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Matthias Wieprecht (we)17.10.13

Die Rückkehr des Captain Future

Der Captain im Allgemeinen und die Hörspiele im Besonderen

Seit 2012 bringt das Label Highscoremusic eine "Captain Future"-Hörspielreihe mit den original Synchronsprechern und dem bekannten Soundtrack von Christian Bruhn heraus. Grund genug, Captain Future im Allgemeinen und den Hörspielen im Besonderen etwas Aufmerksamkeit zu schenken.

I. Ursprünge

Leigh Brackett (1915 - 1978) schrieb gemeinsam mit Lawrence Kasdan und George Lucas das Drehbuch zum Erfolgsfilm "Star Wars: Das Imperium schlägt zurück". Die Drehbuchautorin war mit dem Schriftsteller verheiratet, um den es hier gehen soll und der seinerseits im Bereich der "Spaceopera" Geschichte schrieb: Edmond Hamilton (1904 - 1977)!

Eine ganze Generation kennt diesen Namen aus dem Vorspann einer Zeichentrickserie, da es sich um niemand Geringeres handelt als um den Autoren der "Captain Future"-Romane und -Kurzgeschichten!

Während der Autor Wilson "Bob" Tucker (1914 - 2006) den Begriff der "Spaceopera" einführte, gehörten die Autoren E. E. Smith (1890 - 1965) und besagter Edmond Hamilton zu den ersten literarischen Vertretern dieses Genres, während übrigens die erste Filmreihe dem legendären "Flash Gordon" gewidmet wurde (die ersten "Flash Gordon"-Filme/-Serien wurden zwischen 1936 und 1940 umgesetzt).

Die Romanserie "Captain Future" erschien in den Jahren 1940 bis 1944 - also inmitten des Zweiten Weltkriegs, jedoch sollten Anfang der 1950er-Jahre noch Kurzgeschichten folgen. Auf der World Science Fiction Convention im Jahre 1939 stellte ein Herausgeber des Verlags "Better Publications" seine Idee vor: "Mr. Future – Magier der Wissenschaft"! Dieser Future hatte nur in Ansätzen mit dem zu tun, den wir heute kennen. Es ging um einen mutierten Superhelden, der einen Roboter an seiner Seite haben sollte, den er mittels Telepathie kontrollieren konnte. Außerdem sollte es ein Kristallwesen vom Jupiter geben, und einen alten Mann, der alle Bücher der Welt gelesen hatte und als "lebendes Lexikon" dienen sollte. Hamiltons Aufgabe war es nun, als Hauptautor aus dieser Idee Geschichten zu entwickeln.

Glücklicherweise spürte Hamilton, dass die Vorgaben etwas zu abwegig waren. So wurde aus "Mr. Future" nun "Captain Future", wenngleich es sich immer noch um den "Magier der Wissenschaft" handelte, doch später wurde der "Magier" zum "Man of Tommorow", dem "Mann von Morgen".

Es entstanden 17 Romane (14 von Hamilton) und sieben Kurzgeschichten.

II. Anime

Am 27. September 1980 wurde "Captain Future" erstmals im ZDF gezeigt: Am späten Nachmittag "zwischen Zeichentrickserien wie Heidi, Sindbad und Pinocchio" (Wikipedia.de). Die 52-teilige Serie, welche von Toei Doga produziert worden war und in Japan zwischen 1978 und 1979 ausgestrahlt worden ist, wurde für das deutsche Kinderfernsehen stark geschnitten. Schließlich hielt man in Deutschland Zeichentrickserien für Kinderserien, und wenn es in den Folgen zu brutal oder kompliziert wurde, fiel dies eben der Schere zum Opfer. Nebenbei bemerkt teilt die Serie "Captain Future" dieses Schicksal auch mit der Zeichentrickserie "Die Enterprise", welche stark gekürzt ausgestrahlt wurde. "Captain Future" richtete sich im japanischen, kompletten Original doch eher an Jugendliche als an Kinder. Das mag aber auch ein Teil der Faszination gewesen sein, die die Serie auf die Kinder damals – wiewohl gekürzt - ausübte: Dies war keine übliche Kinderserie, dies waren fast schon "Erwachsenen-Abenteuer".

