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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Warum verstehen Menschen Außerirdische? Sprachen in "Star Trek" und in der Science-Fiction. Die Kraft zwischen Welten und Sternen Was bedeutet Energie für die Menschen? Stoff für Leseratten: Endlich wieder neue "Star Trek"-Bücher. "Left in Darkness": Guter Film, schlechte Synchro. Eine Serie mit Biss − und ohne Zukunft Kurze Rückkehr der Vampire mit "Moonlight". "Hyperdrive": Britischer Humor pur. "Meine Lieblingsrequisite von der Serie ist mein Grabstein..." Ein Gespräch mit Gillian Anderson und David Duchovny, Teil 2. "Was wäre, wenn mir ein verkohltes Hühnchen vor die Füße fiele?" Eintagsfliegen, der Regenwald und mehr. Schon mal von Aliens entführt worden? Der letzte Bürger der Sowjetunion Interview mit Kosmonaut Sergej Krikaljow. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Warum verstehen Menschen Außerirdische? Sprachen in "Star Trek" und in der Science-Fiction In [1] und [2] findet man eine wunderbare deutschsprachige Abhandlung über die Sprachen aus dem "Star Trek"-Universum. Dr. Rainer Nagel kommt dort zu der systematisch vielleicht vereinfachten, aber dennoch aus meiner Sicht korrekten Einteilung, dass
alle Aliens der englischen oder einer anderen Sprache, in der der Film oder die Serie gedreht wurde, mächtig sind, weil man sich nicht mit langen Forschungen und Kontaktaufnahmeprozeduren innerhalb einer auszustrahlenden Serie befassen will. Dies wurde zum Beispiel in "Star Trek: Enterprise" mit Hoshi Sato und speziellen Folgen eingeführt und man bekam nur ansatzweise mit, wie der Erstkontakt stattfand oder es wurde schlichtweg die Tatsache eingeführt, man kenne die Völker und deren Sprachen schon ansatzweise. es einen technischen Mechanismus gibt, der alle Sprachen in eine andere Sprache übersetzen kann und man deshalb die Sätze in der Sprache hört, die man gelernt hat. In fast allen "Star Trek"-Serien oder
-Filmen, bis auf schon gerade genannte Ausnahme, erfüllt diese Aufgabe der Universalübersetzer. es eine Universalsprache gibt, die alle Völker der Serie oder des Films sprechen können und die uns als Zuschauer in der Sprachform präsentiert wird, in der der Film gedreht wurde. Solch eine eingeführte künstliche Sprache ist in "Star Trek" nach [3] als Federation Standard oder nach [4] als Linguacode wohl zu finden.
Sicherlich kann man den letzten Fall als Sonderform des ersten Falles betrachten, mit der Annahme, dass der letzte Fall eben nur eine logische Begründung für den Buch-, Film- oder Serieninhalt bietet. Eines ist aber mit der Einteilung sicherlich annehmbar, es gibt Aliensprachen. Basierend auf dieser Einteilung und mit der stillschweigenden Annahme, alle außerirdischen Sprachmodelle hätten sich nach irdischen Maßstäben entwickelt und somit gäbe es etwas wie ein universelles Sprachmodell, ergeben sich sicherlich mehrere, nur im Ansatz schon schwer zu beantwortende Fragestellungen für das "Star Trek"-Universum und andere Science-Fiction-Geschichten.
