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Erkan Tekinarslan (et), Oliver Beuchat (ob)19.10.04

"Sturmfront, Teil 2"

"Storm Front, Part 2"

Mit Siliks Hilfe versucht Archer die Pläne der temporalen Agenten, die die Geschichte der Erde geändert haben, zu verhindern.

Episodenbeschreibung

Die Episode beginnt mit einer TV-Sendung in schwarz-weiß, die Adolf Hitler in den Vereinigen Staaten von Amerika zeigt. Hitler posiert vor der Freiheitsstatue und man sieht eine große Parade, die am Times Square abgehalten wird. Hitler ist in den USA, und dies ist als Zeichen für den Sieg der Deutschen zu verstehen. Gleichzeitig spricht der Sprecher aber auch von einer glorreichen Zukunft, wo die USA und Hitler zusammenarbeiten, um neuen Glanz und Stärke in das Land zu bringen...

Vosk unterhält sich abermals mit dem Kommandeur der deutschen Einheit im Weißen Haus. Dieser drängt Vosk, endlich die Waffen zu liefern, die er seit langem versprochen hat. Die Deutschen hätten die Aliens beobachtet und herausgefunden, dass deren Plasma-Gewehre hundertprozentig funktionieren. Nachdem Vosk ihm deutlich gemacht hat, dass deren Geheimdienstberichte fehlerhaft seien und er mit seinen leeren Drohungen aufhören soll, droht Vosk ihm damit, die Gewehre dem Feind zu übergeben und fragt ihn, ob er ein von Plasma-Gewehren zerstörtes Berlin sehen möchte. Das nächste Mal, wenn der Kommandeur ihn bedrohen möchte, solle er doch daran denken, dass Vosk ihn einfach so aus der Zeitlinie löschen könnte...

Alicia ist unterdessen in Archers Quartier und wundert sich darüber, dass die Menschen in der Zukunft immer noch Kriege führen. Archer erklärt, dass es auf der Erde keinen Krieg mehr unter den Menschen gäbe, aber in all diesen Galaxien gäbe es viele feindliche Völker. Alicia fühlt sich an Bord des Schiffs nicht wohl und möchte wieder nach Hause zurück. Archer bietet ihr an, sie irgendwo auf der Erde absetzen zu können, doch sie will nach Brooklyn zurück. Sie bittet Archer darum, Berlin dem Erdboden gleich zu machen, doch Archer erklärt, dass er sie zwar aufhalten, jedoch einen anderen Weg wählen wird.

Vosks Leute schlussfolgern, dass die Gefangenen Trip und Travis keine Temporalagenten sind, denn ihre Technologie sei nicht so weit fortgeschritten. Vosk stimmt dem zu, glaubt aber dennoch nicht an einen Zufall. Es kommt zu einem ersten Test mit der Maschine, doch aufgrund eines Kurzschlusses in einem der Kabel muss der Test abgebrochen werden. Vosk kommt langsam aber sicher unter Zeitdruck, denn er will den Deutschen die Plasma-Gewehre natürlich nicht liefern, weil sie diese gegen ihn verwenden könnten. Also befiehlt er, die beiden Gefangenen ärztlich behandeln zu lassen und sie in ihre Zellen zurückzubringen. Trip liegt benommen am Boden und kriegt gerade noch mit, wie sich Silik über ihn bewegt und ihn bewusstlos schlägt.

An Bord der Enterprise scheint Malcolm herausgefunden zu haben, wann und wo die erste ernsthafte Veränderung in der Zeitlinie begann: 1916 wurde Lenin von jemandem getötet, sehr wahrscheinlich von einem Temporalagenten. Da niemand Lenin ersetzen konnte, kamen die Bolschewisten nie an die Macht und Russland wurde nie kommunistisch. Somit konnte sich Hitler einzig auf den Westen konzentrieren, da er von Russland nichts zu befürchten hatte. Frankreich, Belgien, Holland und Großbritannien fielen sehr schnell in die Hände der Deutschen und schon bald eroberten sie die Ostküste der USA. Vosks Leute kamen erst vor einigen Jahren auf die Erde, also wurde Lenin von jemandem aus einer anderen Fraktion umgebracht...

