung, insbesondere wenn man sich seine Assistenten vorstellt - Elaysianer, die im Gendlii leben und von dessen Sporen so überzogen sind, dass Pilze aus allen Körperöffnungen wachsen -, aber es erzielt die gewünschte Wirkung. Die anderen Spezies sind auch recht abwechslungsreich und neuartig im "Star Trek"-Universum, an sich sind es aber nichts anderes als mehr oder weniger intelligente Spinnen, Fische oder Fledermäuse...

4. Manrico Tenner

Im Zuge eines überaus gelungenen Crossover zwischen "Deep Space Nine" und "The Next Generation" führt der Autor zwei Charaktere zusammen, von denen einer in der Serie eine wiederkehrende, wichtige und beliebte Rolle spielt: Barclay. Sein Auftreten und die Zuneigung zu Melora Pezlar sind wunderbar beschrieben. Auch die anderen Besatzungsmitglieder der Enterprise werden stimmig und figurengetreu charakterisiert und bekommen jeder seinen Teil in der Geschichte: Picard verhandelt und ist im Außendienst tätig, Troi hat Visionen und verliert sogar ihre Fähigkeit, Gefühle zu lesen, Riker darf auf das Schiff aufpassen, Data beeindruckt mit seiner Rechenleistung und kommt wunderbar mit der Schwerelosigkeit zurecht und Geordi darf neben technischen Analysen das Holodeck missbrauchen. Einzig Dr. Crusher hat nur wenige Szenen, darf sich abwechselnd um Troi sorgen und mit Picard flirten. Worf ist anscheinend gerade auf Deep Space Nine.

Vornholt gelingt eine Leistung, die im "Star Trek"-Universum eher selten erreicht wird: Die Kristallwelt ist eine schillernde, exotische Welt, deren Bewohner dieser Exotik in nichts nachstehen und anders sind, als die meisten in "Star Trek" vorgestellten Spezies. Und mit "anders" ist wirklich anders gemeint, was das Leser- und Kritikerherz schneller schlagen lässt. Umso unerfreulicher wirkt dagegen das allzu menschliche Agieren der Elaysianer: Neid, Eifersucht, Unwissen und beinahe religiöse Verehrung ihrer Schale diktieren den Verlauf der Rettungsaktion und sorgen für manchen Konflikt. Die Lipuls bleiben im Hintergrund und erscheinen sehr mysteriös, die anderen Spezies erfahren erst im zweiten Band eine tiefere Darstellung. Das Ende des ersten Teils ist etwas unglücklich gewählt, der große Schock über den Tod der Tausenden Alpusta wäre ein dramatischer Bruch gewesen, der das Interesse am zweiten Teil schüren würde. Stattdessen hat Deanna das Schlusswort und klingt aufgrund ihrer beeinträchtigten Fähigkeiten eher lustlos als bedrohlich.

Kritikpunkt beider "Kristallwelt"-Bände ist ihre Länge. Wartet der erste Teil mit 250 Seiten auf, so ist der zweite nur noch 230 Seiten stark. Warum wurden daraus zwei Bücher gemacht? Romane mit 500 Seiten und mehr sind auch im "Star Trek" Universum nicht ungewöhnlich. Und für so "kleine" Romane je 7,95 Euro zu verlangen, ist nicht sehr Leser- und Fan-freundlich.

Fazit: Eine ungewöhnlich phantasievolle Welt, ein bis zum Ende unbekannter Gegner und die fabelhaften Charakterzeichnungen machen diesen Roman sehr empfehlenswert. Ob allerdings 7,95 Euro für die ersten 250 Seiten gerechtfertigt sind, muss jeder selbst entscheiden.

Bewertung

1. Peter Schipfmann
2. Markus Loosen
3. Stefan Menz
4. Manrico Tenner

Weitere Infos


Titel "Kristallwelt 1"

Originaltitel "Gemworld Book 1"

Buchreihe The Next Generation

Autor John Vornholt

Übersetzer Andreas Brandhorst

Preis Ursprüngl. Ladenpreis:
7,90 Euro

Antiquarisch:
ca. 2 bis 8 Euro

Dieser Roman ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Umfang 250 Seiten

Verlag Heyne

Bestellnummer 06/5774

ISBN 3-453-19680-5

(ps, ma, mz, te - 24.10.06)


Nach oben

Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Für Anfragen betreffend Artikel- oder Newsübernahme wenden Sie sich bitte an den Redaktionsleiter.

"Star Trek", "Star Trek: The Next Generation", "Star Trek: Deep Space Nine", "Star Trek: Voyager", "Star Trek: Enterprise" und alle verwandten Markennamen sind eingetragene Handelsmarken von Paramount Pictures. Kopierrechtlich geschütztes Material wurde ausschließlich für nichtkommerzielle Zwecke genutzt. Dies gilt auch für alle Materialien, die aus anderen Franchises stammen und im Rahmen der TZN SF-Zone genutzt wurden.

Mitarbeit Kontakt Impressum

© TrekZone Network, 1999-2017