Bei der Schriftsprache findet sich ebenfalls eine Vielfalt und es gilt, wie auf der Erde, nicht immer wird von links nach rechts gelesen. Die Borg verwenden einen alphanumerischen Code, das heißt vereinfacht (aus irdischer Sicht) eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen und wohl allgemein (aus außerirdischer Sicht) eine Kombination aus geometrischen Figuren. Die Cardassianer verwenden eine kombinierte horizontale und vertikale Schreibweise, während die Ferengi-Schriftsprache eher an so genannte Mindmaps erinnert. Wahrscheinlich ein Tribut an die kaufmännische Denkweise. Interessanterweise erinnern die Sprachmodelle der Cardassianer oder des Dominions an Piktogramme, wie sie auch bei visuellen Programmiersprachen (siehe [8]) verwendet werden. Die Kombination von horizontaler und vertikaler Schreibweise ist ebenfalls bei den Vulkaniern weit verbreitet. Wie könnte man diese außerirdischen Sprachen lernen? Da die automatische Übersetzung in der Science-Fiction in nur relativ einfachen Fällen klappt oder auch Regeln erst einmal gefunden und dann gebildet werden können, muss eine (außerirdische) Sprache erst einmal gelernt werden. Ähnlich wie dies bei irdischen Sprachen der Fall ist, wird man wahrscheinlich durch Reden, Zuhören, Mimik, Gestik und Hilfssymbole die Sprache lernen. Dies geht in Science-Fiction-Geschichten entweder über die klassische Kommunikation mit zwei Gesprächspartnern (das eindruckvollste Beispiel hierfür sind Jean-Luc Picard und der Captain der Kinder von Tama in der "Star Trek: The Next Generation"-Folge "Darmok" oder Hoshi Sato in vielen Folgen von "Star Trek: Enterprise") oder man hat multimediale Hilfsmittel in jeglicher Form zur Verfügung. Wie gut setzt sich Ihrer Meinung nach "Star Trek" mit dem Thema Sprachen auseinander? Schreiben Sie uns an leserbriefe@trekzone.de! Related Links
[1] Sprache und "Star Trek"
[2] Sprache und "Star Trek" [3] Language [4] Memory Alpha: Language [5] Wikipedia, the
Free Encyclopedia [6] Wikipedia, the
Free Encyclopedia [7] Wikipedia, the
Free Encyclopedia [8] Wikipedia, the
Free Encyclopedia |
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Die Kraft zwischen Welten und Sternen Was bedeutet Energie für die Menschen? Energie ist eine physikalische Größe, das heißt, sie ist direkt messbar oder kann errechnet werden. Sie wird auch als Zustandsgröße bezeichnet, da sie den Zustand eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt beziehungsweise Moment beschreibt. Energieformen
Die Energieformen sind zahlreich und treten bei physikalischen Vorgängen auf. Zwei der
bekanntesten gehören zur Kategorie der mechanischen Energie. Dabei handelt es sich um die kinetische (Bewegungsenergie) und die potenzielle Energie (Lageenergie).
Weitere Kategorien sind elektrische beziehungsweise magnetische Energie − in Kraftwerken und Batterien wird sie zum Beispiel aus Wärmeenergie beziehungsweise chemischer Energie erzeugt
− und thermische Energie, welche bei der Entstehung von Wasserdampf aus Wasser beobachtet werden kann. Energiequellen
Um Energie zu erzeugen, braucht es Rohstoffe und unerschöpfliche Quellen. Erdöl und Kohle sind zwei, die irgendwann einmal zu Ende sein werden. Und was dann? Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist gefragt, wie Solarenergie und Geothermie, die wiederum in Zusammenhang mit den Energieformen stehen. So ist es auch bei der Windenergie der Fall, die durch kinetische Energie funktioniert, sprich die Rotationsenergie, wie es bei Windmühlen der Fall ist. Aber auch Segelschiffe und Heißluftballons benutzen diese Energiequelle.
Das Ganze zusammenhängend gesehen ist also ein Kreislauf. Der Mensch in diesem Kreislauf
Der Mensch nutzt die erschöpflichen wie auch unerschöpflichen Energiequellen. Manche Quellen werden durch ihn erst nötig
− wie die erneuerbaren Energien. Andere, wie die vorhandenen Energien, durch ihn genutzt und damit verbraucht. Wenn also der Mensch die von der Natur gegebenen Mittel zum Leben nutzt, sollte er auch daran denken, gut mit ihnen umzugehen und keinen Raubbau zu betreiben. Er sollte auf lange Sicht bedacht sein und sich umsehen
− sehen, was mit der Welt geschieht und durch ihn, seine benötigte Energie!
Der Mensch also ist der Steuermann. Er lässt die Energie fließen und gibt ihr den Weg vor. Und vielleicht führt er die Energie auch eines Tages hinaus zu den Sternen, nutzt sie, um Raumschiffe abheben zu lassen, oder aber auch einfach nur sich selbst. Denn was viele nicht bedenken: Auch in uns selbst fließt Energie. Sind wir vielleicht sogar einfach nur Energie? Der Mensch ein Motor, der zu funktionieren hat und im zunehmenden Alter seine Funktion verliert? Energie und Mensch
Um uns herum ist so viel Technik, so viel und so vieles, das mit Energie funktioniert, dass wir die beständigen Quellen gar nicht mehr sehen. Jene, die versiegen und doch wieder zu neuem Leben erwachen. Jene Energie, die beeinflussbar und ebenso steuerbar ist
− vom Menschen selbst. Denn es ist seine eigene Energie. Die Aura, die ihn umgibt, sein Charisma. Und sein Denken.
