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Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)05.10.12

"Gefallene Götter"

Michael A. Martin

Inhalt

Die Titan nähert sich dem Planeten Ta'ith, in dessen Nähe sich ein interessantes Weltraumphänomen, ein Pulsar, befindet. Während die Besatzung während des Anflugs darüber rätselt, ob es auf dem Planeten Leben gibt, richtet sie unvorstellbaren Schaden an. Das künstliche Magnetfeld, von dem die Crew nichts weiß, was die Bewohner von Ta'ith aber vor der Strahlung des Pulsars und des Weltraums an sich schützt, ist äußerst labil und steht unter großem Druck. Bereits der Einfluss eines Warpantriebs kann die Strahlung des Pulsars so erhöhen, dass das Magnetfeld kurz vor dem Zusammenbruch steht.

Die Bewohner des Planeten sind in zwei verfeindete Lager gespalten. Die eine Hälfte möchte die Technik ihrer Vorfahren, die unter anderem das Magnetfeld geschaffen haben, nutzen, um den Planeten zu schützen. Die andere Hälfte hält die Strahlung für eine Strafe der Götter, die darüber erbost sind, dass Technik verwendet wird. Deswegen streben die Anhänger dieser Theorie danach, alle Technik zu vernichten.

Bei der Auseinandersetzung wird eine alte, äußerst intelligente Maschine reaktiviert. Sie sucht sich Hilfe und findet mit den von den Ereignissen aus dem vorherigen "Titan"-Roman noch immer angeschlagenen Charakteren Blue-White und Tuvok Wesen, mit denen sie ihr Bewusstsein verschmelzen kann. Sie will die beiden erst wieder freigeben, wenn die Titan-Besatzung ihr dabei geholfen hat, die Bevölkerung des Planeten vor der Strahlung zu schützen.

Das wird aber in zweifacher Hinsicht für Captain Riker ein Problem. Denn erstens wird der Pulsar immer aggressiver und bietet auch für Menschen eine äußerst lebensgefährliche Umgebung. Zweitens taucht plötzlich ein andorianisches Kriegsschiff in dem System auf. Nachdem sich Andor kurz zuvor von der Föderation losgesagt hat, verlangt die andorianische Regierung nun, dass alle Andorianer auf ihre Heimatwelt zurückkehren, um die Bevölkerungsproblematik der Andorianer zu lösen. Dazu sind aber bei weitem nicht alle Sternenflottenoffiziere bereit. Der Captain des Schlachtschiffes droht jedoch mit Waffengewalt, sollte Riker seine andorianischen Besatzungsmitglieder nicht ausliefern.

Kritik

1. Martin Weinrich

Die folgende Rezension bezieht sich auf die englische Originalausgabe.

Captain Riker gerät an zwei Fronten unter Druck. Zunächst soll er alle andorianischen Offiziere auf ungefährliche Positionen versetzen und dann muss er herausfinden, dass der Warp-Antrieb der Titan gerade die Lebensgrundlage für ein ganzes Volk zerstört hat.
Die Handlung um den Planeten ist uninspiriert und langweilig. Das Weltraumphänomen ist kaum interessant. Es dient schlicht dazu, die Handlungsfreiheit der Titan einzuschränken. Sie kann sich nicht schnell bewegen und kaum Waffen einsetzen, ohne die Situation auf dem Planeten deutlich zu verschlechtern. Dadurch wird das andorianische Schlachtschiff zum Beispiel überhaupt erst zu einer Gefahr. Mehr interessante Aspekte bietet das Phänomen jedoch nicht.

Auch die Bewohner Ta'iths können keine Begeisterung auslösen. Auf der einen Seite Technikverweigerer und auf der anderen Technikverehrer, ein Konflikt zwischen "Zerstörern" und "Bewahrern" also. Beide Seiten verstehen jedoch gar nicht, wovon sie reden, sondern lassen sich lediglich von ihrem Glauben leiten. Das hat man, auch bei "Star Trek", nun schon oft genug erlebt. Daher ist der Konflikt an sich nicht interessant.

Potenzial bietet hingegen die Handlung um die künstliche Intelligenz, die ihr Bewusstsein mit Tuvok und der ebenfalls künstlichen Intelligenz White-Blue verschmilzt und zudem in der Lage ist, die Kontrolle über deren Körper zu übernehmen. Allerdings gab es in den "Titan"-Romanen nun schon einige Handlungen über künstliche Intelligenzen, sodass hier mehr Aufwand betrieben werden müsste, um diese Handlung ansprechend zu gestalten. Das tut der Autor jedoch nicht.