Plötzlich meldet Hoshi, dass Vosk persönlich mit dem Captain sprechen wolle, was Archer natürlich gerne annimmt. Vosk lädt Archer ein, da er sich auf der Erde mit ihm treffen will. Er verspricht, die beiden Gefangenen mitzubringen, worauf Archer, Reed und ein MACO runterbeamen und von Vosk begrüßt werden. Zunächst lässt er Trip und Travis frei, und die beiden können es nicht fassen: Ihr Captain steht vor ihnen! Verwirrt, aber auch froh, ihn zu sehen werden sie zur Enterprise hochgebeamt. Nun will Vosk etwas als Gegenleistung: Er fragt Archer danach, was dieser über ihn wisse und Archer erklärt, dass Vosk ein fanatischer Führer sei, der mithilfe einer Zeitmaschine in das 29. Jahrhundert zurückkehren will. Von dort aus wird er einen fürchterlichen Temporalen Kalten Krieg auslösen, der die ganze Zeitlinie verändern oder sogar vernichten wird.

Vosk seinerseits versucht Archer davon zu überzeugen, dass die Fraktion um Daniels die Fanatischsten von allen sind und dass man mit diesen Leuten nicht reden könne. Vosk vergleicht Zeitreisen mit einem Warpantrieb - diese Technologie sollte allen Völkern zustehen, damit sie die Zeit durchreisen und auch verändern können, damit eine Gesellschaft in der Zukunft stärker wird. Vosk verspricht Archer, dass er ihn und die Enterprise in seine Zeit zurückbringen werde, wenn Archer ihm hilft, doch dieser geht nicht auf diesen Deal ein.

Auf der Krankenstation werden Travis und Trip von Phlox untersucht und gerade als Archer von Vosks Angebot erzählen will, macht ihn Phlox auf etwas aufmerksam... Archer redet weiter mit den beiden, während Phlox im Hintergrund die Sicherheit kontaktiert. Als Archer etwas von einem Energieschild erzählt, versteht Trip was los ist und greift Archer an. Es stellt sich heraus, dass dies gar nicht Trip, sondern Silik ist, der sein Aussehen übernommen hat. Er flieht durch die Korridore der Enterprise, doch die herbeigerufenen MACOs können ihn mit ein paar Salven betäuben, worauf Silik in eine Arrestzelle gesteckt wird. Archer unterhält sich dort mit ihm und fragt nach Trip und Siliks Absichten, doch Silik sagt nur hämisch, dass er keine Antworten von ihm erhalten werde.

Archer schlussfolgert demnach, dass Siliks Auftraggeber (der "Future Guy") sich die Technologie des Zeitreisens unter den Nagel reißen und dies mithilfe von Vosks Maschine tun will. Silik hatte eine Datendisk bei sich, als er von den MACOs gefangen genommen wurde, auf der alle Skizzen und alle technischen Details von Vosks Maschine gespeichert sind. Silik ist kaum beeindruckt und erwidert, dass Archer aber immer noch nicht wisse, wo sich sein Crewmitglied aufhalte. Archer platzt der Kragen - er drückt Silik in die Ecke und fängt an, ihn zu würgen. Er sagt, er wolle wissen, wo sich Trip befindet und er hoffe für Siliks Gesundheit, dass Trip nichts passiert sei. Der sehr überraschte Silik antwortet nur mit "Sie haben sich verändert, Captain", worauf Archer von ihm ablässt und sagt "... und keineswegs zum Guten". Unterdessen erwacht Trip auf der Erde in einem Art Abstellraum, die Hände und die Füße zusammengeschnürt.