Die japanische Filmmusik von Yuji Ono wurde durch den - mittlerweile zum Kult gewordenen - Soundtrack von Christian Bruhn ersetzt. Bruhns Musik erzählt von Sehnsucht, Heldenmut und Abenteuer. Das Original klingt wohl nicht nur deshalb so gewöhnungsbedürftig, weil wir den Soundtrack von Christian Bruhn kennen, sondern vermutlich auch deshalb, weil die Bruhn-Musik zeitlos ist, während das japanische Original doch stark an die ausgehenden 70er-Jahre erinnert (und einen japanischen Einschlag hat). Für uns "Star Trek"-Fans ganz wichtig: Die Worte "Captain Future", gesprochen von niemand Geringeren als G. G. Hoffmann (1929 - 1997), der langjährigen Stimme von Captain James T. Kirk!

Hier finden Sie das japanische Original-Intro und die deutsche Version.

Die deutschen Synchronsprecher verliehen Future und seiner Crew einen zusätzlichen Charme, sodass man sagen kann, der "deutsche Captain Future" sei vermutlich noch viel ansprechender als der japanische - zumindest für die Kinder jener Generation in Deutschland und damit für viele Erwachsene von heute.

III. Die Hörspiele

Sebastian Pobot, Chef und Produzent bei der Highscoremusic GmbH, kam 2012 auf den genialen Gedanken, die zwischen Januar 1950 und Mai 1951 nachgeschobenen Kurzgeschichten Hamiltons in Form von Hörspielen auf den Markt zu bringen. Dabei legte er großen Wert darauf, möglichst viele Originalsprecher für dieses Projekt zu gewinnen und natürlich den legendären Bruhn-Soundtrack zu verwenden. Die Lizenzgeber wünschten eine wortgetreue Wiedergabe der Geschichten, sodass es zu einer inszenierten "Hörbuch"-Reihe kam. Die dabei entstandenen Werke tragen folgende Titel:

IIIa. Interview mit Sebastian Pobot

Sebastian Pobot, geboren 1973 in Allenstein, deutscher Verleger, Komponist und Produzent, unter anderem auch der "Captain Future"-Hörspielbücher, war so freundlich, mir einige Fragen zu der "Captain Future"-Reihe, zu beantworten. So gibt er hier unter anderem Auskunft darüber, wie es mit der "Hörspielbuch"-Reihe weitergehen wird:

TrekZone Network: Sie haben die Serie "Captain Future" als Kind erlebt. Was ist Ihnen noch besonders gut in Erinnerung?

Sebastian Pobot: Ja, ich glaube, ich muss sieben gewesen sein, als ich "Captain Future" Anfang der 80er-Jahre zum ersten Mal im TV sehen durfte. Ich war sofort elektrisiert. Die Charaktere, die Action, die Stimmen und natürlich der Soundtrack waren genial!

TZN: Hatten Sie Lieblingscharaktere? Welche?

Pobot: Otto und Grag fand ich besonders witzig. Vor allem ihr ewiges Gezanke, ihre Wortgefechte und das Buhlen um Aufmerksamkeit beim "Captain".

TZN: Was hat Sie damals an dieser Serie begeistert?

Pobot: Es war damals die erste richtig coole Zeichentrickserie, die ich sehen durfte. Deswegen war alles irgendwie aufregend. Wenn ein fliegendes Gehirn mitspielt, ist das schon mehr als seltsam und interessant ... Toll war natürlich auch, dass all meine Schulfreunde ebenfalls "Captain Future"-Fans waren und wir die gerade ausgestrahlte Folge immer auf dem Schulhof nachgespielt haben. Sofort war ich deshalb auch dem Merchandising verfallen. Ich hatte die Comet und das Panini-Einklebe-Album!

TZN: Können Sie etwas über Ihren Beruf sagen? Ich weiß zum Beispiel gar nicht, was Ihre "Berufsbezeichnung" ist?

Pobot: Es ist in der Tat nicht leicht, meinen "Beruf" zu beschreiben. Aber am ehesten trifft es wohl: "Produzent", "Verleger" und "Komponist". Ich begann Anfang der 90er-Jahre als "Musikproduzent" und konnte relativ schnell an schönen Projekten arbeiten. "Ice MC" war damals zum Beispiel ein großer Act, für den ich mit meinen damaligen Partnern Songs schreiben und produzieren konnte. Ansonsten auch viele "Soap"-Darsteller, wie zum Beispiel "Judith Hildebrandt" ("Sturm der Liebe") oder "Laura" (aus dem "Marienhof"), mit deren Song "Immer wieder" wir Top 3 der deutschsprachigen Charts waren und sogar Gold, die goldene Stimmgabel und eine Echo-Nominierung erhalten haben.

