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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Das Kölner Weihnachts-Trek-Dinner. Scottys letzter Flug & das Warten auf einen Film Der "Star Trek"-Jahresrückblick 2008, Teil 2. ... und das von "Star Trek". Geburtstage und neue Bücher. Die Erde lebt weiter − wenn der Mensch stirbt Kritik zu "Der Tag, an dem die Erde stillstand". 1823, 1882: Jahre des Gruselns Hörbuch-Kritiken zu "Die Gespenster-Rikscha" und "Der Vampir". Warum E.T. nicht mit Uri Geller Kontakt aufnahm... Eine TV-Kritik. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Wie ein Fels in der Brandung Das Kölner Weihnachts-Trek-Dinner Ja, es gibt sie noch, die so genannten Trek-Dinner, bei denen sich Fans treffen, gemeinsam essen und klönen, Karten tauschen et cetera. Wenige zwar, aber diese umso beständiger. Am 13. Dezember hatte ich Gelegenheit, das
Trek-Dinner in Köln zu besuchen. Zufälligerweise war es auch noch das Weihnachtstreffen, welches dort in einem besonderen Rahmen gefeiert wird. Doch dazu später. Das Trek-Dinner Köln ist ein Treff für alle Science-Fiction-, Mystery-, Fantasy-, Rollenspiel- und Action-Fans im Großraum Köln und darüber hinaus. Es findet regelmäßig am zweiten Samstag im Monat ab 18 Uhr im ACR-Sportcenter, Neubrücker Ring 48, in 51109 Köln statt. Weiterführende Links Trek-Dinner Köln: Infos und Termine |
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Scottys letzter Flug & das Warten auf einen Film Der "Star Trek"-Jahresrückblick 2008, Teil 2 Der neue Kinofilm, das Merchandising und die Aktivitäten ehemaliger Darsteller − aus einem dieser Bereiche stammte 2008 fast jede Meldung zu "Star Trek". Doch auch wenn das Projekt von J.J. Abrams nicht realisiert worden wäre, dieser Jahresrückblick hätte trotzdem ein ansehnliches Spektrum an teils bereits vergessenen Geschehnissen zu bieten. Nach Teil 1 in der letzten "Daily Trek Weekend"-Ausgabe finden Sie im Folgenden den zweiten Teil des TZN-Rückblicks auf das vergangene Trek-Jahr. 3. Quartal
Anfang August wurden die sterblichen Überreste von James Doohan ein zweites Mal Richtung Weltraum geschossen. Nach zwei Minuten und 20 Sekunden Flugzeit versagte jedoch die Trennung zwischen erster und zweiter Raketenstufe. Statt im Weltraum wurde "Scotty" nun eine Seebestattung zuteil. Der Behälter sollte eigentlich mehrere Jahre über der Erde kreisen und anschließend in die Atmosphäre eintreten und verglühen. In der gleichen Woche gab es aber auch positive Nachrichten. Unterstützt durch Leonard Nimoy hatten die Cryptic Studios "Star Trek: Online" in Las Vegas vorgestellt. Nebst einem 1.42 Minuten langen Trailer erzählte Chief Creative Officer Jack Emmert während 45 Minuten, auf was sich die Fans freuen dürfen.
In der Metropole an der Westküste erklangen unterdessen die Hochzeitsglocken. George Takei heiratete seinen Partner und Manager Brad Altman. Die beiden lebten vorher bereits 21 Jahre in einer Partnerschaft. Als Trauzeugen anwesend waren Walter Koenig und Nichelle Nichols. Der Zeitpunkt war gut gewählt, hatten sich doch am 4. November in einer Volksabstimmung die Gegner gleichgeschlechtlicher Eheschließungen mit knapper Mehrheit durchgesetzt und das Verbot der Homo-Ehe wieder in Kraft gesetzt. 4. Quartal
Am 19. Oktober wurde eine ungeahnte Flut an Szenenbildern und Promo-Fotos zum neuen Kinofilm präsentiert. Von der Crew in ihren klassischen Uniformen über Special-Effect-Shots bis zum romulanischen Bösewicht Nero. Paramount ging bei der Veröffentlichung einen ungewöhnlichen Weg und ließ jedes Foto einer anderen Website zukommen, was zu einer kurzzeitigen Schnitzeljagd führte. Es tauchten auch weitere Details zum Comic "Star Trek: Countdown" vom Comicbuchverlag IDW auf. Die Vorgeschichte zu Nero würde eine Miniserie werden und ab Januar 2009 monatlich in den USA erscheinen. Eine andere Meldung, welche sich ebenso mit dem kommenden Jahr beschäftigte, handelte vom Gerücht um "Star Trek"-Filme auf Blu-ray-Disc. Nach den Plänen von Paramount Home Entertainment soll eine Box mit den sechs Leinwandabenteuern der Classic-Crew in den Handel gebracht werden. In Sachen TV-Serien könnten "Raumschiff Enterprise" (dank dem Remastering) und "Star Trek: Enterprise" (dank der Produktionsweise) den Vorrang haben, da beide Serien bereits den Status "HD ready" besitzen.
