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Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)29.04.11

"Von Magie nicht zu unterscheiden"

David A. McIntee

Inhalt

Die Enterprise findet das Schiffswrack der Intrepid. Die Intrepid war das siebte Schiff der NX-Klasse und verschwand kurz nach dem Ende des Romulanisch-Irdischen Krieges. Nun treibt sie viele Lichtjahre von der Erde entfernt antriebslos vor der Enterprise. Geordi La Forge erkennt schnell, dass die Enterprise alleine nichts ausrichten kann. Es bedarf einer größeren Gruppe von Technikern und vor allem einer speziellen Ausrüstung.

Die Sternenflotte reagiert sofort und sendet die U.S.S. Challenger. Bei der Challenger handelt es sich um ein Schiff der Galaxy-Klasse unter dem Kommando von Montgomery Scott. Geordi wird dem Schiff als Berater zugeteilt und trifft auf alte Bekannte wie Reginald Barclay, Nog und Guinan. Zusammen mit weiteren Technikern sollen sie die Intrepid wieder auf Vordermann bringen und vor allem die Ursache für ihr Verschwinden und ihre weite Reise herausfinden. Doch unter den Ingenieuren befindet sich auch Berlinghoff Rasmussen aus der Episode "Der zeitreisende Historiker". Er wurde von der Sternenflotte angeheuert, weil er sich mit der Technik des 22. Jahrhunderts auskennt. La Forge ahnt Böses - zu Recht, wie er bei einer Begegnung mit dem aus TNG bekannten Ferengi Bok herausfinden muss ...

Kritik

1.Martin Weinrich

Die folgende Rezension bezieht sich auf das amerikanische Original.

Die vor Jahrhunderten verschollene U.S.S. Intrepid NX-07 taucht plötzlich auf und birgt ein großes Rätsel in sich. Geordi will es lösen und ermittelt als Teil der Crew der U.S.S. Challenger ...
"Indistinguishable From Magic" sind eigentlich zwei Romane in einem Band. Die erste Geschichte behandelt das oben angesprochene Thema. Bok versuchte lange Zeit, sich an Picard dafür zu rächen, dass er seinen Sohn getötet hat. Jetzt hat einen perfideren Plan: Er will in die Vergangenheit reisen und dafür sorgen, dass sein Sohn gar nicht erst getötet wird. Rasmussen möchte natürlich auch in die Vergangenheit, seine Heimat, reisen. Allerdings möchte er gerne noch einiges an Technologie mitnehmen, um vom erfolglosen zum gefeierten Entwickler aufzusteigen. Beide sind sich jedoch darüber einig, dass die Zeitlinie nicht gefährdet werden darf, weswegen sie mit der Intrepid reisen wollen. Das Schiff stammt aus der Epoche und kann somit keinen Schaden an der Zeitlinie verursachen.

Die Crew voller Ingenieure ist leicht ausgetrickst. Und das ist eigentlich schon das Ärgernis der ersten Geschichte. Zunächst einmal ist es wirklich ein selten dämlicher Einfall, Rasmussen mit an Bord zu holen. Natürlich konnte sich vorher niemand ausmalen, dass er mit Ferengi kooperiert, um eine Zeitreise durchzuführen. Aber selbst wenn man das ausblendet, muss jedem klar gewesen sein, dass Rasmussen nur seinen eigenen Zielen verpflichtet ist. Es ist unwahrscheinlich, dass er so viel Wissen über die Technologie des 22. Jahrhunderts mitbringen kann, um das Risiko auszugleichen. Zumal die gesamte U.S.S. Challenger mit mehr als fähigen Ingenieuren besetzt ist, die die meisten Rätsel auch alleine lösen dürften.

Die Challenger selbst ist das zweite Ärgernis. Die Crew voller Ingenieure wirkt gekünstelt. Nicht, weil es unwahrscheinlich ist, dass es spezielle Ingenieurseinheiten in der Sternenflotte gibt. Es gab schließlich bereits eine E-Book Serie ("Starfleet Corps of Engineers"), die gezeigt hat, dass so etwas funktioniert. Nein, die Zusammensetzung der Challenger-Crew ist einfach übertrieben. Da ist Scotty aus der Classic-Serie, La Forge aus TNG, Barclay, der extra von der Voyager aus dem Delta-Quadranten gebeamt wird, Nog aus "Deep Space Nine" und Guinan, die ein "Gefühl" hat, gebraucht zu werden. Und dabei sind nur die wichtigsten genannt. Es treten noch einige weniger bekannte Darsteller auf.