Als die Musikindustrie aufgrund der zunehmenden Raubkopien etwas zu bröckeln begann, habe ich mich glücklicherweise recht schnell auf "Filmmusik" und "Soundtracks" für Dokus bei den großen deutschen Sendern (ZDF, BR, Arte etc.) umorientieren können. Das mache ich bis heute gerne.

Vor paar Jahren kam dann mein eigener Verlag dazu (in dem ich meine und auch Rechte Dritter vertrete, zum Beispiel die Teams von der "Space Night" oder "CSI Miami") und das Label Highscore Music. Auf Highscore Music veröffentliche ich viel Lounge, eigene Soundtracks und eben auch Hörspiele. Angefangen hat alles mit einem Re-Release des Kult-Hörspiels "Als die Autos rückwärts fuhren" und im Laufe der Zeit kamen tolle Original-Hörspiele ("Professor van Dusen", Enid Blytons "Geheimnis um ...", "Schubiduu ... uh", "Heimlich und Co." oder "Scotland Yard") und von mir produzierte und lizenzierte Marken dazu: "Offenbarung 23", "Captain Future", "MindNapping" und ganz frisch "Batman"!

Den kompletten Hörspiel-Katalog gibt es hier: Offenbarung 23. Die Wahrheit ist unsterblich

TZN: Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie auf die Idee kamen, die Serie produzieren zu wollen?

Pobot: Ich hatte damals immer versucht, mich mit jedem Projekt zu verbessern und die Messlatte höher zu hängen. Wie gesagt, den Anfang machte die Wiederzugänglichmachung von "Als die Autos rückwärts fuhren" und "Professor van Dusen", denen eine lange Rechte-Recherche vorausging und so hatte ich Lust, mal selbst ein Hörspiel zu produzieren. Da ich Komplettvertonungen ja schon lange fürs ZDF gemacht hatte, war es kein wirkliches "Neuland". Und da ich immer versuche, Leidenschaft mit Unternehmertum zu verbinden, kam ich recht schnell auf "Captain Future".

TZN: Was waren Ihre ersten Schritte, wo gab es Probleme (welche?)

Pobot: Die ersten Schritte sind immer zu schauen, wer der richtige Ansprechpartner ist und wo welche Rechte liegen. Hier kam mir meine Erfahrung aus der Musikbranche ganz gelegen, da ich genau wusste, wen ich wofür fragen musste. Probleme in dem Sinne gab es -toi toi toi- keine, aber bei so einem Lizenzthema dauert es leider immer relativ lange, bis alle Unterschriften trocken sind ...

TZN: Wie haben die verschiedenen Sprecher auf das Angebot reagiert? Aus dem Youtube-Video weiß ich, dass es wohl auch "wie ein Klassentreffen" war, als die Sprecher zusammenkamen. Gibt es Anekdoten aus diesen / diesem Treffen?

Pobot: Für die Sprecher war das relativ lange her − immerhin über 30 Jahre − und da ist es klar, da sie in der Zwischenzeit schon unzählige andere Synchron-Jobs gemacht hatten. Auf der anderen Seite erinnerten Sie sich sehr gerne an die frühen "Captain Future"-Sessions. Für Helmut Krauss, den Erzähler der TV-Serie und unserer "Hörbücher", war es zum Beispiel der allererste Synchronjob überhaupt und der Beginn einer langen Karriere. Aber als wir dann alle Sprecher im Studio hatten und sich alle in die Arme gefallen sind, das war schon ein magischer Moment, an den ich mich gerne zurückerinnere.

TZN: Die Originalgeschichten sind ein wenig anders erzählt als die Zeichentrick-Variante. Zum Beispiel wurde wohl Captain Future in der TV-Serie nie "Curtis" genannt. Auch sind die Stimmungen in den Geschichten manchmal etwas düsterer / erwachsener?! Haben Sie das auch so empfunden und wenn ja, wie gehen Sie solche Szenen an, die sich in Inhalt oder Stimmung von der Zeichentrickserie unterscheiden?

Pobot: "Captain Future" heißt in Wirklichkeit tatsächlich "Curtis Newton". Der Hauptunterschied ist, dass wir uns an die Original-Storys, die übrigens lange vor der Anime-Serie veröffentlicht wurden, des Autors Edmond Hamilton halten und die im Original schön düster und erwachsener sind. Was ich aber sehr passend finde, denn schließlich sind auch die Fans der Anime-Serie mitgewachsen. Die Zeichentrickfilme waren für eine eher jüngere Zielgruppe konzipiert. Beides für sich ist stimmig und gefällt mir persönlich gut. Wir haben trotzdem versucht, auch die Hörbücher - für Fans der TV-Serie - sofort nach "Captain Future" klingen zu lassen. Dabei helfen natürlich der grandiose Soundtrack von Christian Bruhn und die Stimmen der Original-Sprecher.