Spannend ist hier nur Tuvoks Seelenzustand. Er hat im vorherigen Roman genügend Wissen aus der fremden Sonde gewonnen, um sie zu reproduzieren. Mit dieser Technologie könnte man Welten leicht von den Zerstörungen, die die Borg angerichtet haben, heilen. Die Technologie ließe sich aber ebenso gut wie das Genesis-Projekt als Waffe anwenden. Tuvok hält das für zu gefährlich und sieht die Verschmelzung mit der künstlichen Intelligenz als guten Moment an, um dieses Wissen, das er der Föderation sowieso nicht weitergeben möchte, loszuwerden. Dieser Aspekt der Handlung ist lesenswert.

Letztlich findet sich natürlich ein menschliches Team auf dem Planeten, das unter Zeitnot und in Lebensgefahr gerät. Leider ist dieser Abschnitt nicht wirklich spannend. Klar, die Leben des Außenteams sind in Gefahr. Aber ebenso klar ist halt auch, dass das Team zum Schluss Erfolg hat. Auf dem Planeten selbst geschieht hingegen wenig neben dem Wettlauf gegen die Zeit. Zu einer Konfrontation mit der einheimischen Bevölkerung kommt es kaum.

Der interessantere Aspekt des Romans ist eindeutig die Handlung um die Andorianer. Hier zeigt sich auch die Föderation von ihrer unangenehmen Seite. Immerhin gibt sie der andorianischen Regierung nicht nach und zwingt alle andorianischen Sternenflottenmitglieder und Lebewesen innerhalb des Föderationsraums nach Andor zurückzukehren. Gleichzeitig erlaubt sie es Andorianern jedoch auch nicht, weiterhin "normal" ihren Dienst in der Sternenflotte zu leisten. Stattdessen werden alle Andorianer aus sicherheitsrelevanten Positionen entfernt und auf weniger sensible Posten versetzt. Das ist eine unsinnige Politik, da man sich so ja den Unmut der eigentlich sehr loyalen verbliebenen andorianischen Offiziere zuzieht. Die Gespräche zwischen Riker und der Admiralität deuten immerhin darauf hin, dass hinter dieser Entscheidung ein Plan steht. Welcher, wird am Ende des Romans jedoch nicht klar.

Deutlich ist aber, dass die Spaltung Andors von der Föderation nicht nur äußerst rasch ging, sondern bereits in der Mentalität einen unglaublichen Bruch ausgelöst hat. Andor war eines der Gründungsmitglieder der Föderation. Wenn man das Verhalten der Besatzung des auftauchenden Schlachtschiffs betrachtet, hat man hingegen das Gefühl, Andor wäre bereits seit Jahren von der Föderation abgerückt. Das ist etwas unglaubwürdig.

Dennoch ist dieser Teil sehr spannend. Nacheinander holt der Captain alle andorianischen Offiziere auf sein Schiff, um zu überprüfen, ob sie wirklich freiwillig in der Föderation bleiben möchten. Alle Offiziere bestätigen dies. Für den Leser gibt es, vor allem aus der Sicht einer andorianischen Sicherheitsoffizierin, jedoch erhebliche Ungereimtheiten. Mal findet sie Tholianer an Bord des Schiffes, was auf eine Allianz zwischen Typhon-Pakt und Andor hindeutet. Ein anderes Mal findet sie sich nur als Gefangene wieder und letztlich erscheint sie als Klon auf dem Schiff. Dieser Teil ist verwirrend. Deutlich ist aber, dass alle andorianischen Besatzungsmitglieder geklont wurden. Unklar ist in einigen Fällen, ob die der Föderation loyalen Originale noch auf der Titan sind oder ausgetauscht wurden.

So endet die Andorianer-Handlung in einem offenen Cliffhanger. Für die weitere Handlung in dieser Zeit wird dieser Abschnitt sehr wichtig sein. Denn einerseits kann nun jeder Andorianer ein Spion sein. Andererseits positioniert sich Andor immer mehr als Gegner der Föderation. Was daraus folgt, bleibt offen.

Leider wirkt dieser Nebenhandlungsstrang dadurch äußerst unbefriedigend, dass er keinerlei Ergebnisse liefert, sondern scheinbar nur den Boden für weitere Romane bereiten soll. Er ist zwar interessanter und spannender als die Haupthandlung, fördert aber keine Ergebnisse zu Tage. Das ist schade.