Eine davon ist Leah Brahms, in deren Hologramm sich Geordi einst verliebte und mit der ihn zumindest eine Freundschaft verbindet. Mit ihr beginnt Geordi in diesem Roman eine feste Beziehung. Das ist etwas ärgerlich, schließlich waren ein nicht unerheblicher Teil des eher enttäuschenden Finales der "Typhon Pact"-Serie die vielen Romanzen zwischen den Crew-Mitgliedern; eine davon war zwischen Geordi und einem Crewmitglied, die auf einmal versetzt wurde und an die Geordi jetzt zwar noch ab und zu denkt, aber halt feststellt, dass es keine wirkliche Liebe war. Warum dann die Geschichte in dem vorherigen Band, in dem man sich wahrlich auf Besseres hätte konzentrieren können?

Der erste Teil des Romans beruht also auf einigen schwierigen Ausgangslagen. Zudem weist er einige Längen auf. Außerdem scheint die kriminelle Vereinigung zwischen Bok und Rasmussen nicht wirklich auf den Titel des Romans hinzuarbeiten.

Eigentlich dient dieser Teil aber auch nur für eine Erkenntnis: Die Intrepid wurde einst von einer Trans-Slipstream-Welle mitgerissen. Ähnliches passierte auch mit der U.S.S. Hera, auf der Geordis Mutter diente. Mit der Zeit entdeckt das Team immer mehr solcher Vorfälle. Daraus wird ersichtlich, dass regelmäßig getarnte Schiffe durch den Alpha-Quadranten fliegen, die die Trans-Slipstream-Technologie verwenden. Eine Erkenntnis, die gleich zum zweiten Teil des Romans überleitet.

In diesem muss Scotty aufgrund gesundheitlicher Probleme den Posten des Captains der Challenger abtreten. Er bleibt zwar im Maschinenraum, aber der neue Captain wird Geordi La Forge. Das verwundert zunächst. Schließlich wäre es für die Reihe "The Next Generation" ein herber Schlag, wenn ein weiterer profilierter Charakter aus der Serie geschrieben würde.

Die Challenger-Crew macht sich auf die Suche nach der Quelle der Trans-Slipstream-Wellen. Sie wird jedoch dadurch unterbrochen, dass das Flaggschiff des Tal Shiar in ebenso eine gerät. Während die Challenger das Schiff rettet, wird sie von einer weiteren Welle getroffen und aus der Milchstraße gestoßen. Sie findet sich hinter der galaktischen Barriere wieder und trifft dort die U.S.S. Hera. Das Schiff ist jedoch ganz anders als erwartet: Es entpuppt sich als lebendiges Wesen.

Ab diesem Moment fängt die Technik tatsächlich an, ununterscheidbar von Magie zu werden. Allerdings gelingt es dem Autor nicht wirklich, die Faszination und die Magie rüberzubringen. So ist der interessanteste Part dieses Teils das Verhältnis zwischen Romulanern und Sternenflottenangehörigen. Denn die geretteten Tal-Shiar-Mitarbeiter inklusive der Vorsitzenden des Geheimdienstes, Sela, sind immer noch an Bord. Leider kommt es in diesem Teil nie zu einer Eskalation. Die Romulaner sind zwar stark an der neuen Technologie interessiert, erkennen aber ebenfalls, dass man sie nicht erzwingen kann.

Der zweite Teil ist deutlich besser als der erste. Er soll hier aber nicht näher beschrieben werden, um zu vielen Spoilern vorzubeugen. Allerdings weist er auch Schwächen auf, die nicht unerwähnt bleiben sollten: Rasmussens Verbleib wird nicht erwähnt. Ihm gelingt es zum Schluss des ersten Teils zu fliehen, keiner kümmert sich darum. Das macht wenig Sinn.

Es wurde bereits erwähnt, dass die Entdeckungen hinter der galaktischen Barriere tatsächlich unglaublich sind. Leider gelingt es dem Autor nicht, sie auch spannend zu gestalten. Die Lösung ist dann etwas zu leicht, das Ende nicht überraschend.

Zum Schluss wird nicht nur der Konflikt zwischen Föderation und Romulanern beigelegt, sondern es wird auch ein Weg gefunden, wie Geordi wieder auf die Enterprise kann: Die Challenger muss sich opfern. Das mag zwar sinnig sein, aber wirkt letztendlich doch wie die gewollte Hintertür, damit Geordi wieder in den Maschinenraum Picards gehen kann. Da fragt man sich, ob die langen Passagen mit Geordis Beförderung wirklich nötig gewesen sind.

Der zweite Teil macht leider nicht wirklich deutlich, warum Guinan jetzt unbedingt an Bord der Challenger kommen musste. Sie hatte ein Gefühl, das wohl noch von ihrer Erfahrung aus dem Nexus rührte. Natürlich steht sich wie immer mit Rat und Tat zur Seite, aber irgendwie hätte man ihr dann eine besondere Rolle zukommen lassen können als die einer klugen Helferin im Hintergrund.