Zum Vergleich: Wenn ein Mensch denkt, er schafft das, fest daran glaubt und sein Ziel vor Augen hat, dann tut er meist alles, um das zu erreichen. Und am Ende steht er dort, wo er sein wollte. Der Weg war klar, das Ziel unverrückbar. Und er setzte alles ein, was er hatte
− all seine Kraft, eben seine Energie. Energie und Zukunft
Denken wir also darüber nach, was Energie ist und wozu sie nötig ist. Lassen wir uns inspirieren von den Gedanken an die Zukunft und von Filmen, die die Zukunft in die Gegenwart zaubern wollen. Und nicht zuletzt kommen ja auch dort Energiewesen vor, Wesen, die gänzlich anders sind und denken als der Mensch. Wie in der "Star Trek: The Next Generation"-Episode "Die imaginäre Freundin" oder in "Q − unerwünscht". Related Links Wikipedia.de Wikipedia.de Deutscher StarTrek-Index Deutscher StarTrek-Index |
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Die Ereignisse des Monats September 2008 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick. |
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| 08.September | 09.September | 10.September | 11.September | 12.September | 13.September | 14.September | ||||||||
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Geburtstag |
Geburtstag |
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| 15.September | 16.September | 17.September | 18.September | 19.September | 20.September | 21.September | ||||||||
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| 22.September | 23.September | 24.September | 25.September | 26.September | 27.September | 28.September | ||||||||
Buch Geburtstag |
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| 29.September | 30.September | |||||||||||||
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Verloren in der Zwischenwelt "Left in Darkness": Guter Film, schlechte Synchro Celia verknüpft mit ihrem Geburtstag keine guten Erinnerungen. Sie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Mutter, die im Kindbett starb. An ihrem 21. Geburtstag wird Celia von einer Kommilitonin überredet, auf eine Studentenparty zu gehen. Sie willigt ein, wenn auch mit einem unguten Gefühl in der Magengrube. Die Party beginnt zuerst ganz harmlos, Celia amüsiert sich. Doch dann kippt ihr ein Student namens Doug K.O.-Tropfen ins Bier. Celia wird auf brutale Art und Weise vergewaltigt und stirbt, weil Doug die Droge überdosiert hat. Related Links
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Eine Serie mit Biss − und ohne Zukunft Kurze Rückkehr der Vampire mit "Moonlight" Mick St. John geht einsam seinen Weg als Privatdetektiv durch die Gassen und Straßen von Los Angeles. Immer getrieben durch das Vorhaben, den Menschen zu helfen, hat er den einen oder anderen Vorteil gegenüber seinen Berufskollegen − Kraft und Scharfsinn zum Beispiel, schließlich ist er ein Vampir. Inhalt
Seit nunmehr 85 Jahren wandelt Mick durch die Straßen von Los Angeles, seit ihn seine Frau während der gemeinsamen Hochzeitsnacht
durch einen Biss zu einem Vampir gemacht hatte. Als sie Jahre später ein junges
Mädchen entführte, um es ebenfalls zu transformieren und es somit zu ihrer
Tochter zu machen, schritt Mick ein und seine Frau kam in den Flammen zu Tode.