TZN: Sind die Hörspielbücher (oder wie sollen wir sie nennen?) sehr nahe am Original? Gibt es Probleme beim Umsetzen in "Drehbücher"?

Pobot: Sie sind sehr nah am Original. Für Science-Fiction-Buch-Fans ist das toll. Für Hörer, die sonst "Hörspiele" gewohnt sind, ist der dominante Erzählerpart am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür bekommt man viele Infos, die in der TV-Serie nicht thematisiert wurden.

TZN: Sie komponieren selbst Musik zur Hörspielserie, die sehr passend und dezent eingepasst wurde. Orientieren Sie sich dabei an den Originalen von Herrn Bruhn oder komponieren Sie ganz Ihren eigenen Stil? Zu welchen Filmen haben Sie schon Musik geschrieben?

Pobot: Nein, ich habe versucht, etwas Eigenes zu machen. Alles andere hätte sich nur wie eine billige Kopie des großartigen Originals angehört. Aber dezent, wie Sie schon festgestellt haben. Ich habe lediglich die Stimmungen hinzugefügt, die ich beim Original-Soundtrack nicht zur Verfügung hatte. Ich schreibe oft für "Abenteuer Forschung", "Terra X" oder "Aktenzeichen XY" und sonst viele Dokus.

TZN: Wenn die Originalgeschichten einmal erzählt sein sollten, die Reihe aber noch großen Erfolg feiert, gäbe es dann neue Geschichten aus eigener Feder?

Pobot: Nein, das sicher nicht − Edmond Hamilton ist schließlich nicht zu toppen. Aber die gute Nachricht: Es gibt noch etliche Romane von ihm und die waren ja auch Vorbild für die bekannte TV-Serie.

TZN: Wie viele Storys wird es voraussichtlich (noch) geben?

Pobot: Solange es sich einigermaßen rechnet, möchten wir weitermachen. Momentan arbeiten wir bereits an der nächsten Staffel: "Der Sternenkaiser". Außerdem bringen wir Allen Steels Hommage "Der Tod der Captain Future".

IV. Beurteilung der "Hörspielbücher"

Durch die deutsche Bearbeitung der japanischen Anime-Serie entstand in den 80er-Jahren eine eigene Ästhetik. Obwohl es sich um eine TV-Serie handelte, war der Ursprung dieser Ästhetik nicht nur in visuellen Reizen zu finden, sondern zu einem großen Teil in dem, was zu hören war. An diesem "Mix" schließt sich diese "Hörspielbuchreihe" an. Dieser "Mix" gibt jeder einzelnen CD einen eigenen Zauber mit, eine Art Schlüssel in unsere Kindheit, in der wir staunend und gebannt vor dem Fernseher saßen.

Gleichzeitig richten sich diese Storys, die − unter anderem aus lizenzrechtlichen Gründen − sehr nahe am Original Hamiltons angelehnt sind, an ein (heute) erwachsenes Publikum. Alles ist etwas reifer, etwas düsterer. Was bleibt ist die Faszination, die auch die TV-Serie bei dem Zuschauer auslöste!

Helmut Krauss ist − als eine "der" Erzählstimmen schlechthin − ein äußerst angenehmer Erzähler, während Hans-Jürgen Dittberner, Wolfgang Völz, Friedrich G. Beckhaus und Jochen Schröder so überzeugend ihre etwa 30 Jahre alten Rollen sprechen als hätten sie nie etwas anderes getan.

Was ich wirklich faszinierend finde, ist jedoch jenes "Ei des Columbus", welches Sebastian Pobot "fand" als er auf die Idee zu dieser Serie kam. Jedem Sci-Fi- und Retrofan kann ich diese "Hörspielbuchserie" nur wärmstens empfehlen!

Dieser Artikel ist auch zusammen mit weiteren Texten rund um "Star Trek" zuvor in unserem monatlichen Magazin "Incoming Message" erschienen. Falls Sie die "Incoming Message" noch nicht abonniert haben, können Sie das Internet-Magazin zusammen mit unserem wöchentlichen Newsletter "TrekZone Weekend" hier kostenlos bestellen.

(we - 17.10.13)


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