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Peter Schipfmann (ps), Markus Loosen (ma), Stefan Menz (mz), Manrico Tenner (te)14.04.06

"Kristallwelt 2"

John Vornholt

Inhalt

An einer sehr dramatischen Stelle endet der erste Band der "Kristallwelt": Aus der Singularität in der Nähe der Kristallwelt ziehen die Kollektoren der Schale des Planeten zu viel dunkle Materie ab. Dies führt zu einem unkontrollierten Wachstum der Kristalle und einer gefährlichen Thoron-Strahlung, die eine tödliche Gefahr für alle Bewohner ist. Um den Strom der Materie zu stoppen, will einer der Cheftechniker, der Elaysianer Tangre Bertoran, die Kollektoren abschalten lassen. Doch das endet in einer Katastrophe: Die Deaktivierung misslingt, viele Alpusta lassen ihr Leben. Kann die Enterprise-E helfen?

So geht es nun weiter:

Eine Berechnung von Data ergibt: Nach acht Tagen wird, wenn nichts Entscheidendes passiert, die gesamte Bevölkerung unweigerlich ausgelöscht. Captain Picard sieht nur noch eine Möglichkeit zur Rettung: Das komplette System muss abgeschaltet und anschließend neu gestartet werden. Die Enterprise soll dafür sorgen, dass das Kraftfeld, welches den Planeten umgibt, während der Abschaltphase erhalten bleibt, da ansonsten die Atmosphäre sich ins All verflüchtigt. Widerwillig stimmen die Techniker der Kristallwelt dem Plan zu.

Allerdings braucht man zur Deaktivierung der Schale die Kristalle aller sechs Cheftechniker. Mit einem Shuttle machen sich Picard, Data, Melora, Barkley und Troi auf, die anderen Cheftechniker zu überzeugen und ihnen die fünf fehlenden Kristalle zu überlassen (einer befindet sich ja schon im Besitz von Reginald Barkley; siehe "Kristallwelt 1"). Unterdessen arbeitet ein Team der Elaysianer unter der Leitung von Tangre Bertoran mit der Enterprise zusammen, um den Abschaltvorgang vorzubereiten. Doch Bertoran treibt ein falsches Spiel. Ein Abschalten der Schale kommt für ihn nicht in Frage. Statt dessen übernimmt er mit einem Enterkommando überraschend das Schiff. Er will mit den Waffen der Enterprise auf die Singularität feuern, um sie so zu zerstören.

Nicht nur das: Das Außenteam, welches die Kristalle einsammelt, wird von ihm loyal ergebenen Alpusta verfolgt. Geordi LaForge gelingt es zwar wieder, die Kontrolle über die Enterprise zurück zu gewinnen. Trotzdem kann niemand Bertoran von seinem riskanten Vorhaben mehr abbringen, denn es ist bereits eine Phaserbank ausgebaut und auf der Schale platziert worden. Er lässt auf den Riss im Raum feuern. Die Folgen sind nicht absehbar...

Kritik

Das Finale: Die Enterprise versucht den Planeten namens Kristallwelt zu retten.
1. Peter Schipfmann

Der zweite Teil beginnt eher verhalten und unspektakulär: Die Bevölkerung der Kristallwelt ist nicht fähig, ihr schwerwiegendes Problem selber zu lösen. Eher widerwillig nehmen sie das Angebot von Captain Picard an, ihnen zu helfen. Aber es reicht nicht aus, dass Data und LaForge mit der Technik der Sternenflotte und viel Technobabble und großen Mühen (damit es auch schön spannend ist!) eine Lösung hervorzaubern. Man braucht ja die Kristalle der Cheftechniker als Schlüssel, um die Schale der Kristallwelt abzuschalten, deshalb muss ein Außenteam ins Innere des Planeten reisen, um die Kristalle zu holen, und wir lernen dabei die drei intelligenten Spezies kennen, welche im ersten Teil nur kurz angesprochen wurden, und über die der Leser bisher so gut wie nichts weiß:

Als erstes die Frills. Aalartige Wesen, die eine große Ähnlichkeit mit Muränen haben. Ihre Fortbewegung bewerkstelligen sie mit silbrig glänzenden Flügeln. Noch eigenartiger ist die nächste vernunftbegabte Art, die oder besser gesagt das Gendlii. Hierbei handelt es sich um einen riesigen Pilz. Je größer, desto schlauer. Mit dem Pilz kommuniziert man nicht etwa telepathisch, sondern indem man einen Teil von ihm isst. Der Genuss des Pilzes führt zu einer Art Halluzination, und in dieser nimmt man Kontakt mit ihm auf. Die Yiltern wiederum, die dritte und letzte Art, über die wir hier Näheres erfahren, ist auch nicht gerade von unserer Welt: Ein Yiltern besteht aus einer Unzahl von Einzelwesen, die alleine nicht lebensfähig sind, eine kollektive Lebensform also. Sie haben ein starkes Interesse an allen Formen von fremder Technologie und sind gewissermaßen die Ferengi der Kristallwelt.

