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Jörn Podehl (jp), Thomas Götz (tg)16.12.06

"Geistreise 1 - Alte Wunden"

Christie Golden

Inhalt

Nach der Rückkehr der Voyager in den Alpha-Quadranten erhält Captain Chakotay das Kommando über das Schiff. Starfleet wirft wegen seiner Maquis-Vergangenheit ein Auge auf ihn und erteilt einen Bewährungsauftrag: Er soll Kolonisten zurück nach Loran II bringen, die in dem Föderation-Cardassia-Konflikt 2370 geflüchtet sind. Nur eine handvoll Bewohner sind trotz der cardassianischen Bedrohung damals daheim geblieben.

Das Ende des Dominion-Kriegs ermöglicht den geflohenen Bewohnern die Chance, in die Heimat zurückzukehren, besonders jetzt, weil der Kontakt zu ihrem Planeten abgebrochen ist. Sie machen sich Sorgen um ihre Familien und wollen so schnell wie möglich Klarheit über die Situation. Zur moralischen und seelischen Unterstützung begleitet ein spiritueller Berater die Flüchtlinge. Chakotay ist freudig überrascht, seine Schwester Sekaya in dieser Position wieder zu sehen. Doch vieles hat sich verändert, und mit gemischten Gefühlen erkennt der Captain der Voyager, wie seine Schwester in den vergangenen Jahren erwachsen geworden ist und sich verändert hat. Sie scheint ihm etwas zu verschweigen.

Doktor Kaz, ein Trill und neuer Chefarzt der Voyager, wird von Erinnerungen gequält, die auf seinen Symbionten zurückzuführen sind: Sein Vorgängerwirt Gradak ist als Maquisad bei einer Schlacht gegen die Cardassianer gestorben, und mit jedem Lichtjahr, das die Voyager näher an Loran II herankommen, nehmen die Erinnerungen zu und übermannen Kaz immer mehr.

Als Chakotay, die Crew und ihre Passagiere das Ziel der Reise erreichen, müssen sie entsetzt feststellen, dass ein Sturm über den Planeten wütet und ein Beamen unmöglich macht. Seltsame Dinge geschehen auf dem Planeten, und von den zurückgebliebenen Kolonisten gibt es keine Lebenszeichen mehr…

Kritik

1. Jörn Podehl

Die folgende Rezension bezieht sich auf das englische Original.

"Spirit Walk" Teil eins: Chakotay muss Kolonisten nach Loran II bringen. Eine Bewährungsprobe für ihn?
Christie Golden hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Voyager nach der siebten TV-Staffel erneut auf Warpgeschwindigkeit zu bringen. 2003 startete der "Voyager"-Relaunch mit den beiden Romanen "Homecoming" und "The Farther Shore" zwar erfolgreich, aber nicht gänzlich unumstritten, bedenkt man die vielen dort abgefertigten, zu komplexen Handlungsbögen. Mit Bedacht erwartet man nun den Nachfolger der Nachfolger: "Sprit Walk" ist ein Zweiteiler, dessen erster Part "Old Wounds" in typischer Relaunch-Manier in einem Cliffhanger mündet.

Das Buch verfügt über einen Prolog und 21 Kapitel. Stutzig macht mich, dass es keinen Epilog gibt, wovon ich bei einer Geschichte mit Vorrede immer ausgehe. Anfangs dachte ich, dass der Epilog am Ende des zweiten Bandes "Enemy of my Enemy" seinen Platz findet und das ein Zeichen dafür ist, dass die Story als Ganzes geschrieben, dann einfach nur in der Mitte geteilt und veröffentlicht worden ist. Fehlanzeige. Dies sei aber nur am Rande erwähnt und hat keinen Einfluss auf die Beurteilung des Werks.

Grob betrachtet umspannt der Hauptteil des Buches den Flug nach Loran II, einem Planeten in der Entmilitarisierten Zone. Während dieser Reise wachsen mehrere Konfliktpotentiale und sorgen für Spannung. Zu ihnen gehört der Handlungsbogen um den Trill-Doktor Jarem Kaz und die Counselor Astall. Kaz, der Chakotay sehr respektiert, befürchtet, er könnte durch den Symbionten so stark beeinflusst werden, dass er in Notfällen an Kompetenz einbüßt und dadurch Chakotays Vertrauen nicht gerecht wird. Interessant sind die vermehrt auftretenden Textpassagen, in denen Kaz die Erinnerungen des Symbionten erlebt. Sie sind mitreißend und geben einen Einblick in das verheerende Massaker, dem Gradak zum Opfer gefallen ist (Stichwort Schlacht auf Athos IV). Counselor Astall hilft sofort und sorgt sich um ihren neuen Kollegen. Es ist für den Leser ein leichtes zu erkennen, wie die neue Crew zusammen interagiert, sich näher kommt und ihrem Captain loyal gegenüber ist. Dadurch entsteht nicht die gewohnte Standard-Situation, in der die Mannschaft erst mit dem Captain "ins Reine" kommen muss, so wie es in den Anfangszeiten von Kirk, Picard, Sisko, Janeway und Archer der Fall ist.