Fazit: "Fallen Gods" kann mit keiner überragenden Handlung glänzen. Das Hauptproblem wirkt uninspiriert und sorgt lediglich für mäßige Spannung. Einzig Tuvoks mentale Probleme motivieren ein wenig zum Weiterlesen. Großes Potenzial hat hingegen die politische Handlung um die Andorianer. Sie tritt aber merkwürdigerweise auf der Stelle, erst am Ende kristallisiert sich heraus, warum: Sie dient lediglich als Teaser für weitere Geschichten um den Typhon-Pakt. Somit ist der Roman trotz unwichtiger Haupthandlung und wenigen Fortschritten wichtig für die Haupthandlung um den Kalten Krieg zwischen Föderation und Typhon-Pakt.

Der Roman liest sich dank des routinierten Stils des erfahrenen Autors solide, wirklich überzeugend gut ist er jedoch nicht.

"Fallen Gods" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

2. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des CrossCult-Verlages.

Michael A. Martin ist vielen Trekkern als Autor diverser Bücher bekannt. Ungewöhnlich ist wohl, das er nun ohne seinen Partner Andy Mangels das immerhin siebte Titan-Buch verfasst hat. Das er aber auch allein eine gute Story "kochen" kann wird hier eindrucksvoll bewiesen.

Denn die Story setzt natürlich nach den bekannten Ereignissen um den Typhon Pact ein - aber auch dieser spielt eine prominente Rolle. Eine weitere prominente Rolle spielt der Austritt Andors aus der Föderation, der ja bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde, hier aber dazu führt, das die Andorianer-Geschichte genau genommen die interessanteste des Romans ist, doch dazu später mehr.

Die zweite Handlung des Buches dreht sich um den Vela-Pulsar und dessen Auswirkungen auf eine Gesellschaft. Hierbei macht sich eine KI auf den Weg und findet die Titan, oder genauer gesagt Tuvok und Weiß-Blau, welche ja seit dem letzten Band etwas mitgenommen sind. Hier stellt sich natürlich gleich die Frage, ob es unbedingt eine KI hat sein müssen? Wir denken zurück: Im vorhergehenden Titan-Band traf das Schiff bereits auf KIs ("Synthese") und musste sich mit diesen auseinandersetzen, im nächsten Band (aus der Typhon Pact-Reihe) wurde eine Terraformer-KI ausgeschaltet. Dabei wurde die in Synthese auf die Titan gewechselte KI wieder eliminiert. Scheinbar kam sie bei den Fans nicht so gut an und war nur schwer als Teil der Crew zu akzeptieren, oder was auch immer.

Nun trifft man also wieder eine KI, die die KI (guter Twist, was?), namentlich eben Weiß-Blau, aufsucht bzw. mit ihr und Tuvok verschmilzt. Wenn man Weiß-Blau tot hätte sehen wollen stellt sich also die Frage, warum man es nicht einfach dabei belassen hat, statt sie im vorliegenden Band wieder zu beleben - und erneut zu töten. Man sieht also schon, dieser Handlungsstrang wirkt stellenweise etwas ausgelutscht. Scheinbar hat das auch der Autor gemerkt, denn während der Odyssee auf dem fremden Planeten wundert sich nicht nur das Außenteam über die ständig neuen Ausreden der KI, die Verschmelzung eben nicht zu lösen. Immerhin muss man zugutehalten, das die KI nicht böse ist und man sich tatsächlich gegenseitig hilft. Es gibt also nicht nur Bösewichter auf der Welt bzw. im Universum, aber auch das zeichnet ja Star Trek aus.

Was bei diesem Handlungsstrang ebenfalls auf der Strecke bleibt ist die eingeborene Spezies auf dem Planeten. Auf den ersten Seiten noch groß eingeführt und dann mit einem Bürgerkrieg erwähnt, wird hier leider versäumt etwas tiefer in deren Kultur einzutauchen. Das es sich um keine Humanoide sondern eher krustenartige Lebewesen handelt, erinnert an alte Classic-Geschichten wie "Tore auf einer toten Welt". Allerdings bleiben viele Fragen offen: Wie geht der Bürgerkrieg aus? Hat die KI es am Ende geschafft, ihr Volk zu retten? Was ist mit der Ankunft der Titan, hat die nun die Oberste Direktive verletzt, oder nicht?