Bei derart sonderbaren Lebensformen besteht die Gefahr, dass der Roman ins unfreiwillig komische abgleitet. Doch John Vornholt handhabt das sehr souverän, wenn es denn komisch wird, ist das vom Autor beabsichtigt, so als Picard von den Yiltern-"Ferengi" hereingelegt wird. Die Vielfalt der Geschöpfe ist phantastisch und bizarr, aber nicht unglaubwürdig.

Belebt wird der Roman durch eine Nebenfigur Namens Keefe Nordine, einem Weltraumabenteurer, den es zu den Frills verschlagen hat. Ein Charakter, der nicht dem Sternenflottenstandard entspricht, lieber seinen eigenen unabhängigen Weg geht und dem Außenteam als Scout durch die fremde Welt dient. Eine Figur, die bei dem, was sie sagt und tut, nicht die Vorschriften der Föderation im Kopf hat, belebt immer eine TV-Folge oder einen Roman, so auch diesen.

Zusätzlich stellt John Vornholt auch zwei Mitglieder der Enterprise-Besatzung in den Mittelpunkt der Handlung, die ebenfalls recht ungewöhnlich sind: die eigensinnige Melora Pazlar und den schüchterne Reginald Barkley. Ihre Beziehung, die im ersten Band begann, entwickelt sich weiter und wird durch einen Loyalitätskonflikt der Elaysianerin auf eine harte Probe gestellt. Trotz all der seltsamen Alien und aus dem Rahmen fallenden Nebenfiguren im Brennpunkt der Handlung werden die allseits bekannten Mitglieder der Führungscrew des Schiffes nicht vernachlässigt und gut in die Geschichte integriert. Aber nur eine Person spielt neben Reg und Melora eine wirklich wichtige Rolle: Deanna Troi. Nicht ganz so gelungen finde ich den Gegenspieler, mit dem es die Enterprise hier im zweiten Teil zu tun bekommt: Tangre Bertoran. Er ist doch zu grobschlächtig und einseitig gezeichnet, ergo recht langweilig. Dazu passt es, dass dem Leser schon ziemlich früh klar wird, was für ein hinterhältiges Spiel er betreibt.

Wer im ersten Teil vielleicht die mangelnde Action vermisst hat, hier gibt es nun reichlich davon. Der zweite Band ist packender und dramatischer als der erste. Am Ende scheint die Rettung des Planeten gar zu misslingen. Die Lösung, die der Autor dem Leser dann bietet, finde ich sehr gelungen. Verraten werde ich sie natürlich nicht, nur soviel: Es gelingt jemandem, die Gefahr gewaltfrei ohne den Einsatz von Phaserbänken, ohne überlegene Starfleet-Technik zu bannen. Ein Finale, welches ganz der Philosophie von "Star Trek" entspricht und wirklich überzeugt. Also: Von den bisher auf deutsch erschienenen "Star Trek"-Miniserien die beste.

2. Markus Loosen

Also mir hat der zweite Band noch besser gefallen als der erste. Was im Wesentlichen daran lag, dass nun noch drei weitere bizarre Völker in die Handlung eingeführt wurden. Zwar glaube ich, dass das Volk "Yiltern" doch etwas zu sehr an die Aliens aus Vornholts DS9-Roman "Antimaterie" angelehnt sind, aber der Story schadet dies auf keinen Fall. Auch schaffte es der Autor, wie schon im ersten Band, die Kristallwelt gut dem Leser nahe zu bringen. Ebenfalls gut gelungen ist der Schluss, welcher wie immer natürlich nicht verraten wird. Aber ich persönlich hatte mit einem solchen Ende nicht mehr gerechnet.