Im Gegenteil: Chakotay ist sichtlich aufgeregt über den Posten als Kommandeur und hofft, ein würdiger Janeway-Nachfolger zu werden. Er erweckt den Eindruck eines strebenden Vorbildes, das ein Ohr für die gesamte Crew hat, basierend auf den Erfahrungen der letzten sieben Jahre im Delta-Quadranten. Das äußert sich hingehend durch Chakotays Verhalten. Er besucht jede Sektion, versucht die neuen Crew-Namen zu lernen und sich die Gesichter einzuprägen. Gut schmückt Frau Golden Erinnerungen an die alten Kameraden aus, was das folgende Zitat belegt:

"Es war ungewohnt, B'Elanna nicht zu sehen - oder viel mehr zu hören -, dachte er, als er aus dem Turbolift stieg."

Chakotay erinnert sich zurück
(Seite 91).

Durch gleichartige Einschübe weckt sie in dem Leser die Angespanntheit der neuen Situation.

Innerhalb der Crew entsteht jedoch eine Disharmonie zwischen den neuen, unter den Nachwirkungen des Dominion-Krieges leidenden Offizieren und den Mitgliedern, die die siebenjährige Reise mitgemacht und dadurch ein starkes Zusammenhaltsgefühl entwickelt haben. So hat die Autorin einen interessanten Zwist eingebaut, der in Zukunft für Furore sorgen könnte. Ein Beispiel:

"Ich habe auch Freunde verloren! Freunde, die bereitwillig Schiffe bemannten und in die Schlacht zogen, um für die Sicherheit des Quadranten zu kämpfen, nicht um einfach nach Hause zu reisen und gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken!"

Fähnrich Chittenden zu Lieutenant Campbell
in einer hitzigen Debatte über die Verluste während der Voyager-Mission, Seite 84.

Schweren Herzens muss Chakotay auch erkennen, dass seine Schwester erwachsen wird und von ihm respektiert werden möchte. Ihre Beziehung hat sich verändert, dazu ein Zitat, als Chakotay seine Schwester mit Spitznamen Sekky anredet:

"Ich möchte nicht unhöflich sein, aber kannst du bitte den Spitznamen außen vorlassen? Ich bin jetzt erwachsen, das hast du natürlich nicht mitbekommen können, und ich möchte lieber Sekaya genannt werden."

Sekaya zu Chakotay
(Seite 97).

Eine glaubhafte Darstellung.

Neben den neuen Charakteren werden die alten Bekannten nicht vergessen, ihr Erscheinen beschränkt sich aber nur auf Gelegenheitsauftritte. Janeway zieht Tom Paris zu einer diplomatischen Mission hinzu, die Gründe dafür werden wohl in "Enemy of my Enemy" genannt. B'Elanna bleibt auf Boreth, während Vorik neuer Chefingenieur auf der Voyager wird. Tuvok unterrichtet an der Akademie und der Doktor tritt für die Rechte der Hologramme ein. Seven of Nine gehört der so genannten Denkfabrik an.

Einzig und allein störend ist die wahn- und klischeehafte, unverständliche Skepsis, mit der Starfleet den ehemaligen Maquisaden begegnet. In der Phase der Abklingzeit nach dem Dominion-Krieg ist Misstrauen zwar nicht ungewöhnlich, aber es wundert mich schon sehr, dass Janeway vertraut wird, der Crew aber nicht, obwohl sie sieben Jahre lang loyal gedient und die Erde vor den Borg gerettet hat. Warum darf Tom Paris nicht Chakotays Erster Offizier werden? In "Homecoming" noch gewürdigt und befördert, wird im Fan-Fiction-Stil ein künstlicher Antagonismus erzeugt, der letztendlich unpassend ist.

Kontinuitäts-Fans kommen auf ihre Kosten, aber nur dann, wenn der "Star Trek"-Bücherwurm um die Ecke denkt. Na okay, ein kleiner Hinweis darf es dann doch sein: Blättern Sie mal in "The Next Generation - Die Rache des Dominion" auf die Seite 222 und vergegenwärtigen Sie sich die fünfseitenlange Situation. Dann lesen Sie den Anfang von "Old Wounds". Fällt Ihnen etwas auf?