Seitdem sind mehr als 22 Jahre vergangen. Mick arbeitet weiterhin als
Privatdetektiv und versucht, im Gegensatz zu den meisten seiner Artgenossen, den
Menschen zu helfen und Sühne für sein Leben als "Monster" zu leisten. Eines
Tages trifft er auf Beth, eine aufstrebende Journalistin des
Internetnachrichtensenders Buzzwire. Mick kann ihr Leben retten und es stellt sich heraus, dass sie das gerettete Mädchen von vor 22 Jahren ist. Er hatte sie
− wie wir erfahren − niemals aus den Augen gelassen. Kritik
Fazit und Ausblick
"Moonlight" verspricht einen gelungenen Fernsehabend, wenn man diesen vergnüglich und gut unterhaltend verbracht haben möchte. Ein Blick lohnt sich aber auf alle Fälle, vor allem, da die Episoden auch ohne den Vampirhintergrund
− welcher vom typischen abweicht − funktionieren, diese durch ihn aber eine besondere Würze verliehen bekommen. ProSieben hat bereits die ersten zehn
Episoden der sechzehn Folgen umfassenden ersten Staffel ausgestrahlt. Laufzeit immer montags um 20.15 Uhr. Auf der ProSieben-Webpage kann die kommende Episode auch vor der TV-Ausstrahlung bereits angesehen werden.
In den USA wurde die Serie, trotz einiger Rettungsversuche, nun definitiv eingestellt. Das Kapitel
"Moonlight" scheint somit leider beendet zu sein. Infos
Related Links Wikipedia.de ProSieben.de |
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Der Knall im All "Hyperdrive": Britischer Humor pur Wir befinden uns im 22. Jahrhundert. Die Crew der HMS Camden Lock versucht in einem sich ständig verändernden Universum die Interessen Großbritanniens so gut wie möglich zu wahren und dessen Einfluss zu erweitern. Die Charaktere
Jeffers, der Chefingenieur des Schiffes, ist stets aufmüpfig und leistet den Befehlen seiner Vorgesetzten eher selten Folge, borgt er sich doch einmal sogar das Schiff aus, um damit ein Rennen zu fliegen. Vine, der Navigator des Schiffes und immer für eine Panikattacke zu haben, ist der "defensivste" Charakter an Bord. Sandstrom, eine künstliche Person, kümmert sich um den Antrieb und ist wohl das schweigsamste Mitglied der Crew. Kritik
Die
Camden Lock ist Comedy pur und ganz im Sinne britischer Tradition voller schwarzem Humor. Einerseits wird die den Briten gerne unterstellte Überheblichkeit gekonnt auf die Schippe genommen, andererseits aber auch das Sci-Fi-Genre an sich dabei immer wieder durch den Kakao gezogen. So gibt es etwa in Folge
2 einen Todesstrahl, der wie in besten Serialzeiten den Feinden des Bösen den Garaus machen soll, dieser dafür aber blöderweise drei Tage braucht, an denen er ständig auf die Gefangenen gerichtet werden muss.
Related Links BBC Home (englisch) Amazon.de: "Hyperdrive
− Der Knall im All" |
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"Meine Lieblingsrequisite von der Serie ist mein Grabstein..." Ein Gespräch mit Gillian Anderson und David Duchovny, Teil 2 Seit dem 24. Juli läuft der neue "Akte X"-Film in den deutschen Kinos. Im Interview mit "Empire" sprachen die Darsteller von Scully und Mulder im Vorfeld des Kinostarts über die lang erwartete Rückkehr, über ihre Filmvergangenheit in einem wenig rühmlichen Genre, über ihr erstes Treffen auf dem Set, Mulders Abschied aus der Serie, das höchst umstrittene Serienende und über wertvolle und mysteriöse Fans. Nach Teil 1 in der letzten Ausgabe lesen Sie im Folgenden den zweiten Teil.
Frage:
Gehört Ihre Vergangenheit im Porno-Genre zu den Dingen, für welche Sie sich schämen?
Anderson: Oh Gott! Ich erinnere mich daran, wie du dich während der Serie immer total dafür geschämt hast, dass du so etwas jemals gemacht hast. Du siehst so jung aus auf dem Foto! Duchovny: (steckt sein Handy weg) Und das ist alles, was du davon sehen wirst... Anderson: Das sind die Dinge, die man macht, wenn man jung ist und man denkt sich, das macht doch jeder, oder jemand Älteres überredet einen dazu. Und Jahre später denkt man: Oh mein Gott! Zwei Jahre später vielleicht... Frage: 1993 wurde damit angefangen, "Akte X" zu produzieren, als Sie, David, 33 und Sie, Gillian, 25 Jahre alt waren. Erinnern Sie sich noch daran, wie Sie sich das erste Mal getroffen haben? Duchovny: Ja. Es war bei dem Vorsprechen vom Sender für den Pilotfilm. Da waren zwei Schauspieler, ich und ein anderer Typ, und vier oder fünf Mädels. Und rein zufällig habe ich mich neben Gillian gesetzt und gesagt:
"Wollen wir den Text durchsprechen?" Frage: In ihrem zweiten Jahr hatte sich die Serie zu einem kulturellen Phänomen entwickelt. Mit diesem Erfolg kam Ruhm und Reichtum, aber auch, denke ich zumindest, ein paar wirklich komische Fans...