Wie im ersten Band trifft der Autor die Charaktere sehr gut. Aber nicht nur so ziemlich jedes Mitglied der Führungscrew hat seinen herausragenden Moment. Nein, auch die Gastcharaktere dürfen ebenfalls wieder zur Höchstform auflaufen. So wird Reg nach und nach der Cheftechniker von jedem Volk des Planeten, und auch sein Liebesleben mit Palzar entwickelt sich weiter. Im zweiten Band zeigt sich dann auch endgültig, dass Bertoran der Gegenspieler schlechthin ist. Dieser Charakter ist hierbei der Kopf jener Gruppe von Personen, welche generell nicht wollen, dass sich Fremde in die Probleme ihrer eigenen Gesellschaft einmischen, selbst wenn diese helfen könnten.

Zu nörgeln gibt es, wie oben schon angedeutet, an dem Buch eigentlich nicht viel. Negativ fällt eigentlich nur auf, dass man doch schon recht früh eine Ahnung davon bekommt, dass Bertoran die Enterprise irgendwie aufhalten möchte. Hätte man sich hier nicht zu Beginn so darauf konzentriert, so wäre das Überraschungsmoment am Ende sicher noch ein bisschen größer gewesen.

Fazit: Mit den Büchern hat es Vornholt echt geschafft, einen coolen Ort in das "Star Trek"-Buchuniversum einzufügen. Hoffentlich wird dieser Planet noch mal irgendwann in einen Roman aufgegriffen.

3. Stefan Menz

Wie schon in meiner Review zum ersten Teil der "Kristallwelt" gesagt, war John Vornholt für mich immer ein Autor, der spannende Abenteuergeschichten geschrieben hat, die Spannung lässt hier aber lange auf sich warten. Der gesamte erste Teil erschien mir todlangweilig. Zuerst muss Picard davon überzeugt werden, die Kristallwelt anzufliegen, dann gibt es ein typisches Katastrophenszenario, als die Enterprise fast zerstört wird und Troi die Brücke übernimmt (hatten wir das nicht sogar schon in einer Serien-Folge?), dann folgt ein ständiges hin und her auf der Kristallwelt, wobei nur durch langwierige Erzählungen eine fremde Kultur vorgestellt werden soll. Besser gelingt dies dann allerdings in Teil zwei, als Picard und seine Leute die einzelnen Völker besuchen und dort unmittelbar mit ihrer Andersartigkeit konfrontiert werden. Doch leider ist dies nicht mehr als eine Aneinanderreihung einzelner Episoden, die meistens groß aufgezogen, am Ende aber völlig unspektakulär beendet werden.

Erst am Ende gibt es noch eine kleine Wendung, die den Erfolg von Picards Bemühungen in Frage stellt, aber ehrlich gesagt musste der Autor diesen letzten Verrat Tangre Berthorans einfach bringen, da sich diese Möglichkeit fast schon aufgezwungen hat. Und letztlich wird das Problem auf eine Weise beseitigt, die direkt nach Eintreffen bei der Kristallwelt denselben Erfolg versprochen hätte. An sich ist bei "Star Trek" ja nichts gegen eine diplomatische Lösung einzuwenden, aber es nach dem Schema "Bitte, bitte, großer böser Feind, lass uns doch in Ruhe" - "Na gut" zu machen, ist nach 450 Seiten ziemlich schwach.

Auch die Charaktere können nicht wirklich überzeugen. Warum führt Band zwei einen auf der Kristallwelt lebenden Menschen ein, wenn dieser für die Geschichte kaum eine Bedeutung hat, außer als Führer zu dienen? Dafür hätte man keinen unnötigen eigenen Hintergrund für ihn aufbauen müssen, da dies die ohnehin schon viel zu lange Geschichte nur noch weiter ausdehnt. Wie bereits gesagt ist Tangre Berthoran einfach nur der typische schematische Antagonist und auch Melora Pazlar nervt mit ihrem ständigen Selbstmitleid einfach nur. Vielleicht hätte der Autor hier den Mut haben sollen, sie, wie mehrfach angedeutet, die Enterprise für ihr Volk verraten zu lassen - zumindest hätte dies die Übernahme des Schiffes glaubhafter gemacht.

Einzig Barclay kommt hier gut rüber, da er unfreiwillig zum Helden der Kristallwelt wird, als er nach und nach die einzelnen Völker repräsentieren soll. Auch seine Romanze mit Melora Pazlar kann man ihm wirklich gönnen, wenngleich mit einem Happy-End kaum zu rechnen ist. Dennoch stellt Barclays Anwesenheit den größten Logikfehler dar: Die Handlung spielte kurz nach dem Dominion-Krieg, also frühestens während der sechsten "Voyager"-Staffel. Zu diesem Zeitpunkt lebte Barclay aber auf der Erde, gelegentliche Therapiestunden bei Deanna Troi waren seine einzige verbliebene Verbindung zur Enterprise. Warum konnte der Autor dieses offensichtliche Problem nicht einfach damit aus dem Weg schaffen, dass Barclay eben nur für diesen speziellen Auftrag an Bord war, was man mit Worf in den Filmen ja auch hinbekommen hat. Abgesehen davon hätte Geordi ebenso gut die Rolle Barclays übernehmen können - aber wer hätte dann das Schiff befreien sollen? Dr. Crusher und ihre Krankenpfleger?