Die Weihnachtszeit rückte nun spürbar näher, und im deutschsprachigen Raum erschienen mehrere Merchandising-Artikel, welche sich gut als Geschenke anboten. Im DVD-Bereich war die neue Fan-Collective-Box "Alternate Realities" erschienen und beinhaltete 20 Episoden aus den fünf Trek-Serien. Auf dem Buchsektor setzte Cross Cult seine Erfolgsgeschichte mit der "Star Trek: Titan"-Reihe fort, und mit "Star Trek in Deutschland" kann sich jeder über das Geschehen im deutschen Fandom seit 1972 informieren. Weiterführende Links TZN-Archiv: "Daily Trek Weekend" 2435 |
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Mein Universum ... und das von "Star Trek" Das Universum, aus dem lateinischen "universus", was so viel wie "gesamt" bedeutet, wird allgemein als "die Gesamtheit aller Dinge" bezeichnet. Andere Worte dafür sind: Weltraum, Weltall oder Kosmos. Das Universum. Es ist der Teil, den wir sehen − außerhalb der Erdatmosphäre −, und das, was wir nicht sehen, was unseren Augen im Ganzen verschlossen bleibt und nur durch Fernrohre und Medien zu uns gelangt. International sagt man, der Weltraum beginnt ab einer Höhe von 100 Kilometern, bei der NASA und der US Air Force hingegen beginnt er schon ab einer Höhe von 80 Kilometern über dem Boden.
Wie entsteht so ein in sich geschlossener Kosmos, fragt man sich. Welche Menschen sind das, die so etwas in Gang setzen? Und was bewegt sie dazu? Es gibt viele Möglichkeiten, so viele, wie es in einem Menschen selbst gibt. Und Anlässe gibt es auch die unterschiedlichsten. Oder kann ich genau sagen, warum ich dies hier schreibe? Es ist ganz einfach: In mir war etwas wie eine Stimme, die mir sagte "Tue dies". Nein, nicht zu deinem Gedächtnis, aber vielleicht für die Menschheit, die Leser und die, die es hören und lesen wollen. Die, die es interessiert.
Bewohnte Planeten kommen hinzu, auf denen ähnliche oder ganz und gar fremde Völker leben. Und dann kommt da immer noch eine Philosophie hinzu, etwas, was die Seiten prägt
− Gut und Böse. Die meisten Kriege basieren auf Machtgier und jenen, die verteidigen wollen, die helfen wollen und die Frieden für das Universum verlangen. Es entstehen die Helden. Es entstehen die Antihelden. Und es entstehen Handlungen
− Dramen und Spannung. Letztlich ist es Leben, das entsteht. Die Figuren beginnen zu atmen, zu wachsen. Manche von ihnen werden ewig leben, andere bald sterben, doch eines tun die meisten: Sie leben und sie berühren uns selbst, manche gar unser Herz. Es kann bis zu regelrechten Gefühlsschwankungen kommen, zu Tränen in den Augen. Da fragt es sich: Und dies alles kann allein ein Buch? Ein Film? Eine fiktionale Welt? Die Science-Fiction... Ja, sie kann, wenn sie gut ist, wenn sie glaubhaft ist und der Mensch sie versteht. Wenn sie den, der sie wahrnimmt, mitziehen kann, hineinziehen und dort verankern kann. Als Zuschauer, Handelnder oder auch in ganz vielen Intelligenzwesen. Er darf seinen Geist splitten und in die Gedankenwelten anderer sehen, darf beginnen, sie zu verstehen, sich fragen, warum sie dies und jenes tun und sie verachten, lieben, bedauern, einfach ihren Weg gehen und erleben. Bis zum Ende. Durch ein ganzes Universum, wie er es noch nie kannte. Und welches es nie geben wird. Denn es ist Fantasie. Weiterführende Links Wikipedia.de: Das Universum |
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Die Ereignisse des Monats Januar 2009 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick. |
Trek-Kalender |
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| 01.Januar | 02.Januar | 03.Januar | 04.Januar | |||||||||||
| 05.Januar | 06.Januar | 07.Januar | 08.Januar | 09.Januar | 10.Januar | 11.Januar | ||||||||
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Buch Geburtstag |
Geburtstag |
Geburtstag |
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| 12.Januar | 13.Januar | 14.Januar | 15.Januar | 16.Januar | 17.Januar | 18.Januar | ||||||||
Geburtstag |
Comic |
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| 19.Januar | 20.Januar | 21.Januar | 22.Januar | 23.Januar | 24.Januar | 25.Januar | ||||||||
| 26.Januar | 27.Januar | 28.Januar | 29.Januar | 30.Januar | 31.Januar | |||||||||
Buch |
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Die Erde lebt weiter − wenn der Mensch stirbt Kritik zu "Der Tag, an dem die Erde stillstand" Das Original aus dem Jahr 1951 gilt als einer der Klassiker unter den Science-Fiction-Filmen, mit seiner Botschaft für ein friedliches Zusammenleben. Deshalb kann man es nur als mutig bezeichnen, ein Remake von diesem Film zu drehen. Die Werbung hat uns in den letzten Wochen und Monaten große Namen und aufwändige Spezialeffekte gezeigt, was dem Betrachter schon zu denken gibt, ob eine Botschaft bei all dem Lärm und der Zerstörung nicht untergeht. Diese Kritik beinhaltet einige Spoiler, wer sich also "unbelastet" den Film anschauen möchte, sollte wohl besser nicht weiterlesen.