Vosk und Archer reden erneut via Comm miteinander und Vosk erklärt ihm, dass ihre Computer durchsucht und einige Daten kopiert wurden. Dank einem Scan konnte ermittelt werden, dass der Dieb aus Archers Zeit stammt... Der Captain erklärt, dass es sich um einen Suliban handelt, den die Crew gefangen genommen habe, worauf Vosk unbedingt mit Silik reden möchte, da er diese Fraktion des Temporalen Kalten Krieges bereits getroffen hat. Archer verweigert dies, worauf Vosk ernst macht: Er droht die Enterprise mit einer stationären Plasma-Waffe zu zerstören, doch Archer geht natürlich nicht auf diese Drohung ein und somit eröffnet Vosk das Feuer. Die Enterprise wird mehrmals getroffen und erwidert das Feuer, jedoch können ihre Plasma-Kanonen die Schilde von Vosks Unterschlupf nicht durchdringen. Die Enterprise fliegt außer Reichweite und macht sich an die Reparaturen.

Archer geht erneut zu Silik und will, dass er ihm bei der Rettungsmission für Trip hilft, da Silik schon einmal in das Gebäude vordringen konnte. Silik geht darauf ein, weil er genauso wenig wie Archer will, dass Vosks Plan funktioniert. T'Pol hat dank den gestohlenen Daten herausgefunden, wie und wo man den Schild deaktivieren kann, also beamen Archer und Silik (als Mensch getarnt) zur Erde.

Auf der Erde muss sich Vosk einmal mehr mit dem Kommandeur der Deutschen rumschlagen, der diesmal direkte Befehle vom Führer persönlich mitbringt: Verschiedene Geschwader sollen sofort zur Unterstützung bereitgestellt werden inklusive der Plasma-Gewehre. Vosk erklärt sich bereit, die Gewehre zu liefern, aber dies würde mindestens sechs Stunden in Kauf nehmen. Als Vosk wieder unter vier Augen mit einem seiner Generäle ist, teilt er ihm mit, dass sie diese Nacht aufbrechen werden. Trip hat es inzwischen geschafft, sich von seinen Fesseln zu lösen.

Silik erklärt Archer so einiges über die verschiedenen Fraktionen, während die beiden auf dem Weg zu Vosks Unterschlupf sind. Vosks Leute versuchten einmal die Suliban auszurotten, indem sie in ihre Vergangenheit gereist sind. Dort wurden sie jedoch von Temporalagenten unter dem Kommando von Daniels gestoppt. Also verdankt Silik Daniels eigentlich sein Leben, doch die Feindseligkeiten bleiben bestehen... Plötzlich treffen die beiden auf Alicia und eine Gang von ehemaligen Mafioso, die sich in den Strassen versteckt halten. Zunächst will Carmaine, einer von Sals Leuten, nicht mithelfen, aber Alicia erklärt, dass sie Archer helfen werde - alles, was er zu entscheiden habe, sei, ob er ihr helfen möchte...

Vosk hält mittlerweile eine Rede vor seinen Leuten über die Macht, die sein Volk erlangt habe und über die Kraft, über ihr eigenes Schicksal zu entscheiden, indem sie mithilfe von Zeitreisen ihre eigene und die Zukunft ihrer Feinde verändern können. Trip befindet sich im selben Raum und bekommt diese Ansprache mit.

Beim Haupteingang von Vosks Unterschlupf angekommen, rammt ein Fahrzeug der Mafioso das Tor und es entbrennt ein Feuergefecht zwischen deutschen Soldaten und der Gang. Archer und Silik verschaffen sich unterdessen Zugang zum Komplex. Die beiden schaffen es, den Schutzschild des Komplexes zu deaktivieren, doch sie werden von deutschen Soldaten überrascht und es kommt zu einem Feuergefecht, in dem Silik getötet wird. Die Enterprise nimmt inzwischen Kurs auf die Erde und taucht in die Atmosphäre des Planeten ein, um den Komplex zu zerstören. Vosk kann die Plasma-Kanone nicht aktivieren, da er die gesamte verfügbare Energie dazu braucht, seine Maschine anzutreiben. Also schickt er seine Schwadron von Stuka-Flugzeugen los, die mit Plasma-Kanonen ausgestattet wurden. Plötzlich erscheint der deutsche Kommandeur und verlangt von Vosk, dass diese Schwadron an die Front geliefert wird und dass er hier sei, um Vosk von seinem Posten zu entlassen. Vosk zögert jedoch nicht lange und erschießt den Deutschen...