Der Typhon-Pakt kommt in diesem Roman kaum vor. Lediglich die Romulaner denken manchmal daran, wie sie ihn dominieren könnten. Das zeigt wieder einmal, dass der Pakt keinesfalls eine Solidargemeinschaft ist. Die Sternenflottenmitglieder verschwenden jedoch keinen Gedanken an die neue Bedrohung. Auch die Abspaltung Andors von der Föderation wird nicht erwähnt. Das ist zwar im Sinn des Romans, der sich durchaus als Einzelroman versteht, macht aber angesichts der letzten Romane der Serie, die alle zumindest etwas aufeinander aufbauten, keinen Sinn. Und gerade der Schock des Austrittes Andors hätte eigentlich aufgegriffen werden müssen. Schließlich gab es einige Andorianer an Bord der Enterprise.

Fazit: "Indistinguishable From Magic" liest sich beliebig. Die erste Geschichte ist kein großer Reißer, die zweite ist deutlich besser, kann den Leser aber nicht unbedingt faszinieren. Die Crew aus Technikern sorgt für viele Technikgespräche, wirkt aber nicht wie aus einem Guss, sondern gewollt konstruiert. Der Roman bietet durchschnittliche Unterhaltung, mit einigen durchaus überraschenden Wendungen, die allerdings keinesfalls ununterscheidbar von Zauberei sind.

2.Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Cross Cult Verlages.

Mit dem siebten TNG-Band springt die Handlung auch ins Jahr 2383 und setzt sich chronologisch hinter die zuvor erschienenen Bücher der "Typhon Pact"-Reihe. Dabei umfasst der Handlungszeitraum Januar bis März des Jahres. Aber das ist nicht der Grund, warum dieses Buch erst kürzlich im Rampenlicht stand.

Der Grund ist eher, dass in den Nachfolgebänden (dem fünften "Typhon Pact"-Roman und folgende) die Ereignisse aus diesem Buch revidiert bis ignoriert werden. Das beginnt bei einfachen Kleinigkeiten, wie etwa, dass Ogawa nicht mehr an Bord der Titan, sondern plötzlich auf der Challenger ist und später wieder zurück (das kann man ja noch mit einer temporären Versetzung im Zuge des Forschungsprojektes verargumentieren) und reicht bis hin zu Geordis Ernennung zum Captain und dem Ende der Beziehung zu Tamara und der neuen Beziehung zu Leah.

Hier offenbart sich auch gleich einer der Kritikpunkte am Band: Warum müssen alte offene Enden immer so aufgewärmt werden? Sicher, es ist ein Schmankerl für die Fans, wenn man wie in diesem Band vom Schicksal Boks, Rasmussens, der Hera und Leah Brahms erfährt - es wird allerdings langsam ein bisschen zu viel und Neues bleibt auf der Strecke.

Jedenfalls wollte Geordi schon immer Leah und jetzt wird auch in diesem Band der Weg dafür geebnet. So schön das Ganze für Geordi auch sein mag, wirkt es stellenweise doch etwas an den Haaren herbeigezogen und allzu sehr für diesen Roman konstruiert. Und es ist nicht das Einzige, das auf diesem Wege daherkommt.

So werden altbekannte Charaktere zuhauf eingestreut. Da ist Bok, der endlich seine Rache nehmen will (und sein Ende erfährt), da ist Rasmussen und da ist Sela. Dann natürlich noch Barclay und Scotty und alles wird in einen Topf geworfen und nach dem Motto der "Corps of Engineers"-Reihe umgerührt, um zu sehen, was herauskommt. Leider funktioniert das Ganze mehr schlecht als recht.

Rasmussen handelt so, wie man es gewohnt ist, man kann keine Weiterentwicklung an ihm feststellen. Irgendwie hat man das Gefühl, das Buch wurde nur geschrieben, um ihn entkommen zu lassen und offen für weitere Storys mit ihm zu sein. Da wundert es schon, dass erst sehr viel Energie darauf verwendet wurde, ihn nicht als Mörder sondern verkannten Mann darzustellen, mit dem man durchaus Mitleid empfinden kann. Dann jedoch ist er doch nur weiterhin der Kleinkriminelle – dabei wäre es charakterlich an dieser Stelle viel schöner gewesen, wenn er wirklich einen Wandel durchgemacht hätte.

Immerhin kommt Bok noch genauso irre rüber, wie man ihn kennt. Aber er zeigt sogar Respekt vor Zeitreisen und will die temporalen Direktiven beachten – hätte man so nicht erwartet und zeigt durchaus, dass hier Charakterentwicklung möglich ist. Ebenso Sela, deren Hülle etwas aufgeweicht wird, wenn es um den Tod ihrer Mutter geht. Das ist ebenso löblich wie die Tatsache, Barclay mit einer Romulanerin zu verkuppeln zu suchen (auch wenn das eher so nebenher läuft und ruhig etwas mehr Ausarbeitung vertragen hätte können). Leider wird vieles nicht konsequent zu Ende gedacht. Sela, die überzeug t davon ist, eines der fremden Wesen für ihre Zwecke einzuspannen, lässt, nachdem sie die Oberhand hat, diesen Plan fix fallen und hört lieber auf die Gäste (die Sternenflottencrew bei ihr an Bord). Wie gesagt, die Zusammenarbeit zwischen Romulanern und Menschen ist vorbildlich und im Geiste "Star Treks", wenn hier Vorurteile abgebaut werden. Leider liest man davon nur am Ende und auch etwas zu wenig.