Fragen, die allesamt in guter Star Trek-Manier aufgeworfen werden, zum Nachdenken anregen - und dann leider in der Versenkung verschwinden und überhaupt keine Beachtung mehr finden. Dabei wäre es am Ende zumindest schön gewesen, noch einen kurzen Blick auf den Planeten zu erhaschen und wie sich die Zustände dort geändert haben. Sicher ist es positiv anzumerken, das man vielleicht mal nicht erfolgreich war mit der Rettung, in den sauren Apfel beißen muss und eben eine unschöne Entscheidung treffen muss. Dadurch, das man aber nicht sieht, ob diese Entscheidung nun eine Konsequenz hat, wird vieles davon wieder relativiert. Immerhin darf Tuvok mit sich ringen, ob er die Terraformingtechnologie, die auch als Waffe verwendet werden kann, der Föderation gibt oder nicht. Zumindest charakterlich gibt es also, auch im Außenteam, die ein oder andere nette Szene.

Das zweite Hauptaugenmerk liegt, wie eingangs erwähnt, auf der Andorianerhandlung. Endlich zeigt der Austritt Andors Konsequenzen, wenn auch vielleicht nicht gerade die Erhofften. So ergeht der Befehl, Andorianer auf nichtkritische Stationen zu versetzen und nicht nur Riker sträubt sich dagegen. Auf der einen Seite aufgrund der Lage sicher verständlich, auf der anderen Seite wirkt die Föderation durch diese Anordnung wieder wie ein Rassismus-Klub, denn auch Riker bekommt den Befehl einfach so vorgesetzt. Hier wäre es viel schöner gewesen, z.B. zu erwähnen, das ja Deep Space Nine zwar vom Typhon Pact zerstört, ursächlich dafür aber andorianische Sabotage gewesen ist. Oder etwas besser auf die erwähnten Strömungen Pro-Andor und Contra-Andor auf der Heimatwelt der Antennenträger einzugehen. Dies hätte diesen Befehl verständlicher gemacht und die paar Sätze mehr hätten sicher dem Roman kein Bein gebrochen. So bleibt aber wirklich nur eine reine rassistisch angehauchte Schikane zurück, auf die Riker eine Lösung finden muss.

Das er diese Lösung findet ist natürlich logisch und sie ist sogar typisch unorthodox (was auch 1:1 so im Buch gesagt wird). Die Frage ist aber: was ist mit den anderen Andorianern in der Flotte? Beugen die sich auch alle dieser Lösung? Erfahren sie überhaupt davon? So kann man sich leider auch hier eines etwas halbgaren Eindrucks nicht erwehren. Auch die Verbrüderung der Andorianer mit den Tholianern ist etwas fragwürdig. Sicher, die Tholianer werden das nur zu gern tun, haben sie doch einen Fuß nahe der Erde, aber ob eine derart drastische Lösung, wie sie hier zelebriert wird, wirklich die Zustimmung der meisten Andorianer erfährt? Auch dies erscheint zumindest fragwürdig, ist aber vielleicht ein Thema für den Nachfolgeband, immerhin endet die Story mit einem recht fiesen Cliffhanger.

Womit die Handlung im Buch aber massiv punktet ist der Konflikt mit den Andorianern. Diese wollen auf der Titan bleiben und die Lage wird noch dadurch angespannter, das ein andorianisches Schiff der Abholtruppe zuvorkommt. Dabei wird nicht nur der Konflikt untereinander gut hervorgehoben sondern auch die weitere Entwicklung bei den Andorianern. Hier zeigt sich, das man durchaus aus Nebencharakteren und Leuten, die vielleicht nur in einem Buch, allen voran Pava, auftauchen eine Menge Potential herausholen kann. Denn hier wird eine schöne Konflikt- und Charakterstory geboten, die sich durchaus sehen lassen kann und die in der Tat viele der anderen Mankos ausgleicht. Denn man ertappt sich wiederholt dabei, das man die Stellen auf Ta'ith einfach überspringen und zur Andorianer-Story zurückkehren möchte.

Und so kann man diesem Band dennoch eine Empfehlung aussprechen, denn der Andorianer-Handlungsstrang überzeugt durchaus und auch der Gesamtkontext vermag zu gefallen.

Fazit: Trotz einiger Mankos eine durchaus lesenswerte Story, die Lust auf mehr macht.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Gefallene Götter"

Originaltitel "Star Trek Titan: Fallen Gods"

Buchreihe Titan

Autor Michael A. Martin

Übersetzer Stephanie Pannen

Preis 12,80 Euro

Umfang 343 Seiten

Verlag CrossCult

ISBN 9783864254291

(wc, tg - 29.07.14)


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