Silik ist in Archers Armen gestorben, worauf dieser sich auf den Weg machen will und plötzlich von Trip mit einer Waffe bedroht wird. Dieser fordert Silik auf, die Tarnung aufzugeben, doch als Archer ihm den toten Silik zeigt, begreift Trip erst recht nichts mehr. Verwundert, überrascht aber auch überglücklich packt Trip seinen Captain und weiß gar nicht so recht, was er sagen soll. Die Enterprise ist über New York und wird von Vosks Schwadron angegriffen. Es kommt zu einem Feuergefecht zwischen den Stukas und der Enterprise. Es fällt der Enterprise aber nicht allzu schwer, die Stukas zu zerstören. Unterdessen hat Vosk die Maschine in Gang gesetzt und ein Portal in das 29. Jahrhundert beginnt sich zu formen. Er schreitet mit dem Wort "Destiny" in das Portal, doch genau in diesem Augenblick feuert die Enterprise drei photonische Torpedos ab und zerstört den Komplex vollständig.

Im nächsten Augenblick befindet sich Archer in einer Art Zeitstrudel und betrachtet verschiedene Zeiten gleichzeitig. Daniels ist bei ihm und erklärt, dass die Zeitlinie sich selbst wiederherstellt, Vosk sei tot und Archer hätte es geschafft. Dieser will jedoch nur eins: Zurück in seine Zeit und zurück zur Erde und er will, dass Daniels ihn und seine Crew von nun an in Ruhe lässt. Er will mit Daniels und dem "verdammten" Temporalen Kalten Krieg nichts mehr zu tun haben. Daniels erklärt aber, dass der Krieg dank ihm vorbei sei und es eine Ehre gewesen sei, mit ihm zusammenzuarbeiten. Im nächsten Moment "steht" die Enterprise im All, Archer und Trip sind auch an Bord. Hoshi empfängt Nachrichten von verschiedenen Kolonien, einschließlich der Erde, und eine Flotte von ungefähr 20 Raumschiffen der Sternenflotte und der Vulkanier fliegt der Enterprise entgegen. Die Crew hat es geschafft, sie hat endlich nach Hause gefunden, der Xindi-Konflikt wurde gelöst und der Temporale Kalte Krieg scheint vorbei zu sein... (ob)

Kommentar

Die temporalen Würfel sind gefallen! Ich musste mir eingestehen, wie glücklich ich war, dass die Schnitzeljagd nun endlich vorbei ist. Nicht, weil mir der Storybogen um den Temporalen Kalten Krieg nicht gefallen hat, sondern weil ich in den letzten Wochen und Monaten immer mehr Schlafstörungen hatte. Zu oft wurde ich während dem Schäfchenzählen von Daniels und Co. zu einer neuen Raterunde eingeladen. Aber jetzt ist es vorbei! Keine Kopfschmerzen, keine verwirrende Wendungen und auch keine weiteren Fragen mehr. Aber auch keine Antworten. Und genau das ist es, was ich so nicht akzeptiere.

Okay, ich habe zwar Szenen mit Hitler und Vosk (à la "Forrest Gump" mit Morphingtechnik) vermisst, aber mir hätte ja auch klar sein müssen, dass wir in der vierten Staffel auf Sparkurs sind. Und immerhin war ja die Nazi-Flagge über der amerikanischen Flagge auch nicht ohne.