Im Mittelpunkt steht aber, wie bereits angedeutet, Geordi. Die restliche TNG-Crew kommt nicht oder nur am Anfang und Ende in kurzen Cameo-Auftritten vor und spielt keine Rolle. Nach Vorbild der 100. "Voyager"-Folge darf Geordi sogar wirklich die Challenger kommandieren und ihr Captain werden; eine Rolle, in die er anfangs Einfühlungsschwierigkeiten hat, was aber nach wenigen Seiten auch schon wieder vergessen ist. Überhaupt liest sich der Roman eher wie ein Ingenieursroman (okay, ja, es geht um Geordi) denn ein richtiges Abenteuer mit "Star Trek"-Flair. Das muss natürlich nicht unbedingt schlecht sein, wird in diesem Fall aber, nicht zuletzt wegen der vielen technischen Erklärungen, stellenweise etwas langatmig. So wird an diesen Stellen leider etwas Tempo aus dem Roman genommen.

Dafür wird die Challenger-Crew als ein Sammelsurium von interessanten Charakteren dargestellt, von denen einige durchaus sympathisch sind und von denen man mehr lesen will – was aber vermutlich (siehe Eingangsbemerkung) nicht passieren wird. Allerdings wirkt die Erklärung der Lebewesen in der galaktischen Leere stellenweise etwas übertrieben und erinnert an die "Titan"-Geschichte mit den Kosmozoanen (die ja eher so la la war).

Leider hat die Story noch ein paar andere Mankos. Zwar trifft man zu Anfang wieder auf ein verschollenes Schiff der NX-Klasse (Wer denkt hier an "Destiny" und gähnt?), aber die Story entwickelt sich in eine gänzlich andere Richtung. Etwa zur Hälfte des Buches wird die Story um die Intrepid beendet und der geneigte Leser denkt schon, die Story ist aus, aber dann macht sie noch mal einen netten Sprung und klärt doch die Geschehnisse um die Intrepid auf (wenn auch nicht, warum das Schiff 2500 Jahre alt ist). Quasi könnte man sagen, das Ganze sind zwei Storys in einer, auch wenn nach der Hälfte fast die ganze Belegschaft getauscht wird (nun kommen die Romulaner ins Spiel).

Der TNG-Relaunch zeichnete sich ja dadurch aus, dass mit gewohnten Traditionen gebrochen wird und auch Charaktere sterben können (Admiral Janeway, auch wenn die nicht wirklich ... aber das ist eine andere Geschichte). Es gab die Auslöschung der Borg und in diesem Buch muss man sich von einer weiteren Legende verabschieden, auch wenn man es erwartet hat, denn es ist den ganzen Roman über leicht offensichtlich, dass es darauf hinsteuern wird. Leider zieht diese Szene so rein gar nicht und man kann nicht wirklich emotional mitempfinden. Eine große Verabschiedung des besagten Helden gibt es auch nicht, obwohl gerade die Buchform dafür prädestiniert wäre.

Was bleibt, ist ein Buch mit sehr vielen Mankos, aber auch ein paar schönen durchblitzenden Szenen, die man ruhig weiter hätte aufbauen können. Auch was das Sammelsurium möglichst vieler bekannter Charaktere und offener Enden aus der Serie betrifft, hätte man etwas kürzer treten sollen und vielleicht versuchen sollen, nicht zu viel einzubringen. Immerhin wird erklärt, warum Scotty dachte, Kirk rette ihn, als er im 24.Jahrhundert befreit wird, aber das macht den Braten auch nicht mehr fett. Etwas merkwürdig mutet auch der übersetzte Name "Infinite Loch" an - aber das sei hier nur am Rande als Abschlussbemerkung erwähnt.

Fazit: Ein etwas halbgares Buch mit einigen guten Ideen, das in der Umsetzung aber an viel zu vielen Stellen hapert. Allenfalls Mittelmaß.

"Von Magie nicht zu unterscheiden" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Von Magie nicht zu unterscheiden"

Originaltitel "Indistiguishable From Magic "

Buchreihe TNG - The Second Decade

Autor David A. McIntee

Übersetzer Kerstin Fricke

Preis 14,80 Euro

Umfang 552 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-86425-2-938

(wc, tg - 26.01.14)


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