Ich dachte: Oh mein Gott, diese Typen wollen es mit dir treiben. Sie leben in Vegas und er will mich dabei beobachten, wie ich seine Frau rannehme. Und er sagt: "Ich will Sie etwas fragen ... würden Sie sie fragen, ob sie mich heiraten will?" Die Frage war so absurd, ich habe eine Weile gebraucht, um sie zu verstehen − ich sagte: "Sie wollen, dass ich sie frage, ob sie mich heiraten will?" Aber irgendwann hab ich verstanden, was er wollte, habe es getan und alle waren am Heulen. Ich hab das irgendwie genossen. Frage: Sie beide haben zusammen gegen Aliens, Vampire und Schlammmonster gekämpft, acht Jahre lang. Dann haben Sie, David, sich langsam aus der Serie verabschiedet. Sind Sie desillusioniert geworden? Frage: Haben Sie die Serie verfolgt, während Sie nicht darin mitgespielt haben? Frage: Eine Menge Fans waren damit unzufrieden, wie es geendet hat. Und man muss dazu sagen, dass es mehr mit einem Winseln als mit einem Knall aufgehört hat. Geben Sie zu, dass die Fans in diesem Punkt Recht haben? Frage: Haben Sie beide jede Menge "Akte X"-Fanartikel zu Hause rumfliegen?
Frage: Nachdem Sie so lange im gleichen Genre gearbeitet haben, sind Sie es nun
leid, jegliche Art von Science-Fiction zu machen? |
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"Was wäre, wenn mir ein verkohltes Hühnchen vor die Füße fiele?" Eintagsfliegen, der Regenwald und mehr Das TZN unterhielt sich mit dem 17-jährigen deutschen Schreibtalent Andrea Mack über ihre bisherigen Werke und ihre Zukunftspläne. TrekZone Network:
Wer ist Andrea Mack?
Die meisten fanden es witzig, eine Freundin meinte, es ähnle Cicero, was mich etwas verwunderte, mir allerdings auch sehr schmeichelte und meine Freundin sagte, es sei primitiv in Sinn und Form und ich stimme da mit ihr überein. TZN: Deine Geschichte hebt sich sehr in ihrem Stil von den anderen ab. Wie kommt das? Mack: Zufall. TZN: Woran schreibst du gerade? Mack: Zurzeit bin ich noch am Überlegen, wie ich mein Gedicht über die Freundschaft mit einer Eintagsfliege zu schreiben beginne, allerdings liegen auch einige begonnene Projekte offen, zum Beispiel der zweite Teil eines Romans über sprechende Wildpferde, eine Geschichte über einen sehr seltsamen Jungen, der tote Hamster ausbuddelt, kleinen Kindern Fahrräder klaut und seiner Mutter unterstellt, sie habe seine Schwester getötet. Eine Geschichte über ein Mädchen, welches versucht, ihre Persönlichkeit zu spalten, um besser zur Selbsterkenntnis zu gelangen, und für einen weiteren Schreibwettbewerb die Geschichte eines Mannes, der einem Frosch begegnet und gesagt bekommt, er solle die Welt retten. TZN: Wenn man im Internet nach dir sucht, findet man kaum etwas über dich. Ist Andrea Mack ein Pseudonym oder wie kommt es? Mack: Im Gegenteil: Im Internet verwende ich gerne mal ein Pseudonym, früher gerne Genesis oder Incitatus, zurzeit surfe ich als Aelian. TZN: Wie siehst du die derzeitige Szene auf dem Sci-Fi/Fantasy-Buchmarkt? Mack: Mit Sci-Fi habe ich eigentlich kaum Kontakt und auch Fantasy ist nicht unbedingt mein Ding, allerdings fällt mir natürlich auf, dass es in den letzten Jahren sehr viele Fantasyromane zu Rang und Namen geschafft hatten. "Herr der Ringe", "Harry Potter", "Eragon", "Die Chroniken von Narnia"... Davon habe ich nur "Harry Potter" gelesen; ich kann mit Orks und Elben nicht allzu viel anfangen. Allerdings scheint es ja genug anderen zu gefallen und animiert viele, wieder mehr zu lesen (oder zumindest öfter ins Kino zu gehen). TZN: Wie siehst du die derzeitige Situation für Neuautoren? Mack: Ich habe an zwei Wettbewerben teilgenommen und meine Texte wurden zweimal veröffentlicht. ... Sieht doch gut aus! TZN: Einige abschließende Worte? Mack: Rettet den Regenwald. |