Aber nun zur Story selber. Warum musste die Handlung selbst in "Storm Front, Part 1" noch einige Wendungen beinhalten, wenn es doch gereicht hätte, dass die aufgeworfenen Verwirrungen der letzten Staffeln innerhalb dieses Zweiteilers vernünftig und spannend aufgearbeitet worden wären?! Kein "Enterprise"-Fan hätte etwas gegen einige "Ahaaa, so war das also geplant"-Momente gehabt.

Aber all das wurde ja nun per Reset-Button erledigt. Aber seien wir ganz ehrlich: Hat je einer einen trekschen Reset-Button in allen Einzelheiten erlebt? Danke, Manny! Jetzt wissen wir also, dass es kein roter "Not-Stop"-Knopf ist, den man in seiner Firma an den Maschinen sieht, auf die man in Notfällen mit der Handinnenfläche und voller Wucht schlägt. Nein, es ist eine rosa Nebelwand, die gerade die Geschichte neu schreibt. Warum das aber diesmal länger dauerte als in "Voyagers" "Ein Jahr Hölle"? Ganz einfach: Es wurde so oft an der Geschichte herumgedoktort, dass es schließlich seine Zeit (!) brauchte, um alles zu formatieren und neu zu beschreiben!

Und Cotos "Wink mit dem Zaunpfahl" gen Berman war auch deutlich zu hören, als Archer sich mit den Worten "Und jetzt lass mich und meine Crew endlich in Ruhe mit deinen temporalen Kriegen" von Daniels abwandte. Von da an wusste ich: Ab jetzt hat offiziell Coto das Sagen und den Spoilern nach bekommt er meine volle Unterstützung. Trotzdem wurmt es mich, dass Vosk, Silik und Daniels von morgen auf heute (ja, das war Absicht) nicht mehr existieren werden. Ich hatte Silik schon als meinen Lieblingsgegner in "Enterprise" ausgesucht. Der Gul Dukat von Archer.

Apropos: Waren die Folgen nicht immer nett, wenn ein Darsteller zum ersten mal ohne Maske auftrat? Damals wurden mir Weyoun und Gul Dukat viel sympathischer, als sie für eine DS9-Folge ihre Masken fallen ließen. Auch Silik bekam eine "menschliche" Seite, als er ohne Maske um die Häuser ziehen und Archer ausnahmsweise mal das Leben retten durfte.

Alles in allem bleibt nur zu sagen, dass Coto den Handlungsbogen um den TCW in dieser Folge mit größtmöglichem Preis-Leistungs-Verhältnis zu Ende gebracht hat.

Fazit

Nachdem er den Scherbenhaufen beseitigt hat, welchen Berman hinterließ, kann Manny Coto der ganzen Trek-Community nun beweisen, was er wirklich drauf hat. (et)

Note 2-

Diskussion

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Weitere Infos


Deutscher Titel "Sturmfront, Teil 2"

Originaltitel "Storm Front, Part 2"

Nummer
4.02

Episode

078

Produktion


Regie David Straiton

Drehbuch Manny Coto

Gastdarsteller Jack Gwaltney  als  Vosk
Golden Brooks  als  Alicia
John Fleck  als  Silik
Steven R. Schirripa  als  Carmine
Mark Elliott Silverberg  als  Kraul
Christopher Neame  als  Deutscher General
David Pease  als  Alien-Techniker

Erstausstrahlung Vereinigte Staaten:
08. Oktober 2004

Deutschland:
19. Februar 2006

US-Einschaltquoten
3,11

Millionen Zuschauer

1,70

Rating

3,00

Share


DE-Einschaltquoten
Zuschauer von 14 bis 49 Jahren:
0,70

Millionen Zuschauer

9,40

Prozent Marktanteil

Zuschauer ab 3 Jahren:
0,90

Millionen Zuschauer

6,20

Prozent Marktanteil


(et, ob - 11.02.07)


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