Die Geschichte von "Der Tag, an dem die Erde stillstand" dürfte den meisten Science-Fiction-Fans bekannt sein. Ein außerirdisches Wesen landet auf der Erde, um die Menschheit davor zu warnen, sich selber zu vernichten. Während das Original seine Botschaft aus dem Kalten Krieg zog, bezieht sich das Remake auf die voranschreitende Umweltverschmutzung beziehungsweise die Zerstörung der Erde durch die Menschen. "Wenn die Erde stirbt, sterben Sie. Wenn Sie sterben, wird die Erde überleben." Der Mensch darf also beweisen, ob er es wert ist, weiterhin die Erde zu bevölkern. Schafft er es, sich zu ändern? Eine Prämisse, die viel dramatisches Potenzial in sich trägt
− das leider nicht immer genutzt wird. Gerade die Rolle des Militärs verfällt in Klischees, die man so schon in unzähligen anderen Filmen gesehen hat: "Erst schießen, dann fragen" oder "Die Lösung für jedes Problem ist ein Angriff". Selbst nachdem klar ist, dass der Roboter Gort nur auf aggressives Verhalten reagiert, wird weitergefeuert. Spricht das für einen sehr einfach gestrickten Drehbuchautor oder könnte man diese Vorgehensweise auch als Kritik an den USA sehen, die oftmals lieber militärisch vorgehen, als eine friedliche Lösung zu suchen? Auf die Bitte von Klaatu hin, dass er mit den Führern der Welt sprechen möchte, antwortet ihm die Verteidigungsministerin, dass er mit ihr reden könne. Spricht Amerika jetzt schon für die ganze Welt? Auch ihre Vorgehensweise, Folter in Betracht zu ziehen, wirft kein besonders positives Licht auf die USA. Ob der Film
amerikakritisch ist oder einfach nur Klischees bedient, sollte wohl jeder Zuschauer selber für sich beurteilen.
Negativ fällt auch das Product Placement auf: Schon lange hat kein Film mehr so intensiv auf Werbepartner hingewiesen wie dieser. McDonalds, Windows, Honda, LG und so weiter werden nicht nur mal kurz gezeigt, nein, oftmals werden dann auch noch die Namen genannt, damit auch der letzte Zuschauer verstanden hat, dass hier Geld gezahlt worden ist, um im Film erwähnt zu werden. |
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1823, 1882: Jahre des Gruselns Hörbuch-Kritiken zu "Die Gespenster-Rikscha" und "Der Vampir" Die beiden "Gruselkabinett"-Folgen 30 und 31 halten für Mystery-Fans einiges bereit. "Die Gespenster-Rikscha" Indien, 1882: Theobald Jack Pansay vertreibt sich die Langeweile auf der Überfahrt von England nach Indien mit der verheirateten Agnes Keith-Wessington. Für sie ist die Affäre auf dem Schiff mehr, denn sie verliebt sich Hals über Kopf in Pansay. Als er ihr im darauf folgenden Sommer den Laufpass gibt, bricht er ihr das Herz. Agnes beginnt, um ihre große Liebe zu kämpfen. Pansay indes verlobt sich mit der reizenden Kitty Mannering. Die Situation eskaliert, weil Agnes die Heirat der beiden unter allen Umständen verhindern und Pansay für sich allein haben will.