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Abductions Schon mal von Aliens entführt worden? Das Thema Entführungen durch Außerirdische ist in der Science-Fiction weit verbreitet. Selbst in "Star Trek" wurden schon Crewmitglieder "In den Subraum entführt". Doch steckt ein wahrer Kern hinter den Entführungsgeschichten? Bei mehreren Millionen Betroffenen weltweit sollte man es annehmen, und nicht jeder Entführte ist ein Science-Fiction-Fan. Die gängige Erklärung der Skeptiker für das
Entführungsphänomen, in der Fachsprache Abductions, ist Hyperschlaf. Im Hyperschlaf ist man bereits bei Bewusstsein, aber der Körper unterliegt noch der Schlafparalyse. Das heißt, man kann sich noch nicht bewegen und zudem kann man, trotz offener Augen, halluzinieren. Zugegeben, einige Fälle lassen sich vielleicht dadurch erklären, zumal der Zustand der Paralyse ein oft beschriebener Effekt bei Entführungen ist. Warum jedoch tausende Menschen unabhängig voneinander kleine graue Wesen sehen, erklärt es nicht. Zumal, wenn es sich nur um Phantasie und Einbildung handeln würde, auch Mr. Spock oder Alf vom Melmac am Bett stehen könnten. Doch es handelt sich immer wieder um diese kleinen Grauen mit den großen Köpfen und großen schwarzen Augen.
Als die beiden wieder zu sich kamen, hatten sie rund zwei Stunden verloren und konnten sich an nichts erinnern, außer an das Ufo. In der Folgezeit traten bei beiden gesundheitliche Beschwerden sowie Albträume auf. Ihr Hausarzt überwies sie daraufhin an den Psychiater Dr. Simon, der bei beiden posttraumatischen Stress diagnostizierte. Sie entschlossen sich zu einer Hypnose, die erstaunliche Erinnerungen zu Tage förderte. Unabhängig voneinander schilderten sie die gleichen Erlebnisse einer Entführung durch die Außerirdischen, die telepathisch mit ihnen kommunizierten und medizinische Eingriffe an ihnen vornahmen. Zudem wurde Betty Hill eine dreidimensionale Sternenkarte gezeigt, die sie unter Hypnose nachzeichnete. Zunächst konnte niemand etwas mit der Karte anfangen, bis fünf Jahre später mittels eines Rechners ermittelt werden konnte, dass so der Sternenhimmel im 37 Lichtjahre entfernten Doppelsternsystem Zeta Reticuli aussieht. Es ist unmöglich, dass Betty Hill sich so etwas mit mathematischer Exaktheit ausdenken konnte. Und das ist nur ein Argument, welches gegen die Skeptiker-These spricht, die Hills hätten sich eine Folge von "Outer Limits" im Vorfeld angesehen und sich daraufhin alles nur eingebildet. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass man von einer Fernsehserie ein posttraumatisches Stresssyndrom bekommt, und die Skeptiker gehen auch ohne jede Befragung der Hills einfach davon aus, dass sie "Outer Limits" gesehen haben. Hier zeigt sich wieder einmal, dass manche Skeptiker ohne jede Vor-Ort-Untersuchung Thesen aufstellen, die sie nicht beweisen können. Etwas, das ebenfalls vergessen wird, ist die Tatsache, dass die Hills nicht nur diese einmalige Begegnung hatten. In ihrem Umfeld kam es laut Berichten häufiger zu Ufo-Sichtungen und es ist nicht auszuschließen, dass es nicht nur bei der einen Entführung blieb. Der Fall von Betty († 2004) und Barney Hill († 1969) ist unter anderem im Buch "Captured" von Kathleen Marden nachzulesen.
