Katrin Müller (km)
29.08.02
"Schwarzes Feuer"
Sonni Cooper
Inhalt
Die Enterprise wird von einer Explosion zerrissen; Kirk und
Spock werden schwer verwundet. Spock glaubt Beweise dafür zu haben, dass ein
Saboteur am Werk ist. Doch Starfleet schlägt seine Warnungen in den Wind. Also
muss Spock auf eigene Faust - Captain Kirk liegt noch verletzt auf der
Krankenstation - seinem Verdacht nachgehen, obwohl Pille alles andere als
begeistert ist, denn in Spocks Rückgrat steckt noch ein Splitter. Dieser bereitet
ihm nicht nur schier unerträgliche Schmerzen, sondern droht sogar ihn zu lähmen.
Zusammen mit Scotty entführt er ein Schiff und folgt den vagen Spuren ans andere
Ende der Galaxis.
Auf dem kleinen Wüstenplaneten müssen sie allerdings feststellen, das sie nicht
die einzigen waren, die diesen Spuren gefolgt sind. Auch die Klingonen und
Romulaner haben Raumschiffe geschickt. Nachdem die Eingeborenen sie gefangen
genommen haben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als mit den sonst feindlichen
Klingonen und Romulanern ein Bündnis zu schließen. Durch ein hier gegebenes
Versprechen, wird Spock später zum "Verräter" für die Föderation und wird von
einem Gericht verurteilt. Doch durch viele glückliche Zufälle entkommt er und
sucht zusammen mit einem neu gewonnenen Freund Schutz auf einem romulanischen
Planeten. Da sich beide sehr ähnlich sind, verwenden sie eine sehr
außergewöhnliche Taktik, um andere Schiffe zu überfallen. Wie es der Zufall will,
begegnen sich Spock und Kirk bei einem solchen Raubzug. Der Captain ist
natürlich sehr bestürzt über diese Tatsache. Sein Herz sagt ihm, dass sein
erster Offizier so etwas nie machen würde, aber sein Verstand behauptet etwas
ganz anderes. Wer wohl Recht hat?
Kritik
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 Spock muss alleine eine Sabotage an der Enterprise aufdecken. |
Das Buch
beginnt gleich mit einem großen Knall - im wahrsten Sinne des Wortes. Scottys
arme Enterprise zerstört, Jim und Spock verletzt und man glaubt, es könnte nicht
mehr schlimmer kommen. Aber es kommt natürlich schlimmer, sonst wäre das Buch
nur drei Seiten lang... Es wird doch noch spannender. Am Anfang verläuft
alles sehr normal. Erst als Spock sich als "Verräter" herausstellt, wird es sehr
spannend. Man ist sich die ganze Zeit über nicht sicher, ob Spock nun wirklich
zu den Romulanern geht, oder was sonst in ihn gefahren ist. Was ich auch sehr
gut finde, ist, dass das ganze Geheimnis erst auf den letzten Seiten gelüftet wird.
Das einzige, was hier etwas stört, sind die vielen "dummen" Zufälle. Mächtige
Männer im Föderationsrat können sicherlich viel bewirken, aber man kann nicht
alles so im Voraus planen, wie es hier teilweise der Fall ist. Sieht man über
diesen kleinen Fehler hinweg, ist es ein sehr spannendes Buch, das einen in
seinen Bann zieht. "Black Fire" ist mein persönlicher Favorit unter den Classic-Büchern.
Bewertung
Weitere Infos
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| Titel |
"Schwarzes Feuer" |
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| Originaltitel |
"Black Fire" |
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| Buchreihe |
Classic |
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| Autor |
Sonni Cooper |
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| Übersetzer |
Hans Maeter |
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| Preis |
Ursprüngl. Ladenpreis:
7,80 DM

Antiquarisch: ca. 2 bis 3 Euro
 Dieser Roman ist nur noch antiquarisch erhältlich.
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| Umfang |
283 Seiten |
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| Verlag |
Heyne |
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| Bestellnummer |
06/4270 |
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| ISBN |
3-453-31249-X |
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(km - 30.08.06)