"Der Vampir" Der junge Percy Aubrey wird 1823 in die Londoner Gesellschaft eingeführt. Naiv vertraut er sich einem vermeintlichen Freund an, der ihn auf eine weite Reise lockt. Lord Ruthven verfolgt dabei allerdings eigene Ziele: Er möchte Percy für immer an sich binden. Fern der Heimat erkunden die beiden Männer das europäische Festland. Lord Ruthven entpuppt sich als Schürzenjäger, was dem moralischen Percy zunehmend weniger gefällt. Nach einem Streit trennen sich die Wege der beiden. Percy findet in Griechenland seine große Liebe, die Tochter eines Schankwirtes. Doch Lord Ruthvens Arm reicht weit und er beginnt systematisch Percys Existenz zu zerstören und ihn in den Wahnsinn zu treiben. Ein Eid, den Percy Lord Ruthven gegenüber leistet, gefährdet schließlich das Leben von Percys Schwester.
Weiterführende Links Amazon.de: "Gruselkabinett (31): Die Gespenster-Rikscha" Amazon.de: "Gruselkabinett (30): Der Vampir" Titania Medien |
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Warum E.T. nicht mit Uri Geller Kontakt aufnahm... Eine TV-Kritik Eigentlich sollte dieser Artikel bereits in der letzten Ausgabe erscheinen, was jedoch an einem Totalausfall meines alten PCs scheiterte. Nein, es waren wohl keine Aliens im Spiel, auch wenn das jetzt einige vermuten würden. Man soll eben nicht alles glauben − und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Am Samstag, dem 15. November 2008 wagte ProSieben zusammen mit dem Taschentrickser Uri Geller den Live-Kontakt mit Aliens. Wie zu erwarten, war die Sendung ein einziger Witz. Und es war nicht einmal wie angegeben das erste Mal, dass während einer Sendung Signale ins All gesendet wurden. 2007 gab es bereits die "Cosmic Connexion" auf
arte. ProSieben hat also ganz schamlos gelogen.
Ein weiteres Thema der Sendung war Roswell. Als letzter noch lebender Zeuge wurde nicht etwa Jesse Marcel vorgestellt, dessen Vater ihm Trümmerteile des Ufos zeigte, sondern eine andere Person, von der ich noch nie gehört habe. Die war definitiv nicht der letzte noch lebende Zeuge des Roswell-Crashs. Nina Hagens Sendung über Roswell im Anschluss beschäftigte sich ebenfalls nur mit Spinnern und ermittelte keineswegs seriös. Man fragt sich wirklich, was ProSieben damit erreichen wollte. Erst wurde in
"Galileo Mystery" alles abgestritten und die haarsträubende Behauptung aufgestellt, die außerirdischen Zeichen, die Jesse Marcel gesehen hatte, wären Abdrücke von Kinderklebeband gewesen. Alles klar, die US Airforce benutzt für hochgeheime Spionageprojekte Kinderklebeband
− ich habe selten so gelacht! Und nun schwenkte ProSieben also um und präsentierte uns Lächerlichkeiten von der Gegenseite. Eine seriöse Doku über Roswell werden wir auf diesem Sender wohl nicht mehr erleben. Man hat nur die Wahl zwischen Skeptikern und Spinnern, was letztlich aufs Gleiche hinausläuft.
Na ja, die Grauen könnten sich vielleicht noch für das Kind interessieren, dessen Eltern Babyfotos ins All geschickt haben. Die Antwort darauf könnte aus lebenslangen Entführungen und medizinischen Eingriffen bestehen
− das Kind wird sich bedanken! Hier zeigt sich, dass sich die Zuschauer nicht im Geringsten ernsthaft mit dem Thema auseinander gesetzt haben, sondern nur auf irdische Publicity aus waren. In den Augen der Außerirdischen dürften diese Nonsens-Botschaften bestenfalls Spam sein. Ich hätte sogar Verständnis, wenn sie es uns übel nehmen, dass wir das Universum mit derartigem Müll zuspammen. Weiterführende Links
Exonews.de: Ufo-Sichtungen Exopolitik Deutschland
Exonews.de: CNN veranstaltet Themenwoche Ufo-News
Eine Million Briefe an Barack Obama
Weiterführende Links
Exonews.de
Exonews.de: Regionales Exopolitik-Treffen
Exonews.de: Europäischer Exopolitik-Gipfel |
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Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 129 erscheint am 1. Februar 2009. TrekZone Network Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im
deutschsprachigen Raum. Copyrights Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Artikelübernahme Links Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. Persönliche Daten Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller. © 1998−2009 by TrekZone Network. Auflage: 3686 Exemplare. Made in Europe. |
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