Es gibt in vielen Entführungsfällen einige weitere physische Beweise, die sich nicht so einfach wegerklären lassen. Dazu zählen unerklärliche Operationsnarben, Male, Implantate und diverse Substanzen, deren Auftreten in keinem natürlichen Zusammenhang steht. So finden sich im Hausstaub von Entführten glasartige Partikel oder die Abductees haben fluoreszierende Stellen auf der Haut. Hinzu kommen zuweilen Landespuren in der näheren Umgebung des Entführungsortes. Solche physischen Beweise sind sicherlich sehr interessant, zumal sie die Glaubwürdigkeit der Entführungsopfer unterstreichen. Noch interessanter sind jedoch die Erfahrungen der Abductees selbst. Einige können sich zumindest teilweise an die Entführung erinnern, zum Beispiel daran, wie die Grauen in ihre Wohnung eindringen, wobei Türen und Wände scheinbar kein Hindernis darstellen. Doch meistens endet die Erinnerung bei der Abholung, wobei es allerdings auch zu medizinischen Untersuchungen vor Ort ohne Verschleppung in ein Raumschiff kommen kann. Man spricht in solchen Fällen von Bedroom Visitors, zu Deutsch Schlafzimmerbesuchern. Aber gleichgültig, ob es zu einer Entführung kommt oder alles in den eigenen vier Wänden geschieht, auf das Auftauchen der Fremden folgt eine Paralyse des Opfers, bei der jedoch noch nicht klar ist, ob sie auf telepathischem oder technologischem Wege erzeugt wird. Nur wenige Abductees haben es bisher geschafft, die Paralyse zumindest zeitweise zu überwinden oder gar mit den Besuchern Klartext zu reden. Die Erinnerung an die folgenden medizinischen Untersuchungen, die offenbar vor allem der Gewinnung von menschlichen Keimzellen dienen, wird in der Regel vollkommen unterdrückt und kehrt meist nur in Form von kurzen, intensiven Flashbacks und Träumen zurück. Um die volle Erinnerung wiederherzustellen, ist eine Rückführung unter Hypnose ratsam. Doch Vorsicht: Die zutage geförderten Erinnerungen sind oftmals wenig angenehm und können sogar erschreckende Details offenbaren.
Was die Opfer selbst betrifft, gibt es unter ihnen die verschiedensten Auffassungen. Einige beurteilen die Entführungen positiv und meinen, durch sie spirituelle Erleuchtung zu erfahren. Es besteht teilweise sogar eine Art Vertrauensverhältnis zu den Entführern, welches man angesichts der wenig positiven Fakten über die Grauen schon fast als Stockholmsyndrom bezeichnen könnte. Zumal die Grey immer wieder telepathisch auf die Entführten einreden, es wäre alles in Ordnung und bald überstanden. Andere Abductees betrachten die Erlebnisse jedoch als ungebetene Eingriffe in ihr Leben und sehen sich als Versuchskaninchen in einem Zuchtprogramm der Grauen. Dies erscheint zutreffend, da an Bord der Raumschiffe immer wieder Alien-Mensch-Hybriden gesichtet werden und die Teilnahme an den medizinischen Experimenten wohl kaum als freiwillig bezeichnet werden kann. All diese Umstände lassen den Schluss zu, dass wir es bei den Grauen eigentlich mit einer ziemlich verbrecherischen Spezies zu tun haben, die vor ein Gericht gehört, sollte das Entführungsphänomen jemals gesellschaftlich akzeptiert werden und Menschen überhaupt die Möglichkeit haben, die ungebetenen Besucher anzuklagen. Gründe gäbe es wohl zur Genüge. Die Grey dringen in fremde Wohnungen ein (Land- und Hausfriedensbruch), paralysieren ihre Opfer (Nötigung) und verschleppen sie in ihre Raumschiffe (Entführung), wo sie medizinische Eingriffe an ihnen vornehmen (Körperverletzung). Frauen werden gezwungen, Hybriden auszutragen (Vergewaltigung) und später wieder der Föten beraubt (Kindesentführung). Es gibt sogar Fälle von Verstümmelungen an Menschen, so genannten Human Mutilations, bei denen bereits Opfer gestorben sind (im besten Falle Totschlag, im schlimmsten vorsätzlicher Mord). Egal mit was für Wesen wir es hier zu tun haben − ob Außerirdische, Menschen aus der Zukunft oder Besucher aus anderen Dimensionen − sie sind offenbar kriminell veranlagt und zeigen wenig Mitgefühl für ihre Opfer.