Ist es wichtig, die ersten "Voyager"-Relaunch-Bücher gelesen zu haben? Ich beantworte das mit ja-nein. Für die Haupthandlung ist es nicht von Bedeutung, ob Sie wissen, dass die Borg die Erde in "Homecoming" und "The Farther Shore" assimilieren wollen und dass Doktor Baines einen Hologramm-Aufstand initiiert hat. Die Reise nach Loran II schert das wenig. Im Gegensatz zu dem Handlungsstrang um Libby Webber, der Starfleet-Intelligence-Agentin. Ihr gelegentliches Auftreten und ihre Rolle versteht man nur mit dem Wissen der vorigen Romane richtig. Dasselbe gilt für die gute Beziehung zwischen Janeway, Chakotay und Doktor Kaz.

Ein kleiner Tipp am Rande: "Old Wounds" bezieht sich hier und da auf die "Voyager"-Episode "Tattoo". Schaut man sich die Folge noch einmal an, werden manche Begriffe vielleicht verständlicher, besonders, wenn Chakotay von früher erzählt. Ich habe "Tattoo" nicht gesehen und kann mit Begriffen wie "Chamozi" oder "Sky Spirit" weniger anfangen, was aber den Spaß am Lesen nicht großartig hemmt.

Fazit: Etwas skeptisch bin ich an das Buch herangegangen, in der Hoffnung, die Geschichte wird nicht von schweren Handlungsfäden überschwemmt. Enttäuscht wurde ich nicht, der ruhige Ablauf der Story macht es lesenswert und befreit den Schwarten-Verschlinger von actionlastigen Hintergedanken an "Homecoming" und "The Farther Shore". Die neuen Charaktere sind eine bunte Mischung aus Bekanntem und Fremdem, die Lust auf Mehr machen, im Gegensatz zur unverständlichen Nichtakzeptanz der ehemaligen Maquisaden, die dem Buch leider eine volle Bewertung verweigert.

2. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des CrossCult-Verlages.

Der dritte Voyager-Relaunch-Roman schlägt etwas ruhigere Töne an als die beiden Vorgänger. Nach der Borginvasion der ersten zwei Bände macht dieser hier nämlich einen kleinen Sprung - wobei die Angaben leicht widersprüchlich sind, einmal heißt es 6 Monate nach Ende der Borgkrise, einmal 6 Monate nach Rückkehr der Voyager. Die Borgkrise dauerte aber auch ca. 3 Monate, wenn man die ersten beiden Bücher zu Rate zieht. Aber das ist natürlich nur ein kleiner Schnitzer, weitere erlaubt sich der Band nicht.

Dafür geht die Story - wie angedeutet - eher ruhige Wege. Zunächst einmal werden die Charaktere konsequent weiterentwickelt: Chakotay wird Captain, Janeway bleibt weiter in ihrem Büro auf der Erde, Neelix ist immer noch weg, wird aber kurz erwähnt, und auch sonst gilt es eher, ein paar Sachen aufzuarbeiten. Auf der einen Seite könnte man also sagen, der Roman ist eien Art Lückenfüller. Auf der anderen sind manche Sachen aber einfach mal notwendig (wie etwa die Familienfolge mit Picard nach dem Angriffsziel Erde-Zweiteiler). So muss sich die Crew der Voyager damit auseinandersetzen, das sie nun als Rückkehrer gelten und den Dominion-Krieg verpasst haben. Dieses Szenario führt zu einigen Spannungen, die es im Laufe des Buches zu bewältigen gilt.

Neben dieser Handlung werden natürlich auch einige der neueren Charaktere vorgestellt, wie es Relaunch-typisch ist. Allen voran sind hier Counselor und Arzt zu nennen, aber auch der XO bekommt etwas Raum. Dabei ist der Arzt in Form des Trills Kaz kein Unbekannter mehr, war er doch schon in den ersten beiden Relaunch-Bänden mit von der Partie. Hier stellt sich nun heraus, das auch Kaz ein paar Probleme in der Vergangenheit zu bewältigen hat, die gar nicht so einfach abgehakt werden können. Allerdings kommt dabei auch eines der Mankos dieses Romans zutage.