Fazit: Ziemlich enttäuschender Roman eines ansonsten sehr guten Autors, dessen größte Schwäche darin liegt, dass er unnötig aufgebauscht wurde, um ihn in Form eines Doppelbandes vermarkten zu können. Im zweiten Teil steigt die Qualität zwar deutlich an, jedoch stellt sich dadurch die Frage, ob man Band eins nicht einfach auf 100 Seiten hätte kürzen und Teil zwei beifügen können. Wer einen guten Roman von John Vornholt lesen soll, dem seien unbedingt "Zuflucht" (Classic) und "Masken" (The Next Generation) empfohlen.

4. Manrico Tenner

In der Fortsetzung dieser Geschichte um die exotische Kristallwelt ist dem Autoren noch eine Steigerung in der Vielfalt seiner Figuren gelungen. Frills und Yiltern stellen Rassen dar, wie man sie vielleicht in "Star Wars" oder anderen SF-Serien bewundern kann, aber eher selten in "Star Trek". Herausragend hierbei die Kommunikation mit dem Gendlii. Auch die Figuren sind wieder gelungen: Picard und Data noch immer im Außendienst, Deanna diesmal mit dabei, Riker verliert die Enterprise, Geordi darf sie zurückerobern, Dr. Crusher hat auch diesmal keine größere Rolle.

Melora Pezlars Verhältnis zu Barcley leidet unter ihrem leider nicht ganz nachvollziehbaren Widerstand gegen den Plan der Enterprise. Sie ist nun bereits seit vielen Jahren bei der Sternenflotte und dürfte gelernt haben, auf die Analysen und Situationseinschätzungen ihrer Kameraden zu hören. Stattdessen hilft sie Tangre Bertoran das Schiff zu übernehmen - und ist plötzlich von seiner Skrupellosigkeit überrascht. Wie üblich muss Bertoran als Widersacher der Helden sterben, wenn auch erstaunlich und erfreulich unspektakulär. Erfreulich - weil der Tod keine Rücksicht nimmt, ob er jetzt gerade den Erzfeind am Kragen hat, der üblicherweise erst nach explosivem Showdown den Exodus erlangen darf.

Auch die wahre Ursache für den Dimensionsriss wird überzeugend, wenn auch recht kurz offenbart. Die Lipuls wollen Buße tun, indem sie zulassen und forcieren, dass sämtliches "gestohlenes" Leben vernichtet wird. Allerdings können die Bewohner der Kristallwelt nichts für die Verbrechen ihrer planetaren Nachbarn und so trifft die fremde Wesenheit die richtige Entscheidung. Allerdings passt die Verursachung des tausendfachen Todes bei dem Versuch, die Schale umzuprogrammieren nicht zum Gesamtbild der eigentlich friedfertigen Lipuls.

Wie bereits in der Kritik zum ersten Teil nachzulesen wäre die Teilung der Geschichte um die Kristallwelt in zwei Bücher nicht zwangsläufig nötig gewesen und ist nur aufgrund des somit doppelten Verkaufspreises erklärbar.

Fazit: Ein guter Abschluss für eine spannende Handlung in einfallsreicher Umgebung, abgerundet durch stimmige Charaktere, wenn auch die Figur der Melora Pezlar einige Widersprüche aufweist. Doch auch hier stellt sich die Frage: Sind 230 Seiten genug für 7,95 Euro?

Bewertung

1. Peter Schipfmann
2. Markus Loosen
3. Stefan Menz
4. Manrico Tenner

Weitere Infos


Titel "Kristallwelt 2"

Originaltitel "Gemworld Book 2"

Buchreihe The Next Generation

Autor John Vornholt

Übersetzer Andreas Brandhorst

Preis Ursprüngl. Ladenpreis:
7,95

Antiquarisch:
2 bis 4 Euro

Dieser Roman ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Umfang 234 Seiten

Verlag Heyne

Bestellnummer 06/5775

ISBN 3-453-21359-9

(ps, ma, mz, te - 12.03.07)


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