Es ist daher empfehlenswert, sich von ihnen fernzuhalten. Doch leider suchen sie sich ihre Opfer ohne deren Zustimmung aus, und wer einmal in ihre Fänge geraten ist, kann − so die Erfahrung vieler Abductees − jederzeit wieder entführt werden. In der Regel beginnen die Entführungen bereits in der Kindheit und ziehen sich durch das gesamte Leben, auch wenn es zwischendurch sogar für Jahre ruhig bleiben kann. Zudem scheint es sich um ein generationenübergreifendes Phänomen zu handeln. Gehören die Eltern zu dem wenig beneidenswerten Kreis der Abductees, so gehört man selbst wahrscheinlich ebenfalls dazu. Und auch die eigenen Kinder werden nicht sicher sein. Alles in allem ist das Entführungsphänomen also eher negativ zu bewerten und jeder, der nicht selbst damit in Berührung kommt, sollte sich glücklich schätzen. In diesem Sinne, behaltet eure Familie im Auge. Wie lautet Ihre Meinung zu Entführungen durch Außerirdische? Vorstellbar, oder alles nur Quatsch? Schreiben Sie uns an leserbriefe@trekzone.de! Related Links DEGUFO e.V. DEGUFO e.V. |
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Der letzte Bürger der Sowjetunion Interview mit Kosmonaut Sergej Krikaljow Auf der diesjährigen Farnborough Air Show bei London traf Kirsten Müller auf den sechsmaligen Kosmonauten Sergej Krikaljow, der ihr einige Minuten aus seinem knappen Zeitplan für ein spontanes Interview freimachte. Krikaljow kennt sowohl den amerikanischen Spaceshuttle als auch das russische Sojus-Raumschiff und hat außerdem Langzeitaufenthalte auf zwei Raumstationen hinter sich. Von November 1988 bis April 1989 sowie von Mai 1991 bis März 1992 war er Mitglied der Stammbesatzung der Raumstation Mir. Während der Auflösung der Sowjetunion in der zweiten Jahreshälfte 1991 war er somit im Weltraum und kann sich deshalb als einer der "letzten Bürger der Sowjetunion" bezeichnen. Allerdings hat er selbst von den Ereignissen in seiner Heimat nur am Rande etwas mitbekommen: "Unsere hauptsächliche Sorge war, unser Programm abzuarbeiten. Wir haben zwar ab und zu Nachrichten bekommen, aber wir wollten einfach nur ordentliche Arbeit abliefern."
Sowohl die Mir als auch die ISS sind internationale Projekte. Bei der ISS sei die internationale Zusammenarbeit enger gewesen als bei der Mir, im Training sei aber bei beiden Programmen die Zusammenarbeit zwischen den Russen und ihren internationalen Kollegen gleich gut gewesen. Sowohl Amerikaner als auch Europäer seien gleich behandelt worden. Einen großen Unterschied zwischen dem Spaceshuttle und dem Sojus-Raumschiff merkt man ihm zufolge unter den Bedingungen des Starts und bei der Beschleunigung nicht. Auch vom Komfort her seien die beiden Raumschiffe schwierig zu vergleichen, da hinter beiden verschiedene Philosophien stecken. Wenn man mit der Sojus zu einer Raumstation fliege, verbringe man die meiste Zeit auf der Station selbst. Sei aber ein Shuttle an die Station angedockt, könne man zwischendurch auch mal einige Zeit dort drin verbringen. Für die Zukunft der bemannten Raumfahrt erhofft sich Krikaljow, dass man längerfristig über den erdnahen Orbit hinausgehe und fernere Ziele ansteuere. Related Links TZN Raumfahrer.net: ISS TZN Raumfahrer.net: Station Mir |
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Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 125 erscheint am 1. Oktober 2008. TrekZone Network Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im
deutschsprachigen Raum. Copyrights Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Artikelübernahme Links Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. Persönliche Daten Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller. © 1998−2008 by TrekZone Network. Auflage: 3699 Exemplare. Made in Europe. |
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