So gut es auch sein mag, wenn man mal einen "Ruhepol-Roman" zwischendrin einschiebt, so muss man auch auf die Lösung der Probleme der einzelnen Charaktere hinarbeiten. Außer bei Kaz hat man aber nicht den Eindruck, das dies von Erfolg gekrönt oder versucht wird. So bleiben andere Offiziere wie Tare oder Campbell etwas blass und stechen nur dadurch hervor, das man sie schon kennt bzw. sie angeblich teilweise schon die letzten sieben Jahre auf der Voyager waren, auch wenn man noch nie von ihnen gehört hat. Die Feindseligkeit, die einige der Sternenflottenoffiziere den Leuten der Voyager entgegenbringen ("Ich arbeite mit ihnen aber ich mag sie nicht!") wirkt etwas gekünstelt, vor allem in der aufgeklärten Gesellschaft des 24.Jahrhunderts. Auch hier hapert es daran, das die Probleme der Leute zwar angesprochen werden, es aber keine befriedigende Lösung gibt.

Sicher, der Roman ist der erste Teil eines Zweiteilers und vielleicht wird im zweiten Teil noch einiges aufgelöst, so wirkt das Ganze als Auftakt aber etwas schwach und da man noch nie etwas von den Leuten vorher gehört hat auch eher etwas langweilig und eher wie der Versuch, die Maquis-Sternenflotten-Crewthematik aus Voyager nun krampfhaft in den Relaunch zu übertragen. Auch die anderen Stammcharaktere bekommen nur wenig Raum. Am ehesten ist hier noch die Story um Tom und B'Elanna zu nennen, die zumindest noch leidlich interessant ist und auch Charakterentwicklung zeigt, Szenen wie etwa Janeways Vermittlungsversuche oder das Scheitern des Doktors bei einer Konferenz laufen eher nebenher ohne tieferen Sinn ab und hätten genausogut aus dem Roman gestrichen werden können, so wenig fallen sie ins Gewicht.

Apropos Janeways Vermittlungsversuche: Nach drei Jahren wollen Welten aufgrund des Dominionkrieges aus der UFP austreten, was uns gleich zur Haupthandlung des Romans führt, über die bisher noch kein Wort verloren wurde. Denn nach knapp drei Jahren soll die Voyager Kolonisten zurück auf ihre Heimatwelt bringen, aus der sie damals vertrieben wurden (was ja auch zur Maquis-Gründung geführt hat). Schön, der Krieg hat tiefe Wunden geschlagen, aber braucht man für einen UFP-Austritt und einen einfachen Rücktransport wirklich drei Jahre? Zumindest Letzterer hätte von den Kolonisten auch auf einem Zivilschiff erfolgen können. So oder so, als Vermittlerin kommt Chakotays Schwester an Bord, was natürlich genutzt wird, ein paar schöne Szenen zwischen den Geschwistern zu zeigen und auch Chakotay sich weiter entwickeln zu lassen.

Diese Szenen sind dann auch das heimliche Highlight des Buches. Leider funktioniert das Ganze nicht ganz so, wie von der Autorin möglicherweise beabsichtigt. Denn statt die indianische Kultur näher zu bringen ahnt der versierte Leser bereits, wer der Bösewicht hinter allem ist. Das einleitende Kapitel war hier leider zu eindeutig und aufgesetzt, als das es wirklich hätte anders kommen können. Immerhin darf sich auf der letzten Seite noch ein kleiner Plottwist zeigen, der zwar recht gut funktioniert (auch wenn hier klar ist, das er nur dazu dient, einen anderen Char auf die Voyager zurückzuführen), aber dadurch, das man von dem Kerl vorher nur wenig erfahren respektive gelesen hat, sich fast schon wieder relativiert. Aber man darf auf die Fortführung der Geschichte gespannt sein.

Zu guter Letzt sollte auch noch das Cover erwähnt werden, das in Deutschland wieder von Martin Frei stammt und gewohnt gut ist. Allerdings geht das Bildnis von Chakotays Schwester, das noch auf dem amerikanischen Original prangte, verloren, was etwas schade ist. Zusammengefasst bleibt ein Roman, der leider streckenweise zu oft vor sich hindümpelt und nicht wirklich Konfliktpotential oder Spannungsbögen aufbaut. Das ist schade, denn das Golden gut schreiben kann, wissen wir eigentlich aus ihren anderen Romanen.

Fazit: Ein Ruhepol-Roman, der Aufarbeitungen er Charaktere untereinander zeigt und nur wenig bietet. Leider liegt hier auch das große Manko, denn angefangene Ideen werden nicht konsequent zu Ende gebracht. Für den Auftakt eines Zweiteilers sicher okay, für sich allein betrachtet aber eher ein schwächerer Roman.

Bewertung

1. Jörn Podehl
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Geistreise 1 - Alte Wunden"

Originaltitel "Old Wounds"

Buchreihe VOY-Relaunch

Autor Christie Golden

Übersetzer Andrea Bottlinger

Preis 12,80 Euro

Umfang 275 Seiten

Verlag CrossCult

ISBN 9783864254208

(jp, tg - 08.05.14)


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